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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 8.1882 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 8.1882 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Technisches Messen
Erschienen:
Berlin: ˜Deœ Gruyter
Fußnote:
Gesehen am 03.10.2015
355!Verl.-URL gelöscht(09-10-13)
Umfang:
Online-Ressource
ISSN:
2196-7113
ZDB-ID:
2025790-9 ZDB
VÖBB-Katalog:
35304444
Frühere Titel:
ATM + meßtechnische Praxis
Schlagworte:
Messtechnik ; Zeitschrift ; Zeitschrift
ZLB-Systematik:
Technik
Sammlung:
Technik
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen

Aufsatz

Titel:
Mitteilungen aus der Industrie/News of the industry
Erschienen:
Berlin: ˜Deœ Gruyter, 1977
Sprache:
Deutsch
Umfang:
Online-Ressource
Fußnote:
Kein Open Access
Archivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet
ZLB-Systematik:
Technik
Sonstiges
URN:
urn:nbn:de:101:1-2508270739225.131120724893
Sammlung:
Technik
Sonstiges
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen

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  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 8.1882 (Public Domain)
  • Nr. 1, 01.10.1881
  • Nr. 2, 08.10.1881
  • Nr. 3, 15.10.1881
  • Nr. 4, 22.10.1881
  • Nr. 5, 29.10.1881
  • Nr. 6, 05.11.1881
  • Nr. 7, 12.11.1881
  • Nr. 8, 19.11.1881
  • Nr. 9, 26.11.1881
  • Nr. 10, 03.12.1881
  • Nr. 11, 10.12.1881
  • Nr. 12, 17.12.1881
  • Nr. 13, 22.12.1881
  • Nr. 14, 01.01.1882
  • Nr. 15, 07.01.1882
  • Nr. 16, 14.01.1882
  • Nr. 17, 21.01.1882
  • Nr. 18, 28.01.1882
  • Nr. 19, 04.02.1882
  • Nr. 20, 11.02.1882
  • Nr. 21, 18.02.1882
  • Nr. 22, 25.02.1882
  • Nr. 23, 04.03.1882
  • Nr. 24, 11.03.1882
  • Nr. 25, 18.03.1882
  • Nr. 26, 25.03.1882
  • Nr. 27, 01.04.1882
  • Nr. 28, 08.04.1882
  • Nr. 29, 15.04.1882
  • Nr. 30, 22.04.1882
  • Nr. 31, 29.04.1882
  • Nr. 32, 06.05.1882
  • Nr. 33, 13.05.1882
  • Nr. 34, 20.05.1882
  • Nr. 35, 27.05.1882
  • Nr. 36, 03.06.1882
  • Nr. 37, 10.06.1882
  • Nr. 38, 17.06.1882
  • Nr. 39, 24.06.1882
  • Nr. 40, 01.07.1882
  • Nr. 41, 08.07.1882
  • Nr. 42, 15.07.1882
  • Nr. 43, 22.07.1882
  • Nr. 44, 29.07.1882
  • Nr. 45, 05.08.1882
  • Nr. 46, 12.08.1882
  • Nr. 47, 19.08.1882
  • Nr. 48, 26.08.1882
  • Nr. 49, 02.09.1882
  • Nr. 50, 09.09.1882
  • Nr. 51, 16.09.1882
  • Nr. 52, 23.09.1882
  • Nr. 53, 30.09.1882

