Digitale Landesbibliothek Berlin Logo

˜Theœ Destruction of Jerusalem in Nineteenth-Century German Culture / Stähler, Axel (CC BY-NC-ND)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

CC BY-NC-ND: Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: ˜Theœ Destruction of Jerusalem in Nineteenth-Century German Culture / Stähler, Axel (CC BY-NC-ND)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

CC BY-NC-ND: Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International. You can find more information here.

Files

External resources

Unlock

You can request access to this file here. You will receive an e-mail confirming that we have successfully received your request.

The access to this file is restricted.

Which word does not fit into the series: car green bus train:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.

Monograph

Author:
Stähler, Axel
Title:
˜Theœ Destruction of Jerusalem in Nineteenth-Century German Culture / Axel Stähler
Publication:
Berlin/München/Boston: De Gruyter Oldenbourg, 2025
Language:
English
German
Note:
Open Access
Creative Commons 4.0 Attribution-NonCommercial-NoDerivs
Archivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet
ISBN:
978-3-11-166295-4
VÖBB-Katalog:
35448584
Keywords:
Jerusalem; 19. Jahrhundert; Identität; Antisemitismus ; Antisemitism; 19th century; Jerusalem; identity ; Destruction of Jerusalem ; Nineteenth-century German culture ; Negotiations of identities ; Antisemitism
Classification:
Geschichte
URN:
urn:nbn:de:101:1-2507281550530.654451272262
Collection:
Geschichte
Copyright:
CC BY-NC-ND
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 26.1900 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Sonnabend, 6. Januar 1900 Nr, 1
  • Sonnabend, 13. Januar 1900 Nr, 2
  • Sonnabend, 20. Januar 1900 Nr, 3
  • Sonnabend, 27. Januar 1900 Nr, 4
  • Sonnabend, 3. Februar 1900 Nr, 5
  • Sonnabend, 10. Februar 1900 Nr, 6
  • Sonnabend, 17. Februar 1900 Nr, 7
  • Sonnabend, 24. Februar 1900 Nr, 8
  • Sonnabend, 3. März 1900 Nr, 9
  • Sonnabend, 10. März 1900 Nr, 10
  • Sonnabend, 17. März 1900 Nr, 11
  • Sonnabend, 24. März 1900 Nr, 12
  • Sonnabend, 31. März 1900 Nr, 13
  • Sonnabend, 7. April 1900 Nr, 14
  • Sonnabend, 14. April 1900 Nr, 15
  • Sonnabend, 21. April 1900 Nr, 16
  • Sonnabend, 28. April 1900 Nr, 17
  • Sonnabend, 5. Mai 1900 Nr, 18
  • Sonnabend, 12. Mai 1900 Nr, 19
  • Sonnabend, 19. Mai 1900 Nr, 20
  • Sonnabend, 26. Mai 1900 Nr, 21
  • Sonnabend, 2. Juni 1900 Nr, 22
  • Sonnabend, 9. Juni 1900 Nr, 23
  • Sonnabend, 16. Juni 1900 Nr, 24
  • Sonnabend, 23. Juni 1900 Nr, 25
  • Sonnabend, 30. Juni 1900 Nr, 26
  • Sonnabend, 7. Juli 1900 Nr, 27
  • Sonnabend, 14. Juli 1900 Nr, 28
  • Sonnabend, 21. Juli 1900 Nr, 29
  • Sonnabend, 28. Juli 1900 Nr, 30
  • Sonnabend, 4. August 1900 Nr, 31
  • Sonnabend, 11. August 1900 Nr, 32
  • Sonnabend, 18. August 1900 Nr, 33
  • Sonnabend, 25. August 1900 Nr, 34
  • Sonnabend, 1. September 1900 Nr, 35
  • Sonnabend, 8. September 1900 Nr, 36
  • Sonnabend, 15. September 1900 Nr, 37
  • Sonnabend, 22. September 1900 Nr, 38
  • Sonnabend, 29. September 1900 Nr, 39
  • Sonnabend, 6. Oktober 1900 Nr, 40
  • Sonnabend, 13. Oktober 1900 Nr, 41
  • Sonnabend, 20. Oktober 1900 Nr, 42
  • Sonnabend, 27. Oktober 1900 Nr, 43
  • Sonnabend, 3. November 1900 Nr, 44
  • Sonnabend, 10. November 1900 Nr, 45
  • Sonnabend, 17. November 1900 Nr, 46
  • Sonnabend, 24. November 1900 Nr, 47
  • Sonnabend, 1. Dezember 1900 Nr, 48
  • Sonnabend, 8. Dezember 1900 Nr, 49
  • Sonnabend, 15. Dezember 1900 Nr, 50
  • Sonnabend, 22. Dezember 1900 Nr, 51
  • Sonnabend, 29. Dezember 1900 Nr, 52

