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Plenarprotokoll (Public Domain) Ausgabe 1986/87, 10. Wahlperiode, Band III, 36.-49. Sitzung (Public Domain)

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fullscreen: Plenarprotokoll (Public Domain) Ausgabe 1986/87, 10. Wahlperiode, Band III, 36.-49. Sitzung (Public Domain)

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Periodical

Title:
The journal of pediatric endocrinology and metabolism
Publication:
Berlin [u.a.]: de Gruyter
Scope:
Online-Ressource
ISSN:
2191-0251
ZDB-ID:
2583847-7 ZDB
VÖBB-Katalog:
15261592
Keywords:
Zeitschrift
Classification:
Medizin
Collection:
Medizin
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen

Article

Author:
Ruiz, Jessica L.
Asaro, Lisa A.
Bernique, Allison S.
Healey, Elizabeth
Silvester, Jocelyn A.
Wypij, David
Agus, Michael S.D.
Astley, Christina M.
Title:
Continuous glucose monitoring evidence of celiac disease in type 1 diabetes
Publication:
Berlin [u.a.]: de Gruyter, 2025
Language:
English
Information:
Objectives: Quantitative glycemic metrics are needed to identify undiagnosed celiac disease in type 1 diabetes and reduce delays in celiac diagnosis. Celiac enteropathy drives malabsorption that increases the risk of prandial insulin-glucose mismatch and hypoglycemia. We assessed if children with type 1 diabetes and celiac disease have lower post-prandial glucose levels preceding celiac diagnosis vs. those without celiac disease, leveraging continuous glucose monitoring (CGM) data and a computational meal annotation algorithm. Methods: In this retrospective cohort study, children with type 1 diabetes <12 months duration using CGM, positive celiac serologies and biopsy confirmed celiac disease (n=16) were matched 1-to-4 to those with negative celiac serologies (n=60). Meals were computationally annotated in the 30-day window before serologies. Differences in post-prandial trough glucose and other prandial glycemic outcomes were assessed via mixed models. Results: Undiagnosed celiac disease was associated with a lower glucose rise from meal start to peak vs. no celiac disease (−8.9 %, 95 % CI, −14.9–−2.5 %, p=0.009) and, during the first meal of the day, a lower fall from peak to trough (−9.3 %, 95 % CI, −16.5 %–−1.5 %, p=0.02). There was no significant association between celiac disease and trough glucose, meal hypoglycemia or time hypoglycemic. Conclusions: Computational analysis revealed that blunted prandial glycemic trajectories, not hypoglycemia, are associated with undiagnosed celiac disease in children with type 1 diabetes using CGM. These findings challenge current guidelines, and future studies should validate and integrate these glycemic biomarkers into a CGM-based model for real-time prediction of celiac disease in type 1 diabetes.
Scope:
Online-Ressource
Note:
Open Access
Archivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet
Keywords:
continuous glucose monitoring ; celiac disease ; pediatric diabetes ; postprandial ; type 1 diabetes
Classification:
Medizin
URN:
urn:nbn:de:101:1-2511010613016.707132190604
Collection:
Medizin
Copyright:
CC BY
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Plenarprotokoll (Public Domain)
  • Ausgabe 1986/87, 10. Wahlperiode, Band III, 36.-49. Sitzung (Public Domain)
  • Title page
  • Sach- und Sprechregister
  • Nr. 36, 9. Oktober 1986
  • Nr. 37, 23. Oktober 1986
  • Nr. 38, 13. November 1986
  • Nr. 39, 27. November 1986
  • Nr. 40, 10. Dezember 1986
  • Nr. 41, 11. Dezember 1986
  • Nr. 42, 12. Dezember 1986
  • Nr. 43, 20. Dezember 1986
  • Nr. 44, 22. Januar 1987
  • Nr. 45, 25. Januar 1987
  • Nr. 46, 12. Februar 1987
  • Nr. 47, 26. Februar 1987
  • Nr. 48, 12. März 1987
  • Nr. 49, 26. März 1987

