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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1926 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1926 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Journal of causal inference
Erschienen:
Berlin: ˜deœ Gruyter
Fußnote:
Gesehen am 28.07.14
Open Access
Namensnennung 4.0 International
C!z LF gelöscht(28-07-14)
Umfang:
Online-Ressource
ISSN:
2193-3685
ZDB-ID:
2742570-8 ZDB
Schlagworte:
Zeitschrift
ZLB-Systematik:
Mathematik
Wirtschaft
Sammlung:
Mathematik
Wirtschaft
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Aufsatz

Verfasser:
Schochet, Peter Z.
Titel:
Design-based RCT estimators and central limit theorems for baseline subgroup and related analyses
Erschienen:
Berlin: ˜deœ Gruyter, 2024
Sprache:
Englisch
Zusammenfassung:
Abstract: There is a growing literature on design-based (DB) methods to estimate average treatment effects (ATEs) for randomized controlled trials (RCTs) for full sample analyses. This article extends these methods to estimate ATEs for discrete subgroups defined by pre-treatment variables, with an application to an RCT testing subgroup effects for a school voucher experiment in New York City. We consider ratio estimators for subgroup effects using regression methods, allowing for model covariates to improve precision, and prove a new finite population central limit theorem. We discuss extensions to blocked and clustered RCT designs, and to other common estimators with random treatment-control sample sizes or summed weights: post-stratification estimators, weighted estimators that adjust for data nonresponse, and estimators for Bernoulli trials. We also develop simple variance estimators that share features with robust estimators. Simulations show that the DB subgroup estimators yield confidence interval coverage near nominal levels, even for small subgroups.
Umfang:
Online-Ressource
Fußnote:
Open Access
Archivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet
Schlagworte:
randomized controlled trials ; subgroup analyses ; design-based estimators ; finite population central limit theorems ; 62K99 ; 62D99 ; 62E20 ; 62G20
ZLB-Systematik:
Mathematik
Wirtschaft
Sonstiges
URN:
urn:nbn:de:101:1-2407271636495.402079266050
Sammlung:
Mathematik
Wirtschaft
Sonstiges
Copyright:
CC BY
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1926 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Rednerliste zu den stenographischen Berichten der Stadtverordnetenversammlung im Jahre 1926
  • Sitzung 1, 7. Januar 1926
  • Sitzung 2, 14. Januar 1926
  • Sitzung 3, 21. Januar 1926
  • Sitzung 4, 28. Januar 1926
  • Sitzung 5, 2. Februar 1926
  • Sitzung 6, 4. Februar 1926
  • Sitzung 7, 11. Februar 1926
  • Sitzung 8, 16. Februar 1926
  • Sitzung 9, 18. Februar 1926
  • Sitzung 10, 25. Februar 1926
  • Sitzung 11, 4. März 1926
  • Sitzung 12, 11. März 1926
  • Sitzung 13, 18. März 1926
  • Sitzung 14, 25. März 1926
  • Sitzung 15, 30. März 1926
  • Sitzung 16, 13. April 1926
  • Sitzung 17, 15. April 1926
  • Sitzung 18, 22. April 1926
  • Sitzung 19, 29. April 1926
  • Sitzung 20, 6. Mai 1926
  • Sitzung 21, 18. Mai 1926
  • Sitzung 22, 1. Juni 1926
  • Sitzung 23, 4. Juni 1926
  • Sitzung 24, 8. Juni 1926
  • Sitzung 25, 10. Juni 1926
  • Sitzung 26, 15. Juni 1926
  • Sitzung 27, 24. Juni 1926
  • Sitzung 28, 1. Juli 1926
  • Sitzung 29, 29. Juli 1926
  • Sitzung 30, 7. September 1926
  • Sitzung 31, 23. September 1926
  • Sitzung 32, 7. Oktober 1926
  • Sitzung 33, 12. Oktober 1926
  • Sitzung 34, 14. Oktober 1926
  • Sitzung 35, 21. Oktober 1926
  • Sitzung 36, 28. Oktober 1926
  • Sitzung 37, 4. November 1926
  • Sitzung 38, 18. November 1926
  • Sitzung 39, 25. November 1926
  • Sitzung 40, 2. Dezember 1926
  • Sitzung 41, 7. Dezember 1926
  • Sitzung 42, 14. Dezember 1926
  • Sitzung 43, 16. Dezember 1926

Volltext

Sitzung eint 14. 
