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Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau (Public Domain) Ausgabe 12.1928 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau
Other titles:
Archiv für Geschichte und Aesthetik der Architektur
Ernst Wasmuths Monatshefte für Baukunst
Publication:
Berlin: [s.n.] 1931
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Dates of Publication:
1.1914/15 - 15.1931; mehr nicht digital.
Note:

4.1919/20 - 5.1920/21 mit Anh.: Archiv für Geschichte und Aesthetik der Architektur Beilage: „Städtebau“ Jahrgang 25.1930-26.1931: https://digital.zlb.de/viewer/metadata/16297425/1/
Beilage: „Die Baupolitik“ Jahrgang 3.1929: https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-1-14321039
Beilage: „Städtebau, Baupolitik“ Jahrgang 4.1930-5.1931: https://digital.zlb.de/viewer/metadata/16297402/1/LOG_0000/

ZDB-ID:
2378120-8 ZDB
Previous Title:
Berliner Architekturwelt
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1928
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Note:
Wasmuths Monatshefte für Baukunst 1.1914/15
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing

Issue

Title:
H. 5

Contents

Table of contents

  • Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau (Public Domain)
  • Ausgabe 12.1928 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • H. 1
  • H. 2
  • H. 3
  • H. 4
  • H. 5
  • H. 6
  • H. 7
  • H. 8
  • H. 9
  • H. 10
  • H. 11
  • H. 12

Full text

Abi. 1 j Das Deutsche Sportforum in Berlin / Große Turnhalle / Architekt: Walther March, Berlin 
DIE BAUTEN DES DEUTSCHEN SPORTFORUMS ZU BERLIN 
ARCHITEKT: WA I, TH ER MARCH, BERLIN 
Das Deutsche Sportforum ist eine Ergänzung des Deutschen 
Stadions, das im Jahre 1913 nach den Plänen des verstorbenen 
Geheimen Baurates Dr.-Ing. Otto March errichtet wurde. 
Während das Stadion als GroBkarnpfanlage eine möglichst große 
Zahl von Zuschauern und die gleichzeitige Vorführung zahl 
reicher Sportzweige auf demselben Feld aufnehmen soll, dient 
das Deutsche Sportforum den Zwecken einer ausgesprochenen 
Lehr- und Übungsanlage für die Ausbildung in allen Sportarten. 
Das Gelände ist I km lang und liegt am Nordrande der Grüne- 
wald-Rcnnbahn auf einem Hochplateau; es grenzt unmittelbar 
an die Waldgründe des städtischen Grüngürtels. 
Die Aufgabe war Gegenstand eines beschränkten Wettbewerbs 
unter den Architekten: Biebend, Dernburg, Poelzig, Rentsch, 
Seiffert, Taut, Werner und Walther March, Auf Grund des ersten 
Preises erhielt der Architekt Walther March den Auftrag auf 
die Ausführung. 
Der endgültige Entwurf teilt das Sportforum in drei große 
Abschnitte von Westen nach Osten. Im Westen der Prauen- 
bezirk mit eigenen Spielplätzen, Frauenturnhaus und einem 
Studentinnenheim, in der Milte die drei Fußballfelder mit Leicht 
athletikplatz und einer 400 m-Laufbahn, im Osten der Gebäude 
bezirk, als dessen Stirnseite das Gebäude der Deutschen Hoch 
schule für Leibesübungen mit Verwaltungsräumen für den 
Deutschen Reichsausschuß für Leibesübungen gelagert ist, 
während symmetrisch um das offene Schwimmbecken auf der 
Südseite der Turnhallenbau (fünf Turnhallen, vier Gymnastik 
säle sowie Umkleide- und Brauseiäume), auf der Nordseite der 
Schwimmhallen bau (eine große Schwimmhalle, Umkleidcräunte, 
römisches Bad und eine große Speiseanstalt) aufnehmen. Der 
Leichtathletikplatz wird nördlich von zwei Unterkunftsgebäuden 
eingefaßt, von denen das eine die Studenten der Hochschule für 
Leibesübungen, das andere die vielfach wechselnden Kursisten 
beherbergen sollen. Spielfelder und Gebäudeanlagen werden 
durch eine im Norden gradlinig durchlaufende Landstraße ver 
bunden, von der sich gleichzeitig über den Steilhang des Grune- 
waldes vielfach Ausblicke in die Spandauer Tiefebene bieten. 
Die Freilassung der schönen Fernblicke über den Waldgürtel 
und die Zusammendrängung der hohen Gebäudegruppen in den 
dichteren Waldteil ist das wesentliche Merkmal des March’schen 
Entwurfs (Abb. 4 und 7). 
Zunächst sind ausgeführt: der Mittelflügel des Turnballen- 
gebäudes mit einer kleinen Turnhalle von 13x24 m, einem 
Gymnastik-Saal von 13x13 m, einem Box-Saal von 13x3t m, 
und zahlreichen dazugehörigen Umkleide- und Brauseräumen, 
ferner der Westflügel mit einer großen Turnhalle von 
41 x 26 X 13 m. 
Das Material der Außenfassade ist der kleinformatige, hollän 
dische Ziegel. Sockel und Pfeiler sind mit Kirchheimer Muschel 
kalk verblendet. 
Am Fußboden sind in der Turnhalle 7 mm starkes Kork 
linoleum, im Gymnastik-Saal Prcßkorkplatten, im Box-Saal 
Guinmiplatten verwendet. Die Umkleideräume haben auf Fuß 
böden und Wänden Fliesen. Die Wandverkleidung der großen 
Turnhalle erfolgte mit Schieferasbest-Platten, Alle Fenster sind 
13 
W, M. B. XII. 5 
1 87
	        

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