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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 24.1898 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 24.1898 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Monografie

Titel:
Berliner Lebensbilder
Erschienen:
Berlin: Hofmann, 1851 - 1854
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2007
Umfang:
Getr. Zählung
Fußnote:
Enth.: Heft 1 - 3, 5 - 12. - Zwickauer im zoologischen Garten. - Ein Sonntag in Moabit. - Eine Berliner Pfandleihe. - Ein Vormittag auf dem Stadtgericht. - Berliner Droschken-Kutscher. - Rentier Pannemann im Delikatessen-Keller. - Herr Pannemann als Gatte und Familienvater. - Ein Morgen in einer Berliner Barbierstube. - Rentier Pannemann als Heiraths-Candidat. - Rentier Panneke als Hauswirth
In Fraktur
ZLB-Systematik:
B 330
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-14076
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Titelblatt

Titel:
Titelblatt: Berliner Lebensbilder: Zwickauer im zoologischen Garten. - Zweites Heft

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  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 24.1898 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1. Januar 1898, No. 1
  • 8. Januar 1898, No. 2
  • 15. Januar 1898, No. 3
  • 22. Januar 1898, No. 4
  • 29. Januar 1898, No. 5
  • 5. Februar 1898, No. 6
  • 12. Februar 1898, No. 7
  • 19. Februar 1898, No. 8
  • 26. Februar 1898, No. 9
  • 5. März 1898, No. 10
  • 12. März 1898, No. 11
  • 19. März 1898, No. 12
  • 26. März 1898, No. 13
  • 2. April 1898, No. 14
  • 9. April 1898, No. 15
  • 16. April 1898, No. 16
  • 23. April 1898, No. 17
  • 30. April 1898, No. 18
  • 7. Mai 1898, No. 19
  • 14. Mai 1898, No. 20
  • 21. Mai 1898, No. 21
  • 28. Mai 1898, No. 22
  • 4. Juni 1898, No. 23
  • 11. Juni 1898, No. 24
  • 18. Juni 1898, No. 25
  • 25. Juni 1898, No. 26
  • 2. Juli 1898, No. 27
  • 9. Juli 1898, No. 28
  • 16. Juli 1898, No. 29
  • 23. Juli 1898, No. 30
  • 30. Juli 1898, No. 31
  • 6. August 1898, No. 32
  • 13. August 1898, No. 33
  • 20. August 1898, No. 34
  • 27. August 1898, No. 35
  • 27. August 1898, No. 36
  • 10. September 1898, No. 37
  • 17. September 1898, No. 38
  • 24. September 1898, No. 39
  • 1. Oktober 1898, No. 40
  • 8. Oktober 1898, No. 41
  • 15. Oktober 1898, No. 42
  • 22. Oktober 1898, No. 43
  • 29. Oktober 1898, No. 44
  • 5. November 1898, No. 45
  • 12. November 1898, No. 46
  • 19. November 1898, No. 47
  • 26. November 1898, No. 48
  • 3. Dezember 1898, No. 49
  • 10. Dezember 1898, No. 50
  • 17. Dezember 1898, No. 51
  • 24. Dezember 1898, No. 52
  • Abbildung: Schloß Marienburg . Ansicht des Hochschlosses
  • 31. Dezember 1898, No. 53

