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˜Theœ Role of Habit Strength in Complex Health Behaviors and Its Determinants in Real Life Settings / Di Maio, Sally (Rights reserved)

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Monograph

Author:
Di Maio, Sally
Title:
˜Theœ Role of Habit Strength in Complex Health Behaviors and Its Determinants in Real Life Settings / Sally Di Maio
Publication:
Berlin: Freie Universität Berlin, 2025
Language:
German
English
Note:
Archivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet
VÖBB-Katalog:
35357743
Keywords:
habit formation ; intentions ; action planning ; reward ; regret ; physical activity ; healthy eating behavior
Classification:
Psychologie
URN:
urn:nbn:de:kobv:188-refubium-46784-1
Collection:
Psychologie
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access
Author:
Di Maio, Sally
Title:
˜Theœ Role of Habit Strength in Complex Health Behaviors and Its Determinants in Real Life Settings / Sally Di Maio
Publication:
Berlin: Freie Universität Berlin, 2025
Language:
German
English
Note:
Archivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet
VÖBB-Katalog:
35357743
Keywords:
habit formation ; intentions ; action planning ; reward ; regret ; physical activity ; healthy eating behavior
Classification:
Psychologie
URN:
urn:nbn:de:kobv:188-refubium-46784-1
Collection:
Psychologie
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Steuer- und Zollblatt für Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 10.1960,2 (Public Domain)
  • Title page
  • Ausgabe 1960,43 Nummer 43, 21. Juni 1960
  • Ausgabe 1960,44 Nummer 44, 22. Juni 1960
  • Ausgabe 1960,45 Nummer 45, 23. Juni 1960
  • Ausgabe 1960,46 Nummer 46, 24. Juni 1960
  • Ausgabe 1960,47 Nummer 47, 28. Juni 1960
  • Ausgabe 1960,48 Nummer 48, 1. Juli 1960
  • Ausgabe 1960,49 Nummer 49, 8. Juli 1960
  • Ausgabe 1960,50 Nummer 50, 13. Juli 1960
  • Ausgabe 1960,51 Nummer 51, 14. Juli 1960
  • Ausgabe 1960,52 Nummer 52, 15. Juli 1960
  • Ausgabe 1960,53 Nummer 53, 22. Juli 1960
  • Ausgabe 1960,54 Nummer 54, 29. Juli 1960
  • Ausgabe 1960,55 Nummer 55, 5. August 1960
  • Ausgabe 1960,56 Nummer 56, 12. August 1960
  • Ausgabe 1960,57 Nummer 57, 19. August 1960
  • Ausgabe 1960,58 Nummer 58, 23. August 1960
  • Ausgabe 1960,59 Nummer 59, 26. August 1960
  • Ausgabe 1960,60 Nummer 60, 31. August 1960
  • Ausgabe 1960,61 Nummer 61, 2. September 1960
  • Ausgabe 1960,62 Nummer 62, 8. September 1960
  • Ausgabe 1960,63 Nummer 63, 9. September 1960
  • Ausgabe 1960,64 Nummer 64, 16. September 1960
  • Ausgabe 1960,65 Nummer 65, 23. September 1960
  • Ausgabe 1960,66 Nummer 66, 27. September 1960
  • Ausgabe 1960,67 Nummer 67, 30. September 1960
  • Ausgabe 1960,68 Nummer 68, 7. Oktober 1960
  • Ausgabe 1960,69 Nummer 69, 14. Oktober 1960
  • Ausgabe 1960,70 Nummer 70, 20. Oktober 1960
  • Ausgabe 1960,71 Nummer 71, 21. Oktober 1960
  • Ausgabe 1960,72 Nummer 72, 28. Oktober 1960
  • Ausgabe 1960,73 Nummer 73, 4. November 1960
  • Ausgabe 1960,74 Nummer 74, 11. November 1960
  • Ausgabe 1960,75 Nummer 75, 18. November 1960
  • Ausgabe 1960,76 Nummer 76, 25. November 1960
  • Ausgabe 1960,77 Nummer 77, 29. November 1960
  • Ausgabe 1960,78 Nummer 78, 2. Dezember 1960
  • Ausgabe 1960,79 Nummer 79, 8. Dezember 1960
  • Ausgabe 1960,80 Nummer 80, 9. Dezember 1960
  • Ausgabe 1960,81 Nummer 81, 16. Dezember 1960
  • Ausgabe 1960,82 Nummer 82, 20. Dezember 1960
  • Ausgabe 1960,83 Nummer 83, 23. Dezember 1960
  • Ausgabe 1960,84 Nummer 84, 28. Dezember 1960
  • Ausgabe 1960,85 Nummer 85, 30. Dezember 1960
  • Personalnachrichten
  • Personalnachrichten

