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Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1919 (Public Domain)

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Full text: Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1919 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Nanophotonics
Publication:
Berlin: ˜deœ Gruyter
Note:
Gesehen am 07.07.20
Open Access
Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International
Scope:
Online-Ressource
ISSN:
2192-8614
ZDB-ID:
2674162-3 ZDB
VÖBB-Katalog:
35304435
Previous Title:
Nanophotonics
Keywords:
Zeitschrift
Classification:
Naturwissenschaften
Collection:
Naturwissenschaften
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access

Article

Author:
McNulty, Karl J.
Chaitanya, Shriddha
Sanyal, Swarnava
Gil-Molina, Andres
Corato-Zanarella, Mateus
Okawachi, Yoshitomo
Gaeta, Alexander L.
Lipson, Michal
Title:
Overcoming stress limitations in SiN nonlinear photonics via a bilayer waveguide
Publication:
Berlin: ˜deœ Gruyter, 2025
Language:
English
Information:
Abstract: Silicon nitride (SiN) formed via low pressure chemical vapor deposition (LPCVD) is an ideal material platform for on-chip nonlinear photonics owing to its low propagation loss and competitive nonlinear index. Despite this, LPCVD SiN is restricted in its scalability due to the film stress when high thicknesses, required for nonlinear dispersion engineering, are deposited. This stress in turn leads to film cracking and makes integrating such films in silicon foundries challenging. To overcome this limitation, we propose a bilayer waveguide scheme comprised of a thin LPCVD SiN layer underneath a low-stress and low-index PECVD SiN layer. We show group velocity dispersion tuning at 1,550 nm without concern for film-cracking while enabling low loss resonators with intrinsic quality factors above 1 million. Finally, we demonstrate a locked, normal dispersion Kerr frequency comb with our bilayer waveguide resonators spanning 120 nm in the c-band with an on-chip pump power of 350 mW.
Scope:
Online-Ressource
Note:
Open Access
Archivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet
Keywords:
silicon nitride ; film stress ; nonlinear ; frequency comb
Classification:
Naturwissenschaften
URN:
urn:nbn:de:101:1-2511150629225.414619442857
Collection:
Naturwissenschaften
Copyright:
CC BY
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1919 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Rednerliste
  • Contents
  • 8. Januar 1919
  • 22. Januar 1919
  • 5. Februar 1919
  • 22. Februar 1919
  • 5. März 1919
  • 12. März 1919
  • 19. März 1919
  • 2. April 1919
  • 15. April 1919
  • 14. Mai 1919
  • 28. Mai 1919
  • 18. Juni 1919
  • 25. Juni 1919
  • 26. Juni 1919
  • 3. September 1919
  • 17. September 1919
  • 1. Oktober 1919
  • 15. Oktober 1919
  • 29. Oktober 1919
  • 12. November 1919
  • 3. Dezember 1919
  • 15. Dezember 1919
  • 17. Dezember 1919

