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Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 43.1926 (Rights reserved)

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Bibliographic data

Metadata: Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 43.1926 (Rights reserved)

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Periodical

Other:
Berlin / Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Title:
Wasserwirtschaftlicher Monatsbericht / Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin
Publication:
Berlin 2011
Dates of Publication:
2005,9(Sept.) - 2011,6(Juni) nachgewiesen
ZDB-ID:
2477504-6 ZDB
Urban Studies:
Kws 256 Umwelt: Wasser
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
Environment
Senate departments
General Regional Studies
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
2006
Urban Studies:
Kws 256 Umwelt: Wasser
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-72358
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Free Access
Collection:
Environment

Contents

Table of contents

  • Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved)
  • Ausgabe 43.1926 (Rights reserved)
  • Title page
  • Inhalt
  • Ausgabe 1926,1-3 Nr. 1-3
  • Ausgabe 1926,4-6 Nr. 4-6
  • Erinnerungen an Theodor Fontane / Holtze, Friedrich (Public Domain)
  • Aus Briefen und Tagebuchausfzeichnungen einer Berlinerin / Elsner von Gronow, Kurt (Public Domain)
  • Berlin im Oktober 1806 / Wehrmann, Martin (Public Domain)
  • Ein Pionier der Volkskultur im vorigen Jahrhundert / Böttcher, Otto (Rights reserved)
  • Die Stadtältesten von Berlin (Public Domain)
  • Mutter Friedrich / Noël, Louis (Public Domain)
  • Bücherschau (Rights reserved)
  • Mitteilungen des Vorstandes (Public Domain)
  • Veranstaltungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Public Domain)
  • Ausgabe 1926,7-9 Nr. 7-9
  • Ausgabe 1926,10-12 Nr. 10-12