Full text

Steuer- und Zollblatt für Berlin 10. Jahrgang Nr.46 24. Juni 1960 b35
Einkommensteuer finanzhofs im Urteil I 228/58 U vom 14. Juli 1959 (BStBl.
. 1959 III S. 331, Slg. Bd. 69 S. 181%”) trete das Gericht nicht
-— 1 ,
Urteil des BFH Kon 16. Februar 1960 — I 233/59 U, bei. Es handle sich, wie sich aus den Umsatz- und Gewinn-(StZBI.
 Berlin 1960 S. 535) zahlen ergebe, nicht um einen handwerklichen Kleinbetrieb.
AO S ’ . .. © Ferner hätten die Beteiligten in Verhältnissen gelebt, in
Leistet die Ehefrau im Einzelhandelsgeschäft einer Per- genen eine Mitarbeit der Ehefrau im Geschäft des Ehesonengesellschaft,
 an der ihr Ehemann maßgebend be- mannes nicht üblich sei ($ 1356 Abs.2 BGB). Aufwenteiligt
 ist, nur untergeordnete Dienste, wie zum Beispiel gungen seien immer Betriebsausgaben, wenn sie durch den
als Buchhalterin, Verkäuferin usw. so ist dies, auch wenn Betrieb veranlaßt würden (8 4 Abs.4 Satz 1 EStG). 8 12
ein Entgelt für die Tätigkeit vereinbart und gezahlt worden 7;fr,1 EStG schließe in Fällen der vorliegenden Art den
ist, nur als eine Mitwirkung im Rahmen der Mitunter- Apzug nicht aus. Denn die Zahlungen an die Ehefrauen
nehmerschaft des Ehemannes anzusehen und dieses Enit- sejen weder für den Haushalt oder für den Unterhalt der
gelt dem Gewinnanteil des Ehemannes an der Personen- Gesellschafter und ihrer Ehefrauen bestimmt gewesen, noch
gesellschaft zuzurechnen. gehörten sie zu den Kosten der Lebensführung, die die
AO 8 215; EStG 1957 8 26 a Abs. 1. wirtschaftliche oder gesellschaftliche Stellung der Gesell-;
 ; ; N : . _ schafter mit sich gebracht habe. Sie seien vielmehr ausdia
 Eee Pen in Outer or GEET Sin d schließlich betrieblich bedingt gewesen; denn Betrieben derdie
 Brüder A, X. als persönlich haftender Gesellschafter | heLehhaltung und das Korrespondenz, Rechnungs und
un . X. als Kommanditist. Die entstand zum 1.Ja- z . N TEns . WEST
nuar 1953 aus der bisher von beiden Brüdern betriebenen NE HET Ford EN EEE A
OHG. Am Gewinn waren die Brüder zunächst je zur Hälfte hannten Chef“. der Nicht mit S dan  etriehafala der
ehuns 8 HS Zr GESICHT NG Ohnl  ertrefung Wer identisch zu sein brauche, sondern ebenfalls Arbeitnehmer
Bgin. ist der persönlich haftende Gesellschafter A. X. allein ner der Da I Re Ohr Ren Bole EeChSftSIE
u a EEE BROS SO TUE Zul Bespiel nach gliedern sei im demokratischen Rechtsstaat mit seinen ver-5.5
 Nr. 5 des Gesellschaftsvertrages der Kommanditist der (nn u EL eE Ser LESUNG von Mann und Frau Fein sach-„Einetellung
 nd KT el Le ger Ab Ncher, durch die Art der Arbeit und die betriebliche Oränderung
 von  ore Schlossenen. Anstell ungsve rträgen mit ganisation bestimmter Natur. Das Verhältnis zwischen Eheden
 Ehefrauen“ zustimmen. Die Ehefrauen beider Gesell- A
schafter waren bereits seit 1945 bzw. 1949 als Angestellte durch den Einsatz einer {remden Arbeitskraft erspare
N EU Po ‚Ihr EEE an Kn DE der sachlich bezogen. Es müsse den Ehegatten unbenommen
ründung der Bgin. unverändert fortgeführt; der Kom- . e En N x
manditist B.X. erklärte sich mit der Weiterbeschäftigung Set N oher Genektepunkten au zogen. Würde man” sie
Dan a DI Oh en T ED US NSt die nah ind von der Vertragsfreiheit ausschließen, so würde das nicht
Lohnbuchhaltung und das Rechnungswesen, die Ehefrau Sundern auch Art 6” AST des Grundeesetaen verletzen.
des B. X. die Korrespondenz und das Mahnwesen: außerdem Daß die besondere Vertrautheit und Interessengleichheit
Sprinscn beide Ehefrauen bei Bedarf As AV SFRGUTET INNEN MM „zwischen Ehegatten ihren geschäftlichen Transaktionen
Ladengeschäft ein. Die Umsätze und Gewinne der Bfin. einen besonderen Akzent gebe (so Littmann, Das Einund