Full text

780 
in seinem erhaltenem Fragment sagen: „omnia hec bona prescripta 
patres nostri comparaverunt et magnis laboribus et sumptibus, 
aliis bonis hinc Inde distractis, in unum comportaverunt ad 
100 annos et ultra post fundacionem, Solam proprietatem a 
capitulo magdeburgensi et illam nongratis, uti in litteris 
demonstrare possumus, Habentes“. 
Doch daran ließen sich die strebsamen Mönche nicht genügen, 
Ihre Absicht, ein möglichst zusammenhängendes Besitztum zu haben, 
gelang ihnen zum größten Teil; wo sie nicht kauften, tauschten sie 
aus oder ließen sich auch — schenken. Schon 1301 hatte Markgraf 
Otto von Wolmirstedt aus „die Rieplitz" vereignet und 1303 er 
teilte er dem Kloster zusammen mit Conrad, Johann und Waldemar 
„wegen der Mühle»" an der „Rieplitz" ein wichtiges Privilegium. 
Es verdient diese Gerechtsame eine etwas eingehendere Behandlung, 
weil sie einmal zu Streitigkeiten führte, die bis in spätere Jahr 
hunderte hinübcrreichen, und weil andererseits dieses Vorgehen 
der Mönche zum Verfall des Klosters wie des Ordens überhaupt 
mit führte. 
Nachdem sie sich im ersten Jahrhundert nach ihrer Ansiedelung 
ihre unmittelbarste Nachbarschaft sämtlich durch Besitz gesichert 
hatten, strebten sie weiter hinaus und glaubten zunächst in Trericn- 
brietzen ein geeignetes Objekt gefunden zu haben. Ueber diese 
Stadt Rechte zu gewinnen, war ihr heißes Verlangen. Anlaß 
dazu bot die Rieplitz: „aqua Nipliz“, die mitten durch die Stadt 
Treuenbritzen läuft und deren einzige Wasserzufuhr bildet. Run 
erwarben Abt und Konvent des Klosters „Czenna" das Eigentum 
dieses Flusses „a prima sui origine, ultra, intra et insra ciuitatem 
Brizna“ bis in den Havelbruch mit allen Zu- und Abfällen, sowie 
allen Mühlen, welche dadurch getrieben wurden. Die Markgrafen 
verkauften und vereigneten das Wasser „propter Deum“, wie es 
in der ain 3. Mai 1303 zu Havelberg ausgestellten Urkunde darüber 
heißt. Schon im nächsten Jahre mußte sich die Stadt Trenen- 
brietzen mit dem Abt über den Kanal vergleichen, da seine Reinigung 
für die Stadt von größtem Interesse war. Der Abt versprach es 
auch, aber es kam später darüber doch zu Reibereien. Wesentlicher 
aber war, daß mit dem Eigentumsrecht au der Rieplitz für das 
Kloster Zinna zugleich die Berechtigung verbunden war, daß 
niemand außer diesen Klosterbrüdern an der Rieplitz Mühlen an 
legen und innerhalb einer Meile der Umgebung von Treuenbrietzen 
nicht einmal eine Windmühle Platz finden durfte. Dazu verboten 
die Markgrafen auch den Gebrauch aller nicht dem Kloster an- 
gchörigen Müllerivagen, um den Bürgern dadurch die Benützung 
fremder Mühlen zu crsd)weren, da das Kloster Mühlen in zu 
reichender Zahl errichtet habe. 
Treuenbritzen sah sich hierdurch vollkommen einer dem Kloster 
Zinna beigelegten Mahlzwaugspflicht unterworfen, deren Lästig 
keiten nicht ausblieben. Endlid) aber wurde der Stadt ein Zu 
geständnis dadurch gemacht, daß ihr vom Markgrafen Ludwig 
gestattet wurde, ohne Rücksicht auf Zinnas Recht, in der Nähe der 
Stadt sich eine Wassermühle zu bauen, welche der Stadt immer zu 
eigen gehören sollte. Das Zugeständnis Markgraf Ludwigs geschah 
in Ansehung der ihm von der Stadt Treuenbietzen erwiesenen 
Treue, während Zinna auf seines Gegners Seite gestanden hatte. 
Die Treuenbrietzener zögerten denn auch nicht mit dem Bau. Bereits 
ein Jahr später, am 6. November 1388 stand die Mühle, und ihr 
Besitz wurde der Stadt nochmals bestätigt. Zinna trat anfangs zwar 
mit Widerspruch auf, gab sich aber damit zufrieden, nachdem ihm 
durch Vertrag mit der Stadt Treuenbrietzen vom 14. August 1360 
eine Jahrespacht von 4 Wispeln Roggen aus der Zindelmühlc zu 
