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Buchbesprechung / Hartung, Thomas (CC BY)

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Periodical

Title:
Zeitschrift für die gesamte Versicherungswissenschaft
Publication:
Berlin: Duncker & Humblot
Note:
Gesehen am 28.03.2023
ROAD
Archivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet
Scope:
Online-Ressource
ISSN:
1865-9748
ZDB-ID:
2425530-0 ZDB
Keywords:
Zeitschrift
Classification:
Wirtschaft
Recht
DDC Group:
330 Wirtschaft
340 Recht
Collection:
Wirtschaft
Recht
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen

Article

Author:
Hartung, Thomas
Title:
Buchbesprechung
Publication:
Berlin: Duncker & Humblot, 2024
Language:
German
Information:
Köhne, Thomas, Versicherungsmarketing: Marketing und Vertrieb im Versicherungsunternehmen in Theorie und Praxis (Thomas Hartung).
Scope:
Online-Ressource
Note:
Open Access
Archivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet
Keywords:
Rezension
Classification:
Wirtschaft
Recht
Sonstiges
URN:
urn:nbn:de:101:1-2502202333595.472570749427
Collection:
Wirtschaft
Recht
Sonstiges
Copyright:
CC BY
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1914 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Rednerliste
  • Contents
  • 7. Januar 1914
  • 21. Januar 1914
  • 4. Februar 1914
  • 26. Februar 1914
  • 11. März 1914
  • 25. März 1914
  • 8. April 1914
  • 22. April 1914
  • 6. Mai 1914
  • 20. Mai 1914
  • 10. Juni 1914
  • 24. Juni 1914
  • 5. August 1914
  • 12. August 1914
  • 19. August 1914
  • 26. August 1914
  • 9. September 1914
  • 23. September 1914
  • 14. Oktober 1914
  • 4. November 1914
  • 25. November 1914
  • 16. Dezember 1914

