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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1.1881 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Architekturwelt : Zeitschrift für Baukunst, Malerei, Plastik und Kunstgewerbe der Gegenwart
Publication:
Berlin 1919
Dates of Publication:
1.1899 - 21.1919
ZDB-ID:
2264139-7 ZDB
Succeeding Title:
Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Berlin Newspapers and Journals
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1912
Language:
German
DDC Group:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9148143
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Newspapers and Journals
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing

Contents

Title:
Inhalts-Verzeichnis

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1.1881 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des I. Jahrgangs.
  • No. 1
  • No. 2
  • No. 3
  • No. 4
  • No. 5
  • No. 6
  • No. 7
  • No. 8
  • No. 9
  • No. 10
  • No. 11
  • No. 12
  • No. 13
  • No. 14
  • No. 15
  • No. 16
  • No. 17
  • No. 18
  • No. 19
  • No. 20
  • No. 21
  • No. 22
  • No. 23
  • No. 24
  • No. 25
  • No. 26
  • No. 27
  • No. 28
  • No. 29
  • No. 30
  • No. 31
  • No. 32
  • No. 33
  • No. 34
  • No. 35
  • No. 36
  • No. 37
  • No. 38
  • No. 39
  • No. 40

Full text

CentraMatt der Bauverwaltung. 
Herausgegeben 
Jahrgang L 
im Ministerium der öffentlichen Arbeiten 
Erscheint jeden Sonnabend. 
Praenum,-Preis pro Quartal S 
ausschl. Porto oder Botenlohn. 
Berlin, 6. August 1881, 
188t flo. 19. 
Redaction; 
W. Wilhelm - StraTse 80. 
Expedition: 
W Wilhelm-Strafse 90. 
INHALT: Amtliche»; Personal-Nachrichten. — Nichtamtliches; Versuche mit verschiedenen Arten von Brückcnbelag. — Beitrag zur graphischen Berechnung contlnoirlicher 
Träger. — Die medlclnlschen Lohriostitute der Universität in Halle a. S. (Fortsetzung.) — üeber die Widerstände der F.lsenhahu-Fahrienge ln horizontalen Ge 
leisen. — Vermischtes: Zur Frage der akademischen Freizügigkeit auf den deutschen technischen Hochschulen. — Denkmal des Grofsen Kurfürsten auf der 
Langen Brücke ln Berlin, — Deutsche Normalprofile für Walzeisen. — Bau der Kheiubrücke bei Mainz. — Der Krähberg- Tunnel. — Verwendung der Fäcalstoffe 
als Brennmaterial. — Bau der Forth-Brücke. — Ausgrabungen an der Stelle des alten Delphi. — Bisenbahnen in Griechenland. — Badische Kunst- und Kunst- 
gewerbe-Ansstellnng in Karlsruhe. — Bucherschau, — Rechtsprechung und Gesetzgebung. 
Auf mehrfache gefl. Anfragen zur Nachricht, dafs das Quartal April—Juni des Centralblattes der 
Bauverwaltung zum Preise von 3 Mark käuflich zu haben ist. 
Berlin, 4. August 1881. Emst & Korn. 
Amtliche Mittheilungen. 
Personal-Nachrichten. 
Prenfsen. 
Der Königliche Eisenbahn-Directions-Präsident Wex in Brom 
berg ist in gleicher Eigenschaft zum 1. August d. J. an die König 
liche Eisenbahn-Direction in Berlin und der Königliche Eisenbahn- 
Directioas- Präsident Pape in Berlin in gleicher Eigenschaft zu 
demselben Zeitpunkte an die Königliche Eisenbahn-Direction iu 
Bromberg versetzt worden. 
Baden. 
Der Babningenieur Wilhelm Forschner ist unterm 29- Juni 
d. J. zum Bezirkabahn-Ingenieur in Waldshut und die Architekten 
Johannes Lutz in Lindau und Christian Philipp Fefsler in 
Monzingen sind unterm 6. Juli d. J. zu Bahn-Architekten ernannt. 
Der Grofsherzogliche Oberingenieur Karl Warnkönig in Rastatt 
ist am 11. Juli d. J. gestorben. 
Nichtamtlicher Theil. 
Redacteure: Otto Sarrazin und Hermann Eggert. 
Versuche mit verschiedenen Arten von Brückenbelag. 
Tm Aoschluis an die Notiz des Herrn Eisenbahn-Bauinspector 
Theune in No. 4 d. Bl. über einen Versuch mit Briickenbclag aus 