gesichert wurde. Dafür erklärte sich das Kloster einverstanden, daß 
die Bürger von Treuenbritzen in Zukunft freie Hand hätten in der 
Wahl zwischen städtischen oder Klostermühlen. Indessen brachen 
immer wieder Streitigkeiten ans; bald weigerte sich der Abt, von 
seinen Mühlgebäude» in Treuenbrietzen Kommnnalsteuern abtrage» 
zu lassen; bald verwehrte ihm die Bürgerschaft das Recht, die 
Klostermühlen zu verpachten; bald stritt mau über die Beschaffenheit 
der Metze in den Klostermühlen; bald über den Gebrauch der letzteren 
als Lohmühlen. Wir wollen die Angelegenheit hier gleich endgiltig 
erörtern und anführen, daß verschiedene kurfürstliche Entscheidungen 
ergingen, welche zwar einzelne Streitpunkte aus dem Wege räumten, 
aber nicht mancherlei Berührungen zu beseitigen vermochten, welche 
immer ivieder neue Mißverhältnisse hervortreten ließen. So fand 
1410 ein Vergleich statt „vm eyne wolle" d. i. wegen der Loh 
mühle; 1423 klagte der Rat von Treuenbrietzen wider Abt und 
Konvent des Klosters u. a. „up virtsiä) schogk guder bcmischer 
groschen", entstanden durch die Räumung des Fließes, ferner um 
Zahlung der Zinsen, welche das Kloster nicht zahle „by geschworen 
eyden", 1431 verträgt sich dann Abt Balthasar mit dem Brictzener 
Rat aufs neue „wegen der Lohmühle", und 1452 vergleicht Kur 
fürst Friedrich beide Kontrahentc» derart, daß es bei der Metze so 
gehalten werde, daß 16 auf einen Scheffel kommen, auch an 
das Kloster seine Mühle vermieten, an wen cs will, ferner über 
das Fließ und Holz, die Jagd in Pechüle und Bardenitz; die 
Weiden in Klausdorf u. a. m. Namentlich letzgenannte Feldmark 
war vielumstritten. Ursprünglich vom Kurfürsten an das Kloster 
verkauft, erhob auch Treuenbrietzen Anspruch an gcivisse Hebungen 
davon wegen seiner Zugehörigkeit zu dem Bororte Frohnsdorf mit 
Birkheide. 1452 freilich wurde die Feldmark mit kurfürstlichem 
Konsens dem Kloster überlassen, aber noch später, 1623, 1702 und 
1734. fanden Streitigkeiten darum statt zwischen Treuenbrietzen und 
dem Amt Zinna, an dessen Stelle später Jüterbok getreten war. 
Aus den Streitigkeiten crgiebt sich, daß die mächtige Abtei 
noch einer Ausdehnung ihrer Besitzniigen und Erweiterung ihrer 
Rechte über die Stadt Treuenbrietzen strebte. Die benachbarte, sich 
blühend entwickelcnde Stadt wäre für das Kloster eine wünschens 
werte Erwerbung gewesen, aber vergeblich. Der hartnäckige Wider 
stand der jungen Stadt erklärt es wohl auch, daß Zinna daselbst 
nur eine Niederlassung besaß, welche mehr ökonomische als kirchliche 
Zwecke verfolgte. Zu einem eigenen Filialstifte wußte es der 
Cisterzienserorden daselbst nicht zu bringen. 
Bei dieser Betrachtung ist schon der Zeitpunkt erreicht, welcher 
für den ganzen Orden der Cisterzienser symptomatisch geworden ist 
und dessen Verfall aller Arten herbeiführte; hier etwas früher, 
dort etwas später: wie beispielsweise in Zinna Fast allgemein 
begann der Orden in der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts an 
äußerer Geltung zu verlieren. Wenn dies in der Mark Branden 
burg erst später eintrat, so mag der Grund hierfür zu erblicken 
sein in der politischen Machtentwicklnng gerade dieses Landes, in 
dem Entgegenkommen, welches die Ballenstädler Markgrafen den 
Cisterziensermönchen zeigen. Ist es doch ziemlich offenkundig, daß 
bei dem Verkauf des Barnims an die Ballcustädtcr, wodurch die 
Landschaft um Berlin Besitz der Deutschen wurde, ein Abt von 
Zinna der Makler war. Wie dem aber auch gewesen sein mag: 
die durch die Betiiebsanikeit und gute Wirtschaft sich ansammelnden 
Reichtümer in den Klöstern mochten an sich die asketische Strenge 