Full text

44 Sitzung vom - . Februar 1914 einzelnen sind es ein p aar M ark und es w ird ihn haben und die — das möchte ich noch einm al konsta­ nicht hart treffen ; es h a t u n s aber im P rin z ip leid tieren — wesentlich niedriger find als speziell in den getan, daß es, wie gejagt, nicht möglich w ar, auch V ororten von B erlin und in B erlin selber, unserer in dieser Kleinigkeit zu dokumentieren, daß w ir im M einung nach auch vom Publikum ohne weiteres ge­ M ag istra t auf dem S tan d p u n k t stehen, der H aus- tragen werden können. besitz sei so belastet, daß er un te r allen Umständen weitere S teu e rn nicht vertragen könne. (S e h r richtig! bei der Vereinigten alten Fraktion .) (Bravo!) D er Ansatz von 150 000 Jl, den w ir hier gewählt haben, ist auch häufig bemängelt worden, ja, es findet D a s sind die hauptsächlichsten A usgaben. sich sogar die A eußerung: wegen dieser lumpigen Z u diesen A usgaben des E ta ts t r i t t die allge­ 150 000 Jl führt m an eine neue S teu e r ein! Ich meine S teig erung in allen anderen E ta ts , und ich gratuliere all den Leuten, fü r die 150 000 Jl eine versage es m ir, nunm ehr auf die ganzen übrigen Lumpigkeit sind. E ta ts einzugehen. S ie werden ja .wissen, in welcher Weise die K rankenhausetats und selbstverständlich die (S e h r richtig! bei der Vereinigten alten Fraktion .) E ta ts der ganzen allgemeinen V erwaltung steigen müssen; bei den K rankenhausetats insofern, a ls ja Ich sann nu r sagen: für uns, fü r die Stadtgem einde, nunm ehr die neuen E inrichtungen getroffen sind, und sind 150 000 Jl keine Lumpigkeit. bei der allgem einen V erw altung wegen des ständigen Anwachsens der G ehälter und überhaupt der A u s­ (S eh r richtig! bei der Vereinigten alten Fraktion .) dehnung der V erw altung Lurch neue Einrichtungen Abgesehen davon möchte ich aber fü r meine Person usw. Trotzdem w ir aber, wie ich Ih n e n eingangs sagen, daß der Ansatz m it 150 000 dH, wie ich glaube, sagte, m it einem gewissen O p tim ism u s die E in ­ vorsichtig gewählt ist, und S ie werden es fü r gerecht­ nahm en geschätzt haben, konnten w ir eine Deckung fertigt halten, daß m an, wenn m an sich auf ein fremdes beim E ta t nicht finden, und w ir begaben u n s auf Gebiet begibt, nicht von vornherein glaubt, m an würde die übliche und in S täd ten so beliebte Steuersuche. ungezählte M illionen herausholen, sondern daß es E i n e S teu er gibt es nun, die fast alle anderen besser ist, wenn die Erfahrung nachher lehrt, daß der großen S täd te haben und die dort recht erhebliche B e­ E rtrag höher ist, a ls er vorher angenommen wurde, träge einbringt, das ist die Kino- und die Lustbarkeits- umsomehr, wenn m an, wie ich Ih n e n schon sagte, ge­ stcuer. > wisse andere Ansätze des E ta ts m it O ptim ism us ge­ (N a, na! bei den Sozialdem okraten.) wählt hat.Aber auch selbst diese Lustbarkeitssteuer hat uns W ir haben geglaubt, daß w ir auch Ih n e n in C harlot­ über die Misere, über die mangelnden Einnahm en tenburg diese S teu e r vorschlagen sollen, und zwar nicht hinweggeholfen. W ir haben u n s genötigt ge­ umsomehr, a ls ringsum die anderen Gemeinden diese sehen, neben einem G riff in unsere noch vorhandenen S teu e r bereits haben, F o n d s Ih n e n die 110 % Zuschlag zur S taatseinkom ­ mensteuer vorzuschlagen, und ich hoffe nach meiner (S e h r richtig! bei der Vereinigten alten Fraktion.) heutigen Begründung auf Ih r e allgemeine Z u ­ und doch keine Veranlassung vorliegt, daß C harlotten­ stimmung. burg in dieser Steuerwüste die Oase bilden sollte. (Heiterkeit.) (S e h r richtig! bei der Vereinigten alten Fraktion .) Nachdem w ir diesen Vorschlag nunm ehr zum dritten M eine Herren, w ir sind, wie die Presse zeigt, m it M ale gebracht haben, dieser S teu e r nicht auf allgemeine Gegenliebe gestoßen, (G roße Heiterkeit.) sondern es regt sich sehr lebhaft in Interessentenkreisen. Ich kann Ih n e n mitteilen, daß gestern eine Abordnung glauben w ir erwarten zu können, daß die nunmehrige der Besitzer der größten Kinematographentheater bei Abstimmung eine allgemeine Zustim m ung ergeben m ir war, und S ie wissen wohl weiter, daß auch in den und dieser Vorschlag auch eine allgemeine Freude bei Kreisen der Gastwirte eine A gitation gerade heute sehr Ih n e n auslösen wird. lebhaft erst hier eingesetzt hat. Ich m uß konstatieren, daß diese Interessentenkreise die S teu er von einem (G roße Heiterkeit.) ganz falschen Gesichtspunkte auffassen. Zunächst baten die Herren, die gestern bei m ir waren, m an möge die M eine Herren, ich gehe m it Absicht nicht auf die S teu e r überhaupt nicht einführen. Ich halte das für Zukunft, etwa auf unseren E ta t für 1915/16, ein; ich gerechtfertigt, denn es ist das Recht eines jeden B ü r­ behalte m ir das m it Rücksicht auf die vorgeschrittene gers, sich zu wehren, wenn m an ihm irgend etwas Z eit fü r den Ausschuß vor. Ich möchte S ie am abnehmen will. Aber, meine Herren, m an will ja Schluffe meiner A usführungen nu r noch bitten, die den Herren gar nichts abnehmen. S ie sprachen dann Ausfchußberatungen so zu beschleunigen, daß sie er­ weiter davon: wenn die S teu e r schon einmal kommen ledigt sind, wenn die neue Arbeit beginnt, die eine solle, dann soll sie von dem Reinerträge erhoben wer­ ganze Anzahl Herren aus unserer M itte erwartet, näm ­ den, den sie aus den K inos herauswirtschaften. D aran lich die Arbeiten im Provinziallandtag, dam it auch erkennt m an aber, daß eine ganz falsche Auffassung gleichzeitig nicht ohne allzu großes Gedränge die n o t­ über diese S teu e r bei den Herren obwaltet. Diese wendige Zustim m ung der Aufsichtsbehörde zu unserem S teu e r soll ja nicht den einzelnen Gewerbestand, die E ta t eingeholt werden kann. Besitzer der K inem atographentheater oder die Besitzer (Lebhafter Beifall.) der Gastwirtschaften, treffen, sondern sie ist eine Lust­ barkeitssteuer; diese — die Lustbarkeit — soll sie S tab tb . W öllm er: M eine Herren! D a s B ild über treffen, und sie wird m it den Sätzen, die w ir eingesetzt den Rechnungsabschluß des J a h re s 1913, das der

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