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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1917 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1917 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Zeitschrift

Titel:
Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau
Weitere Titel:
Archiv für Geschichte und Aesthetik der Architektur
Ernst Wasmuths Monatshefte für Baukunst
Erschienen:
Berlin: [s.n.] 1931
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Erscheinungsverlauf:
1.1914/15 - 15.1931; mehr nicht digital.
Fußnote:

4.1919/20 - 5.1920/21 mit Anh.: Archiv für Geschichte und Aesthetik der Architektur Beilage: „Städtebau“ Jahrgang 25.1930-26.1931: https://digital.zlb.de/viewer/metadata/16297425/1/
Beilage: „Die Baupolitik“ Jahrgang 3.1929: https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-1-14321039
Beilage: „Städtebau, Baupolitik“ Jahrgang 4.1930-5.1931: https://digital.zlb.de/viewer/metadata/16297402/1/LOG_0000/

ZDB-ID:
2378120-8 ZDB
Frühere Titel:
Berliner Architekturwelt
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1922/1923
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen

Ausgabe

Titel:
H. 11/12

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1917 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichnis des 37. Jahrgangs, 1917.
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Volltext

426 
Zentralblatt der Bauverwaltung, 
18. August 1917. 
/ 
26 Betten aufnimmt. Die Mitte der Baracke bildet der 5,50:5 m 
große Tagraum, der außerdem von der Südseite her zugänglich ist 
und an der Nordseite Wasserleitung mit Ausguß enthält. An den 
Tagraum schließt sich ein 
zweiter, dem erstgenann 
ten gleicher Krankenraum. 
Die Krankenräume wer 
den durch je einen Dach 
reiter mit nach Süden 
angebrachten, verstell 
baren Brettchen entlüftet. 
An den Krankenraum 
stößt ein 4,30 :3 m großer Vorraum, der als Absonderungszimmer ge 
dacht ist und zwei Betten aufnimmt Nach Norden ist vom Vorraum 
ein 3:1,20 m großer Raum durch gut verschalten Bretterverschlag ab- 
Tag - R. 
• Aufbewah- 0 5 10 1S 2D m 
rungsraum. t . . i — i J 
• Äbb, 2. Grundriß der Lazarettbaracke I, II u. TU. 
Abb. 1. Wagrechter Schnitt 
durch eine Außenwand. 
iV 
A 
Abb. 4. Grundriß der Lazarettbaracke IV. 
geschlossen, der nur von außen her auf der Westseite zugänglich ist, 
ein nach Norden gelegenes Fenster enthält und zur Aufbewahrung 
von Steckbecken, Nachteimern, Besen usw. dient. Die Vorräume 
haben je ein, die Krankenräume je drei große und ein kleineres 
Fenster, die Tagräume je zwei kleinere Fenster. 
Da das Feldlazarett auch Verwundete aufnehmen sollte, mußte 
für Operations- usw. Räume gesorgt werden. Demzufolge wurde 
Baracke IV (Abb. 3 u. 4) in ihrer westlichen Hälfte anders eingerichtet, 
als die Baracken I bis III. An den Tagraum schließt sich in. dieser 
Baracke ein 5,50:5 m großer Krankenraum an, der acht Betten ent 
hält; er ist für die Unterbringung frisch Operierter oder besonders 
schwer Verwundeter bestimmt. Sodann gelangt man in einen 5,50:2 m 
großen Raum, in dem der diensthabende Wärter schläft, ln der 
Zwischenwand nach dem Krankenraum hin ist ein Schiebefenster an 
gebracht, das dem Wärter ermöglicht, den Krankenraum zu übersehen, 
ohne ihn zu betreten. An dfh Wftrterraum schließt sich der 5,50:3,10 m 