Full text

Abgeordnetenhaus von Berlin - 10. Wahlperiode 
46. Sitzung vom 12. Februar 1987 
Dr. Meisner 
(A) 
(B) 
ihrer Rußemission gehören raus aus den Ausnahmegenehmigun 
gen. 
[Beifall bei der SPD] 
Zweitens: Es gibt zu viele Ausnahmegenehmigungen! In den 
Betrieben war Stadtgespräch, für welche unsinnigen Vorwände 
die Polizei bereitwilligst Sondergenehmigungen ausstellte. Was 
will man denn damit erreichen, daß man mit beiden Händen Aus 
nahmegenehmigungen unter das Volk streut und seitens der 
Polizei sogar dazu aufruft, sich jetzt welche zu besorgen? - 
Sollen denn diejenigen, die aus Verantwortung und trotz Plakette 
ihre Katalysatorwagen bei Smog-Alarm stehenlassen, weil sie 
natürlich weiterhin Schadstoffe ausstoßen, sich denn als die 
Dummen Vorkommen? 
Drittens: Natürlich gibt es Berufsgruppen, für die es Sonder 
genehmigungen geben muß. Die müssen sich schnell im 
Stadtgebiet bewegen können. Wer wollte auch einem Arzt, der 
Leben retten soll, das Fahren verbieten? - Warum man aber 
einem Arzt, der ja Leben retten soll, nicht zumuten kann, nach 
einer bestimmten Frist seine notwendigen Fahrten nur noch mit 
einem schadstoffarmen Pkw durchzuführen, das will mir nun 
wirklich nicht in den Kopf. 
[Dr. Tolksdorf (F.D.P.): Richtig!] 
Und was für Ärzte gilt, das gilt für andere Berufsgruppen um so 
mehr. Und wenn Sie sich jetzt, meine Damen und Herren von der 
CDU und F.D.P., wie eine Frage aus Ihrer Dringlichkeitsanfrage 
andeutet, nun nach vielen Protesten diesem Gedankengang 
auch nicht verschließen können, dann darf ich Sie daran erin 
nern, daß Sie entsprechende Anträge von der SPD und der AL 
bei der Verabschiedung der letzten Smog-Verordnung nieder 
gestimmt haben! 
[Beifall bei der SPD und der AL] 
Viertens:Das Ende des Smog-Alarms, die Auslaufphase, muß 
neu geregelt werden. Nach einer Alarmstufe 1 wirkt die Warn 
stufe als eine Entwarnstufe. Und die Leute haben sich ja auch 
entsprechend verhalten: Rein in die Autos, die Heizung höher, 
der Smog-Alarm ist vorbei! Aber die Inversionswetterlage hielt 
eben an, und der Smog kam auch prompt wieder. Hier, Herr 
Senator Starnick, liegt auch ein persönliches Versagen von 
Ihnen vor. 
[Dr. Franz (CDU): Na, na!] 
Nachdem Sie sich als Umweltsenator schon in den Tagen zuvor 
mit allerlei Verharmlosungen im Rundfunk haben hören lassen, 
haben Sie mit offenkundiger Genugtuung in der Stimme „Ent 
warnung“ gegeben und verstiegen sich sogar zu der Äußerung, 
die Luft sei so rein wie selten! Und das, während das Hoch 
druckgebiet nahezu ortsfest blieb, die Inversion also anhielt mit 
ganz schwachen Luftdruckunterschieden und jede Winddre 
hung den Dreck zurückbringen konnte und natürlich auch 
zurückgebracht hat. „So rein wie selten“, haben Sie gesagt! Herr 
Starnick, ich mache Sie nochmals höflichst darauf aufmerksam, 
daß es das Umweltressort ist, in das es Sie verschlagen hat, das 
Umweltressort! Ich hatte Ihnen ja schon in der letzten Sitzung 
meinen Eindruck vermittelt, daß es gar keinen Umweltsenator in 
der Berliner Landesregierung gibt. Und ich muß Ihnen sagen, 
dieser Eindruck verstärkt sich rapide. 
[Biederbick (F.D.P.): Um Gottes willen, 
das ist doch Quatsch, was Sie da erzählen! - 
Simon (CDU): Diese Logik ist so kraus und absurd, 
daß es sich nicht lohnt, sich damit auseinanderzusetzen!] 
Fünftens und letztens: Ich vermag es nicht einzusehen, warum 
jemand, der nach Ost-Berlin fährt, an Tagen mit Smog-Alarm die 
gesamte Berliner Luft verpesten darf. Oder nimmt sich hier der 
Senat an der wenig verantwortungsvollen Haltung des Magi 
strats ein Vorbild? - Ich komme damit auch zum Thema der 
DDR, die ja bei den Luftbelastungen Anfang Februar wirklich 
eine große Rolle spielte. Das war ja direkt zu schmecken, wie der 
Wind erst die Cottbusser und anschließend die Bitterfelder 
Geschmacksnote hierherbrachte. 
