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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1884 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1884 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Hohenzollern-Jahrbuch : Forschungen und Abbildungen zur Geschichte der Hohenzollern in Brandenburg-Preußen / hrsg. von Paul Seidel
Beitragende:
Seidel, Paul
Erschienen:
Leipzig: Giesecke & Devrient 1916
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Erscheinungsverlauf:
1.1897 - 20.1916
ZDB-ID:
2276358-2 ZDB
Schlagworte:
Hohenzollern, Familie ; Preußen ; Geschichte
Berlin:
B 88 Geschichte: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1897
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Berlin:
B 88 Geschichte: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15420291
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1884 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des IV. Jahrgangs.
  • No. 1
  • No. 2
  • No. 3
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  • No. 5
  • No. 6
  • No. 7
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  • No. 38
  • No. 39
  • No. 40
  • No. 41
  • No. 42
  • No. 43
  • No. 44
  • No. 45
  • No. 46
  • No. 47
  • No. 48
  • No. 49
  • No. 50
  • No. 51
  • No. 52

Volltext

320 
Ceutralblatt der Bauver’waltang. 
t August 1884. 
Verlag von Ernst & Korn iu Berlin. 
Für die Kedaction des nichtamtlichen Theiles verantwortlich: Otto Sarrazin. 
Druck von J. KerahCs iu Berlin. 
auftretende Verschiedenheit geht schon daraus hervor. dafs das 
preußische Staatsbalmuctz mit rund 17 00!) km Länge in 12 Directions- 
bezirke 'getheilt ist, während auf das kaum 5000 km große öster 
reichische Netz 11 Directionsbezirke entfallen. 
Im Zusammenhänge mit der Organisation der Staatsbahn steht 
die jüngst erschienene Verordnung, mit dev das Verhält nifs der 
k. k. (icncral-Inspection der österreichischen Eisenbahnen zur Staats 
bahnverwaltung geregelt wird, dann die Herausgabe der Dienst 
pragmatik sowie der Bestimmungen über die Höhe der Dienst 
bezüge der Staatseiseubahn-Beamtcu und -Diener-. Aus der letzt 
genannten Verordnung dürften nachstehende Angaben zum Vergleiche 
mit anderweitigen Verhältnissen von Interesse sein. Für die Beamten 
und Beamten-Aspirantcn sind elf Rangklassen aiifgcstellt, innerhalb 
welcher zwei bis fünf Gehaltsstufen unterschieden werden. Der 
Präsident (I. Rangklasse) bezieht 7000 fl, Gehalt und 3000 fl. Quarticr- 
geld (für Wien), der Präsident-Stellvertreter (II. Rangklasse) 6000 fl. 
Gehalt und 2000 fl. Quartiergeld. Für die der III. Rangkiasse an- 
gehörenden Directoren bei der Geucral-Directioa (Bau-, Verkehrs 
und administrativer Dicectovj bestehen zwei Gehaltsstufen /.« 5500 und 
5000 fl. Gehalt und je 1200 fl. Quartiergeld; die General-Directionsräthe 
und Betriebsdirectoren (IV. Rangklasse) beziehen theils 4500, theüs 
4000 fl. Gehalt und je 1000 fl. Quartiergeld; die Ober - Inspecloren 
(V. Rangklasse) 3600, 3300 oder 3000fl. und die luspectoren (VI. Rang- 
idas.se) 2600, 2400 und 2200 fl- au Gehalt und bezw. 9)0 und 700 fl. 
Quartiergeld. Neben diesen ordentliche» Bezügen laufen für diese 
höheren liangklassen noch mitunter ziemlich beträchtliche Zulagen, 
welche dadurch nothwendig geworden sind, dafs die von den Privat 
bahnen übernommenen obersten Beamten in ihren früheren Stellungen 
zumeist weit höhere Gehalte hatten, als ihnen in der jetzigen Ein 
reihung z.ukojmnen. Die übrigen Beamten sind in vier Rangklassen 
(von VII bis X) (ungeordnet, deren Bezüge sich an Gehalt von 2000 
bis 500 fl., an Quartiergeld von 500 bis 300 fl. abstufen- Die XI. Raug- 
kla.sse nehmen die Aspiranten mit einer monatlichen Vergütigung von 
50 fl. ein. Die Unterbeamten (Werhführer, Ileizhausaufseher, Loco- 
motivführer n. s. w.) und alle bleibend augestcllteu Diener, ausschließ 
lich der Wächter, beziehen ebenfalls Jahresgchalt und Quartiergeld; 
die Wächter und zeitweilig Angestellten Diener haben Anspruch auf 
Monatslohn und Quartierbeitvag. 