des Lebens nicht ausschließen, aber auf die Dauer konnte cs nicht 
ausbleiben, daß der reiche Besitz zum Fallstrick wurde. Wie haben 
aber schon gesehen, welche Reichtümer das junge Kloster in Liegen 
schaften besaß; wir haben sein Streben nach Gebietserweiterung 
und Machtgewinnung bei Treuenbrietzen gesehen; da konnte es nicht 
ausbleiben, daß von' dem großen Einkommen einzelnen Personen ge 
sonderte Einkünfte zugewiesen wurden und daß die Allgemeinheit sich 
gleichfalls ein begnemcres Leben wünschte. Mißbräuche rissen ein, 
der Widerstand war zu schwach, auch Zinna verfiel, weil es von 
der Ordensregel abwich. Es ließ sich Zehnt- und Mühlenrechte 
erteilen, inkorporierte Pfarreien, die vom Kloster aus oder durch 
vom Abt bestellte Weltpriester versehen wurden, und der größte 
Teil der Einkünfte siel deni Kloster zu. 
So verzichtete am 16. März 1381 das Domkapital zu Branden 
burg zu Gunsten des Klosters Zinna auf das Synodalrecht in 
Luckenwalde und den dazu gehörigen Dörfern seines Patronats, 
und elf Tage später, am 27. März inkorporierte Bischof Dietrich 
von Brandenburg noch einmal offiziell dem Kloster Zinna die 
erwähnten Kirchen. 
Es war nur natürlich, daß bei einer solchen Machtentwicklnng 
des strebsamen Ordens die Zahl seiner Gönner und Schützer wuchs. 
Er war ein Faktor geworden, mit dem selbst die Mächtigsten zu 
rechnen halten; und der Cisterzienserorden wußte seinen Einfluß zur 
Geltung zu bringen, ganz besonders, nachdem sogar aus ihm 
römische Päpste hervorgegangen waren. So erklärt es sich denn 
auch, wenn Papst Bonisacius unter dem 5. Januar 1390 von Rom 
aus dem Kloster Zinna die Konzession macht: „Güter anzunehmen 
und zu besitzen, welche ihm von den in dasselbe eintretenden 
Personen zugebracht werden, mit Ausnahme der Lehngüter." 
Damit gewann der Orden eine weltliche Macht, die im Gegensatz 
zu seinen Ordensregeln stand und, wie gesagt, seine» Verfall herbei 
führen mußte. Freilich trat der Verfall beim Kloster Zinna erst 
später ein. Bei ihm steigt die Macht noch bis ins 15. Jahr 
hundert. Nachdem 1397 Andreas von Rehfeld und die Gebrüder 
Vivianz und Heinrich von Heinrichstorff dem Kloster Zinna noch 
die Dorfstätte Scharpenbrügge (d. i. Scharfenbrückj mit dem Hamincr 
und der Heide verkauft hatten, inkorporierte ihm Bischof Heinrich 
von Brandenburg 1401 die oben erwähnten Kirchen zu Lucken 
walde mit den Dörfern, worüber das Kloster das Patronat besaß, 
und dieses versprickst dem Bischof dafür, ihm fernerhin die ihm 
von diesen Kirchen zustehenden Abgaben zu entrichten. 1407 wurde 
dem Kloster dann noch „mit Konsens des Domkapitels" das Dorf 
Zcrnoiv bei Jüterbok (d. i. das heutige Sernow) zugeeignet, wie 
sich aus eineni Revers des Abtes Heinrich und des Konventes zu 
Zinna ergicbt, und damit hatte das Kloster den Gipfel seiner 
Herrschaft erreicht; ihm gehörten jetzt insgesamt 28 Ortschaften. 
Dazu kamen noch die Grundstücke und Häuser, die das Kloster 
in Magdeburg, Brandenburg und au anderen Orten besaß. So 
gehörte ihm in Berlin resp. in Kölln das Haus Stralauerstr. 50. 
Hier pflegten Abt und Brüder, wenn sic in Berlin weilten, ab 
zusteigen und Wohnung zu nehmen. 
Der große Reichtum des Klosters mußte naturgemäß verlocken 
und Neid erregen. Thatsächlich sehen wir denn auch manchen seine 
Hand danach ausstrecken. Am schlimmsten scheinen dem Kloster 
die OuitzowS zugesetzt zu haben. Aus dem Jahre 1420 ist ein 
64 Seiten starkes Instrument vorhanden, in dem das Kloster den 
Erzbischof von Magdeburg bevollmächtigt, seine Entschädignngs- 
fordcrungen wegen der von Bewohnern der Mark seit der Ver 
bindung des Erzbistums und des Markgrafen Friedrich von Brau-
	        

