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Adressbuch für Berlin und seine Vororte (Public Domain) Ausgabe 1900 (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Der Freimüthige oder Berlinisches Unterhaltungsblatt für gebildete, unbefangene Leser / Kuhn, Friedrich August (Public Domain) Ausgabe 5.1808 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Architekturwelt : Zeitschrift für Baukunst, Malerei, Plastik und Kunstgewerbe der Gegenwart
Erschienen:
Berlin 1919
Erscheinungsverlauf:
1.1899 - 21.1919
ZDB-ID:
2264139-7 ZDB
Spätere Titel:
Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1910
Sprache:
Deutsch
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9148061
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen

Ausgabe

Titel:
H. 7

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Erinnerungsblätter aus der Geschichte des Katholischen St. Hedwig-Krankenhauses zu Berlin / Hille, Philipp (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • I. Abschnitt. Vorgeschichte
  • II. Abschnitt. Das St. Hedwig-Krankenhaus auf der Kaiserstraße
  • III. Abschnitt. Das St. Hedwig-Krankenhaus auf der Großen Hamburgerstraße
  • Impressum
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

der Armen väterlich annahm. Es war der Propst Taube, „noch 
jetzt von Tausenden genannt und hochverehrt“, — schreibt Brinkmann 
bvon ihm. Dieser faßte zuerst den Gedanken, das alte Hospital durch 
Anbau eines neuen Seitenflügels zu vergrößern und in diesem Neubau 
ein Männer-Hospital nebst einer neuen Schule einzurichten. Die noth— 
wendigen Geldmittel fehlten vollständig; aber höchst glücklich brachte er 
diesen Plan in Verbindung mit dem nahe bevorstehenden fünfzigjährigen 
Jubiläum der Einweihung der St. Hedwig-Kirche, welches 1823, am 
Sonntage nach Allerheiligen, dem jährlichen Kirchweihfeste, begangen 
werden sollte.s) Dieser Plan gewann den allgemeinsten Beifall. Dem 
Unternehmen ward eine glückliche Förderung zu Theil durch ein hoch— 
herziges Vermächtniß, welches der Malteserritter und Ordenscommandeur 
Graf Schafgotsch, ehemaliger Curator der St. Hedwig-Kirche zu Berlin, 
zu Gunsten der Schule, des Hospitals und der Armen im Gesammt— 
betrage von 21 000 Mark letztwillig besftimmt hatte. Am 10. September 
1822 starb dieser Edelmann zu Breslau, und sein Vermächtniß konnte 
nunmehr ausgezahlt werden. Außerdem wurde in der Gemeinde für 
den Neubau eine Collecte abgehalten. Dieselbe ergab den Betrag von 
3647 Mark und 25 Pfg. Mit diesen Mitteln wurde der Bau aus— 
zeführt und zeitig fertiggestellt, so daß am Kirchweihfeste die Hospitaliten 
in ihr Heim eingeführt und die Schule eröffnet werden konnte. Diesen 
Tag zu erleben, hatte Propst Taube leider nicht die Freude. In Folge 
übermäßiger Anstrengung zur österlichen Zeit war er bereits am 22. April 
desselben Jahres gestorben. 
In diesem Hospitale fanden nunmehr 8 arme Männer und ebenso 
viel arme Frauen Obdach nebst Feuerung und ärztlicher Hülfe; außerdem 
bekam jeder Hospitalit ein monatliches Almosen von 2 bis 3 Mark. 
Der Lehrer der im Hause befindlichen Schule hatte ebenfalls Wohnung 
dort und führte mit Hülfe eines aus den Hospitaliten bestimmten Haus— 
daters die Aufsicht über das Ganze. Indeß erwies sich der Zustand, 
die Einrichtung und Ordnung des Hospitals durchaus nicht als befriedigend. 
—0000 
Die Armen hatten in diesem Hause wohl ein Unterkommen, aber sie 
fanden hier keine Nahrung, keine Pflege und keine entsprechende Be— 
*) Die St. Hedwig-Kirche zu Berlin wurde im 18. Jahrhundert gebaut. König 
Friedrich II. von Preußen schenkte das am jetzigen Opernplatz gelegene Grundstück. 
Die feierliche Grundsteinlegung der Kirche erfolgte am 13. Juli 1747. Nach vielen 
Schwierigkeiten und einer langen Bau-Unterbrechung (1755—1773) wurde die Kirche 
endlich im Herbste 1773 fertig gestellt und am J. November 1773 vom Bischof von 
Ermland, Fürst Krasiky, consecrirt. (Näheres hierüber s. „Berliner Bounifacius— 
Kalender“ von E. Müller für 18745
	        

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