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Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1914 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Inhaltsverzeichnis: Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1914 (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Kingsley, Claire
Titel:
Storms and Secrets / Claire Kingsley
Werktitel:
Storms and Secrets
Übersetzer:
Liebig, Katia
Ausgabe:
1. Auflage
Erschienen:
Berlin: MORE by Aufbau Digital, 2025
Sprache:
Deutsch
Fußnote:
Hinweis zur Barrierefreiheit, Version der Online-Ressource: EPUB 3.0
Archivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet
ISBN:
978-3-96797-441-6
VÖBB-Katalog:
35449429
Schriftenreihe:
Die Haven Brothers ; 2
Schlagworte:
Small Town Romance ; Forced Proximity ; From Enemies to Lovers ; Bedrohung ; Tilikum ; Bailey Brothers ; romantic suspense ; Elsie Silver ; Lucy Score ; Gefahr ; erste Liebe ; Second Chance ; Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945
ZLB-Systematik:
Literatur
URN:
urn:nbn:de:101:1-2511122310478.245288122533
Sammlung:
Literatur
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen

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  • Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg (Public Domain)
  • Ausgabe 1914 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1914/01/07
  • 1914/01/21
  • 1914/02/04
  • 1914/02/26
  • 1914/02/27
  • 1914/03/11
  • Tages-Ordnung No. 6. (55-70), 11. März 1914
  • No. 6. (55-70), 11. März 1914
  • No. 6. (55-70) (55.), 11. März 1914
  • No. 6. (55-70) (56.), 11. März 1914
  • No. 6. (55-70) (57,58.), 11. März 1914
  • No. 6. (55-70) (59.), 11. März 1914
  • No. 6. (55-70) (60.), 11. März 1914
  • No. 6. (55-70) (61.), 11. März 1914
  • No. 6. (55-70) (62.), 11. März 1914
  • No. 6. (55-70) (63,64.), 11. März 1914
  • No. 6. (55-70) (65.), 11. März 1914
  • No. 6. (55-70) (66,67.), 11. März 1914
  • In nicht öffentlicher Sitzung. (68.), 11. März 1914
  • In nicht öffentlicher Sitzung. (69.), 11. März 1914
  • Übersicht der in der Sitzung gefaßten Beschlüsse u.s.w. (70.), 11. März 1914
  • No. 6. (55-70) (70.), 11. März 1914
  • 1914/03/25
  • 1914/04/08
  • 1914/04/22
  • 1914/05/06
  • 1914/05/20
  • 1914/06/10
  • 1914/06/24
  • 1914/08/05
  • 1914/08/12
  • 1914/08/19
  • 1914/08/26
  • 1914/09/09
  • 1914/09/23
  • 1914/10/14
  • 1914/11/04
  • 1914/11/25
  • 1914/12/16