große Gntkeimungsraum, in dem Bich ein Gerät zur Entkeimung der 
Verbandstoffe und ein großer Kochherd zur Bereitung von warmem 
Wasser, Entkeimung der Instrumente usw. befinden. Wärter- und Ent- 
keimungsraum werden von einem Dachreiter entlüftet. Der Entkei 
mungsraum hat nach Süden ein großes Fenster. Von ihm kommt man 
in den 5,50:5 m.großen Operationsraum, der sowohl nach der Nord- wie 
nach der Südseite je zwei große Fenster besitzt und durch einen eigenen 
Dachreiter mit Brettchenklappen und Seitenfenstern entlüftet sowie 
von oben her erhellt wird. Der Fußboden des Operationsraumes be 
steht aus Eisenbeton, der auf den Bretterboden aufgebracht wurde, 
nach der Mitte zu geneigt ist und dort einen Abfluß aufweist, der an 
die Entwässerungsanlage angeschlossen ist Im Operationsraum be 
finden sich ferner an der westlichen Wand zwei Waschstellen mit 
fließendem kalten Wasser und selbsterdachter Kippvorrichtung. Vom 
Operationsraum gelangt man in einen 5,50; 3 m großen Verbandraum, 
der nach Süden und Norden je ein großes Fenster hat; der Fußboden 
besteht gleichfalls aus Eisenbeton mit mittlerer Abflußvorrichtung. 
Außerdem enthält der Raum an der Ostwand eine Waschvorrichtung 
mit Kippbecken. 
Als die kältere Jahreszeit eintrat, klagten die Barackeninsassen 
vielfach über Fußboderikälte, zumal der Bretterboden infolge Ein 
trocknens des Holzes Fugen aufwies. Um den kühlenden Bodenwind 
zu beseitigen, wurde an den Außenwänden der Baracken doppeltes 
Buchenflechtwerk bis über die Höhe des Fußbodens errichtet und der 
etwa 50 cm betragende Zwischenraum mit Erde ausgefüllt, wodurch 
wesentlich bessere Fußbodenerwärmung erzielt wurde. 
Die Baracken haben sich sowohl in der herbstlichen Regenzeit 
wie in der strengen Winterkälte sehr gut bewährt und waren wesent 
lich wärmer als die drei beim Feldlazarett befindlichen Döckefschen 
Baracken. Jeder Krankenraum erhielt ira Herbat zwei, die Tag- und 
Vorräume je einen eisernen Ofen, deren Abzugrohro mehrere Meter 
lang durch die Räume geführt wurden, um eine bessere Ausnutzung 
der Heizgase zu ermöglichen. Auch der Operationsraum bekam zwei 
eiserne Öfen, der Verbandraum einen. Diese Ausstattung mit Öfen 
bat ausgereicbt, um die Räume auch bei der strengsten Kälte genügend 
warm zu erhalten. 
Oberstabsarzt Prof. Dr. Oertel, Chefarzt eines Feldlazaretts. 
Die Bergung des Dampfers Gneisenau im Hafen von Antwerpen. 
Der im Juli 1914 in Antwerpen vom Kriege überraschte Dampfer 
Gneisenau des Norddeutschen Lloyd (3081 Brt.-Reg.-Tonnen) wurde 
von den Engländern durch Offnen der Seeventile versenkt, als bereits 
die deutschen Truppen die Stadt besetzt hatten und nachdem der 
von den Engländern kurz vor der Übergabe der Stadt geplante Versuch, 
das Schiff nach England zu bringen, an dem Widerstande Hollands 
gescheitert war. Beim Versenken wurde das Schiff von der Strö 
mung erfaßt und legte Bich ziemlich genau in Stromrichtung flach 
auf Steuerbord. Die Sohle der Schelde liegt hier auf 10 m unter NW., 
so daß das 16,88 m breite Schiff selbst bei HW. noch backbord aus 
tauchte und, fast genau wagerecht liegend, begangen werden konnte. 
Ende September 1915 wurde die Aktiengesellschaft Dycker 
hoff u. Widmann, Biebrich-Antwerpen, von dem Leiter des Kaiser 
lichen Strom- und Hafenbauamtes Antwerpen, Kaiserlichen Ober 
