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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1893 (Public Domain)

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Full text: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1893 (Public Domain)

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Monograph

Title:
Projekt "Evaluation der Steuerungsstrukturen in der psychiatrischen Versorgung" : Abschlussbericht / im Auftr. der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz (SenGUV) Berlin. Bearb.: Rüdiger Hartmann ...
Other titles:
Evaluation der Steuerungsstrukturen in der psychiatrischen Versorgung
Editor:
Hartmann, Rüdiger [Bearb.]
Other:
Berlin / Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz
Edition:
Datum des Herunterladens: 17.06.2013
Publication:
Köln: FOGS, 2011
Language:
German
Scope:
Elektronische Ressource (PDF-Datei: 70 S., 540 KB)
Urban Studies:
Kws 562 Soziale Infrastruktur: Öffentliche Gesundheit. Gesundheitspolitik. Gesundheitsdienst
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-191989
Collection:
Communal services,services for the public
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1893 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des XIII. Jahrgangs, 1893.
  • Nr. 1
  • Nr. 1A
  • Nr. 2
  • Nr. 2A
  • Nr. 3
  • Nr. 3A
  • Nr. 4
  • Nr. 4A
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 7A
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 10A
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 14A
  • Nr. 15
  • Nr. 15A
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 17A
  • Nr. 18
  • Nr. 18A
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 21A
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 23A
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 25A
  • Nr. 26
  • Nr. 26A
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 29A
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 31A
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 33A
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 36A
  • Nr. 37
  • Nr. 37A
  • Nr. 38
  • Nr. 38A
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 40A
  • Nr. 41
  • Nr. 41A
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 44A
  • Nr. 45
  • Nr. 45A
  • Nr. 46
  • Nr. 46A
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 48A
  • Nr. 49
  • Nr. 49A
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 51A
  • Nr. 52

