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Das Leben Max Dunckers / Haym, Rudolf (Public Domain)

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Periodical

Title:
Tenside, surfactants, detergents
Publication:
München: Hanser
Scope:
Online-Ressource
ISSN:
2195-8564
ZDB-ID:
2207666-9 ZDB
VÖBB-Katalog:
35409761
Keywords:
Zeitschrift
Classification:
Naturwissenschaften
DDC Group:
540 Chemie
530 Physik
Collection:
Naturwissenschaften
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen

Article

Author:
Mankad, Rudri
Williams, Ellie
Ingenbleek, Aude
Martínez, Jasmin
Cortez Miranda, Debora
Dewaele, Joost
Van de Putte, Bart
Gibbin-Lameira, Emma
Ter Bekke, Martin
Title:
Lowering the environmental impact of dishwashing and laundry in Europe: a LCA perspective
Publication:
München: Hanser, 2025
Language:
English
Information:
Abstract: This study presents findings from three Life Cycle Assessment (LCA) studies conducted in European markets, conformant with ISO 14040/44 standards, to evaluate the environmental footprints of automatic dishwashing (ADW), hand dishwashing (HDW), and laundry detergents. The primary objectives were to identify key impact areas and compare current consumer practices with more sustainable product usage. Across all product categories, the in-use phase has the largest environmental impact, with global warming potential (a proxy for carbon footprint) averaging 77 % for ADW detergents, 93 % for HDW detergents and 61 % for laundry detergents. This impact is strongly associated with the energy required to heat water, which is influenced by each country’s energy mix i.e., fossil fuels, renewable sources, or nuclear power. Sustainable usage practices, such as reducing wash temperatures and employing energy-efficient cycles in both dishwashing and laundry, present significant potential for lowering the environmental impact of these common household tasks. Future scenarios for laundry products indicate that, despite the projected greening of the electricity grid by 2025 and 2030, the in-use phase will remain the primary driver of environmental impact. The findings underscore the need for a holistic approach to assessing environmental impacts, with emphasis placed on reducing the in-use phase via the promotion of sustainable consumer behaviors through education and innovation.
Scope:
Online-Ressource
Note:
Open Access
Archivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet
Keywords:
life cycle assessment ; sustainable cleaning ; in-use ; environmental impact ; consumer habits
Classification:
Naturwissenschaften
Technik
URN:
urn:nbn:de:101:1-2511060337245.030937407091
Collection:
Naturwissenschaften
Technik
Copyright:
CC BY
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Das Leben Max Dunckers / Haym, Rudolf (Public Domain)
  • Cover
  • Photograph: Skulptur von Max Duncker
  • Title page
  • Preface
  • Contents
  • 1. Herkunft, Elternhaus und Schule
  • 2. Die Unversitätsjahre und die Promotion
  • 3. Früchte und Folgen der Universitätszeit
  • 4. Der junge Docent
  • 5. Politische Lehrjahre
  • 6. Die Revolution und das Frankfurter Parlament
  • 7. Agitatorische Thätigkeit. Hoffnungen und Enttäuschungen
  • 8. Unter dem Druck der Reaction
  • 9. Im Schwabenlande
  • 10. Im Dienste der neuen Aera
  • 11. Eintritt in den Dienst des Kronprinzen
  • 12. Kritische Tage
  • 13. Noch immer im Dienste des Kronprinzen
  • 14. Die Wege trennen sich
  • 15. Späterer Antheil an der Politik
  • 16. Neuer Beruf
  • 17. Die preußische Geschichte und die Kriegsakademie
  • 18. Alter und Tod
  • Druckfehler
  • ColorChart

