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A multimodal contrastive analysis of regulations and instructions during the COVID-19 lockdown in the context of the Island of Madeira and the United Kingdom / da Silva, Leandro (Rights reserved)

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen : A multimodal contrastive analysis of regulations and instructions during the COVID-19 lockdown in the context of the Island of Madeira and the United Kingdom / da Silva, Leandro (Rights reserved)

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Zeitschrift

Titel:
Lodz papers in pragmatics
Erschienen:
Warsaw: Versita
Umfang:
Online-Ressource
ISSN:
1898-4436
ZDB-ID:
2406081-1 ZDB
Schlagworte:
Zeitschrift
ZLB-Systematik:
Sprache
Sammlung:
Sprache
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen
Titel:
Lodz papers in pragmatics
Erschienen:
Warsaw: Versita
Umfang:
Online-Ressource
ISSN:
1898-4436
ZDB-ID:
2406081-1 ZDB
Schlagworte:
Zeitschrift
ZLB-Systematik:
Sprache
Sammlung:
Sprache
Copyright:
Rechte vorbehalten
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Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen

Aufsatz

Verfasser:
da Silva, Leandro
Kurteš, Svetlana
Titel:
A multimodal contrastive analysis of regulations and instructions during the COVID-19 lockdown in the context of the Island of Madeira and the United Kingdom
Erschienen:
Warsaw: Versita, 2024
Sprache:
Englisch
Zusammenfassung:
Abstract: The paper analyses aspects of multilingual and multimodal narratives employed during the COVID-19 lockdown, attempting to identify how they were used in professional and public environments. More specifically, the paper looks at editing choices, photography, design, drawing, colour, and writing to get a better understanding of multimodal communication, semiotics, image analysis, and their correlation with the written text and the way it has been perceived and interpreted, be it in online or print-based contexts. Methodologically, this is a contrastively inspired research project, looking specifically at Portuguese-speaking contexts of the Island of Madeira and English-speaking contexts of the United Kingdom, taking into account instructions about the COVID-19 pandemic. These are mainly bilingual English–Portuguese and multilingual texts, multimodal manifestations, and communicative and semiotic effectiveness.
Umfang:
Online-Ressource
Fußnote:
Kein Open Access
Archivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet
Schlagworte:
COVID-19 ; multimodality ; regulations/instructions ; tourism ; cognition ; verbal and nonverbal language
ZLB-Systematik:
Sprache
Sonstiges
URN:
urn:nbn:de:101:1-2408081536200.151424108782
Sammlung:
Sprache
Sonstiges
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
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Verfasser:
da Silva, Leandro
Kurteš, Svetlana
Titel:
A multimodal contrastive analysis of regulations and instructions during the COVID-19 lockdown in the context of the Island of Madeira and the United Kingdom
Erschienen:
Warsaw: Versita, 2024
Sprache:
Englisch
Zusammenfassung:
Abstract: The paper analyses aspects of multilingual and multimodal narratives employed during the COVID-19 lockdown, attempting to identify how they were used in professional and public environments. More specifically, the paper looks at editing choices, photography, design, drawing, colour, and writing to get a better understanding of multimodal communication, semiotics, image analysis, and their correlation with the written text and the way it has been perceived and interpreted, be it in online or print-based contexts. Methodologically, this is a contrastively inspired research project, looking specifically at Portuguese-speaking contexts of the Island of Madeira and English-speaking contexts of the United Kingdom, taking into account instructions about the COVID-19 pandemic. These are mainly bilingual English–Portuguese and multilingual texts, multimodal manifestations, and communicative and semiotic effectiveness.
Umfang:
Online-Ressource
Fußnote:
Kein Open Access
Archivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet
Schlagworte:
COVID-19 ; multimodality ; regulations/instructions ; tourism ; cognition ; verbal and nonverbal language
ZLB-Systematik:
Sprache
Sonstiges
URN:
urn:nbn:de:101:1-2408081536200.151424108782
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  • Plenarprotokoll (Public Domain)
  • Ausgabe 1988/89, 10. Wahlperiode, Band VI, 82.-92. Sitzung (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Sach- und Sprechregister
  • Nr. 82, 20. Oktober 1988
  • Nr. 83, 27. Oktober 1988
  • Namentliche Abstimmung
  • Nr. 84, 10. November 1988
  • Nr. 85, 24. November 1988
  • Nr. 86, 1. Dezember 1988
  • Nr. 87, 8. Dezember 1988
  • Nr. 88, 9. Dezember 1988
  • Namentliche Abstimmung
  • Nr. 89, 13. Dezember 1988
  • Nr. 90, 17. Dezember 1988
  • Nr. 91, 19. Januar 1989
  • Nr. 92, 11. Februar 1989

