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Geschichte der Sing-Akademie zu Berlin / Blumner, Martin (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Geschichte der Sing-Akademie zu Berlin / Blumner, Martin (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Hohenzollern-Jahrbuch : Forschungen und Abbildungen zur Geschichte der Hohenzollern in Brandenburg-Preußen / hrsg. von Paul Seidel
Beitragende:
Seidel, Paul
Erschienen:
Leipzig: Giesecke & Devrient 1916
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Erscheinungsverlauf:
1.1897 - 20.1916
ZDB-ID:
2276358-2 ZDB
Schlagworte:
Hohenzollern, Familie ; Preußen ; Geschichte
Berlin:
B 88 Geschichte: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1904
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Berlin:
B 88 Geschichte: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15420371
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte

Schnellzugriff

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  • Geschichte der Sing-Akademie zu Berlin / Blumner, Martin (Public Domain)
  • Abbildung: Karl Fasch
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Geschichte der Sing-Akademie zu Berlin
  • Erster Abschnitt. Vorgeschichte, Stiftung und die Zeit des Stifters. Bis 1800
  • Zweiter Abschnitt. Vom Tode des Stifters bis zur Begründug einer gesellschaftlichen Verfassung. 1800 bis 1817
  • Dritter Abschnitt. Die Zeit der gesellschaftlichen Befestigung und der Bau des Hauses. 1817-1827
  • Vierter Abschnitt. Die letzten Jahre Zelters, Erweiterung der öffentlichen Thätigkeit. 1827 bis 1832
  • Fünfter Abschnitt. Von Zelter's Tode bis zum fünzigjährigen Jubiläum. 1832 bis 1841
  • Sechster Abschnitt. Vom Jubiläum bis zum Tode Rungenhagen's 1841-1851
  • Siebenter Abschnitt. Zwischenzeit und Grell's Directorat. 1852 bis 1876
  • Achter Abschnitt. Die neuesten fünfzehn Jahre. 1876-1891
  • Nachtrag
  • Anhang
  • I. Rede am Sarge Zelter's, gehalten am 18. Mai 1832 von Dr. Friedrich Schleiermacher
  • II.
  • III. Gedächtnißrede auf Eduard Grell gehalten in der Sing-Akademie am 19. September 1886 von Martin Blumner
  • IV. Verzeichniß der in öffentlichen Aufführungen und bei größeren Feierlichkeiten ausgeführten Gesangswerke
  • V. Verzeichniß der von der Sing-Akademie veranstalteten oder durch ihre Mitwirkung unterstützten Aufführungen zu gemeinnützigen oder wohlthätigen Zwecken
  • VI. Verzeichniß der Solisten
  • VII. Verzeichniß der Kassenverwalter, Vorsteher und Vorsteherinnen
  • VIII. Die Mitglieder
  • Werbung

Volltext

i VI. Abschnitt. Aufführungen und Feierlichkeiten. 
Gottfried Schadow, dem langjährigen Akademie- Director, wobei die Sing- 
Akademie, auch aus eigenem Antriebe und in voller Besetzung betheiligt, 
Mozart's Requiem sang. Endlich erhielt bekanntlih Rauch nach der 
Enthüllung des Friedrichs-Denkmals eine großartige Ehrenfeier am 9. Juni 
1851, für welche die Hymnen wieder von Kopisch gedichtet, von Meyerbeer 
und Dorn componirt waren. 
Der Winter 1841-42 war no< durch mehrere musikalische Ereignisse 
bemerkenswerth. Zum ersten Male seit vielen Jahren erschien Mendelssohn 
wieder in der Sing-Akademie und dirigirte unter starker Betheiligung im 
Februar seinen Paulus. Schon vorher, am 16. Dezember hatte Loewe 
sein Oratorium „Huß“ bei dessen erstmaliger Vorführung selbst geleitet, (wie 
Grell berichtet, mit noch langsameren Tempi, als den „verrufenen“ der Sing- 
Akademie). Das auc< an anderen Orten zu einer gewissen Beliebtheit 
gelangte Werk scheint seine Wirkung nicht verfehlt zu haben und ist troß 
mancher Mängel in der Chorbehandlung wohl des Componisten hervor- 
ragendste Schöpfung auf diesem Gebiet. Mit einem schönen Händel'schen 
Psalm „Herr, mache dich auf!“ folgte sodann eins der Hauptwerke Cherubini's, 
seine interessante D-moll-Messe, welche später noh weitere fünf Aufführungen 
(zuleßt 1874) bei uns- erlebt hat und ihren Plaß auch in Zukunft be- 
haupten wird. 
Endlich brachte der März noh ein neues, zweites Oratorium Rungen- 
hagen's „Die heilige Cäcilia“, welches vom Director Kannegießer gedichtet, 
während der lezten zwei Monate von dem fleißigen Meister componirt war. 
Eine rege Betheiligung der treuen Mitglieder, wie der philharmonischen Ge- 
sellschaft, eine trefflihe Solobesezung durc<h Fr. v. Faßmann, Frl. Fesca, 
Mantius und Krause bewirkten ein erwünschtes Gelingen. 
Bei der Ende Mai zum Besten der Hamburger Abgebrannten ver- 
anstalteten Faustaufführung begegnen wir zum ersten Male Leopoldine 
Tuczek, sowie als Recitator dem Professor Dr. Ernst Köpke, nac<hmaligem 
Director in Brandenburg. 
Am 9. October 1841 war Scinkel gestorben. Der Tod des be: 
rühmten, für die äußere Gestaltung Berlins so hoc<hbedeutenden Künstlers fand 
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