Volltext

95 
planes Abstand, erklärt sich -jedoch ausdrücklich mit 
der Bebauung des Grundstücks in der Baulinie dieses 
Planes einverstanden. 
2. Tie Stadtgemeinde ist auch damit einver 
standen, daß die erwähnte — danach innerhalb der 
förmlich festgesetzten Baufluchtlinien verbleibende — 
Fläche von etwa 85 gm bei der Berechnung des be 
baubaren Teiles des Grundstücks angerechnet wird, 
sei es, daß sie als Vorgarten oder als Teil der öffent 
lichen Straße verwendet wird, so daß sieb also die be 
baubare Fläche des Gesamtgrundstücks in keinem 
Falle verringert. 
3. Die Stadtgemeinde wird auch die Genehmi 
gung dieser Baulinie gemäß Abs. 1 und die An 
rechnung der Fläche gemäß Abs. 2 bei der Baupolizei- 
behövde und den sonst beteiligten Behörden befür 
worten und unterstützen. 
§ 5. 
1. Im übrigen werden die Bestinmnungen des 
Vertrages der Parteien vom 4. Mai 1909 — Nr. 1084 
des Urkundenverzeichnisses der Stadt Charlottenburg 
— nicht berührt. 
2. Die Stadtgemeinde verzichtet jedoch auf eine 
weitere Abänderung des bestehenden Bebauungsplanes 
für das ganze bezeichnete Grundstück Charlottenburg 
Band 43 Blatt Nr. 1894. 
Vorstehender Vertrag ist den Erschienenen in 
'Gegenwart der unterzeichneten Urkundenpetson vor 
gelesen, von ihnen genehmigt und wie folgt eigen 
händig unterschrieben worden: 
Marlin Sembritzki. 
Dr. Siegmar Friedlaender. 
Dr. Karl Weinecke, 
Magistratsassessor, als Urkundsbeamtcr. 
Drucksache Nr. 61. 
Vorlage betr. Einrichtung von Räumen für die Be 
handlungsstelle des Stadtaugcn- und Ttadtohren- 
arztes. 
11 rschriftlich mit Heft 
an die Stadtverordnetenversammlung 
mit dem Antrage, zu beschließen: 
Zur Miete für die Behandlungsstelle des 
Städlaugenarztes und Stadtohrenarztes wer 
den vom 1. April 1914 ab 700 JI jährlich als 
laufende Ausgabe bewilligt und für die evste 
Einrichtung der Bähandlungsstelle als ein 
malige Ausgabe 1200 Ji aus laufenden Mitteln 
des Rechnungsjahres 1913 bereitgestellt. 
Vom Rechnungsjahre 1904 ab ivurde in der 
hiesigen Verwaltung die Stelle eines Stadraugen 
arztes geschaffen; die am 28. April 1904 begonnene 
Tätigkeit dieses Arztes wuchs in den letzten Jahren 
dadurch erheblich, daß auf Antrag der Schuldeputa 
tion, mit deut die Armendirektion sich am 29. -Sep 
tember 1908 einverstanden erklärte, diejenigen unbe 
mittelten Schulkinder, deren Untersuchung und Be 
handlung durch einen Spezialarzt erforderlich wurde, 
auf den Antrag der Schulärzte von den Rektoren dem 
Stadtaugenarzt überwiesen wurden. Dieser hielt 
seine Sprechstunden in einer kleinen Wohnung im 
Erdgeschoß des Hauses Fraunhoferstr. 15 ab. Er trug 
selbst von seinem Gehalt die Kosten für die Miete, 
für seine Vertretung in Urlaubszeiten und für seine 
Besuche bei denjenigen Patienten, die er zur klini 
schen Behandlung in PrivaMiniken verlegen mußte. 
Durch Magistratsbeschluß vom 8. Dezember 1910 
ivurde den StadtärMen die Ermächtigung erteilt, in 
allen Fällen, ivelche die Zuziehung eines Spezial 
arztes dringend erforderlich «machten, ihre Kranken an 
solche zu übenveisen; die Wahl des Spezialarztes 
wurde ihnen freigestellt. Diese Aerzte reichen ihre 
Honorarforderungen unmittelbar an die Armen 
direktion ein. Die zur Deckung spezialärztlicher Rech 
nungen in den Haushaltsetat für die Jahre 1909 und 
1910 eingesetzte Summe von 1000 Ji mußte vom 
1. April 1911 ab auf 1500 Ji erhöht werden. Es 
stellte sich bald heraus, daß inehr als die Hälfte aller 
an Spezialärzte überwiesenen Fälle in das Gebiet 
der Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten fiel, während 
die übrigen Fälle sich auf sämtliche anderen Organ 
erkrankungen so verteilten, daß auf ein jedes nur eine 
geringe Anzahl von Fällen kam. Da auch die Be 
handlungsdauer des einzelnen Falles bei Hals-, 
Nasen- und Ohrenkrankheiten eine verhältnismäßig 
lange war und außerdem eine größere Zahl von 
Operationen vvrgenominen werden mußte, so siel der 
größte Teil der bewilligten Summe auf Dieses 
Soirdergebiel. Dazu kain noch, daß die Schul- 
schwestern eine beträchtliche Zahl erkrankter Schul 
kinder einigen Speziälärzten zur Behandlung und 
Operation zuführten, welche sich bereit erklärt harten, 
diese unentgeltlich vorzunehmen. Es wurde daher 
bei den Etatsberatungen für das Rechnungsjahr 1913 
beschlossen, die Stelle eines Stadtarztes für Hals-, 
Rasen- und Ohrenkrankheiten neu zu idwimi. Da 
bisher die Schüler der Schwerhörigenschnle nicht 
spezialärztlich versorgt waren, wurde gleichzeitig be 
schlossen, diesem Stadtarzte auch die Stelle des Schul 
arztes der Schwerhörigenschnle zu übertragen. Der 
gewählte Stadtarzt, der seine Tätigkeit am 26. Mai 
1913 begann, hielt seine Sprechstunden in denselben 
Räumen ab wie -der Stadtaugenarzt. 
Trotzdem mit einer umfangreichen Tätigkeit ge 
rechnet wurde und der Stadl ohrenarzt nur die ihm 
von den zuständigen Stellen überwiesenen Kranken 
in Behandlung nahm, überstieg das schnelle An 
wachsen seiner Tätigkeit die Erwartungen. Wie die 
folgende Tabelle lehrt, gestaltete sich seine Tätigkeit 
in der Zeit vom 1. Juni 1913 bis 20. Februar 1914 
18-'- Monate) folgendermaßen: 
Zur Behandlung wurden überwiesen: 
von d n Stadtärzten. Armen- 
Kominissicms-Vorstehern, sg m , ^cn 
Säuglings- und Kleinkinder-, _ 
Fürsorgestellen schulen: 
und vom Lungenfürforgeamt: 
Juni . . 
. . 9 
26 
Juli . . 
. . 5 
5 
August . 
. . 25 
27 
September 
. . 21 
40 
Oktober . 
. . 23 
18 
November 
. . 41 
21 
Dezember 
. . 39 
39 
Januar . 
. . 31 
21 
Februar . 
. . 27 
21 
221 218 
Zusammen 439 in 8% Monaten (in 12 Mo 
naten also voraussichtlich etwa 600 Patienten. Fm 
Rechnungsjahr 1912 kamen laut: Amtliche Nach 
richten der Charlottenburger Nrinenverwalrung, 
XVII. Jahrg., Nr. 4, aus jeden Stadtarzt durch 
schnittlich 485 Patienten).
	        

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