werbslosigkeit sehr Wohl beobachten und daß es nicht erst 
eines Antrages der Kommunisten bedürfe, um den Ma 
gistrat Berlin auf seine Pflicht der arbeitenden Bevöl 
kerung gegenüber aufmerksam zu machen. Heute hat 
sich nun der Magistrat von Berlin selbst von seinen 
unmittelbaren Freunden, nämlich von Herrn Czeminski, 
bescheinigen lassen müssen, daß er heute noch schläft 
und heute noch nichts unternommen hat, Um die Arbeits 
losigkeit einzudämmen und die Erwerbslosen in den 
Produktionsprozeß zurückzuführen. Die Darlegungen, 
die der Herr Oberbürgermeister gemacht hat, können 
uns keineswegs befriedigen, denn der Herr Oberbürger 
meister hat lediglich erklärt, daß man bisher noch in den 
Vorarbeiten drin steckt und der Stadtverordnetenver 
sammlung noch nichts Positives unterbreiten kann. An 
diesen Ausführungen vermag auch Herr Hahn nichts 
zu ändern, der wahrscheinlich zu dem Zweck hierher be 
ordert worden ist, um uns zu sagen, daß er nichts 
sagen kann. Denn das, was Herr Hahn hier vorge 
tragen hat in bezug auf die vorhandenen Etatsmittel 
von 1,2 Millionen, die durch den Hochbau bereits zur 
Ausschüttung gelangt sind, stimmt nicht. Wir können 
nur sagen, daß diese 1,2 Millionen nicht in der Art 
verwendet worden sind, wie es hier vorgetragen wird. 
Wenn Herr Hahn erklärt, daß sie für Notstandsarbeiten 
vorgesehen und ausgeschüttet worden sind, dann sagen 
wir ihm, daß das nicht der Fall ist. Sie haben wohl 
die Gelder an die Bezirke herausgegeben und die Bezirke 
haben diese Arbeiten an Unternehmer übertragen; es 
sind aber beispielsweise in einem Bezirk, der 50 000 <M 
bekommen hat, nur 7 Arbeitslose eingestellt worden. 
(Bei den Kommunisten: Hört, hört!) 
Sagen Sie mir bitte, wo die Arbeiter herkommen, 
die die Notstandsarbeiten ausführen. Ich kann Ihnen 
auch noch einen anderen Wink geben, vielleicht können 
Sie uns auch hier Auskunft erteilen, wie Sie sich das 
vorstellen/ Sv wird beispielsweise bei der Siemerts- 
Bau-Nnion in Charlvttenburg eine Erweiterung des 
L-Werkes vorgenommen. Dort sind von bisher 8000 
Beschäftigten jetzt 2000 entlassen worden und zum 
Sonnabend liegen erneut Kündigungen vor. Genau 
so ist es in Neukölln bei der Parkverwaltung. Dort sind 
zum Sonnabend 20 Arbeiter gekündigt worden. Ich 
verstehe nicht, wie der Magistrat oder die Bezirksämter 
zu solchen Maßnahmen schreiten können, wenn die Er- 
■ werbslosigkeit solch gewaltige Ziffern erreicht hat. Der 
Herr Oberbürgermeister Böß erklärt hier, daß die Ma 
gistratsmaßnahmen sich leider auf den Arbeitsmarkt 
nicht auswirkten, weil die Arbeitseinschränkungen' der 
I industriellen Betriebe — so hat er das Wohl gemeint — 
so stark sind, daß sich diese Maßnahmen in den Ziffern 
der Arbeitslosen nicht ausdrücken. Herr Oberbürger 
meister, Sie haben aber vergessen, uns zu sagen, wo 
die anderen Arbeiter, die Sie dann von den Arbeits 
ämtern wegziehen, Unterkommen gefunden haben. Sie 
haben nämlich keine eingestellt, 'Sie haben nirgends 
etwas getan. Gestern erklärte beispielsweise der De 
zernent in einem Bezirksamt, man müßte bei dringen- 
; den Arbeiten die städtischen Arbeiter sogar 16 Stunden 
arbeiten lassen. Das war ein Vertreter Ihrer Partei 
richtung, das war der Herr Loose vom Fuhrpark des 
1 H- Verwaltungsbezirks, der der Auffassung ist, daß 
man zeitweilig die Arbeiter sogar 16 Stunden be 
schäftigen müsse! 
Meine Herren! Das sind natürlich Dinge, die ein 
fach unmöglich sind, und wenn Sie hier bet der Ab 
stimmung Ihre Zustimmung erklären und auf der 
anderen Seite eine solche Lotterwirtschaft treiben, dann 
können Sie niemals die Erwerbslosigkeit bekämpfen 
und niemals das realisieren, was Sie uns mit schönen 
Worten immer wieder vorgebracht haben. Das, was 
uns der Magistrat hier bringt, ist genau so leeres Stroh 
wie das, was Sie damals in Ihren Zusagen uns dar 
geboten haben. Der Herr Stadtbaurat Hahn drückt 
sich sehr wohl um die Bestätigung herum, was man zu 
Januar 1926. 29 
tun gedenkt, ob Gelder beantragt werden sollen oder 
dergleichen mehr. Herr Hahn sagt lediglich, die Be 
stimmungen werden geändert, es liegt da was in der 
Luft und wir können vielleicht 1 Million mehr be 
kommen als wir vor 14 Tagen bekommen hätten. 
