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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 3.1876 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 3.1876 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau
Weitere Titel:
Archiv für Geschichte und Aesthetik der Architektur
Ernst Wasmuths Monatshefte für Baukunst
Erschienen:
Berlin: [s.n.] 1931
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Erscheinungsverlauf:
1.1914/15 - 15.1931; mehr nicht digital.
Fußnote:

4.1919/20 - 5.1920/21 mit Anh.: Archiv für Geschichte und Aesthetik der Architektur Beilage: „Städtebau“ Jahrgang 25.1930-26.1931: https://digital.zlb.de/viewer/metadata/16297425/1/
Beilage: „Die Baupolitik“ Jahrgang 3.1929: https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-1-14321039
Beilage: „Städtebau, Baupolitik“ Jahrgang 4.1930-5.1931: https://digital.zlb.de/viewer/metadata/16297402/1/LOG_0000/

ZDB-ID:
2378120-8 ZDB
Frühere Titel:
Berliner Architekturwelt
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1915/1916
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Fußnote:
S. 43 und 44 fehlen in der Vorlage.
Wasmuths Monatshefte für Baukunst 1.1914/15
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15365234
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen

Ausgabe

Titel:
H. 3

Abbildung

Titel:
Taf. VII/VIII

Schnellzugriff

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 3.1876 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Sachregister
  • No. 1, 6. Januar 1876
  • No. 2, 13. Januar 1876
  • No. 3, 20. Januar 1876
  • No. 4, 27. Januar 1876
  • No. 5, 3. Februar 1876
  • No. 6, 10. Februar 1876
  • No. 7, 17. Februar 1876
  • No. 8, 24. Februar 1876
  • No. 9, 2. März 1876
  • No. 10, 9. März 1876
  • No. 11, 16. März 1876
  • No. 12, 23.März 1876
  • No. 13, 30. März 1876
  • No. 14, 6. April 1876
  • No. 15, 12. April 1876
  • No. 16, 27. April 1876
  • No. 17, 4. Mai 1876
  • No. 18, 11. Mai 1876
  • No. 19, 18. Mai 1876
  • No. 20, 24. Mai 1876
  • No. 21, 1. Juni 1876
  • No. 22, 8. Juni 1876
  • No. 23, 15. Juni 1876
  • No. 24, 22. Juni 1876
  • No. 25, 27. Juni 1876
  • No. 26, 29. Juni 1876
  • No. 27, 7. September 1876
  • No. 28, 14. September 1876
  • No. 29, 21. September 1876
  • No. 30, 5. Oktober 1876
  • No. 31, 12. Oktober 1876
  • No. 32, 19. Oktober 1876
  • No. 33, 26. Oktober 1876
  • No. 34, 2. November 1876
  • No. 35, 9. November 1876
  • No. 36, 16. November 1876
  • No. 37, 23. November 1876
  • No. 38, 30. November 1876
  • No. 39, 5. Dezember 1876
  • No. 40, 7. Dezember 1876
  • No. 41, 12. Dezember 1876
  • No. 42, 14. Dezember 1876
  • No. 43, 16. Dezember 1876
  • No. 44, 19. Dezember 1876
  • No. 45, 21. Dezember 1876
  • No. 46, 28. Dezember 1876
  • No. 47, 30. Dezember 1876