Volltext

Abgeordnetenhaus  von  Berlin  -  10.  Wahlperiode

84.  Sitzung  vom  10.  November  1988

(A)

(B)

Dr.  Kremendahl
senschaft  und  Forschung  in  unserer  Stadt  sind.  Die  Stellenstreichungen ­
  der  letzten  Jahre  beklagt  heute  auch  die  F.D.P.
[Zuruf  des  Abg.  Schütze  (CDU)]
in  ihrer  hochschulpolitischen  Broschüre,  die  in  der  letzten
Woche  erschienen  ist.  Man  kann  den  Senat  nicht  von  dem  Vorwurf ­
  freisprechen,  ein  Planungschaos  im  Hochschulbereich
verursacht,  auf  sinnvolle  Planung  verzichtet  und  die  Hochschulen ­
  in  eine  Situation  des  Lebens  von  der  Hand  in  den  Mund
hineingebracht  zu  haben.  Wichtig  ist  auch,  daß  die  Zahl  der  nach
dem  Bundesausbildungsförderungsgesetz  geförderten  Studenten ­
  und  Studentinnen  von  fast  40  %  zu  Zeiten  der  sozial-liberalen ­
  Koalition  auf  unter  25  %  zurückgegangen  ist  und  daß  ein
renommiertes  Gutachtergremium  dem  Bundesbildungsminister
empfohlen  hat,  BAföG  zum  überwiegenden  Teil  als  Zuschuß
wiederherzustellen.  Der  BAföG-Kahlschlag  rächt  sich,  er  rächt
sich  in  geringerer  Chancengleichheit  im  Hochschulbereich,  er
rächt  sich  in  einer  schwierigeren  Studien-  und  Ausbildungssituation ­
  für  zahllose  Studenten  und  Studentinnen.
Was  hat  dies,  so  hat  der  Kollege  Schütze  eben  mit  einem  Zwischenruf ­
  bereits  zu  fragen  versucht,  mit  unserem  Gesetzentwurf
zu  tun?  -  Es  hat  etwas  damit  zu  tun,  daß  der  aus  dem  Sommer
1987  stammende  und  hier  in  II.  Lesung  aufgerufene  SPD-Entwurf
  den  Versuch  macht,  für  die  Berliner  Hochschulen  bessere
Grundlagen  zu  schaffen,  bessere  Rahmendaten,  bessere  Entscheidungsgrundlagen, ­
  vor  deren  Hintergrund  sie  ihre  Arbeit  tun
können,  vor  deren  Hintergrund  sie  mit  den  von  mir  eben  skizzierten ­
  Problemen  besser  fertig  werden  können.
Was  ist  das  Ziel  dieses  Gesetzentwurfs?  -  Das  Ziel  dieses
Gesetzentwurfs  ist  es,  die  Mitbestimmung,  die  von  der  jetzt
regierenden  Koalition  abgebaut  worden  ist,  wiederherzustellen.
Ganz  konkret  in  den  Direktorien  der  wissenschaftlichen  Einrichtungen, ­
  wo  es  darum  geht,  in  der  Sache  zusammenzuarbeiten,
das  Gewicht  auch  der  studentischen  Mitbestimmung  und  damit
ihren  Einfluß  auf  die  Studienbedingungen  zu  verbessern.  Es  geht
uns  darum,  bei  der  Wahl  der  Hochschulleitungen  von  der  -  wie
ich  finde  -  peinlichen  Situation  wegzukommen,  daß  Berlin  über
ein  Hochschulwahlrecht  verfügt,  das  dem  Volkskammerwahlsystem ­
  der  DDR  ähnlicher  ist  als  Wahlen,  die  wir  aus  Demokratien
kennen.  Wir  wollen,  daß  die  Wähler  im  Konzil  der  Universität  bei
der  Abstimmung  über  die  Hochschulleitung  wieder  eine  demokratische ­
  Auswahl  haben  und  nicht  eine  Prioritätenentscheidung
innerhalb  einer  Einheitsliste  treffen  müssen.  Die  Beispiele  aus
der  Freien  Universität,  wo  ein  schwerbelasteter  und  in  eine  üble
Affäre  verstrickter  Präsident  gleichwohl  durch  Kungeleien
wiedergewählt  worden  ist  und  an  der  Technischen  Universität,
wo  es  zwar  eine  Verständigung  der  Hochschulgruppen  gibt,
aber  der  Senat  zu  zögern  scheint,  die  Vorschlagsliste,  die  zur
Wiederwahl  des  derzeitigen  Präsidenten  führen  soll,  zu  bestätigen, ­
  sprechen  Bände,  daß  hier  Änderungen  ins  Spiel  müssen.
Und  wenn  ich  in  einem  Dokument  der  letzten  Tage  lese,  daß  das
für  die  Hochschulen  nötige  Engagement  nur  erwartet  und  gefordert ­
  werden  kann,  wenn  auf  allen  Ebenen  der  akademischen
Selbstverwaltung,  also  auch  in  wissenschaftlichen  Einrichtungen
und  Zentralinstituten,  jeder  Gruppe  Mitbestimmungsrechte  eingeräumt ­
  werden,  dann  sage  ich  nur,  das  ist  richtig  und  eine
späte  Einsicht,  meine  Damen  und  Herren  von  der  F.D.P.  Nur
haben  Sie  leider  mit  Ihren  Stimmen  beim  Hochschulrahmengesetz ­
  und  beim  Berliner  Hochschulgesetz  dafür  gesorgt,  daß  es  in
Berlin  und  auch  anderswo  anders  geworden  ist.
Unser  Gesetzentwurf  will  zweitens  die  traditionelle  Berliner
Kuratorialverfassung  wiederherstellen.  Die  Kuratorien  unserer
Hochschulen,  in  denen  staatliche  Vertreter,  Hochschulangehörige ­
  und  Vertreter  der  Gewerkschaften  und  der  Arbeitgeberseite
Zusammenwirken,  zeigen,  daß  die  Hochschulen  nicht  im  luftleeren ­
  Raum  stehen,  daß  sie  eine  wichtige  Funktion  für  unsere
Stadt  und  unsere  Gesellschaft  zu  erfüllen  haben.  Sie  haben
durch  ihr  86er  Gesetz  diesen  Kuratorien  wichtige  Entscheidungskompetenzen ­
  genommen,  so  etwa  im  Bereich  der  Personalwirtschaft ­
  und  der  Personalentscheidungen.  Sie  haben  diese
Entscheidungskompetenz  in  eine  Kommission  verlagert,  in  der
der  Staat  letztlich  den  Ausschlag  geben  kann.  Wir  wollen,  daß
die  Kompetenz  der  Kuratorien  wiederhergestellt  wird.  Auch  die

