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Berliner Architekturwelt (Public Domain) Ausgabe 2.1900 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Berliner Architekturwelt (Public Domain) Ausgabe 2.1900 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Architekturwelt : Zeitschrift für Baukunst, Malerei, Plastik und Kunstgewerbe der Gegenwart
Erschienen:
Berlin 1919
Erscheinungsverlauf:
1.1899 - 21.1919
ZDB-ID:
2264139-7 ZDB
Spätere Titel:
Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1900
Sprache:
Deutsch
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9147953
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen

Ausgabe

Titel:
H. 11

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Volltext

4*6 
Berliner Architektnrweli 
zu seinem zwanzigsten Jahre als Steinbild - 
hauer in Baden-Baden und Strassburg thätig 
gewesen, bis es ihm gelang, nach Berlin 
zu kommen, wo er drei Jahre lang auf der 
Hochschule für die bildenden Künste stu 
dierte. Dann trat er in das Meisteratelier 
von R. Begas und wurde von diesem zur 
Mitarbeit am Nationaldenkmal herangezogen, 
wo er hauptsächlich an der Ausführung 
Abbildung 553. 
Bacchus“. Skizze zu einem dekorativen Feld in einer Decke, 
Von MAX SELIGER in Berlin. 
des Pferdes thätig war und ausserdem 
zwei der ruhenden Löwen modellierte. 
Selbständig hat er dann die Gruppe 
„Sachsen tt auf der Säulenhalle und die 
kleinen Säulen mit Blumenranken und 
Tierkapitälen an den Eckpavillons aus 
geführt. Nachdem er 1896 für seine Er 
gänzung der tanzenden Mänade im Berliner 
Museum den Kaiserpreis von iooo M. er 
rungen, wurde die Aufmerk 
samkeit des Kaisers auf ihn 
gelenkt, der ilnn die Aus 
führung einer der Gruppen 
für die Siegesallee, des Stand 
bildes Heinrichs des Kindes 
übertrug, die soweit vorge 
schritten ist, dass sie noch in 
diesem Frühjahr enthüllt wer 
den wird. Daneben hat Kraus 
mehrere Grabdenkmäler und 
eine Anzahl von Studien 
büsten und kleineren Bild 
werken für den Bronzeguss 
ausgeführt, die durch die 
Schärfe der Beobachtung und 
die ungewöhnliche Lebendig 
keit der Darstellung den 
Namen des Künstlers auch 
in weiteren Kreisen bekannt 
gemacht haben. 
Otto Beyer, der Schöpfer 
der Statue des jungen, sin 
nend sein Werk betrachten 
den Künstlers, die auf der 
vorjährigen grossen Kunst 
ausstellung zu sehen war 
(Abb. 549)> hat .seine Aus 
bildung ebenfalls in Berlin 
genossen. Am 8. Januar 1873 
in Schönfeld (Kreis Ariis- 
walde i./M.) geboren, trat er 
in seinem 14. Lebensjahre in 
die Schule des Berliner Kunst 
gewerbemuseums ein, der er 
drei Jahre lang angehörte. 
Nach kurzer Thätigkeit im 
Atelier Siemerings bezog er 
1892 die Hochschule fiir die
	        

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