Volltext

daß, wenn die Schuldeputation aufgefordert wird, aus ihrer Mitte 
einen Ausschuß zu bilden und die Sache zu untersuchen, sie sich 
kooptiren wird durch diejenigen Mitglieder, die besonderes Interesse 
und besondere Sachkenntniß' besitzen. Sch glaube, wir kommen dann 
auf einen Weg, welcher die gemeinsamen Interessen besser wahren 
läßt. Sch würde also bitten, daß die geehrten Herren den Antrag 
dahin modifiziren, daß die Schuldepuiation beauftragt wird, die 
Untersuchung vorzunehmen. 
Stadtv. Misch: Die Etatüberschreitungen des Jahres 1875 
zeigen, wie nothwendig es ist, daß die Versammlung selbst einmal 
mit dieser Frage sich beschäftigt. Die Ueberschreitungen bei der Hei» 
zung steigen von Sahr zu Jahr und es ist auffallend, daß gerade 
bei den Schulen, die in neuester Zeit gebaut sind, die . größten Ueber 
schreitungen stattfinden. 
Wenn wir noch eine gute Heizung erzielten, so würden wir mit 
den größeren Kosten zufrieden sein können, aber die Heizung ist auch 
nicht zweckmäßig, denn gleichzeitig sind bedeutende Etatüberschreitungen 
bei der Beleuchtung dadurch entstanden, daß trotz der größten An 
strengung es nicht möglich gewesen ist, eine größere Wärme als 
6—8° zu erzielen, und wenn man nicht die Kinder nach Hause schicken 
wollte, so mußte man die Gasflammen anstecken, um einen wenigstens 
leidlichen Zustand herzustellen. 
(Hört!) 
Wenn wir von der Schuldepuiation selbst diese Motivirung 
erhalten haben und sie bis jetzt noch nichts gethan Hat, um diese 
Mißstände zu beseitigen, so glaube ich, wir sind verpflichtet, die Sache 
selbst in die Hand zu nehmen und sie nicht der Schuldepuiation zu 
überlasten. 
Stadtv. Neimann: Sch wollte auf die Aeußerung des Herrn 
Stadtschulraths nur bemerken, es soll der Antrag durchaus kein 
Mißtrauensvotum für die Schuldepuiation sein, im Gegentheil, ich 
möchte sie davon befreien und entlasten. Denn wie es mir neulich 
ergangen war, als die neue Schule, das letzte Gebäude, vorkam, — 
da habe ich gefragt, welche Heizung man vorhätte, und es wurde 
mir gesagt, wahrscheinlich wieder die Luftheizung. Darauf habe ich 
meine Bedenken kundgegeben und das Endresultat war, daß mir von 
mehreren Mitgliedern gesagt ist, ich solle mit meinen Anträgen an 
die Baudeputätion gehen, das sei deren Sache. Das liegt auch auf 
der Hand. Wir können ja in der Schuldepuiation nicht entscheiden, 
welche Heizung die bessere ist. Ich meine aber, daß gerade Sache 
der Versammlung ist, einen Ausschuß niederzusetzen und speziell zu 
untersuchen, welche Heizung der Gesundheit entsprechend sei, — nicht 
danach, ob die eine Schule mehr Kohlen verbraucht, als die andere, 
es ist auch erwünscht, darin ein gutes Resultat zu erzielen, — aber 
in erster Linie muß die Gesundheitsfrage stehen. 
Betreffs der Luftheizung möchte ich noch bemerken nach meinen 
Erfahrungen, wenn Sie die Ventilationsklappe geöffnet sehen, wo 
die warme Luft hineintritt, dann werden Sie in kurzer Zeit die 
Wände dunkel gefärbt sehen. Das ist ein Beweis, daß mit der 
warmen Luft auch Stäubchen u. s. w. den Kindern in die Augen 
und in die Lunge fallen müssen. Es ist einmal in der 60. Gemeinde 
schule über die Trockenheit der Luft geklagt, und da ist in diesem 
Frühjahr Abhülfe geschaffen, indem die Wasserbehälter höher gelegt 
sind, so daß mehr feuchte Luft in die Klassen tritt. Nun glaubte 
der Baurath, daß damit alle Uebelstände glücklich überwunden seien, 
das hat mich aber nicht überzeugt, sondern ich fand, es war wohl 
feuchtere Luft, aber keine wärmere da. Und das Ungünstigste war, 
daß diese Verbesserung im März gemacht wurde, wo wir so schönes 
Wetter, wahre Maitage, hatten. Da hat man von der Kälte nichts 
empfunden und kann also auch nicht von einem günstigen Resultate 
sprechen. Nun bin ich weiter gegangen und habe den Techniker, der 
das gemacht hat, gefragt. Der hat zu dem Hauptlehrer geäußert, 
es ist doch etwas bester, vielleicht wird es künftigen Winter wieder 
besser. 
Ich bin ja gar nicht dagegen, daß man mit neuen Sachen ex- 
perimentirt, aber dann sollte man einzelne Klaffen oder öffentliche 
Gebäude dazu nehmen, aber nicht die Schulen. 
Ich bin noch weiter gegangen und habe in den Hauptlehrer ge 
drungen, mir speziell seine Meinung zu sagen, und er hat sich ge 
dreht'wie ein Wurm und wollte auf keiner Seite anstoßen. Endsich 
hat er mir gesagt, ich habe vorgestern einen Brief bekommen vom 
Magistrat einer kleinen Stadt und der hat bei mir angefragt: was 
halten Sie über die Luftheizung, die sich bei Ihnen so glänzend be 
währt haben soll? Da hat er mir eine Kopie seiner Antwort ge 
geben, worin er sagt, er bedaure, über glänzende Resultate könne er 
keine Mittheilungen machen und für seine Person nur abrathen. 
