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Beteiligungsbericht der Stadt Oberhausen (Rights reserved) Ausgabe 2013(2014) (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1913
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-2813852
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1900-1924
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
Einwohner Berlins und seiner Vororte

Kapitel

Titel:
D

Kapitel

Titel:
Di

Schnellzugriff

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  • Erinnerungsblätter und -bilder aus dem Leben der Luisengemeinde in Charlottenburg / Riemann, Otto (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Fotografie: Die Luisenkirche in Charlottenburg
  • 1. Probepredigt, gehalten am Reformationsfest, 2. November 1902
  • 2. Antrittspredigt, gehalten am Sonntag Cantate 1903
  • 3. Rede, gehalten bei der Grundsteinlegung zur Epiphanienkirche in Charlottenburg am 21. September 1904
  • Abbildung: Die Epiphanienkirche
  • 4. Predigt, gehalten bei der Einweihung der Epiphanienkirche am 8. April 1906 in Gegenwart seiner königlichen Hoheit des Prinzen Eitel Friedrich als Vertreter seiner Majestät des Kaisers
  • Abbildung: Gemeindehaus für Armen-, Kranken- und Kinderpflege "Kaiser Friedrich-Andenken"
  • 5. Rede, gehalten bei der Einweihung des Neubaus des "Kaiser Friedrich-Andenkens" am 29. Mai 1905
  • Abbildung: Waisenhaus Stiftung Luisens Andenken. 1832-1907
  • 6. Predigt, gehalten beim 75jährigen Jubiläum des Waisenhauses "Luisens Andenken" am 12. Februar 1907 in Gegenwart ihrer königlichen Hoheiten des Prinzen und der Frau Prinzessin Eitel Friedrich von Preußen
  • 7. Rede, gehalten bei der Feier des 75jährigen Fabrik- und Geschäftsjubiläums der Firma Fr. Gebauer am 31. Oktober 1908
  • 8. Weiherede, gehalten bei der Feier des 10jährigen Bestehens und der Fahnenweihe der freiwilligen Sanitätskolonne vom Roten Kreuz, Charlottenburg, am 28. November 1908
  • Fotografie: Kaiser Wilhelm II.
  • 9. Kaiser-Geburtstagspredigt, gehalten am 50. Geburtstage seiner Majestät des Kaisers am 27. Januar 1909 vor der Garnisongemeinde
  • Fotografie: Das Cecilienhaus für Ausbildung von Berufsschwestern mit dem Dachgarten
  • 10. Weiherede, gehalten bei der Eröffnung des Cecilienhauses am 2. Mai 1909
  • Fotografie: Die alte kleine Lützower Kirche
  • 11. Schlußwort, gehalten bei Schließung der alten Lützower Kirche am 14. November 1909
  • 12. Rede, gehalten bei der Grundsteinlegung zur neuen Lützower Kirche am 25. Mai 1910
  • Fotografie: Die neue Lützower Kirche
  • 13. Predigt, gehalten bei Einweihung der neuen Lützower Kirche am 30. Mai 1911
  • Fotografie: Altar und Kanzel der Luisenkirche am Erinnerungstage zum Ehrengedächtnis der Königin Luise
  • 14. Predigt zum Ehrengedächtnis der Königin Luise gehalten am 8. n. Trin. 1910
  • Fotografie: Altersheim Rudolph Höhne-Stiftung
  • 15. Rede, gehalten bei der Einwihung des Altersheim Rudolph Hoehne-Stiftung am 3. Dezember 1911
  • 16. Predigt, gehalten am 15. März 1913 zur Jahrhundertfeier der Erhebung Preußens und der Freiheitskriege
  • Fotografie: Kaserne des Königin Elisabeth Garde-Grenadier-Regiments Nr. 5
  • 17. Rede, gehalten bei der Vereidigung der Kriegsfreiwilligen des Garde-Grenadier-Regiments Königin Elisabeth Nr. 3 am 29. August 1914
  • 18. Rede, gehalten bei der Verabschiedung ins Feld ziehender Elisabether in Gegenwart des Generalobersten von Kessel als Vertreters Ihrer Majestät der Kaiserin und Königin am 6. Juli 1915
  • 19. Predigt, gehalten am 21. nach Trinitatis 1915 zum 500jährigen Hohenzollern-Jubiläum
  • 20. Predigt, gehalten bei der Zweihunder[t]jahrfeier der Luisenkirche am 12. Juli 1916
  • Werbung
  • Farbkarte