Annotations

Annotations

  • Hamburger Hafen: Am Liegeplatz der Südamerika-Dampfer, nach einer Zeichnung von E. Schön
    9
  • Eisyacht auf dem Müggelsee bei Berlin
    10
  • Schlittschuhlaufen mit Handsegeln auf dem Müggelsee
    11
  • Dresden von der Marienbrücke aus
    13
  • Frauenkirche (Frauenkirche)
    14
  • Katholische Hofkirche (Katholische Hofkirche)
    14
  • Kunstakademie Dresden (Kunstakademie Dresden)
    15
  • Hoftheater (Hoftheater)
    15
  • Hamburger Handelshafen, nach einem Aquarell von Hans Hörnigk
    17
  • Sankt Katharinen (Sankt Katharinen)
    20
  • Ein Hamburger Fleet. Im Hintergrund die Katharinenkirche
    20
  • Die königliche Balletschule in Berlin
    23
  • Kirschner, Martin
    24
  • Radke, Johannes
    25
  • Dresdener Zwinger (Dresdener Zwinger )
    31
  • Modernes Fahrradkostüm
    157
  • Franz Skarbina: Am Landwehrkanal
    177

Downloads

Downloads

The text can be downloaded in various formats.

Full record

ALTO TEI Full text
TOC

This page

ALTO TEI Full text

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Search results

Search results

Volume
15 / 38,891
Berichtigungsblatt November 1949
Back to search results Back to search results

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

Which word does not fit into the series: car green bus train:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.