Full text

Hr, 5. Centralblatt der Bauvefwaitung. ^ S5 
„technischen Vereinbarungen“ bei neuen Rädern zwischen Spurkranz 
und Schiene ein Spielraum von 10 mm vorhanden sein, weicher, im 
Zustande der stärksten Abnutzung 2& mm betragen darf» sodafs eine 
seitliche Verschiebung des Zahnrades aus seiner Mittelstellung von 
5 mm bei neuen, und im Mittel von 12,5 mm bei abgefahrenen Bädern 
möglich ist, welche sich in den Krümmungen noch um das Maß 
der Spurerweiterung vergrößert Ein Schnitt dnrchdie Zahnstange 
und das Zahnrad der Ge- 
nerosobahn, wie er in der 
beistehenden Abbildung 5 
in etwas gröfaerem Maß- 
stabe dargestellt ist, zeigt 
oun, daß auf den Ueber- 
gängen von Hauptstraßen 
zwischen den Winkeleisen J 
der Zahnstange und den Abb. 5. Schnitt durch Zahnstange 
Aufsenkanten des Zahn- und Zahnrad auf Hauptstraßen, 
rades ein- Zwischenraum : 
von nur 4 mm vorhanden ist, sodafs das Zahnrad schon bei 
einer geringen seitlichen Verschiebung auf den senkrechten Schenkel 
des Winkeleisens aufsetzt. Hierin liegt unseres Erachtens eine 
unmittelbare Betriebsgefahr. Bekanntlich haben gleiche Vorkomm 
nisse auf den ersten Bahnen der Riggenbachschen Bauart, auf 
denen bei einer Breite des Zahnrades von 102 mm die Länge der 
Sprossen zu 126 mm gewählt worden war, die Veranlassung gegeben, 
dafs die Zahnradzähne seitlich etwas abgeschrägt wurden, damit sie 
sich gewissermaßen keilartig in die Zahnlücken einzwängen konnten. 
Abt überträgt dies Auskunftsmittel auf sein Zahnrad, die schmalen 
Stäbe der Zahnstange sind jedoch, weil sie nur geringe Seiten- 
Steifigkeit besitzen, der Verbiegung durch das Anstreifen der Zahn 
räder ausgesetzt. Dafs. die LJ-förmigen Seitenwangen der Leiter- 
staDge besser geeignet sind, einen Seitenschub aufzunehmen, .ist ohne 
weiteres einleuchtend, gleichwohl hat man Veranlassung genommen, 
die freie Länge der Sprossen bis 140 mm zu vergrÖfsern, wie beispiels 
weise auf der Höllenthalbahn, und neuerdings außerdem an der 
Innenseite der Seitenwangen oben noch einen Wulst gegen die Ab 
nutzung durch Anstreifen anzubringen, wie auf der Bahn St, Gallen- 
Gais. 
Zur Ermöglichung einer genügenden seitlichen Verschiebbarkeit 
des Zahnrades erscheint daher eine Vergröfserung der Zwischen 
räume zwischen den einzelnen Abschnitten der Abtschen Zahnstange 
durchaus nothwendig, wodurch aber noch eine weitere Verbreiterung 
derselben bedingt wird, sodafs schon die verschränkte Zahnstange 
mit nur zwei Lamellen auf Straßenbahnen eine gröfsere Breite 
erfordert als die Leiterstange. Das Verhältnis stellt sich noch 
ungünstiger^ wenn drei Lamellen statt zweier angewesdet werden, in 
welchem Falle zu einer abermaligen Verbreiterung die Nothwendigkeit 
hinzutritt, die mittlere Lamelle zu verstärken, weil sie bei einer 
Schwellenentfernung von etwa 1 m den Raddruck eines schweren 
Landfuhrwerks nicht aufzunehmen vermag. Der Umstand, dafs die 
Abtsche Zahnstange nur eine geringe seitliche Verschiebung des 
Zahnrades gestattet, läfst dieselbe daher für Bahnen mit starken 
Krümmungen überhaupt wenig geeignet erscheinen, da man genöthigt 
ist, die Spurerweiterung auf das geringste zulässige Mafs zu be 
schränken, was wiederum Erzeugung bedeutender Reibungswiderstände 
und starke Abnutzung von Schienen und Radkränzen zur Folge hat. 
Es ist dies unseres Erachtens einer der schwächsten Punkte dieser 
Zahnstangen-Bauart, dessen Beseitigung sehr schwierig ist, da die 
Vergröfserung des Zwischenraumes zwischen den Einzelstangen die 
Zusammensetzung erschwert, das Gewicht der Zahnstange also auch 
die Beschaffungskosten erhöht und nachtheilig auf den Zahneingriff 
einwirfet. Bekanntlich ist; Ca bisher' noch nicht : gelungen ühd dafs 
aiUs jCma]* gelingen werde, darf -füglich bezweifelt Werden ■— Zahn 
stange Und Zahnrad so genau hCrzustellen, daß überall ein gleich 
mäßiger Zahneingriff stattfindet, tnan Wird daber Mafsnabmen gern 
vermeiden, ‘welche geeignet sind,- dieses Üebel zu vergrößern. Abt 
hat zwar, um einb möglichst gleicKtiiäßige DrUcfcvertheilung zu 
&treicbCn, die einzelnen Scheiben seitaes Zahnrades in' der Weße 
untereinander verbunden; daß sie sich um ein geringes Maß gegen 
seitig verschieben 'können; wir' erachten jedoch diese Maßregel 
lediglich* als ein Zugestähdhifs an' die Theoretiker Und für die Praxis 
von geringer Bedeutung, gehen auch wohl’ nichtfehl’ in der Annahme, 
daß die Schwierigkeit der Erlangung einet gleichen DrnekvertheUüng 
in erster Reihe den Grund dafür abgegeben hat; daß bei neueren 
Bahnanlagen ausschließlich, die zweitheilige Zahnstange anstatt der 
dreitheiligen verwendet wird. Itf verstärktem Grade wird dieaer Uebel- 
stand natürlich wieder in den Bahnkrtimmnngen empfunden. 
Die Leiterstange' läßt sich dagegen für jede Krümmung besonders 
Zurichten, sodafs die Sprossen in die jeweilige'Richtung des Krüm 
mungshalbmessers fallen, und maii ist in der Wahl Selbst der 