Volltext

abweichen und schließlich im Wüstensande begraben werden. Und 
selbst wenn sie es erreichen, alles erreichen, was ihnen so erstrebens⸗ 
wert war, ist damit etwa das tiefste Sehnen ihrer Seele gestillt? 
Meine lieben Brüder und Schwestern, ich habe reiche Leute 
kennen gelernt, die in der Fülle saßen, und denen es an keinem 
Gute fehlte. mit dem man sich das Leben zu verschönern vermag, 
und sie waren bei allem ihren äußeren Glücke doch innerlich un— 
glücklich und hatten Stunden, in denen sie den Armen beneideten, 
den sie in seiner Arbeit glücklich sahen, und ihr ganzes Leben kam 
ihnen dann so schal vor und so leer, und sie sehnten sich nach etwas 
Besserem. Und ich habe einflußreiche Leute kennen gelernt, denen 
es an Macht und an Ehren wahrhaftig nicht gebrach, und sie 
wünschten sich schließlich in die einfachsten Verhältnisse hinein 
und glaubten, da wohne das Glück, von dem sie ausdrücklich er⸗ 
klärten, sie hätten es nicht. Sie sehnten sich nach etwas Besserem. 
Und ich habe gelehrte Leute kennen gelernt, denen ihre Wissen— 
schaft durchaus auch eine Herzenssache war, und die so weit davon 
entfernt waren, ein bloßes Brotstudium aus ihr zu machen, aber 
es waren unter ihnen solche, die waren mit sich selber zerfallen 
und vertieften sich oft vergeblich in ihre Arbeit; auch um vor sich 
selber zu entfliehen. Sie sehnten sich nach etwas Besserem. Uno 
lo gibt es auch große Künstler, die an den Beifall der Menge ge— 
wöhnt sind, der sie jubelnd umrauscht, und sie haben Zeiten und 
kommen in Stimmungen hinein, wo sie es sarkastisch vor sich selber 
verhöhnen, „dieses öde Klatschen einer urteilslosen oder einseitig 
gerichteten Menge“. Sie sehnen sich nach etwas Besserem. Und 
daneben habe ich äußerlich unglückliche Menschen kennen gelernt 
in traurigen Verhältnissen, denen fast alle ihre Wünsche zu Wasser 
geworden waren. Sie hatten an so viel Gräbern gestanden und 
vor so viel gescheiterten Hoffnungen, man hätte meinen sollen, 
die haben es nun überhaupt aufgegeben, noch zu hoffen und sich 
zu sehnen; aber sie hofften doch noch und sehnten sich doch noch 
und immer wieder und bewiesen mir damit: Das muß der Menschen⸗ 
seele eigentümlich sein. Darauf muß sie angelegt sein. Und als 
ich näher nachsah und außerdem meine eigene Seele belauschte, 
da erkannte ich's: Das ist die Sehnsucht nach Gott, nach dem 
lebendigen Gott. Wie das kleine Kindlein seiner Mutter bedarf 
und nach ihr schreit und sich sehnt, wenn es auch selbst noch nicht 
weiß, nach wem es schreit, so bedarf die Menschenseele ihres Gottes, 
wie Er sich uns in Christo Jesu geoffenbart hat, und sehnt sich nach 
Ihm, bis sie in Ihm Ruhe gefunden hat und an der Lebensquelle 
—16
	        

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