Vermischtes. 
Die Raine der Klosterkirche In Chorln wird zur Zeit einer 
umfassenden Ausbesserung unterworfen. Es ist Absicht, unter 
Wahrung der uns überlieferten Gesamterschciiiung nur soviel an 
dem Werke zu thun, dafs dem Umsichgreifen des Verfalls für eine 
weitere Spanne Zeit Einhalt geschieht. Bereits sind die Dachgesimse 
sowie die Endigungen der Giebel und Thürmcheu der Kirche ergänzt 
und neu gesichert worden. Auch die noch vorhandenen Uebcrblcibsol 
des Kreuzgangs hofft mau in Bälde von den ärgsten Entstellungen 
befreien zu können. 
Universitäts-Gebäude in Strafsburg. Da die Bauarbeiten au 
diesem Werke, welches einst die Gemüther der Architekten in Auf 
regung versetzte, mit starken Schritten ihrer Vollendung entgegen- 
gchen, so liegt es im Plane, die feierliche Einweihung zu Beginn des 
nächsten Studiensemesters im October d J. vorzunehmen. 
Die Entwürfe za zwei Gas-Caudelabern gedenkt die Verwaltung 
der städtischen Gasanstalten in Berlin auf dem Wege öffentlicher 
Wettbewerbung zu gewinnen. Auf den Candelaberu sollen Laternen 
mit Sicmensschen Regenerativ-Brennern aufgestellt werden. Das 
Preisrichteramt haben die Herren Stadtbaurath Blankenstein, Bau 
rath Heyden, Baurath Hobrecht, Oberdirigent Reifsner und 
Fabrikbesitzer Wessel übernommen, welchen zur Vcrtheilung 
in drei Preisen zur Verfügung gestellt sind. 
Die Kanstdenkmäler Thüringen». In No. 46 dos Jahrganges 1883 
d. Bi. haben wir bereits über ciueu Vertrag berichtet, welchen die 
thüringischen .Staaten abgeschlossen haben, utn gemeinsam die in 
Thüringen vorhandenen Kunstdenkmäler verzeichnen und aufnehmen 
zu lassen. Zu den damaligen Mittheilungcu tragen wir beute auf 
Grund einer amtlichen Kundgebung des Grofsherzoglich Sächsischen 
Staatsministeriums noch folgendes nach: Leider häit das Fürstenthum 
Sebwarzburg-SoDdershanson, welches wogen Meinungsverschiedenheiten 
bezüglich der Vcrtheilung der Kosten dem Unternehmen nicht beige - 
treten war, sich immer noch von der Mitwirkung an dem schönen 
Werke fern, unbekümmert darum, dafs eine das ganze Thüringen 
umfassende Veröffentlichung dadurch unmöglich gemacht wird. Die 
übrigen Regierungen haben die Vorbereitung, Leitung und Uebcr- 
waebung des Unternehmens einem zu diesem Zwecke eingesetzten 
Ausschnfs übertragen, welcher alle Denkmäler von den Anfängen der 
Kunst bis zu der Periode des Zopf- und Barockstils aufzeichnen 
soll. Von den Ueberbleibscln der vorgeschichtlichen Zeit sollen nur 
hervorragende Gegenstände berücksichtigt werden. Erzeugnisse der 
neuesten Kunst (nach 1800) werden nur, wenn sie künstlerisch oder 
geschichtlich wichtig sind, kurz und ohne Beigabe von Abbildungen 
verzeichnet. Mit der Erforschung und Aufzeichnung der Knnstdenk- 
mäler ist Professor Dr. Klopflcisch in Jena unter Ernennung znm 
Conservator beauftragt worden. Nach Bedürfnis wird ihm noch ein 
weiterer Sachverständiger beigegeben werden; aufserdem wird selbst 
redend die BeihiiB’e auch anderer Kenner der thüringischen Denk 
mäler so viel wie möglich in Anspruch genommen. Zunächst be 
absichtigt man, Fragebogen an geeignete Persönlichkeiten, an die 
Ortsgcistlicbeu, Lehrer, Ortsvorstände und Baubeamtcn zur Aus 
füllung zu übersenden. Sie sollen dem Conservator einen Ueberblick 
über die vorhandenen Denkmäler gewähren und ihm die vollständige 
Aufnahme erleichtern. In anderen Staaten hat dieser Weg sich im 
allgemeinen nicht sonderlich bewährt, und es wird kaum anzunehmen 
sein, dafs man in Thüringen wesentlich bessere Ergebnisse auf ihm 
erreichen wird. Der Conservator und sein ständiger Gehülfc sollen l 
