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Berliner Architekturwelt (Public Domain) Ausgabe 14.1912 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Berliner Architekturwelt (Public Domain) Ausgabe 14.1912 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Architekturwelt : Zeitschrift für Baukunst, Malerei, Plastik und Kunstgewerbe der Gegenwart
Erschienen:
Berlin 1919
Erscheinungsverlauf:
1.1899 - 21.1919
ZDB-ID:
2264139-7 ZDB
Spätere Titel:
Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1912
Sprache:
Deutsch
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9148143
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen

Ausgabe

Titel:
H. 7

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Volltext

31 
Restauration.-»- und Saalgebäudc im Zoologischen Garten. 
□ Arch.: JOrgensen tfc Baclimann, Charlottenburg 
Modell 
RESTAURATIONS- UND SAALNEUBAUTEN 
IM BERLINER ZOOLOGISCHEN GARTEN. 
Berlin hat keine Sehenswürdigkeit, die von 
Groß und Klein, von Hoch und Niedrig so 
geliebt würde, wie der Zoologische Garten, 
Und er verdient diese Liebe. In seiner Ver 
bindung von wissenschaftlichem Institut 
ersten Ranges mit ausgedehnter, mannig 
faltigster, reizvollster Parkanlage, mit 
märchenhaften Tierpalästen, mit Kinderasyl 
und -Sportplatz, Flirtpromenade, Konzert 
garten und Riesenvolksküche ist er eine ein 
zigartige Schöpfung, ja eine wahrhafte ideali 
sierte Spiegelung unserer Reichshauptstadt 
in ihrer Tüchtigkeit, ihrem Beobachtimgs- 
drang, ihrer Natursehnsucht und ihrer 
Lebensfreude in Massenbetrieb. 
So ist der „Zoo“ oder gar „Zo“, wie die 
mit Silben sparsame schnellebige Gegenwart 
ihn nennt, auch beständig der Entwicklung 
Berlins gefolgt. Es gibt Leute, die ihn 
schöner fanden, als noch die Kakadu-Allee 
in des Waldes Geheimnis führte, in dem 
düstere kleine Backsteinbauten eine größere 
Menagerie schlecht und recht beherbergten, 
als noch die mitgebrachte „Stulle“ im idyl 
lischen Waldrestaurant verzehrt wurde und 
keine verputzten Backfische von Berlin WW 
die ersten Übungen in großstädtischer Koket 
terie machten, Diese älteren Leutchen finden 
eben auch das damalige Berlin, das kaum 
Großstadt war, schöner. Die Weltstadt hat 
aber nun einmal unabwendbar viel mehr 
Schatten bei viel mehr Licht. Der Zoo hat 
jedoch immer dafür gesorgt, daß er den 
Forderungen der wachsenden Weltstadt 
idealisiert gerecht wurde. Nirgends hat man 
die Devise „edle Erholung“ besser verkör 
pert. ln keiner Weltstadt ist bei ähnlichem, 
lehrreichstem Tierbestand zugleich eine 
solche Fülle graziösester Phantasie in Land 
schaftsgärtnerei wie Bauwerken in Erschei 
nung getreten, ist die erfreuliche deutsche 
Sonderliehkeit des „Gartenetablissements“ 
(daher dieser deutsche Name!) so zur Voll 
kommenheit ausgebildet. Kein Wunder, 
daß diese Beliebtheit sich mehr und mehr 
auch noch auf den Winter ausdehnte, daß 
die Räumlichkeiten des Zoo auch für die 
größeren und vornehmeren Feste der „Saison“ 
mehr und mehr in Mode kamen. 
So erschien mit innerer Notwendigkeit 
der Augenblick, wo diese Räume der rast 
los anschwellenden Großstadt nicht mehr 
entsprachen. Es fehlte überhaupt in Berlin 
an Lokalitäten für wirklich weltstädtische 
Riesenfeste, an Lokalitäten, die für solche 
Feste auch den gesteigerten kulinarischen 
Anforderungen genügen konnten. Denn zu 
gleich hatte die Entwicklung eine so breite 
besitzende Schicht hervorgebracht, die nach 
einem „fashionsblen“ Sammelpunkte ver 
langte, wo man sich hingehörig und das 
Bewußtsein seines Wertes in großen reellen 
Zahlen ausgedrückt fühlte, daß auch hier 
einem dringenden Bedürfnis abgeholfen 
werden mußte, wenn anders der Garten 
seine führende Stellung im Vergnügungs 
und Verköstigungsleben der Großstadt 
weiterbehalten wollte. 
So entschloß sich mit echt berliner Tat 
kraft nach reiflichem Rechnen der Aktien- 
Verein Zoologischer Garten zu einer riesigen 
Erweiterung seiner Saal- und Wirtschafts 
anlagen und schrieb im Frühjahr 1908 zu 
diesem Zweck zunächst einen Wettbewerb 
unter den Mitgliedern der beiden großen 
Berliner Architekten-Vereinigungen um Be 
schaffung von geeigneten Plänen für eine 
solche Anlage aus. Die Aufgabe war 
B. A. W. XIV. 7. 
253
	        

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