(Oberbürgermeister Böß: Wir haben sie bekommen!) 
Sie haben sie bekommen, schön! Dann hätten Sie 
uns doch aber sagen müssen, wann Sie diese 3,5 Milli 
onen — das war doch wohl die Summe, die hier genannt 
wurde — den Arbeitslosen durch produktive Arbeiten 
oder Notstandsarbeiten zuführen wollen. 
(Zuruf des Oberbürgermeisters Böß.) 
Sie verweisen mich auf die Vorlage, die Sie hier 
gebracht haben. Nun, meine Damen und Herren, in 
dieser Vorlage haben Sie lediglich drin, daß Sie 2000 
Arbeiter auf 4 Wochen beschäftigen wollen. Das ist ein 
Tropfen auf den heißen Stein, Sie hätten bisher mehr 
bringen müssen. Wenn Sie als Spitze dieser 
großen Kommune Berlin erklären, Sie haben immer 
Obacht gegeben, was auf dem Arbeitsmarkt vorgeht, 
so wissen Sie auch ganz genau, wie die Ziffern steigen. 
Herr Bürgermeister Scholtz hat selbst gesagt, es wird 
ganz rapide gehen, und heute müssen Sie sagen, daß 
Sie noch nichts getan haben, daß Sie lediglich die Vor 
lage bringen, die 2000 Arbeiter von den 180 000 einge 
schriebenen Erwerbslosen vielleicht 4 Wochen be 
schäftigt. Meine Damen und Herren, das ist ent 
schieden zu wenig. Wir müssen verlangen, daß Sie 
uns nicht mit der Ausrede kommen: wir sind noch in 
der Vorberatung drin und am Montag wird der Aus 
schuß teige». Der Ausschuß wird sich vielleicht wieder 
vertagen, weil er noch Erhebungen anstellen muß und 
dergleichen mehr. Dann kommen wir niemals zu einer 
positiven Leistung für die Erwerbslosen. Mit solchen 
Mitteln können Sie uns nicht befriedigen, und was 
in der Oeffeutlichkeit bereits in ziemlich scharfer Weise 
zum Ausdruck gekommen ist, das müssen wir auch biet 
erneut betonen: Dampf muß gemacht werden! Nicht 
Dampf von der Rednertribüne allein, Herr Czeminski. 
Ihr könnt Euren Stadträten einmal ein klein wenig 
Dampf machen, Herrn Böß und seinen Freunden ein 
heizen, damit sie auch etwas von der Dampfheizung 
merken. Es wird wohl dazu kommen, daß die Erwerbs 
losen selber Dampf machen müssen. Es ist schon nötig, 
daß sich die Magistratsmitglieder und die führenden 
Parteien dieses Hauses selber darüber einig werden, daß 
wirklich etwas geleistet werden muß. Wenn der Luisen 
städtische Kanal zugeschüttet werden soll, dann bitte, 
Herr Hahn. sagen Sie uns etwas Positives, wann 
Sie denken, so weit zu sein, daß der Bau der A.E.G.- 
Schnellbahn begonnen werden kann, damit die Arbeit 
am Luisenstädtischen Kanal auch ihren Anfang nimmt. 
Es ist eine Drückebergerei, Sie sagen nicht A und nicht 
B, Sie schleichen um die Sache herum wie die Katze 
um den heißen Brei; eine positive Antwort wollen Sie 
niemals geben. 
Unser Dringlichkeitsantrag, den wir heute wieder 
eingebracht haben, ist mehr als berechtigt. Herr Cze 
minski, nicht bitten, sondern fordern wollen wir, und 
wir verlangen vom Magistrat, daß dieser Forderung 
so rasch wie möglich Rechnung getragen wird, wenn 
nicht die Erwerbslosen dann gezwungen werden sollen, 
zur Selbsthilfe zu greifen, wenn ihnen die Verhältnisse 
erst über den Kopf gewachsen sind. Dann können Sie 
nicht mehr kommen und sagen: Wir haben alles getan, 
leider sind die Erwerbslosen unvernünftig. 
Nein, der Hunger treibt sie dazu! Vorgestern hat 
man in einem Verwaltungsbezirk 16 obdachlose Er 
werbslose aus den Lauben gejagt, die dort ihr Unter- 
kommen suchten, die nun hungernd und frierend durch 
die Straßen irren. Meine Damen und Herren, ich 
könnte Ihnen eine Unmenge von Material für die ge 
waltige Not der Erwerbslosen anführen; Kommen Sie 
her au das Rednerpult und bekunden Sie, was Sie
	        

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