dann die einzelnen Ortschaften bereisen, die vorhandenen Werke be 
sichtigen, nach Befinden photographische Abbildungen oder Zeich 
nungen anfertigen und ein Verzeichnis bearbeiten und beraus- 
geben. Das letztere soll, wie früher schon mitgetheilt wurde, unter 
dem Titel rDie Kunstdenkmäler Thüringens-* erscheinen, die 
nach den einzelnen Staatsgebieten und Ortschaften geordnete Be 
schreibung der einzelnen Denkmäler nebst den darauf bezüglichen 
kritischen und geschichtlichen Erörterungen und, soweit es nöthig er 
scheint, auch Abbildungen enthalten und durch ein nach der Stil 
periode, den Kunstarten und den Meistern geordnetes Nachschlage- 
Verzeichnifs abgeschlossen werden. Man hofft, das Unternehmen 
binnen fünf Jahren zu beendigen. Die planmäßige Erforschung des 
in kunstgeschichtlieher Beziehung wichtigen Thüringer-Landes ver 
spricht wottUvollc Ergebnisse, auch nach der Richtung, dafs der Er 
haltung der Denkmäler mehr Aufmerksamkeit als bisher gewidmet 
werden wird. — n. 
Die an der technischen Hochschule in Stuttgart erledigte 
ordentliche Professur für Geodäsie und Planzeichnen ist dem der- 
maligen Verweser, Assistent Hammer übertragen worden. 
Der Deutsche Geometer-Verein hält seine Hauptversammlung in 
diesem Jahre in der Zeit vom 3. bis 6. August in Schwerin ab. Auf 
derselben werden sprechen die Herren Prof. Heinrich über Boden- 
Ronitirung und Kartirung, Districtsingenieur v. Hafftcn über cultuv- 
teolmische Arbeiten, insbesondere Drainagen in Mecklenburg, und 
Privatdonent Dr. Gerke über Stadtvermessungen, insbesondere die 
Triangulirung und Polygonisirung der Stadt München - Gladbach. 
Außerdem steht auf der Tagesordnung die Berathung des Entwurfs 
zur Aufstellung allgemeiner Vorschriften für die Herstellung hydro 
graphischer Karten. An die Versammlung soll sich ein Ausflug 
nach Lübeck und Travemünde anschlicfsen. 
Der Vcrelu Deutscher Ingenieure wird seine diesjährige (25.) 
Hauptversammlung in Mannheim in den Tagen vom l,—3. September 
abhalteii. Vorträge haben zugesagt die Herren Prof. Dr. Englcr 
über den heutigen Stand der Theerfarbenindustrie, Prof. O. Sinrcker 
über ein neues Verfahren zur unmittelbaren Messung von Geschwindig 
keiten, Prof- G. Herr in an n zur graphischen Behandlung der mechani 
schen Wiirmetheorie, L, Post über die Industrie von Mannheim und 
Umgebung und C. Fehlert. über die Bedeutung der Patentschriften 
und Patentansprüche, unter Berücksichtigung bisher bekannt ge 
wordener gerichtlicher und patentamtlieher Entscheidungen. Am 
2. September findet ein Ausflug nach Heidelberg, am 3. eine Rhein- 
fahrt zur Besichtigung der neuen Strom- und Hafenanlagcn Mann 
heims statt, während für den 4. September Ausflüge nach verschie 
denen technischen Anstalten von Mannheim, Ludwigshafen, Fraukon- 
thal und Worms in Aussicht genommen sind. 
Das Affenhaus im zoologischen Garten ln Berlin, ein Werk der 
Architekten Ende u. Böckmann, ist vor einigen Tagen für das 
Publicum geöffnet worden- Es ist ein Gebäude in phantastischen 
Bauformou, im Acufseren Architekturglieder aus verschiedenfarbigen, 
meist jedoch einfach vierkantigen Ziegeln und Flächen aus Putz auf- 
weiseud. Im Innern zeigen sich die Käfige der interessanten, oft 
aber sehr häfslichcn Vierfüfsler durch gewaltige Glasscheiben von 
der für die Beschauer bestimmten Halle abgeschieden, die solcher 
gestalt vor den Ausdünstungen der Thicre geschützt sind. Die Halle 
ist in nachgeahmtem Bambusverband liergestcllt und mit hell 
farbigen, an den Bändern buntverzierten Matten gedeckt.
	        

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