 die verausgabten Gehälter ergeben sich aus der fol- kommensteuerrecht, 6° Aufl, Anm. 2b:zu 8 26 a), stehe
genden Aufstellung: x dem nicht entgegen. Gegen den Mißbrauch von Formen
Löhne und und Gesaltungsmöglichkeiten des bürgerlichen Rechtes zur
Umsätze Gewinne Gehälter Steuerumgehung schützten die $8 5 und 6 des Steuer-DM
 DM DM anpassungsgesetzes. Ein Mißbrauch liege jedoch nicht
darin, daß Steuerpflichtige ihre vertraglichen Beziehungen
1953 500 000 90 000 30 000 so regelten, daß sie eine ‘möglichst große Steuerersparnis
1954 600 000 70 000 40 000 erzielen.
1955 700 000 70 000 60 000 . S n -
1956 800 000 150 000 70 000. Die Rb. des Vorstehers des Finanzamts ist begründet.
Der persönlich haftende Gesellschafter A.X. erhielt für (OS DE 00 SE ) ar der Ss U En NE 1960
seine Tätigkeit ab 1. April 1953 monatlich 700 DM; die DD: . at der Senat zu den vom #1nanZbeiden
 Ehefrauen erhielten bis zum 31. März 1955 monat- gericht aufgeworfenen grundsätzlichen Fragen unter Herlich
 je 300 DM und ab 1. April 1955 monatlich je 400 DM. anziehung der. bisherigen Rechtsprechung nochmals zu-E
 SE sammenfassend Stellung genommen.
Das Finanzamt erkannte die Gehälter der Ehefrauen . . . ; ö
nicht, wie beantragt, als Betriebsausgaben der Bgin. an. _ Der Senat ist dabei verblieben, daß gemäß den Grundc
 N sätzen der Entscheidung I 228/58 U a. a. O. ein Arbeits-Das
 Finanzgericht gab der Berufung statt. Es führte „orhältnis eines Ehegatten zu einer Personengesellaus:
 In den Streitjahren 1953 bis 1956 habe zwischen der schaft, an der der andere Ehegatte als Mitunternehmer be-Bgin.
 und den beiden Ehefrauen ein ordnungsmäßig ver- tejligt ist, in der Regel nur anerkannt werden kann, wenn
einbartes und durchgeführtes Arbeitsverhältnis bestanden. der Ehegatte zu weniger als 25 v. H. am Gewinn und Ver-Die
 Ehefrauen hätten über die erforderlichen kaufmänni- mögen der Gesellschaft beteiligt ist. Da im Streitfall nur
schen Kenntnisse verfügt; sie seien seit 1945 bzw. 1949 im gj;e beiden Brüder Gesellschafter waren und mithin den
Betrieb tätig gewesen und hätten zwei fremde Arbeits- maßgebenden Einfluß in der Gesellschaft ausübten, und
kräfte ersetzt. Das Gehalt sei ihnen laufend. wie „dem ga ferner die Gewinnbeteiligung eines jeden die Grenze
übrigen Personal ausgezahlt worden. Die Ehefrauen hätten von 25 v.H. weit überstieg, konnte das Finanzgericht ein
auch in demselben Maße wie die übrigen Angestellten ; 5 ; el
fr ) En N Arbeitsverhältnis nicht anerkennen.
bezahlten Urlaub erhalten. Sie hätten allerdings morgens g
ihren Arbeitsplatz mit Verspätung bis zu einer Stunde In der Entscheidung I. 170/59 S a.a.O. ist in Forteingenommen.
 Da sie’aber fast nur im Büro tätig gewesen entwicklung der Grundsätze der Entscheidung des Bundesund
 im Laden nur aushilfsweise eingesprungen seien, sei finanzhofs I 116/58 U vom 26. August 1958 (BStBl. 1958 III
dem verspäteten Arbeitsbeginn keine Bedeutung beizu- S. 445, Slg. Bd. 67 5. 450%) allerdings anerkannt, daß eine
messen. Die Bürozeit habe sich schon deshalb nicht mit Mitunternehmerschaft (ein mitunternehder
 Ladenzeit gedeckt, weil die Ehefrauen in der Regel merähnliches Verhältnis) zwischen Ehegatten
das Geschäft erst als letzte verlassen hätten; die Ehe- auch dadurch begründet werden kann, daß ein Ehegatte
frau des A.X. habe immer noch die Tageskasse abzu- seine Arbeitskraft in das Unternehmen des anderen Eherechnen
 gehabt. Beide Ehefrauen hätten, wenn auch nicht gatten einbringt und dafür einen Anteil am, Gewinn eroft.
 Überstunden gemacht. Der Auffassung des Bundes- —________
2) StZBl. Bln. 1959 S. 1110
Tr a 3) StZBIl. Bln. 1960 S. 536.
1) BStBl. 1960 III S. 157. 4) StZBl. Bln. 1959 S. 395.
            

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