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Zum hundertjährigen Bestehen von Carl Heymanns Verlag (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Zum hundertjährigen Bestehen von Carl Heymanns Verlag (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
International journal of nursing education scholarship
Erschienen:
Berlin Boston, Mass.: ˜Deœ Gruyter
Fußnote:
Gesehen am 06.02.12
C!URL-Ä(06-02-12)
Umfang:
Online-Ressource
ISSN:
1548-923X
ZDB-ID:
2162109-3 ZDB
VÖBB-Katalog:
35318945
Schlagworte:
Zeitschrift
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen

Aufsatz

Verfasser:
Čukljek, Snježana
Županić, Mara
Takšić, Iva
Titel:
Development and validation of satisfaction with clinical practice questionnaire for mentors and students
Erschienen:
Berlin Boston, Mass.: ˜Deœ Gruyter, 2024
Sprache:
Englisch
Zusammenfassung:
Objectives: To develop and validate a questionnaire on satisfaction with clinical practice for mentors (QSCP-M) and a questionnaire on satisfaction with clinical practice for students (QSCP-S). Methods: Two versions of the questionnaires were constructed: a version for mentors and a version for students. Both surveys were conducted at two time points. The first survey was completed by 252 students and 86 mentors, and the second by 291 students and 94 mentors. Results: Several exploratory factor analyses were performed on the results obtained, and two factors were identified for the QSCP-M and one factor for the QSCP-S. The coefficients of internal reliability for both questionnaires indicated stable and reliable measuring instruments. Conclusions: Clinical practice satisfaction questionnaires for mentors and students showed good metric characteristics. The validation shows that both questionnaires are appropriate for examining general and specific satisfaction with clinical practice.
Umfang:
Online-Ressource
Fußnote:
Open Access
Archivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet
Schlagworte:
clinical practice ; nursing students ; satisfaction ; questionnaire
ZLB-Systematik:
Sonstiges
URN:
urn:nbn:de:101:1-2024040515371857071925
Sammlung:
Sonstiges
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Plenarprotokoll (Public Domain)
  • Ausgabe 1974/75, 6. Wahlperiode, Band IV, 66.-93. Sitzung (Public Domain)
  • Sach- und Sprechregister
  • Nr. 66, 24.01.74
  • Nr. 67, 14.02.74
  • Nr. 68, 28.02.74
  • Nr. 69, 14.03.74
  • Nr. 70, 28.03.74
  • Nr. 71, 25.04.74
  • Nr. 72, 09.05.74
  • Nr. 73, 30.05.74
  • Nr. 74, 16.06.74
  • Nr. 75, 20.06.74
  • Nr. 76, 27.06.74
  • Nr. 77, 03.07.74
  • Nr. 78, 04.07.74
  • Nr. 79, 13.07.74
  • Nr. 80, 26.08.74
  • Nr. 81, 26.09.74
  • Nr. 82, 10.10.74
  • Nr. 83, 24.10.74
  • Nr. 84, 14.11.74
  • Nr. 85, 21.11.74
  • Nr. 86, 28.11.74
  • Nr. 87, 04.12.74
  • Nr. 88, 05.12.74
  • Nr. 89, 06.12.74
  • Nr. 90, 20.12.74
  • Nr. 91, 16.01.75
  • Nr. 92, 23.01.75
  • Nr. 93, 20.03.75