Stahlplatten, erlaubt sich der Unterzeichnete über ähnliche Versuche 
in Königsberg i. Pr. einige kurze Mittheilungen zu machen. 
Der Oberbau der sämtlichen hiesigen Strafseubrücken über den 
Pregel ist zum gröfseren oder kleineren Theile beweglich, um das 
Durchlässen der Schiffe zu ermöglichen. Damit der bewegliche Theil 
ein möglichst geringes Gewicht erhalte, ist die Fahrbahn desselben 
aus doppeltem Bohlenbelag hergestellt, zu welchem bis vor kurzer 
Zeit ausschliefslich Kiefernholz verwendet wurde. Erst der 1879/80 
vorgenommene Neubau der Honigbrücke gab Veranlassung, einen 
Theil des Belags der beiden 
beweglichen Klappen aus 
Buchenholz herzustellen, 
welches trotz des starken 
über die Brücke gehenden 
Wagenverkebrs seit Septem 
ber v. J, eine kaum merk 
bare Abnutzung erfahren hat, 
während die immittelbar da 
neben liegenden Eichenholz- 
bohlen bereits stark zerris 
sene Fasern zeigen. Die Be 
festigung des Belags geschah 
iu der in Fig. 1 dargestellten 
Weise; a ist der Bohlen 
belag, 6 sind eichene, 390 mm von Mitte zu Mitte entfernte Länga 
schwellen, d Unterlagsklötze, beide aus imprägnirtem Eichenholz; 
c sind verzinkte Zoreseisen. 
Wenngleich bei Anwendung von Buchenholz die Erneuerung des 
Belags weniger häufig nothwendig wird als hei Kiefern- und Eichen 
holz, (der hier herrschende starke Lastwagenverkehr hat die vollstän 
dige Abnutzung des oberen Belags aus Kiefernholz schon nach 2 bis 
5 Monaten, je nach der Frequenz, zur Folge), so bleiben immerhin 
noch üehelstände genug übrig, um Bestrebungen nach der Construc- 
tion einer dauerhafteren und dabei doch leichten Brückenfahrbahn ge 
rechtfertigt erscheinen zu lassen. Am nächsten lag die Idee, statt des 
oberen Bohlenbelags geriffelte oder durchbrochene Eisen- oder Stahl 
platten zu verwenden und diese auf dem unteren Belag zu befestigen. 
Dadurch ergab sich aber ein zu grofses Gewicht für die beweglichen 
Brückentheile; dagegen versprach der Versuch, die Platten selbst als 
tragende Theile zu construiren und den unteren Belag fortzulassen, 
bessere Ergebnisse. Ein ähnlicher Vorschlag ist bereits von John 
und Langer in Prag gemacht (Deutsche Bauzcitung 1887); gulseiserne 
Zellenplatteu sollten an der unteren Weite durch eine schmiedeeiserne 
Bodenplatte verbunden und die 
Zellenräume mit Beton ausgegossen 
werden. Die Schwierigkeit der 
Verbindung zwischen Gufs- und 
Schmiedeeisen aber, und die 
Unzuverlässigkeit des Gufseisens, 
namentlich bei den hier in Frage 
kommenden geringen Wandstärken, 
führten zu dem Versuch, die Zelle nebst Unterplatte aus GuTsstahl nach 
den in Fig. 2 angegebenen Abmessungen in Quadraten von 600 mm 
Seite herzustellen. Anfragen bei verschiedenen Stahlwerken wegen 
der probeweisen Anfertigung sol- 
eher Platten blieben jedoch wegen 
des schwierigen Gusses derselben 
ohne Erfolg; nur die Bergische 
Stahl-Industrie-Gesellschaft (vorm. 
Gebr. Böker und v. d. Nahmer) 
in Remscheid ging auf die Her 
stellung ein, brachte indessen die in 
Fig. B dargestellte Form in Vor 
schlag. Da diese Platten hei gleicher 
TragfäMgkeitleichter waren und die 
Ausfüllung mit Beton u. s. w. fort- 
fallen konnte, so wurde probe 
weise eine Fläche von 3 qm bestellt 
und an einer frequenten Stelle der 
Stadt in der Absicht verlegt, bei 
guten Versuchsergebnissen zunächst 
die Klappen der neu zu erbauenden Hollenbrücke mit einem solchen 
Belag zu versehen. Da in diesem Falle die Lagerung der Platten auf 
den Zoreseisen der Klappe in der Weise der Fig. 3 stattfinden würde,*) 
■) Die Verbindung mit den Zoreseisen erfolgt durch eine besondere Schraube und 
ist in der Abbildung niehrl angegeben. 
Fig. 1. 
J\ 
Fig. 3.
	        

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