Full text

Verhältniß zu Rankes Geschichtschreibung. 437 
hielt. En 72Anng gegen Darstellung. Der zusammen— 
hängendt o Theile jenes Geschichts— 
— seinem eigenen Urtheil 
erschien, ge iHen Jahrbücher über die 
Denkwürdizk L!rs v. Hardenberg, über Graf 
Haugwitz und Irciberrer Zardenberg, und über Friedrich Wil— 
helm III. im Jehyre 1809 Die Stellung des jüngeren Historikers 
zu dem älteren Meister, die Verschiedenheit, ja der Gegensatz 
zwischen der Geistes- und Charakterform Beider springt deutlich in 
die Augen. Duncker gehörte nicht, wie mehrfach behauptet worden, 
zu Rankes eigentlichen Schülern. Gelernt hatte er von ihm wie 
Jeder, der in unserem Jahrhundert Geschichte geschrieben; als 
ein „großes Licht der Geschichtschreibung“ erkannte er ihn an 
wie wir Alle. Der Eustlerischen Genialität Rankes, seinem fein— 
sinnigen, halb ahnenden halb spürenden Durchschauen von Menschen 
und Verhältnisser ist er trotzdem nur mit Widerstreben gerecht 
geworden. Dic zwanglose Anordnungs-, die leichte und leise 
Andeutungskunst des großen Historikers voll zu würdigen, hinderte 
ihn in früherer Zeit sein Bedürfniß nach scharfer begrifflicher Ord— 
nung und Ausführung, später, und in immer zunehmendem Grade, 
sein Sinn für strenge Sachlichkeit und genaue Erforschung der ursäch— 
lichen Zusammenhänge; noch mehr aber regte sich seine geradherzige 
Offenheit, seine männliche Ehrlichkeit, wenn er hinter den fein ver— 
strichenen Farben der Rankeschen Erzählungsbilder die gedeckte Hal— 
tung des klugen Diplomaten zu entdecken glaubte. Er konnte nicht 
umhin, der virtuosen Gruppirung historischer Gemälde, der meister— 
haften Charakteristik der handelnden Personen, der tief eingehenden 
Schilderung sich bekämpfender allgemeiner Tendenzen seine Bewunde— 
rung zu zollen, aber seinerseits hielt er sich verpflichtet, den Dingen 
und den Menschen näher zu Leibe zu gehen und lieber der idealen 
Schönheit und Gefälligkeit als der realistischen Wahrheit, der 
Kraft und Deutlichkeit der Darstellung etwas zu vergeben. „Mit 
der Historie,“ schricb er einmal, „ist es nun nvermeidlich so, daß, 
wenn man nicht wie Ranke geistvoll über scin Thema sprechen, 
nur unbeachtete Seiten aufweisen, glänzend charakterisiren will, 
man sehr nahe heran gehen muß, um dahinter zu kommen, und 
dabei verliert dann das, doch immer mit mäßigem Antheil auf—
	            		
138 Die preußische Geschichte und di: Kriegsatademie. nehmende Publicum den Zusammenhang und die großen Linien.“ Er schildert damit seine eigene iriellerische Art und spricht aus seinen eigenen Erfahrunger ure igkeit und Gediegenheit der Arbeit ersetzte er, was ihm an freiwilliger Kunst abging. Mehrere seiner Aufsätze, obgleich für einen größeren Leserkreis be— stimmt, sind doch zu stoffreich, als daß es dem Laien leicht wäre, ihnen unermüdet von Anfang bis zu Ende zu folgen. Es sind doch mehr akademische als populäre Aufsätze, wie denn einige wirklich zuerst vor einem akadenischen Publicum gelesen wurden. Nur der Gelehrte der Hister?tker, am meisten der politisch inter— essirte Historiker wird sie ganz zu würdigen im Stande sein. Politisch in der That ist ihr Inhalt durch und durch, und dabei geht durch sie alle ein gemeinschaftlicher Zug hindurch. Alle haben sie in etwas den Charakter von „Rettungen“. Mit dem Bestreben, die preußische Geschichte von traditionellen Irrthümern zu befreien, verbürgte Wahrheit an die Stelle der geltenden fable convenuo zu setzen, verbindet sich das Interesse, besonders solche Auffassungen zu berichtigen, durch welche Friedrich II. und Friedrich Wilhelm III. in ihren Ehren geschmälert worden. Namentlich in der Beurtheilung des Letzteren hat er sih »it »iner, wenn auch durchaus ehrlicher Abrihtlichkeit cuj 5 durch die öffentliche Meine 7)42* ne Liebe zum preußischen Staate war untrenn t für das Hohenzollernsche Herrschergeschlecht dertte er die in den schwierigsten Lagen sich immer gleich bleibende, nüchtern-verständige und vorsichtige Art des Königs ins beste Licht zu stellen, seine Gewissenhaftigkeit, sein starkes Verantwortlichkeitsgefühl nach— drücklich hervorzuheben sich angelegen sein lassen und sich so den Vorwurf zugezogen, daß er gelegentlich meh die Sprache des An— walts als die des Richters geführt habe. Immer doch hat er die Thatsachen und die Documente reden lassen, immer dem Leser durch Vorführung der unverfälschten Zeugnisse das Urtheil frei gelassen — ein Vertheidiger, aber kein Pe yeniger, ein Mann der Partei, aber der seine Waffen blauk i Ehre der Wissen⸗ schaft hoch hält. Es hat ihm dafür an rng von berufenster Seite nicht gefehlt, wenn doch die .ν der Wissenschaften, als sie ihn bei festlicher Gelegenheit durch den Mund Heinrichs

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