(Dr. Franz (CDU): Sie haben eine feine Zunge!] 
Wenn wir von hier aus Ratschläge in Richtung DDR geben, dann 
sollten wir dies im Bewußtsein der eigenen Versäumnisse und im 
Bewußtsein der Bedingungen und der Zwänge tun, unter denen 
die DDR steht. Aber wir sollten nicht darauf verzichten, Rat 
schläge zu geben. Es bleibt unvergessen und ist für die Politik in 
West-Berlin beschämend genug, daß die Bewag erst durch pro 
zessierende Bürger zur Entschwefelung gezwungen wurde. 
(Sen Pieroth: Das war aber noch vor diesem Senat! 
Wie steht die Bewag heute da?] 
- Ja, natürlich I Ich gebe das ja zu. Das war der Anstoß. Hören 
Sie mal weiter zu, Herr Pieroth, vielleicht lernen Sie jetzt etwas. - 
Eben dieser Motor des Umweltschutzes, der fehlt in der DDR, 
nämlich der direkte Bürgerprotest, das Sich-berufen-können auf 
Rechte des Bürgers gegenüber dem Staat und gegenüber den 
Energieversorgern. Die DDR ist natürlich in einer Klemme. Sie 
schreibt, wie das die Energieerzeuger hier auch gerne tun, die 
derzeitige Energieproduktion fort, mit Braunkohle. Und ein Aus 
bau der Kernenergie ist schon eingeplant und nun wirklich keine 
Alternative! 
Die DDR macht eine Politik des Sachzwanges, die in Fünf- 
Jahres-Plänen festgelegt wird. Solche Sachzwangspolitik ist drü 
ben wie hier verderblich. Sie ist verderblich für die Gesundheit 
der Menschen und für den Erhalt der natürlichen Lebensgrund 
lagen. Sie ist auch ökonomisch nicht erfolgreich, weil sie konser 
viert, weil sie, statt den nötigen Umbau der Volkswirtschaft vor 
anzutreiben, alte Wirtschaftsstrukturen festschreibt. Die DDR 
braucht deshalb mehr und mehr das Engagement ihrer Bürger 
für den Umweltschutz - wohlgemerkt das kritische Engage 
ment -, und sie braucht mehr und mehr die offene und die öffent 
liche Diskussion. 
Da ist der Tip auf das, was sich im Augenblick in der Sowjet 
union vollzieht, vielleicht nicht weit hergeholt. Die Begriffe, die 
Vokabeln heißen im Russischen giasnost und perestroika - 
Offenheit, Transparenz und Umbau; Offenheit bedingt die Mög 
lichkeit des Umbaus einer Volkswirtschaft das sind die wich 
tigsten Vokabeln der Gorbatschowschen Reformanstrengun 
gen. 
Wir müssen aus eigenem Interesse diesen volkwirtschaft 
lichen Wandel unterstützen. Aus dem Interesse an reiner Luft 
heraus, aber auch aus einem wirtschaftlichen Interesse. Nicht 
Schuldzuweisung, nicht Häme, schon gar nicht kalter Krieg, son 
dern Zusammenarbeit und Unterstützung können der DDR und 
uns helfen. 
[Zuruf des Abg. Liepelt (CDU)] 
Solange die DDR den Gorbatschowschen Weg noch nicht 
mitgeht, benötigt sie vor allem auch Informationen über das, was 
bei uns vorgeht. - Ich danke Ihnen. 
[Beifall bei der SPD und der AL] 
Stellv. Präsidentin Wiechatzek: Das Wort hat nun Sena 
tor Sfarnick. 
Dr. Starnick, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt 
schutz: Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! In Berlin 
mußte zum ersten Mal ein Smog-Alarm der Stufe 1 mit Verkehrs 
verbot und Betriebsbeschränkungen ausgerufen werden. Der 
Senat von Berlin war hierauf vorbereitet. Insbesondere die Poli 
zei, aber auch die Mitarbeiter der Eigenbetriebe, vor allem der 
BVG, haben meines Erachtens Hervorragendes geleistet. Ich 
freue mich, daß bestätigt wird, daß die Smog-Verordnung ihre 
Bewährungsprobe bestanden hat. 
Erfreulicherweise konnte man feststellen, daß auch die Ber 
liner große Einsicht in die Notwendigkeit von Einschränkungen 
gezeigt haben. Ihnen möchte ich daher ausdrücklich danken. 
[Beifall bei der CDU und der F.D.P.) 
Meine Damen und Herren, die Smog-Verordnung trat in ihrer 
jetzigen Fassung am 1. Dezember 1986 in Kraft. Seitdem 
wurden in Berlin insgesamt drei Smog-Alarme bekanntgegeben, 
davor gab es zehnmal Smog-Alarm entsprechend der jetzigen 
2750
	        

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