F.D.P.  fordert  in  ihrem  hochschulpolitischen  Programm  die  Kuratorialverfassung ­
  für  alle  Berliner  Hochschulen.  Tun  Sie  einen
Schritt  in  diese  Richtung,  meine  Damen  und  Herren  von  der
F.D.P.,  stimmen  Sie  den  Vorschlägen  zu,  die  wir  hier  bereits  in
Paragraphenform  -  sozusagen  auch  für  Ihr  Programm  -
unterbreitet  haben.
3.  Wir  wollen  sichern,  daß  an  der  FU  Berlin  Zentralinstitute  als
Einrichtungen  interdisziplinärer  Arbeit  und  Zusammenarbeit  weiterexistieren. ­
  Wir  wollen,  daß  diese  Zentralinstitute  eine  Verfassung ­
  haben,  die  denen  von  Fachbereichen  gleichkommt.  Wir
wollen  nicht,  daß  sie  wie  Wissenschaftliche  Einrichtungen  behandelt ­
  werden.  Wir  wollen  auch  nicht,  daß  Institute  wie  das
Osteuropa-Institut  oder  das  John-F.-Kennedy-Institut  und  andere
aufgelöst  werden.  Dies  war  ja  die  ursprüngliche  Intention  von
CDU  und  F.D.P.  in  den  Beratungen  zum  Berliner  Hochschulgesetz. ­
  Wir  schreiben  dies  in  unseren  Gesetzentwurf  hinein,  und
ich  finde  bei  der  F.D.P.  in  ihrem  hochschulpolitischen  Programm
eine  Überschrift:  „leistungsfähige  Zentralinstitute  schaffen“.  Und
da  steht  das  auch  drin.  Wir  bieten  Ihnen  die  Gelegenheit,  für  ihre
eigenen  hochschulpolitischen  Zielvorstellungen  zu  stimmen.  Wir
haben  sie  früher  zu  Papier  gebracht  und  in  Paragraphenform  aufbereitet. ­