Man muß also doch den Lehrern Vertrauen schenken über die 
Erfahrungen, die sie gemacht haben. Ich wünsche nur, daß der Aus 
schuß sich damit beschäftige, daß wir gute Heizung bekommen, die 
allen Anforderungen betreffs der Gesundheit und der Billigkeit ent 
spricht. 
Stadtschulrat!) Dr. Bertram: Ich möchte nochmals auf meinen 
Vorschlag zurückkommen. Es ist ganz bestimmt das Intereste der 
Schuldeputation ebenso groß, wie das Intereste der Versammlung 
an der Frage, und mögen Sie den Ausschuß aus der Versammlung 
oder aus der Schuldeputation wählen, es werden wesentlich dieselben 
Mitglieder sein. Aber eins ist anders: wenn Sie sich die Thätigkeit 
dieses Ausschusses vorstellen, so ist die noch bestimmt nicht in einigen 
wenigen Sitzungen abgemacht, sondern es handelt sich um eine Reihe 
von Beobachtungen, bei welchen Sie die Hauptlehrer mit Hinzuziehen 
werden. Es handelt sich darum, Anordnungen zu treffen, um zu 
probiren, ob in dieser oder jener Weise die Sache bester geht —, 
kurzum, dieser die Sache untersuchende Ausschuß kann günstig und 
mit Effekt nur dann wirken, wenn er zugleich in diesen Häusern 
während des Winters das Geschäft der Heizung mit leitet. Das 
aber, m. H., ist in der That die Obliegenheit der sogenannten Herren 
Inspizienten der Heizung, die zugleich Schulkuratoren sind. Da Sie 
es nun in der That mit' denselben Personen zu thun haben, die mit 
ganzem Interesse an die Sache herangehen, so glaube ich, werden 
Sie das Geschäft wesentlich erleichtern und werden auch eine Ver 
wirrung, die nothwendig in die Verwaltung kommen muß, vermeiden, 
wenn Sie diesen bestimmten Auftrag durch den Magistrat an die 
Schuldeputation gehen lassen, und Sie können versichert sein, daß 
die mit ganzem Intereste sich der Sache hingeben wird. Sie können 
auch diesen Ausschuß, da so viele der Herren Mitglieder in der 
Schuldeputation thätig sind, von Tag zu Tag kontroliren. 
(Auf Antrag des Stadtv. Schneeweiß wird die Berathung ge 
schlossen.) 
Vorsteher: Der Herr Antragsteller Kollege Gerth hat 
das Wort. 
Stadtv. Gerth: Ich bedaure, den Antrag des Herrn Schul- 
raths nicht empfehlen zu können. Herr Teichert hat schon gesagt, 
daß innerhalb der Versammlung sehr wenige Mitglieder seien, die 
eigentlich von der Sache etwas verständen. Nun sind wir doch so 
G lücklich, einige Mitglieder zu haben, die Herren Schmidt, Salge, 
steyer und Andere, während die Schuldeputation in Bezug hierauf 
gar keine Kräfte hat. Ich glaube, daß die Schuldeputation sich mit 
diesem Ausschuß in Verbindung setzen wird, und wir haben auch die 
Hoffnung, daß der Herr Schulrath, der Herr Baurath und vor 
allem der Heizingenieur hinzukommen werden, um die Deputation 
zu unterstützen. 
Ich möchte Sie bitten, den Ausschuß zu beschließen, und hoffe, 
daß der Magistrat die Mittel, die er besitzt, demselben zu Gebote 
stellen wird. 
(Der Antrag des Stadtv. Gerth uno Genosten: 
„Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen, 
aus ihrer Mitte einen Ausschuß niederzusetzen, welcher die 
in den städtischen Schulen bestehenden Heizanlagen einer 
Prüfung unterziehe und der Versammlung über die Ergeb 
nisse Bericht erstatte" 
wird angenommen. 
Vorsteher: In den Ausschuß für den Etat der Wasserwerke 
sind gewählt: die Kollegen Schmidt I., Bertheim, Brock, Gerth, Dr. 
Hermes, Misch, Richter III., Dr. Straßmann, Dr. Stryck, Ullstein. 
Der Ausschuß hat sich konstituirt und zum Vorsitzenden mich, zum 
Stellvertreter Kollegen Dr. Stryck und zum Schriftführer den Kal 
kulator Schröder gewählt. 
Es folgt: 
13. Vorlage — zur Beschlußfassung —, wegen Verkaufs 
einer Parzelle Strastenland vor dem Grundstück Kleine 
Rofenthalerstraße 2 — Vorlage 207. 
Die Sache hat schon einmal vorgelegen und hatte die Versamm 
lung damals den Magistratsantrag etwas modifizirt. Der Magistrat 
legt den ursprünglichen Antrag noch einmal vor und bemerkt, daß 
Herr Adler aus die Modifikation nicht eingegangen ist und nicht 
eingehen kann. 
Der Antrag des Magistrats: 
„Die Stadtverordnetenversammlung wolle sich damit 
einverstanden erklären, daß dem Brunnenmachermeister 
Adler die vor seinem Grundstück Kleine Rosenthalerstraße 
2. gelegenen 18,21 Ou.-M. Straßenland, wie solche auf 
dem Situationsplan von Buschius vom 12. Februar 1876 
mit Litt. a. f. g. h. a. ersichtlich gemacht sind, für den 
Preis von 45 Mark pro Qu.-Meter, also für 819 Mark 
45 Pf., von der Stadtgemeinde überlasten werden," 
wird ohne Debatte angenommen.) 
Es folgt nun der 
14. Dringliche Antrag des Kollegen Schmidt I. und 
Genoffen: 
„Der Magistrat wird um schleunige Auskunft ersucht, 
ob die von den städtischen Behörden gestellten Anträge, be 
züglich der Durchläste, Straßenanlagen, Zuschüttung des 
4
	        

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