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Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain) Ausgabe 3.1870 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain) Ausgabe 3.1870 (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Technisches Messen
Erschienen:
Berlin: ˜Deœ Gruyter
Fußnote:
Gesehen am 03.10.2015
355!Verl.-URL gelöscht(09-10-13)
Umfang:
Online-Ressource
ISSN:
2196-7113
ZDB-ID:
2025790-9 ZDB
VÖBB-Katalog:
35304444
Frühere Titel:
ATM + meßtechnische Praxis
Schlagworte:
Messtechnik ; Zeitschrift ; Zeitschrift
ZLB-Systematik:
Technik
Sammlung:
Technik
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen

Aufsatz

Verfasser:
Oesteriin, Wilfried
Titel:
Messung des Verstellwinkels an Einspritzpumpen für Dieselmotoren
Erschienen:
Berlin: ˜Deœ Gruyter, 1955
Sprache:
Deutsch
Umfang:
Online-Ressource
Fußnote:
Kein Open Access
Archivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet
ZLB-Systematik:
Technik
Sonstiges
URN:
urn:nbn:de:101:1-2508270633253.241123543992
Sammlung:
Technik
Sonstiges
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen

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  • Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain)
  • Ausgabe 3.1870 (Public Domain)
  • Nr. 1, 02.01.1870
  • Nr. 2, 09.01.1870
  • Nr. 3, 16.01.1870
  • Nr. 4, 23.01.1870
  • Nr. 5, 30.01.1870
  • Nr. 6, 06.02.1870
  • Nr. 7, 13.02.1870
  • Nr. 8, 20.02.1870
  • Nr. 9, 27.02.1870
  • Nr. 10, 06.03.1870
  • Nr. 11, 13.03.1870
  • Nr. 12, 20.03.1870
  • Nr. 14, 03.04.1870
  • Nr. 13, 27.03.1870
  • Nr. 15, 10.04.1870
  • Nr. 16, 17.04.1870
  • Nr. 17, 24.04.1870
  • Nr. 19, 08.05.1870
  • Nr. 18, 01.05.1870
  • Nr. 20, 15.05.1870
  • Nr. 21, 22.05.1870
  • Nr. 22, 29.05.1870
  • Nr. 23, 05.06.1870
  • Nr. 24, 10.06.1870
  • Nr. 25, 17.06.1870
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  • Nr. 27, 01.07.1870
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  • Nr. 30, 22.07.1870
  • Nr. 31, 29.07.1870
  • Nr. 32, 05.08.1870
  • Nr. 33, 12.08.1870
  • Nr. 34, 19.08.1870
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  • Nr. 36, 02.09.1870
  • Nr. 37, 09.09.1870
  • Nr. 38, 16.09.1870
  • Nr. 39, 23.09.1870
  • Nr. 40, 30.09.1870
  • Nr. 41, 07.10.1870
  • Nr. 42, 14.10.1870
  • Nr. 43, 21.10.1870
  • Nr. 44, 28.10.1870
  • Nr. 45, 04.11.1870
  • Nr. 46, 11.11.1870
  • Nr. 47, 18.11.1870
  • Nr. 48, 25.11.1870
  • Nr. 49, 02.12.1870
  • Nr. 50, 09.12.1870
  • Nr. 51, 16.12.1870
  • Nr. 52, 23.12.1870
  • Nr. 53, 30.12.1870