4.  Wir  wollen  mit  unserem  Gesetzentwurf  die  Zusammenarbeit ­
  von  Wissenschaft  und  Wirtschaft  in  der  Forschung  besser
an  die  Hochschulen  anbinden.  Eine  Modeerscheinung  mit  nicht
nur  negativen  Gesichtspunkten  sind  die  An-Institute.  Wir  sind  für
diese  Institute.  Wir  sind  dafür,  daß  auch  privates  Kapital  in  die
Wissenschaft  fließt,  daß  sich  Unternehmen  und  Gesellschaften
engagieren,  die  an  bestimmten  Forschungsergebnissen  ein  Interesse ­
  haben.  Wir  meinen  allerdings,  daß  die  Schaffung  und
Finanzierung  derartiger  Einrichtungen  nicht  zu  Lasten  der  Mittel
gehen  soll,  die  den  Hochschulen  zur  Verfügung  stehen.  Wenn
sich  privates  Kapital  engagiert,  wenn  privates  Kapital  ein  Interesse ­
  an  bestimmten  Forschungen  hat,  dann  muß  sich  privates
Kapital  auch  finanziell  engagieren,  das  heißt,  der  überwiegende
Teil  der  Finanzmittel,  der  in  GmbH-Form  verfaßte  Institute  fließt,
muß  aus  privaten  und  nicht  aus  öffentlichen  Mitteln  kommen,  wie
es  -  wie  ich  finde  -  skandalöserweise  beim  Festkörper-Laser-Institut
  der  TU  der  Fall  ist,  dessen  Ergebnisse  unmittelbar  der  Wirtschaft ­
  zugute  kommen,  das  aber  so  gut  wie  ausschließlich  aus
öffentlichen  Mitteln  finanziert  wird.  Und  wenn  der  Herr  Senator
für  Finanzen  an  der  Technischen  Universität  ein  Institut  für
Finanzdienstleistungen  schaffen  will,  sagen  wir,  ja,  dies  hat  in
Berlin  seinen  Platz,  dies  wäre  eine  Einrichtung,  die  unserer  Stadt
gut  anstünde.  Aber  bei  Banken  und  Versicherungen  als  Gesellschafter ­
  fehlt  es  sicherlich  nicht  an  privatem  Kapital  bei  denen,
die  an  einem  solchen  Institut  engagiert  und  interessiert  sind.
Dieses  private  Kapital  muß  fließen.
Und  ein  zweites  in  diesem  Zusammenhang:  Institute  an  der
Universität  müssen  wissenschaftliche  Institute  bleiben.  Sie
dürfen  nicht  unmittelbar  auf  Verwertung  gerichtet  sein.  Die
Frage,  was  geforscht  und  was  veröffentlicht  wird,  muß  wissenschaftlichen ­
  Kriterien  unterliegen.  Deshalb  sieht  unser  Gesetzentwurf ­
  vor,  die  Wissenschaftsfreiheit  an  solchen  Instituten  zu
wahren.  Auch  das  fordert  -  nebenbei  bemerkt  -  jetzt  die  F.D.P.
Wir  schlagen  vor,  daß  die  Akademischen  Senate  der  Universitäten ­
  von  Fall  zu  Fall  über  die  Anerkennung  solcher  in  privater  Gesellschaftsform ­
  verfaßten  Institute  als  wissenschaftliche  Institute
an  der  Universität  nach  Prüfung  befinden  können.  Die  Zustimmung ­
  hierzu  wäre  ein  Beitrag  zur  besseren  Verankerung  solcher
Institute  an  unseren  Hochschulen,  zu  einer  transparenteren  und
klareren  Gliederung  der  Zusammenarbeit  von  Wissenschaft  und
Gesellschaft  im  Forschungsprozeß.
5.  Wir  wollen  mit  unserem  Gesetzentwurf  die  Verwaltung  der
Universitäten,  insbesondere  die  der  Freien  Universität,  effektiver
machen,  indem  wir  eine  effektive  akademische  und  wirtschaftliche ­
  Einheitsverwaltung  wiederherstellen  und  den  Wirrwarr
beenden,  den  Ihre  Fehlentscheidung,  zwei  Kanzlerstellen  an  der
Universität  einzurichten  und  die  zentrale  Universitätsverwaltung
zu  teilen,  ausgelöst  hat.  Daß  dies  eine  Fehlentscheidung  war,
wird  daran  deutlich,  daß  es  der  Medizinverwaltung  an  der  Freien
Universität  nicht  gelungen  ist,  daß  Problem  der  Nebentätigkeitsentgelte ­
  in  den  Griff  zu  bekommen.  Fast  6  Millionen  DM  fehlen

(C)

(D)

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