baurat Loewer aus Hamburg mit der Bearbeitung von Entwürfen 
zur Hebung beauftragt. In eingehenden Beratungen kam man 
dahin überein, daß zunächst das Schiff möglichst in die lotrechte 
Lage umgedrebt werden müsse, ohne die Bettsohle zu vertiefen, 
damit das gedrehte Schiff nicht etwa tiefer versacke, was sein 
Auspumpen usw. erheblich erschwert haben würde. Nach dem ge 
meinsam von der beauftragten Gesellschaft und dem Strom- und 
Hafenbauamt aufgestellten ersten Entwürfe (Abb. 1) sollte auf dem 
Schiff eine Reihe von hölzernen Böcken aufgestellt und mit der 
Schiffshaut entsprechend verbunden werden. Von der Spitze eines 
jeden Bockes sollte, ein kräftiges Drahtseil unter Dazwischenschalten 
eines Flaschenzuges zu einer Bauwinde geführt werden. Der auf das 
Schiff ausgeübte Zug bewirkt dadurch, daß er hoch oben angreift, 
die beabsichtigte Drehung des Schiffes. Die Zugvorrichtung sollte an 
kräftigen Böcken festen Rückhalt gewinnen. Bereits in diesem ersten 
Entwürfe war der Ersatz der auf das Schiff gestellten Holzböcke durch 
Böcke aus Eisen vorgesehen. 
. Nachdem so die Unterlagen für weitere Verhandlungen gegeben 
waren, wurde im Juli 1916 das Wenden, Flottmachen und Ver 
bringen des Schiffes in ein Trockendock der Aktiengesellgcbafft 
Dyckerhoff u. Widmann vertraglich vergeben, die numnehr wegen 
Ausführung der Eisenkonstruktion und Lieferung der maschinellen 
Hebezeuge mit der Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg, Werk Gustavs 
burg, in Verbindung trat. Beide Gesellschaften bildeten eine Zweck- 
gesellschaft, planten die weiteren Ausführungseinzelhciten gemeinsam 
und führten die ganze Arbeit in Beratung mit dem Kaiserlichen Strom- 
und Hafenbauamt Antwerpen gemeinsam aus. Die ursprünglich größere 
Zahl von Holzböcken wurde durch 12 starke eiserne - ersetzt und an 
Stelle der durch Flascbenzüge übersetzten Bauwinden wurden Druck- 
wasserpressen als Zugmittel eingesetzt. Dieser Änderung wurde na 
türlich auch das Zuggerüst angepaßt. Die endgültig gewählte An 
ordnung ist in Abb. i dargestellt. \ 
Das Gerüst besteht aus dem Zuggerüst mit den Druckwasserpressen 
und dem schiffseitig vor ihm errichteten Fahrgerüst, auf dem sich 
die landseitigen Seilenden bewegen, die auf einem Schlitten gelagert 
sind.. Das Zuggerüst mußte nach den Berechnungen für den Wende 
vorgang eine wagerechte Zugkraft bis zu 3000 t aufnebmen können. 
Beim Rammen der Gerüste erwies sich der Untergrund in den 
oberen Schichten als äußerst beweglich, er wurde daher durch eine 
Schüttung aus schwereren Schlackensteinen verdichtet. Auf der dem 
Zuggerüst gegenüberliegenden Seite wurden zur RUckverankerung 
zwei Dalben geschlagen, von denen auch später mit Hilfe von Meß 
vorrichtung der Wendevorgang beobachtet wurden 
Auf dem Schiffe selbst wurden die nötigen Vorbereitungen ge 
troffen, um die eisernen Hebelböcke aufzustellen und dann diese 
aufgestellt. Durch Einpumpen von Preßluft, die in schwimmenden 
Pumpenanlagen erzeugt wurde, in luftdicht gemachte Schiffs 
räume wurde ein künstlicher Auftrieb bewirkt. Gleichzeitig wurde 
mit Hilfe der Preßluft möglichst viel Schlamm aus dem Schiffe ge 
fördert. 
Als altes genügend vorbereitet war, wurden die Seiltrossen in die 
Hebelböcke eingehängt, zum Zuggerüst verholt und dort in die er-
	        

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