schärfsten Krümmungen nicht- beschränkt, wie uns die Strafsenbähn 
St. Gallen-Gais zeigt, bei welcher Halbmesser von 30 m Länge an 
gewendet sind, ... 
Auch die Ansicht des Herrn Goering, dafs die Abtsche Zahn 
stange sich leichter von Schnee und Schmutz reinigen lasse, erscheint 
anfechtbar. Aus eigener Erfahrung können wir bestätigen, daß’selbst 
gröfsere Steine, welche zufällig zwischen zwei Sprossen der Leiter- 
Stange gerathen waren, von dem Zahnrade einfach durch die Lücken 
hindurchgedrückt worden sind, ohne dafs die Stange irgendwie 
beschädigt worden wäre. Dies ist bei der Abtseben Zahnstange, 
deren Zahnlücken unten geschlossen sind, nickt möglich, Gerätb in 
diese. Lücken ein fester Gegenstand hinein, und kann das Zahnrad 
nicht voll .zum Eingriff kommen, so. ist eine Verbiegung oder gar 
der Bruch der Zahnstange unausbleiblich. Uebrigens ergiebt unseres 
Erachtens die einfache Anschauung, dafs in Bezug auf die Leichtig 
keit der Reinhaltung die Leiterstange der verschränkten Zahnstange 
mindestens nicht nach&teht. Dagegen bietet die erstere den wesent 
lichen Vortheil, daß. sich die Strafsenbefestigungsmittel, mögen sie 
nun aus Pflaster, Steinschotter oder Bohlen bestehen, besser an die 
LJ-förmigen Seitenwangen anpassen lassen, wie sie denn überhaupt, 
wegen ihrer kräftigeren Bauart, gegen Stöße widerstandsfähiger ist, 
was sie für Straßenbahnen besonders geeignet macht. Daß sie 
außerdem für das Ueberschreiten durch Pferde, Rinder und. Klein 
vieh weit bequemer ist als die mehrtheilige Zahnstange, dürfte nicht 
bestritten werden können. 
Endlich führt Herr Goering noch an, daß die Ein- und Ausfahrt 
über die beweglichen Einfahrtstücke der Abtschen Zahnstange nicht 
zu bemerken sei, während er anderseits zu bezweifeln scheint, daß 
ein. gleich vollkommener Zustand bei der Leiterstange erreicht werden 
könne. Nach unseren Erfahrungen geht die Einfahrt zwar ohne 
merklichen Stoß, jedoch in der Regel mit einem gewissen rasselnden 
Geräusch verbunden vor sich, — ein Vorkommniß, welches beiden 
Zahnstangen-Bauarien gleichermaßen eigentümlich ist. Dies schliefst 
selbstverständlich nicht aus, dafs im Einzelfalle die Einfahrt sich 
vollkommen geräuschlos vollzieht, wenn zufällig die gegenseitige 
Stellung der Zähne eine derartige ist, daß der sofortige Eingriff des 
Zahnrades erfolgt. 
Unseres Erachtens besitzt die Riggenbachsche Zahnstange be 
sonders für Straßenbahnen, für welche sie sich während eines acht 
jährigen Betriebes bereits gut bewährt hat, so zweifellose Vorzüge 
vor der Abtschen Zahnstange, daß die Wahl zwischen beiden nicht 
schwer fallen kann. Peters (Breslau). 
Vermischtes. 
In der Preisbewerbung für den Bau einer neuen Synagoge in 
Königsberg 1. Pr. (vgl. S. 279 Jahrg. 1892 und S. 35 d. J.) wurden mit 
dem ersten Preise die Architekten Crem er u, Wolffenstein in Berlin 
ausgezeichnet, den zweiten Preis erhielten die Architekten A. u. E. 
Giese in Balle a. 8., den dritten die Architekten Abesser n. Kröger 
in Berlin. Zum Ankauf empfohlen wurden die Entwürfe der Herren 
Architekt Mänz in Berlin-Schöneberg, Kreisbauinspector Tieften- 
bach in Ortelsburg und Architekt Ludwig Klingenberg in Olden 
burg i. Gr. 
Bei der auf fünf schleswtg-holsteinsche Privatarchitekten be 
schränkten Wettbewerbung zu einem Gebäude für die Altera- und 
Invalid! täts * Anstalt in Kiel erhielten Anfang voriger Woche den 
ersten Preis der Architekt Voigt in Kiel, den zweiten Preis die 
Architekten Schwerdtfeger u. Schmüser in Kiel und den dritten 
Preß die Architekten Schomburgk u. Winckler in Altona. Preis 
richter waren Prof. Stier aus Hannover, Stadtbaurath Schweitzer in 
Kiel und Regierungs- und Baurath Reinike aus Schleswig. 
Mit Ablauf der Frist für die Preisbewerbung um den Neubau 
eines Märkischen Provincial-Museums iu Berlin sind nicht weniger 
als 70 Entwürfe eingegangen, von denen allerdings einige, dem Ver 
nehmen nach fünf, zu spät gekommen sind. Die Entwürfe werden 
zunächst seitens der städtischen Bauverwaltung auf die Einhaltung 
der Programmbedingungen vorgeprüft, worauf dann der Zusammen 
tritt des Preisgerichts vermutlich Mitte dieses Monats erfolgen wird. 
In Ergänzung der Mittheilung über den neuesten Begasschen 
Entwurf zum Nationaldenkmol für Kaiser Wilhelm I. tu Berlin 
auf S. 35 d. Jahrg. theilen wir mit, dafs der architektonische Tbeil 
des Entwurfes nicht von Prof. Begas selbst, sondern von dem Archi 
tekten Gustav Halmhuber in Berlin bearbeitet worden ist; 
Ein Verband der Elektrotechniker Deutschlands ist am 22. v. M. 
in Berlin begründet worden. An der Begründung sind Vertreter 
sämtlicher 11 elektrotechnischen Vereine, namhafte Gelehrte und 
Elektrotechniker sowie die ersten elektrotechnischen Firmen Deutsch 
lands betheiligt. Der Zweck des neuen Verbandes, an dessen
	        

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