Volltext

Abgeordnetenhaus von Berlin - 6. Wahlperiode 
68. Sitzung vom 28. Februar 1974 
Wir alle wissen auch ganz genau, daß wir bei der damali 
gen Diskussion sehr kritisch zu einigen Vorgängen bei 
dieser bestehenden Kooperationsstelle Stellung genommen 
haben und mit dem Verfahren, wie es dort exerziert wor 
den ist, nicht hundertprozentig einverstanden waren. Auf 
der anderen Seite glauben wir doch aber, daß aufgrund 
von Zusagen der beteiligten Verwaltungen in dieser Aus 
schußsitzung wir mit der Behandlung in Zukunft zufrieden 
sein und wirklich, der Empfehlung des Jugendausschusses 
gemäß, diesen Antrag — Ihren damaligen Antrag — nun 
mehr als erledigt betrachten können. 
(Beifall bei der SPD) 
Stellv. Präsident Dr. Schönherr: Das Wort hat der Ab 
geordnete Brinckmeier. 
Brinckmeier (SPD): Herr Präsident! Meine Damen und 
Herren! Ich habe mich nur wegen eines Satzes vom Kolle 
gen Wischner hier gemeldet, der ein bißchen damit zu tun 
hat, wie wir eigentlich miteinander umgehen. Wir haben 
im Ältestenrat die Berichterstattung durch den Herrn 
Präsidenten gehabt, daß sich die Ausschußfraktionen dar 
auf verständigt haben, diesen Antrag für erledigt zu er 
klären — entsprechend den Erklärungen in der Beschluß 
empfehlung. Vom Vorsitzenden und von den anderen 
Kollegen der CDU ist dem im Ältestenrat nicht wider 
sprochen worden. Ich würde deswegen — wenn wir uns 
dann darauf verständigen — hier nicht diese Motive unter 
stellen, die Sie in Ihrem Beitrag dem Kollegen Hiersemann 
unterstellen wollten. Wir könnten dann allerdings auch 
mal die Frage stellen, Herr Kollge Wischner — es kommen 
ja noch ein paar andere Anträge —, ob es parlamentarisch 
sehr lohnt, Schaufensteranträge zu stellen, die dann aus 
dem Ausschuß immer wieder zurückkommen, weil sie er 
ledigt oder gegenstandslos sind. Wir haben ja noch drei 
vor uns. Ob es der Sinn parlamentarischer Beratungen ist, 
einfach Beschäftigungstherapie zu betreiben, das wage ich 
zu bezweifeln. 
(Beifall bei der SPD) 
Stellv. Präsident Dr. Schönherr: Das Wort hat der Ab 
geordnete Wischner. 
Wischner (CDU): Herr Präsident! Meine Damen und 
Herren! — 
(Abg. Hannemann: Halten Sie das denn aus?) 
— Ach, ein paar Minuten Zeit werden Sie schon noch 
haben, Herr Kollege Hannemann! 
Herr Kollege Brinckmeier, Sie haben ein sehr wichtiges 
Problem angesprochen, das mir schon lange am Herzen 
liegt. Deswegen möchte ich es an dieser Stelle mal erörtern. 
(Zuruf von der SPD: Noch ein Trick?) 
— In der Tat, ja, ein Trick der SPD-Fraktion, man soll es 
einfach einmal deutlich sagen. Die SPD-Fraktion hat es 
sich mittlerweile zur Angewohnheit gemacht, grundsätzlich 
fast alle Anträge, die die Opposition stellt, in die Aus 
schüsse zu verweisen, obwohl sie inhaltlich durchaus ab 
stimmungsfähig sind. Und oftmals ist es so, daß nur 
Terminveränderungen oder irgendwelche Kleinigkeiten, 
die man hier im Plenum erledigen könnte — 
(Abg. Rheinländer; Warum sagen Sie das denn nicht 
im Ältestenrat ?) 
— Moment, ich bin nicht Mitglied des Ältestenrates. Ich 
darf doch hier noch meine Meinung sagen. Oder ist das 
verboten ? 
(Zurufe von der SPD) 
Ich möchte bloß einmal die Techniken darlegen. Jetzt wird 
der Antrag Ich bin etwas lauter mit dem Mikrophon, 
deswegen können Sie sich noch mehr Mühe geben, es hilft 
nichts! 
Jetzt werden die Anträge an die Ausschüsse verwiesen, 
die Senatsverwaltung wird angewiesen, schnell was zu tun, 
und dann — wenn die Anträge beraten werden — steht 
die Senatsverwaltung da und berichtet. Dann sagen Sie: 
„Also guckt euch mal diese Schaufensteranträge an!“ Das 
war das Typische, was die SPD-Fraktion in den letzten 
Jahren permanent getan hat. Sich dann hier noch mit 
Frechheit hinzustellen — 
(Proteste bei der SPD) 
und zu sagen — und derartige Behauptungen aufzustellen, 
Herr Kollege Brinckmeier, das — Entschuldigung — emp 
finde ich als höchst unanständig! 
Stellv. Präsident Dr. Schönherr: Herr Wischner, können 
Sie das Wort „Frechheit“ so korrigieren, daß wir von allen 
Weiterungen wegkommen? 
Wischner (CDU): Nein, so ein Wort gibt es gar nicht. 
Aber ich bin durchaus in der Lage, es so zu modifizieren, 
daß ich es mit „Ungezogenheit“ umschreiben möchte. 
Stellv. Präsident Dr. Schönherr: Weitere Wortmeldungen 
liegen mir nicht vor. Ich schließe die Beratung. Wir kom 
men zur Abstimmung über die Beschlußempfehlung des 
Ausschusses für Familie, Jugend und Sport, Drucksache 
6/1258, wonach der Antrag der Fraktion der CDU, Druck 
sache 6/1201, durch die im Ausschuß abgegebenen Erklä 
rungen des Vertreters des Senats als erledigt angesehen 
werden soll. Wer dem seine Zustimmung zu geben wünscht, 
den bitte ich um das Handzeichen. — Das ist die Mehrheit, 
folglich ist so beschlossen. 
Ich rufe auf 
If d. Nr. 18, Drucksache 6/1273: 
Beschlußempfehlung des Ausschusses für Arbeit und 
Soziales vom 15. Februar 1974 zum Antrag der Frak 
tion der CDU über die Erhöhung der Leistungen im 
Rahmen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes 
Wird das Wort zur Berichterstattung gewünscht ? — Herr 
Abgeordneter Konrad! 
Konrad (SPD), Berichterstatter: Herr Präsident! Meine 
Damen und Herren! Ich habe nicht die Absicht, Bericht zu 
erstatten, sondern nur die Formulierung zu ergänzen, weil 
sie sonst mißverständlich wäre, und zwar muß es heißen: 
Der Senat wird gebeten, die Bestrebungen der Bundes 
regierung, die Bedarfssätze, Freibeträge, Vomhundert 
sätze und Höchstbeträge nach dem Bundesausbildungs 
förderungsgesetz den gestiegenenen Lebenshaltungs 
kosten anzupassen, zu unterstützen und auf ein mög 
lichst baldiges Inkrafttreten einer Neuregelung hinzu 
wirken. 
— Danke schön! 
2660
	        

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