Volltext

465 
Feuer freilich Seitens der Nachtwächter signalisirt, allein es fehlte 
für die Feuerlöschmannschaften jede genaue Nachricht über den 
Ort desselben und es irrten diese daher mit sämmtlichen Lösch - 
Utensilien planlos in der Stadt umher. Die Nachtwächter hatten 
zwar zwei verschiedene Feuerhörner, um durch hohen oder tiefen 
Ton ein Feuer auf der rechten Seite der Spree von dem aus 
der linken Seite derselben zu unterscheiden, allein davon mußte 
zurückgegangen werden, weil der Versuch dem Zwecke nicht ent 
sprach, vielmehr große Verwirrung anrichtete, und gab es daher 
in neuerer Zeit für alle Stadttheile nur ein einziges Signal. 
Die Folge davon war, daß die Spritzen und sonstigen Geräth- 
schasten größtentheils zu spät zur Brandstelle kamen und viel 
ferntliegenden Wohnungen, oder weil sie abwesend gewesen — 
Nichts gehört hätten. 
Auch die Löschgeräthschaften, welche noch aus der Zeit Friedrichs 
des Großen stammten, waren so verschiedenartig construirt, daß 
ihre Bedienung eine besondere Kenntniß erforderte, welche von 
den Mannschaften nicht zu verlangen war. 
Letztere bestand übrigens nur aus alten, verarmten Bürgern, 
welche bei einer jährlichen Besoldung von nur 6 und 12 Thalern 
es für überflüssig und unrecht hielten, sich irgendwie anzustren 
gen und als eine wilde, zuchtlose Masie auf der Brandstelle 
thaten, was ihnen gut dünkte. Bei allen Bränden, welche über 
einige Stunden dauerten, wurden die Leute in Folge des über- 
Ktadl und Festung Spandau (mit Jutiusthurm). 
Im ersten Viertel des siebzehnten Jahrhunderts. Originalzeichnung zu dem Aufsatz Seite 467. 
häufiger und bedeutender durch das nutzlose Hin- und Herfahren, 
als durch wirkliche Dienstleistung beschädigt wurden. Dazu kam 
endlich noch, daß der Lärm nicht nur die ganze Einwohnerschaft 
in Schrecken setzte, sondern auch eine Masse von Personen herbei 
lockte, die einerseits ganz überflüssig und für die Rettungsanstal 
ten nur hinderlich waren, deren Zusammcnlaus andererseits aber 
auch zu Excessen und Diebstählen Veranlassung gab. 
Auch war das Herbeieilen der Löschmannschaften bei kleinen 
und ganz unbedeutenden Bränden sehr viel schneller, als bei 
größeren, weil es ihnen bei ihrer pekuniären Stellung weniger 
aus wirkliche Dienstleistung, als auf die Erlangung von Prämien 
ankam. Bei großen Bränden und namentlich bei solchen, die am 
Himmel sichtbar waren, erschienen die Mannschaften, um sich vor 
großen Anstrengungen zu sichern, fast durchweg zu spät; träge 
und leichtsinnige Personen blieben auch wohl ganz aus, und ent 
schuldigten sich damit, daß sie von dem Feuerlärm in ihren ent- 
mäßigen Genusses von geistigen Getränken sehr bald unbrauch 
bar, und beschädigten die Spritzen und andere Utensilien häufig 
muthwillig, um nur nicht länger arbeiten zu brauchen. 
Auch das Commando auf der Brandstelle war mangelhaft. 
'Nicht nur der Polizei-Jnspector, sondern auch der Stadtbaurath, 
sämmtliche Polizei-Kommissarien, der Ober-Spritzenkommissarius, 
die Raths-Maurer- und Zimmermeister u. s. w. hatten Anord 
nungen zu treffen, sondern auch die etwa anwesenden höheren 
Standespersonen, Mitglieder des Magistrats und der Stadtver 
ordnetenversammlung. Jeder befahl und ein einheitliches Kom 
mando, welches allein Ordnung schaffen konnte, fehlte. 
Die Mängel des Feuerlöschwesens waren hiernach so groß, 
daß sie Niemand verborgen bleiben konnten, und bildeten die 
selben nicht nur in Berlin selbst den Gegenstand weitläufiger Ver 
handlungen, sondern hatten auch vielfach, und namentlich als 
im Jahre 1846 bei einem Brande am Hausvoigteiplatz in Folge
	        

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