Full text

603 Sitzung am 3. Dezember 1919 — D a s geht nicht, es ist eine so umfassrobe F rage, Verfassung und müssen daran festhalten — , nur daß sie nu r au f dem U ntergründe des politischen wenn eine Uebereinstimmung zwischen diesen beiden B ew ußtseins gelöst werden kann. V on unserer Körperschaften, nämlich den V ertretern der B ü rg e r­ W eltanschauung ausgehend, wollen w ir auch unsere schaft und dem M agistra t, zustande gekommen ist, Ju g en d erziehen. Auch ivir wollen sie erziehen, dann liegt etw as vor, w as der M ag istra t a ls M e i­ aber in einem anderen Geiste a ls S ie , H err P fa rre r nung der gesamten S tad tverw altung gelten lassen Lichtenberg! D a s Id e a l unserer Einheitsschule kann. E r ist also der ungeeignetste Faktor, in dieser w ird S ie , glaube ich, auch n iem als befriedigen. Weise zu wirken. D a s Aufklären kann gar nichts Trotzdem werden w ir u ns sehr freuen. S ie a ls Gast anderes sein, a ls irgendwie P a r te i nehmen und P a r ­ in unseren Versam mlungen zu sehen. tei nehmen m üßen. Ich habe lange Z eit befürchtet, daß diese E in ­ heitsschule unter die R äder kommen w ird, obwohl (S ta d tv . O t t o : S e h r richtig!) es un s ganz klar ist, w as w ir m it der Einheitsschule wollen. I n großen Zügen gezeichnet, wollen wir Deswegen möchte ich S ie noch einm al von ein Zusam m enhalten unserer deutschen Ju gend viele, diesem S tandpunk t, von dem S tandpunk t m einer viele J a h re hindurch in e i n e r Schule, nicht bloß Nachbarin aus, die absolute Unparteilichkeit und vier oder sechs Ja h re , nein bis zum 15. oder 16. Le­ N eu tra litä t vom M agistra t verlangt hat, b itten, die bensjahre. W ir wollen in dieser Schule die Jugend von ihr mi t unterzeichnete Anfrage abzulehnen. dazu erziehen, das; sie tüchtige Menschen werden, daß sie freie und urteilsfähige Menschen werden. Jede geistige Begabung soll zu ihrer E n t­ S tad tv . F ra u Klockow: Ich möchte noch ein ­ faltung kommen. D a s ist unsere Einheitsschule. mal sagen, aus m einer E rfah rung heraus, die m ir Auch die begabtesten Menschen sollen dann in das seit einigen Wochen und M onaten tagtäglich eine werktätige Leben gehen, sollen dort Handwerker, F ü lle von fragenden entsetzten Leuten bringt, Tischler oder Schlosser oder Arbeiter werden können daß ich T ag für T ag — vielleicht erstaunen die und sich bei ihrer werktätigen Arbeit glücklich fühlen. Herrschaften von der Linken — aufkläre in bezug au f D a s ist, in wenigen W orten gesagt, das, w as uns die gesunden Ziele des gesunden Gedankens der vorschwebt. W ohl herrscht Unklarheit über diese Grundschule. Ich habe die A nfrage m itunterzeich­ F rage der Einheitsschule, und je mehr w ir von links net, weil ich wünschen würde, daß ich nicht nur nach rechts gehen, um so größer w ird diese Unklar­ allein in meinem Sprechzim m er diese gesunden G e­ heit. D aru m kann ich es auch verstehen, daß sich danken dem Publikum klarmache und dann im m er H err P fa rre r Lichtenberg aufklären will. W ir be­ vom einzelnen höre: ja, wenn das so, zu verstehen grüßen das dankbar, und ich darf S ie heute schon ist, dann ist d as ja ganz etw as anderes. V on a ls G ast zu unseren Versammlungen einladen. diesem S tandpunk t au s habe ich gedacht: es sei gut, wenn m an diese pädagogisch richtigen G rundzüge der Grundschule einm al den Leuten klarmacht. Ich S tab tu . Dr. Frcntzel: M eine T anten und fürchte, wenn das nicht geschieht, w ird das u n au f­ H erren! Ich will einm al lediglich von dem mehr geklärte Publikum seine K inder ziel- und w ahllos geschäftsordnungsm äßigen S tandpunk t, den der in die privaten Anstalten und privaten Zirkel H err O berbürgerm eister nach meiner M einung mit retten. E s klingt sehr komisch, wenn ich das sage, Recht in den V ordergrund geschoben hat, die A n­ aber ich vertrete lediglich, ganz gleich, ob ich einer gelegenheit betrachten, etw as weniger von dem I n ­ privaten oder einer städtischen Schule angehöre, die halt. ich möchte sagen, dem verschleierten In h a l t Interessen der Kinder. A us diesem G runde möcluc dieser Anfrage sprechen. M eine Nachbarin zur ich eine allgemeine Aufklärung, von der ich m ir viel Rechten wünschte, daß der M ag istra t hier a ls eine verspreche. D eshalb habe ich die Anfrage u n te r­ neutrale S te lle eintrete. S ie hält ihn für eine schrieben. A ufklärung wollen w ir fü r das P u b li­ neutrale S telle . D a s tun w ir alle, und das w ün­ kum, ein Feststellen der D inge, wie sie liegen, und schen w ir alle. Aber ich glaube, das sicherste M itte l, nicht eine einseitige P arte inahm e! diese S te lle ihrer N eu tra litä t und dam it auch des m it der N eu tra litä t verbundenen Ansehens zu ent­ kleiden, wäre, w enn.der M ag istra t oder der D irigent S tad tv . S e ife rt: W erte Anwesende! Ich m uß des M ag istra ts Versam m lungen einberiefe, um The­ meinem E rstaunen über die ersten A usführungen m ata zu erörtern, die nun einm al absolut nicht von unserer Kollegin F ra u Klockow Ausdruck geben. einer politischen oder religiösen oder sittlichen W elt­ S ie erw ähnte, daß sie gerade a ls Schulm eisterin es anschauung zu trennen und nicht so einfach ganz entschieden verurteile, daß derlei p a rte ipo li­ zu behandeln sind wie F ragen der V erw altung oder tische Auseinandersetzungen in die R eihen der Schul­ F ragen der Verfassung der S ta d t. Schon von kinder getragen würden. T a m uß ich doch sagen, diesem Gesichtspunkt a u s m uß der M agistra t nach daß gerade von ihren P arte ifreunden eine solche m einer M einung so, wie es der H err O berbürger­ P ropaganda in der Schule betrieben w ird, die ganz meister getan hat, m it Recht eine derartige M itw ir ­ entschieden veru rte ilt werden muß. kung, die ihm hier angesonnen w ird , ablehnen. D er M ag istra t ist auch ganz bestimmt gebunden, wenn (S ta d tv . F ra u K l o c k o w : Haben S ie das von er die M einung der Bürgerschaft hören will. Die m einer Schule je gehö rt?) sieht er vor sich in u n s : w ir sind die gewählten V er­ tre ter der Bürgerschaft, m it denen zusammen der — Ich kann es schließlich un ter Umständen von M agistra t, der von uns gewählt worden ist, zu be­ einem Gegner verstehen, aber ich kann es am we­ raten hat. N u r, wenn zwischen den beiden K örper­ nigsten von einem Lehrer verstehen, wenn er die schaften — so besagt es wenigstens unsere heutige K inder zu derlei Zwecken ausnutzt, noch dazu in U n­ Verfassung; die kann sich vielleicht in wenigen M o ­ terrichtsstunden, die ganz anderen Zwecken dienen naten ändern, vorläufig stehen w ir noch ans dieser sollen.

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