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Characteristics of tight oil reservoirs and their impact on seepage flow from a nonlinear engineering perspective / Zeng, Guodong (CC BY)

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Periodical

Title:
Nonlinear engineering
Publication:
Berlin Boston, Mass.: ˜deœ Gruyter
Note:
Gesehen am 31.05.13
Open Access
Namensnennung 4.0 International
Scope:
Online-Ressource
ISSN:
2192-8029
ZDB-ID:
2718224-1 ZDB
VÖBB-Katalog:
34256841
Keywords:
Zeitschrift
Classification:
Technik
Collection:
Technik
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access

Article

Author:
Zeng, Guodong
Ma, Xinfang
Liu, Yuehao
Title:
Characteristics of tight oil reservoirs and their impact on seepage flow from a nonlinear engineering perspective
Publication:
Berlin Boston, Mass.: ˜deœ Gruyter, 2025
Language:
English
Scope:
Online-Ressource
Note:
Open Access
Archivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet
Keywords:
tight oil reservoir ; reservoir characteristics ; permeability
Classification:
Technik
Sonstiges
URN:
urn:nbn:de:101:1-2508070632151.860916185918
Collection:
Technik
Sonstiges
Copyright:
CC BY
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1907 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Rednerliste
  • Contents
  • 9. Januar 1907
  • 23. Januar 1907
  • 13. Februar 1907
  • 27. Februar 1907
  • 20. März 1907
  • 27. März 1907
  • 17. April 1907
  • 1. Mai 1907
  • 15. Mai 1907
  • 5. Juni 1907
  • 19. Juni 1907
  • 26. Juni 1907
  • 11. September 1907
  • 25. September 1907
  • 16. Oktober 1907
  • 30. Oktober 1907
  • 13. November 1907
  • 4. Dezember 1907
  • 18. Dezember 1907

