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Die Strassen-Namen Berlins / Vogt, Hermann (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Metadaten: Die Strassen-Namen Berlins / Vogt, Hermann (Public Domain)

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Abschnitt

Titel:
Band 7, 356 (Sammlung Friedlaender)
Erschienen:
, 1866-07-05
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2005
Zusammenfassung:
Band 7, Dokument 356 der Sammlung Friedlaender. Digitalisierung durch die Universitätsbibliothek Lodz und die Zentral- und Landesbibliothek Berlin 2005.
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-1835304
Sammlung:
Sammlung Friedlaender
Standort der Druckausgabe:
Universitätsbibliothek Łódź
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

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  • Die Strassen-Namen Berlins / Vogt, Hermann (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Vorwort / Vogt, Hermann
  • Einleitung
  • A
  • B
  • C
  • D
  • E
  • F
  • G
  • H
  • I/J
  • K
  • L
  • M
  • N
  • O
  • P
  • R
  • S
  • T
  • U
  • V
  • W
  • Y
  • Z
  • Berichtigung
  • Register der früheren, jetzt nicht mehr vorhandenen Straßen-Namen
  • Impressum

Volltext

Parodial-Straße erhielt ihren heutigen Namen nach der Paxochial- 
kirche durch Allerhöchste Kabinet8-Ordre vom 15. Februar 1862. Sie 
bestand vorher aus drei Gassen: 
1) der Reezen-Gasse (zwischen Spandauer und Jüden-Straße). 
Diese hieß im 16. Jahrhundert nach dem Besitzer des Hauses Molken- 
markt Nr. 6 „Jden8-Gasse". Im 17. Jahrhundert besaß dieses 
Haus der Stadtkämmerer David Reez, dessen Namen sodann die 
Gasse führte. 
2) Der Kronen-Gasse (zwischen Jüden- und Kloster-Straße). 
Diese führte im 16. Jahrhundert den Namen „Hofssmanns3- 
Gäßlein" und (1580) „MauermannS3-Gasse". Um 1640 hatte 
sie den Namen „Joachim Belings Gäßlein". 
3) Der Parochialkir<-Gasse (zwischen Kloster- und Waisen- 
Straße). Sie hieß im 16. Jahrhundert „Dex freie Fahrweg". 
Paul-Straße (Straße Nr. 17 Abth. VII des Bebauungsplans). Für 
diese Straße schlug im Jahre 1868 das Polizei- Präsidium die Be- 
zeichnung „Pflug-Straße" nach dem Fabrikbesizer Pflug, welcher hier 
Grundstücke besaß, vor. Magistrat wünschte den Namen Paul-Straße, 
„da es angemessen erscheint, bei Benennung von Straßen in solcher 
Gegend, der es an besonderen örtlichen oder persönlichen Beziehungen 
fehlt, übliche Vornamen zur Verwendung zu bringen". Leßterer Voxr- 
schlag wurde durch Allerhöchste Kabinet8-Ordre vom 21. Oktober 1868 
genehmigt. 
Perleberger Straße (Straße Nr. 16 Abth. VIII des Bebauungsplans) 
ist zum größten Theil von der Baugesellschaft am kleinen Thiergarten 
angelegt worden und empfing ihren Namen im Mai 1875 nach der 
Stadt Perleberg. 
Petersburger Straße (Straße Nr. 6 Abth. X111? des Bebauungs- 
plans) erhielt ihre Benennung im Fahre 1874. 
Petri-Platz empfing seinen Namen von der auf diesem Plate stehenden 
Petrikirche, der ältesten Pfarrkirche Köllns, welche shon im Jahre 1238 
genannt wird. Die heutige Petrikirche ist an Stelle der zweimal 
abgebrannten alten Kirche nach. Straschen Plänen in den Jahren 
1846-50 neu gebaut worden. 
Petri-Straße hatte bereits im 14. Jahrhundert den Namen „Lapp- 
Straße". Der Theil zwischen Ritter -Gasse und Friedrichs8gracht 
entstand im 15. Jahrhundert und hieß „Neue Lapp-Straße". 
Auf Antrag mehrerer Adjazenten wurde dieser Straße durch Bekannt- 
machung der Königlichen Regierung zu Berlin 1. Abth. vom 30. De- 
zember 1816 wegen der nahen Petrikirche der heutige Name beigelegt. 
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