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Das Stadtbuch des alten Köln an der Spree aus dem Jahre 1442 / Clauswitz, Paul (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Das Stadtbuch des alten Köln an der Spree aus dem Jahre 1442 / Clauswitz, Paul (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Architekturwelt : Zeitschrift für Baukunst, Malerei, Plastik und Kunstgewerbe der Gegenwart
Erschienen:
Berlin 1919
Erscheinungsverlauf:
1.1899 - 21.1919
ZDB-ID:
2264139-7 ZDB
Spätere Titel:
Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1908
Sprache:
Deutsch
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9148018
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen

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  • Das Stadtbuch des alten Köln an der Spree aus dem Jahre 1442 / Clauswitz, Paul (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • Geschichtliche Einleitung
  • Die Stadt Köln vor der Abfassung des Stadtbuches
  • 1. Entstehung, Name, Umfang, älteste Einrichtungen
  • 2. Vereinigung der beiden Städte 1432
  • 3. Ende der Vereinigung, Streit mit dem Kurfürsten und die Folgen
  • 4. Zustand der Stadt
  • Das eigentliche Stadtbuch
  • [Die Nachträge]
  • Erläuterungen
  • Register
  • Impressum

Volltext

pina in Verbindung zu bringen, ist durchaus nicht zu entlegen. Wieder- 
holt heißt es in den Urkunden Colonia super Sprewam, offenbar in 
Beziehung auf das alte Köln. Es gibt außerdem nicht wenig Bei- 
spiele, daß neue Gründungen im Kolonistenlande nach vorhandenen 
Städten ihre Namen erhielten. Brankenvoorde nach . Frank- 
furt a. M., Nova Brandenburg, Novum Angermunde, Nova Berlin, 
Landsberg u. a. 
Von einem Gemeinwesen Berlin, von einer eivitas, ist in den 
Urkunden, nachdem schon mehrfach der Kirche und der Geistlichkeit 
gedacht war, erst im Jahre 1253 die Rede in der bekannten, für 
Frankfurt a. O. bestimmten Urkunde, derzufolge die städtischen Ein- 
richtungen Berlins dorthin übertragen werden sollten. Die erste 
Bezeichnung von Köln als Stadtgemeinde geschieht noch später, 
1261, bei der Übereignung der Kölnischen Heide an die Stadt durch 
Markgraf Otto Ill. Es heißt in der Urkunde: Consensu filiorum 
vostrorum civitati nostrae Voloniensi apud Aulam Berlin Mericam 
quam olim dominus Rudolphus de Ystralowe*) possgederat annis 
pluribus paecitice et quiete . . . jure hereditario contulimus perpetuo 
possidendum. (ES war eine Schenkung des Markgrafen, daher die Zu- 
stimmung jeiner Söhne erforderlich, denn Eigen durfte-nach Sachsen- 
recht nicht ohne Einwilligung der Erben vergeben werden, und der 
dominus Rudolphus ist als Vorbesitzer angeführt, um den Gegenstand 
der Schenkung zu umgrenzen. 
Merica ist ein AusSdruck, den man nur in den Geschichtsquelten 
des nordöstlichen Deutschlands und des angrenzenden polnischen 
Landes findet. Es ist darunter mit Wald bestandenes Heideland 
zu verstehen, denn die merica wurde viel zur Bienenhaltung benußt. 
Silva in qua aluntur apes heißt es in dem Lexikon von Du Cange*?). 
Auch war der Begriff damit verbunden, daß keine Wohnplätze darin 
lagen. In einer pommerschen Urkunde von 1313 kommt der Aus- 
druck vor solitudo vel merica, also gleichbedeutend mit Ginöde?). 
In der Mark müssen noch im 14. Jahrhundert große, zusammen- 
1) Ob der Name buchstäblich so gelautet habe und mit dem heutigen Stralow 
in Verbindung zu bringen ist, erscheint nicht ganz sichex. Die Urkunde selbst ist 
nicht erhalten, sondern der Text entnommen aus: Süßmilc<, „Der Residenz Berlin 
schnellstes Wachstum“. Berlin. 1752. S. 71. 
2) Du Cange, Glossarium mediae et infimae latinitatis. 1865. 
3) Pommersches Urkundenbüch; V, 118. Nach Süßmilch a. a. O. soll der 
Ausdruck auch in der Vulgata Jeremias, YV), 8, vorkommen, Bei Luther steht 
an der Stelle: wüstes Land. 
G
	        

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