Volltext

617 
wurde, bis sie schließlich zum Getreidespeicher herabsank, das 
hat ver wunderbar im gotischen Siil erbaute letzte und 
längste Sitz des Deutschen Ritterordens mit dem Kölner Dom 
gemein. Hier wie dort walteten zuletzt Vandalenhände, ohne 
jedoch die schöne und hehre Gesamtanlage vernichten zu 
freilich nicht gering, doch fie wurden überwunden. Der ge 
nannte Oberpräfident sprach das bedeutungsvolle Wort, daß 
jedes Volk, wie Alt-England, sein Westminster haben müsse. 
Und in einer Denkschrift an den Staatsminister Freiherrn 
von Hardenberg beantragte er die Wiederherstellung der 
Burg, die er für geradezu unerläßlich erklärte. Der 
König Friedrich Wilhelm III. genehmigte seinen Antrag, 
und als erster Posten zum Baufonds wurde eine aus 
dem Verkauf französischer Militäreffekten in Danzig ge 
wonnene Summe von ca. 10 000 Thalern angewiesen. 
Weitere Zahlungen aus den Königlichen Kassen und 
dem LandesunlerstützungSfonds, sowie freiwillige Beiträge 
(von den Städten Ost- und Westpreußens, der Geistlich, 
keit, den Freimaurerlogen u. s. w.) folgten. Zunächst 
wurden nun die ungeheuren, in Kellern und Gewölben 
lagernden Schuttmassen, die der Mißwirtschaft des 
Woiwodenlums zu verdanken waren, fortgeschafft. Dann 
wurde allmählich alles restauriert, was durch frevelhafte 
Hände nicht eingeschlagen und eingedrückt war, vor allem die 
Remter und Gemächer im Hochmeisterpalast. Größere 
Schwierigkeiten bereitete das Mittelschloß, weil in dem 
selben die Hand der Zerstörung ganz besonders ge- 
wütet hatte. Nachdem das Innere des Hochmeister 
palastes und die nicht zerstörten Gemächer des Mittel 
schlosses hergestellt waren, ging man an das 
Hochschloß und die übrigen Bestandteile der Burg. 
Hierbei wurden freilich, wie sich später herausstellte, 
manche Mißgriffe gemacht, insonderheit in der ersten 
Zeit der Regierung des romantisch veranlagten Königs 
Friedrich Wilhelm IV. 
Eine zweite gründliche und auf sorgsamen histo 
rischen Forschungen beruhende Restaurationsperiode begann 
im Jahre 1879 und fand besonders angelegentliche För- 
derung' (seit 1881) durch den damaligen Kultusminister, 
jetzigen Oberpräfidenten von Westpreußen vr. Gustav 
vonGoßler. Ein hervorragendes Mitglied der speziell 
zu di.sem Zweck eingesetzten Baukommisfion war von An- 
fang an Baurat vr. Steinbrecht, der bald der unermüd 
liche Hauptleiter der Wiederherstellungsarbeiten wurde. Er 
erklärte: „Bei der Wiederherstellung eines Bauwerks soll 
nicht bloß die äußere Form, sondern das Wesen und Em 
pfinden einer um Jahrhunderte zurückliegenden Zeit ge 
lernt und wiedergegeben werden." Diesem großen Ziele 
wurde nun. besonders in den letzten Jahren, mit ganzer 
Hingebung und dem besten Erfolge nachgestrebt. Für den 
genialen Baurat Steinbrecht wurde die Wiederherstellung 
der Marienburg in harmonischer Schönheit und 
historischer Eigenart geradezu die Hauptaufgabe seines 
Lebens. 
Ein besonders lebhaftes Interesse trug den Wieder 
herstellungsarbeiten auch der kunstsinnige Kronprinz 
Friedrich Wilhelm, der hernachmalige Kaiser 
Friedrich HI., entgegen. Seinen Bemühungen vor 
allem verdankte man die Beschaffung der erforderlichen 
Geldmittel. Wie er die Anträge auf einen jährlichen 
Staatsbeitrag aufs nachdrücklichste unterstützte, so bewirkte er 
auch die Bewilligung der bekannten Marienburger 
Schloß-Lotterie. — Im Jahre 1886 wurde sodann 
der „Verein für Herstellung und Ausschmückung der 
Marienburg" (Vorsitzender: Oberpräfident v. Goßler) ins 
Leben gerufen. Derselbe hat sich besonders dadurch ver 
dient gemacht, daß er zur Belebung eines Teils der 
Schloßräume wertvolle Waffen- und Gerätesammlungen 
ankaufte und die breite Grundlage für eine Art mittel 
alterlichen Zeughauses in der Marienburg schuf. 
Als im Jahre 1894 die Herbstmanöver Kaiser WilhelmII. 
»ach dem Osten des Deutschen Reiches führten, nahm er in der 
zum großen Teile bereits restaurierten Marienburg sein Absteige, 
quartier. Bei dieser Gelegenheit leerte er inmitten einer zahl 
reichen Festversammlung in dem Siebenpfeiler-Saale des Hoch- 
schlosses den Becher auf das Gedeihen und Blühen der Provinz 
hr des chochschloffcs. 
iiu'nahm« von Ferdinand Schwarz in Marienburg. 
können; hier wie dort begann auch die nach und nach an 
Umfang gewinnende Wiederherstellung, als mit den Freiheits 
kriegen ein frischer Geist durch das Volk ging. 
Für die Marienburg nahm die erste Restaurierungsperiode 
im Jahre 1815 unter dem Oberpräfidenten von Schön ihren 
Anfang. Die Schwierigkeiten, die sich entgegenstellten, waren
	        

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