Full text

LS4 t re tung haben. E s lä ß t sich darüber sprechen, ob A nw älte sind, geteilt wird. Aber andererseits sehe die G rü n d e , die von der B er l ine r A nw altskam m er ich, daß H e r r Rechtsanw alt D zia lozynsk i sich nicht angeführt worden sind, zutreffend sind oder nicht. ganz klar ist über den Begriff der S im u ltan zu la ssu ng . E s läß t sich darüber sprechen, wie der H e r r In te rp e l la n t E r hat angenom men, daß die S im u ltan zu la ssu ng ja selber gesagt hat, welches der G ru n d fü r die U n ­ s ä m t l i c h e n B er l ine r A nw älten zuertcilt worden sei, zufriedenheit ist, ob es vielleicht die S im u ltanzu lassung u nd hat gesagt, sie sei viel mehr ein Geschenk an ist. Aber das möchte ich ausdrücklich gerade an das P ub lik um a ls an die Anwälte. N u n , meine dieser S te l le auch noch betonen: die G rü nd e , die in H erren , das ist ein I r r t u m . D ie S im u l tan zu la ssu ng dem Bericht angegeben worden sind, sind nicht dem ist n u r einer beschränkten Reihe von A nw älten zuge­ In te re sse der Rechtsanwaltschaft, sondern den In teressen billigt. die dam als , a ls die N euorgan isa t ion kam, der Recht Suchenden selbst entnommen. bereits am Landgericht I und II s imultan zugelassen (S t a d tv . "Dr. R ie l : S e h r richtig!) waren. W enn diese H erren ihre M a n d a te niederlegen, I c h er laube mir, dem H e r rn O berbürgerm eister d ann stirbt die S im u l tan zu la ssu ng allmählich über­ d a s R efera t zu überreichen, und ich w ürde mich h aup t a u s — das scheint d e rH err S ta d tv . D zia loszynsk i freuen, wenn die Besprechung, in die w ir hineinge­ übersehen zu haben — , w ie d e n n auch s ä m t l i c h e kommen sind, dem H e r rn O berbürgerm eister selbst C h a r l o t t e n b u r g e r A n w ä l t e b e im L a n d g e ­ A n la ß geben würde, seine Ä ußerungen , die in der r i c h t III nicht d ie W o h l t a t e n de r S i m u l t a n ­ Öffentlichkeit mißverstanden werden könnten, ent­ z u l a s s u n g g e n i e ß e n Unsere C h a r l o t t e n b u r g e r sprechend richtig zu stellen. A n w ä l t e s i n d n u r b e i m L a n d g e r i c h t II I u n d (B rav o !) n ic h t auch b e i d e n B e r l i n e r L a n d g e r i c h t e n z u ­ g e l a s s e n . D a s ist doch auch etwas, w a s erheblich Oberbürgermeister Schustchrns: M eine Herren, in die Wageschale fällt. es liegt m ir d a ran , H e r rn D zia loszynsk i und dem D a n n hat H err S ta d tv . D zia loszpnsk i auf die letzten H e r rn R edner in bezug auf die B eurte i lung Schwierigkeiten bei der kontradiktorischen V erhandlung m einer A u sfüh run gen über die B e r l in e r Anwaltschaft hingewiesen, daß die Anw älte , die in B e r l in zuge­ zu an tworten . H e r r S ta d tv . D zia loszynski ha t a u s ­ lassen sind, häufig nicht da sind, und er ha t gemeint, geführt, ich hätte die G e s i n n u n g der B er l in e r Rechts­ das w ürde bei der Z en tra lisa t ion anders sein. M eine anw älte angegriffen. D a s ist nicht richtig. Ich habe H erren , denken S i c sich e inm al die Entwicklung von von der Gesinnung der B er l ine r Anwaltschaft über­ G ro ß -B e r l in nach 20 J a h r e n , und denken S i e sich h aup t nicht gesprochen. Ich habe — d a s S te n o g ra m m den Wunsch des H e r rn D zia loszynsk i und der w ird es j a ergeben — m einer E r inn e run g nach B e r l in e r A nw altskam m er verwirklicht, daß eine folgendes gesagt: ich kenne den Bericht der A nw al ts - Z en tra lisa t ion stattgefunden hätte, und daß n u n säm t­ kammer nicht, ich weiß von der ganzen Sache n u r liche Landgerichte dieser riesengroßen M ill ionenstad t a u s Zeitungsberichten, und nach den Zeitungsberichten in einem Gebäude untergebracht w ären ; d ann werden m u ß ich annehmen, daß es sich u m d a s Interesse etwa 80, vielleicht 100 K am m ern in dem Gebäude der B e r l ine r A nw älte handelt, — und dabei, meine untergebracht sein — wie sollen dann die A nw älte Herren, bleibe ich. A u s den Zeitungsberichten, die ihre Berechtigung, vor jeder K am m er aufzutreten, m i r zu Gesicht gekommen sind, m u ß ich schließen, daß zur A u sfüh run g b ringen? M eine H erren, d a s ist ja die In te ressen , die hier vertre ten werden, die In teressen ganz undenkbar. G erade dies B i ld zeigt, wie falsch der B er l ine r Anwaltschaft sind. I c h weiß sehr wohl, es ist, die Z en tra lisa t ion anzustreben, und wie richtig daß die H erre n auch von einem Rechtsschutz des es war, daß m a n die D ezentra lisa tion gewählt hat. P u b l ik u m s gesprochen haben. „ Aber ich habe nicht W enn der H e r r S t a d tv . D z ia loszynsk i sagt, die a u s den Zeitungsberichten die Überzeugung gewonnen, Arbeit beim Landgericht III habe sich allerd ings ge­ daß d as in die erste Reihe gestellt war. sondern ich häu f t — d as ha t er zugegeben — , aber es sei eine habe die Ansicht bekommen, daß in erster Reihe das u n g e s u n d e Arbeit, so dürfte das nicht d a ran liegen, In teresse d er A nwälte steht: Unbequemlichkeiten, daß die D ezentra l isa tion eingeführt ist, sondern daß Überhastung der Anw älte , um in die T e rm ine zu eben die S im u l tan zu la ssu ng besteh!. D a s scheint m ir kommen, Unannehmlichkeiten m i t dem Pub likum , der Krebsschaden in der Sache zu sein. W enn diese ihren M a n d a n te n , und auch das finanzielle Interesse. aufgehoben wird, oder w enn sie ausstirbt, u nd wenn I c h habe ausdrücklich betont, daß ich der Ansicht bin, die A nw älte in ihrem Bezirk auch n u r allein bei daß dieses In te resse — das ich an sich a ls bestehend dem betreffenden Landgericht zugelassen sind, dann auch anerkenne — nicht in erster Reihe steht, sondern hören eben alle diese Schwierigkeiten aus, die H err d aß m ir in erster Reihe zu stehen scheint das In teresse D zialoszynsk i a l s zurzeit vorliegend festgestellt hat. der G e r i c h t s e i n g e s e s s e n e n und das des R e c h t s ­ Also das. w as er gesagt hat, spricht v ie lm ehr* für schutzes , wie ich ihn verstehe. Also das ist doch das. w a s ich behaupte. E r ha t m i r den besten ganz etw as anderes, a ls w as der H e r r S ta d tv . B ew e is dafü r in die H a n d gegeben, daß das, w as D zia loszynsk i m ir zum V o rw u r f macht, daß ich die ich will, richtig ist, und daß das, w as die A n w a l ts ­ G es innung angegriffen hätte. Auf dieses Gebiet kammer will, falsch ist. D a f ü r bin ich H e r rn S ta d tv . habe ich mich überhaup t nicht begeben. W ie sollte D zia loszynsk i dankbar. ich auch dazu kommen! E s häng t ja m it dieser F r a g e g ar nicht zusammen. Ich habe mich lediglich Stadtv. Dr. Crügcr: M e ine H erren, H e r r — und ich habe m ir d a s sehr wohl überlegt — an Kollege R ie t ha t gesagt, die D ebatte wäre abwegig das Gebiet gehalten, das m it den In te ressen unserer gewesen. E r m ag cs m ir nicht übel nehmen, aber E inw o hn er a l s Gerichtseingesessenen des L a n d ­ m ir scheint, die A nfrage w ar e tw as abwegig, und gerichs III in V erb indung steht. D ie s zur K la r ­ w enn ich mich jetzt m die G es innung des H errn stellung. Kollegen Niel hineinversetze, d ann wird er vielleicht D e n A u sfüh rungen über den W ert der S i m u l t a n ­ den S ch lu ß ziehen, es wäre besser gewesen, er hätte zulassung. die der H e r r Rechtsanwalt D zia loszynsk i die Anfrage nicht gestellt. gemacht ha>, kann ich nicht beilreten. Ich weiß, daß A ls ich die Anfrage auf der T ag eso rd nu ng las, meine Ansicht von nam haften Ju r i s te n , die nicht w a r ich recht eigen davon b e rü h r t ; denn ich sagte

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