Volltext

Eterliner Wespen 
Europäischer Polizeibericht der Berliner Wespen. 
In der vorigen Woche traf Napoleon abermals das derbe Schicksal, 
den Tod nicht finden zu können, trotzdem eine Röhre der Dampfheizung 
geplatzt war. Der solchergestalt vom Tode zum Leben gebrachte Kaiser "will 
gegen dieses grausame Urtheil an seinem 90sten Geburtstage energisch pro 
testiren. — Vor einigen Tagen stellten sich bei Victor Hugo wiederum 
die Anzeichen einer nahen Proclamation ein, doch gelang es den angestreng 
testen Bemühungen der Lachmuskeln abermals, den Unglücklichen zu retten. 
— In der Nähe des Schillergitters in Berlin brachen vor einigen Tagen 
Arbeiter-Unruhen aus, indem das Pflaster aufgeriffen und die Wagenpaffage 
gehemmt wurde. Man fürchtet in Regierungskreisen die gewalisame Be 
freiung des in Bega's Atelier internirten Schiller. 
^)LucuUischrs.(^ 
Ein Kanonier steht einsam 
Vor Metz bei der Batterie, 
Ihn hungert. Die letzte Erbswurst 
Verspeiste er gestern früh. 
Er denkt an den Gefang'nen 
Im Schloß auf Wilhelmshöh, 
Der jetzt sich niedersetzet 
Zum üppigen Diner. 
Stieber hat, wie wir lesen, den Stuhl an sich gebracht, auf welchem 
Napoleon während der Kapitulationsverhandlungen gesessen. 
Es muß sich indeß noch ausweisen, ob dieser Stuhl überhaupt der 
ganz echte bleibt, da derselbe bekanntlich dem Kaiser — vor die Thür 
gesetzt war. 
Co 1 Und noch einige Fragen an dev Unfehlbaren. O 
(Fortsetzung.) 
34. Wird Preußen — bitte, antworten Sie noch vor Ihrer Abreise! 
— wird Preußen es bei den Köchen bewenden lassen, 
oder noch mehr thun zur Restauration des Kaiserreichs? 
35. Warum haben Sie — es wäre ja eine Kleinigkeit gewesen! — 
dem General Vogel von Falckenstein es nicht vorher ge-< 
sagt, daß er in dem Kriege gegen Frankreich nur einen 
einzigen Gefangenen machen würde? Johann Jacoby 
konnte es ihm doch nicht sagen! 
36. Wieviel würde der aus Amerika eingetroffene Einbal- 
f a mir er vr. James Brown darum geben, wenn Napoleon 
bei Sedan eine einzige Kugel hätte finden können? 
(Fortsetzung folgt.) 
Jetzt ist eS sogar ein Unglück für Frankreich, daß es bis Sedan 
(juaqu’ä—ses dents) bewaffnet war. 
x9 Protest der französischen Akademie. 0^ 
Gegen jedes Bombardiren, 
Welches vorbereitet sich, 
Wollen laut wir protestiren, 
Ernst und möglichst feierlich. 
Der Armee jedoch, die nahte, 
Dringlich vorgestellet sei: 
Jede einzelne Granate 
Wäre dippelt Barbarei. 
Ihr Teutonen werdet finden, 
Daß die Kugeln schädlich sind, 
Leicht kann eine Bombe zünden, 
Und die Feuersbrunst beginnt. 
Eine Gallerte voll Bildern, 
Der ein Feuer giebt den Rest, — 
Wer kann die Verluste schildern? 
Denn sie ist nicht feuerfest. 
Thürme, herrlich anzusehen, 
Schloff» auS d» ält'sten Zett, 
Bronz'ne Monumente stehen 
In der ganzen Stadt zerstreut. 
Bombardirt man solche Plätze, 
Werden immer, wie man hört, 
Rücksichtslos die größten Schätze 
Durch das Element zerstört. 
Ueberall, wohin wir blicken, 
Bilder, die der Kenner schätzt, 
Die Goblins sind nicht zu flicken, 
Wenn die Kugel sie zerfetzt. 
Darum woll'n wir protestiren 
Feierlich bei Freund und Feind, 
Erstens: weil das Bombardiren 
Eigentlich nicht nöthig scheint. 
Zweitens aber, weil wir hören, 
Daß, als ob es gar nichts wär', 
Selber schon genug zerstören 
üurdo-oaodile und kruueti- 
rsur! 
^DMäne von Mris.c^ 
Dor dem Hinmarsch. 
Flach dem ßinmarsch. 
Wegen Papiermangels haben mehrere Pariser Journale ihr Erscheinen 
eingestellt. 
Wie wir versichern können, rührt dieser Mangel daher, daß die Papier 
mühlen stillstehen. An Lumpen fehlt ei keineswegs. 
Wenn man, Herr Doctor, Sie verhaften ließ, 
So müffen Sie uns dies Vergnügen gönnen, 
Wir brauchen ja zum Einzug in Paris 
Verschied'ne, die wir amnestiren können! 
Die regierenden Nationalliberalen 
der Berliner Wespen. 
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Conmuniqne. 
(Officiell.) 
Seit den traurigen Ereigniffen vor und in Sedan wird das verkannte 
Genie auf Wilhelmshöhe unaufhörlich angegriffen und verleumdet. 
Der Kaiser soll Geld aus der Staatskaffe genommen, Capitalien ange 
legt, einen Vorschuß vom preußischen Generalstab erhalten haben. 
Die Wahihcit ist, daß I) Napoleon, als er im Jahre 1848 nach Paris 
kam, 100 Millionen baares Geld in der Tasche hatte und Alles für Schulen 
und Almosen ausgab, 
daß er 2) im Ganzen zehn Franken nach London schickte, um im Noth- 
fall eine Parthie Sicherheitshölzer kaufen und mit dem Verkauf sich und 
seine Familie ernähren zu können, 
und daß er 3) sich zwar hat was vorschießen laffen, aber, wie er bereits 
sagte, zu seinem Bedauern nicht getroffen wurde. 
Wenn schließlich seine Gattin etwas bei Seite gesteckt hat, so ist dies 
zu verzeihen, da sie immer eine Münzsammlung hatte und stets viel darauf 
hielt. Auch sein Sohn hat Nichts in der Tasche als zwei Kugeln, die Papa 
ihm zur Feuertaufe schenfte. Das Einzige aber, was sich der Kaiser »- 
sparte, ist die Rückkehr nach Paris. 
J. Pie tri, 
einer von den kleinen Schäker« 
dn Berl. Wespe». 
Betau* und WespenpoBt ln der Beilage.
	        

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