Full text

50 EZ 2 Stellung Mag.- Bürgerlicher * Stellung Mag.- Bürgerlicher E Name im Mag. Mitglied, Beruf SZ Name im Mag. Mitglied Beruf 7 von | bis |, M von | bis Spe Penzig, R. [Birs: St. N. [NE Redakteur. Aus Schöneberg. 7 | Dr. Spiegel, L. | Unbes. St. R. |1909|1921| Privatdozent. 12 | Egeling, P, Stadtbaurat [1900 1914| -- Sibi ? SIE E20 us Cöpeni>, | als Beamter tätig. 3] Dr. Göhring, K, | Unbes. St. R. [1909/1921] Chemiter. 13. Schüler, A. Unbes. St, R, 11908 1919] Rentier. Y,.1.1.01--1; 7.:09 14; Dominicus, A, | Oberbürger- [1911 1921, -- I | Stadtverordneter, meister Im Jahre 1921 Mi- 9 | Bet>e, M. Unbes. St. R. [1908/1922] Kaufmann. nister des Innern, B. 5.1.06--16. 12.08 4 Dr. Gerlach, F. | Stadtbaurat 1899 1911 = Stadtverordneter, 16 | Kah, M. Unbes, St, R. 1908| =- Kaufmann, 10 | Streichhan, C. Unbes. St. R. |1910/1920| Fabrikant. 1926 noch im Amte. B. 28. 6.07--20. 1. 10 17 | Kloß, C,. Unbes. St. R, 1898/1912! Rentier. Stadtverordneter, 18 | Machowicz, A; St. R. u. 1906/1918 mm Kämmerer B. 1. 1. 99--1.4. 06 Aus Lichtenberg. 2, Bürgermstr, „743 1920| als Beamter tätig. '1 |Reusch, R. Unbes. St. R. [1908] 1919] Rentier. JO Dr Nabnow Fg 27 SCR 1) 191011928 TT Bon April 1894 bis » kommunale B. 1. 10, 06--5. 6. 10 P . Medizin u. als Beamter tätig. Dezember 1907 Mit ) : aich der Gem-Der. Spgiene Ru tretung. VonJanuar . . bis März 1908Stadt- in Berlin. verordneter, Die Schriftleitung. Eine Erinnerung von der Pfaueninsel von Oberst a, D. Noel. Joseph Friedrich war ein Elsässer, am 3. 12. 1789 zu Straßburg arbeiten, die er fertigte, war ein Kästhen mit einer Schnißarbeit, geboren. Er hatte 16jährig Frankreich verlassen, um sich mit der die eine Jagd darstellte, Friedrich Wilhelm 111. wünschte das Kästchen Schnitßkunst zu beschäftigen. In Frankreich stand ihm nur die Aus- zu besiten. Auf seine Frage nach dem Preise antwortete Friedrich: hebung zu napoleonischen Truppen bevor. In seinem Herzen aber „Die Anerkennung, die Majestät mir aussprechen, ist der höchste Preis, lebte die Kunst, die er in der Werkstatt seines Baters, eines Holz- den ich bri NN DINE Den nat 1“ sagte der König, sc<nißers, gepflegt hatte. „davon können Frau und Kind nicht leben.“ Auf der Wanderschaft hatte er 1812 in der märkischen Stadt Die Richtung, welche die Arbeiten Friedrichs nahmen, schreibt Lenzen einen Bürger Niesleben und dessen Frau kennengelernt und fich vorzugsweise daher, daß Friedrich Wilhelm 111. Gefallen an in deren Popnung das Bild pre Toter Cusaveit, Fame Fmnfsiaen denselben fand. So sind die Nachbildungen seiner Bauten in Elfenbein Frau, gesehen: | Es va Ee Ho Nei eri ge Il I Zi und Perlmutter entstanden: der Werderschen Kirche, des Museums in en orfe ER 25 Eier von Seien 1 er nE wan GEE Berlin, der Nikolaikirche in Potsdam, der russischen Kapelle auf dem Kae Baa 28 Dr Miete Deitee Mae 1 WHM NN WRONG ERT RERONG acrow. Jedes di rke i i war. Joseph und Elisabeth wurden miteinander bekannt und verlobten Stücdchen aus Elfenbein und Perlmutter zusammengeseßt. Diese sih. Nachdem Joseph eine Anstellung als Maschinenmeister am Arbeiten fanden durch Kaiser Nikolaus von Rußland eine solche Be- FeG That erhalten hatte, fand am 8. Oktober 1815 wunderung, daß re eie Zicderho0n3 der Arbeiten für eins der ie Dermählung jiatt. Schlösser in Petersburg bestellte, Bald darauf wurde ihm durch das Hofmarschallamt die Stelle PENHERENG ve R der Wiederherstellung der Schildpatt- des Maschinenmeisters für die Bewässerung auf der Pfaueninsel Möbel und Uhren im Neuen Palais betraut, aus denen die Franzosen übertragen, die Friedrich Wilhelm 111. hier anlegen ließ. Der König a: >47 ( 7018 De T herr . 4 1806 teilweise das Schildpatt herausgebrochen hatten. Unter diesen besaß eine große Vorliebe für die Insel. Er verschönte die Insel durch Möbeln befand sich auch eine Kommode mit einem zerstörten Mosaik Anpflanzungen von Blumen, erbaute 1850 das Palmenhaus, das die die Stadt WE Friedrich dem Großen ent hatte Aus leider 1880 ein Naub der Flammen wurde, und legte einen zoologischen Anlaß seiner künstlerischen Arbeiten wurde er Mitglied der Akademie Bark und einen russischen Rollberg an. Die Pfaueninsel wurde eine der Künste in Berlin und mit dem Roten Adler-Orden ausgezeichnet Berühmtheit und das Wanderziel viel Tausender, und so blieb es auch, I 4, ren WDEINAUSSTISUDUEH: nachdem die wilden Tiere 1844 nach dem Zoologischen Garten in . Bei Mutter Friedrich verkehrten sämtliche Mitglieder des König- Verlin übergeführt worden waren, nur die Pfauen blieben, früher lichen Hauses, sie nahmen bei ihr öfters das Mittag- und Abendessen hieß die Pfaueninsel Kaninchen-Werder, sowie den Kaffee ein, Ebenso zählte zu ihren Gästen die erste Gesell- II . : 8 t Potsdams. 1824 mußte Friedrich die Maschine zur Bewässerung aufstellen. jaf | EIIIE . ; . 8 Den Morgen Landes, der ihm überwiesen wurde, verwandelte er in Eine Sehenswürdigkeit war ihre Küche, ein Herd mit Rauchfang einen schönen Garten mit Lauben. Dann wurde das Haus gebaut. und mehreren Glasschränken, die Treppe der Küche führte direkt in Geräte und Möbel tischlerte und schlosserte er selbst. Daß hier ein den Garten, Wirtshaus angelegt wurde, entsprach weder dem Charakter der Insel In den Glasschränken prangten Glas, Porzellan, Metall, Schüsseln RU des Fi: (Frau SUD erhielt NE Tn 7 Zim NIE we Gena M gengens aer » die bei ihr vorsprachen, ein oder das andere zu reichen. Man übereinander stehend. S 7 abe vera daß sie dies A in gewissen Grenzen tun würde, und dies des russischen SOE I M Dekane mit Ge- at sie Jahre unverändert getan. Wehe dem Gast, der nicht be- mälden königlicher Schlösser, mit silbernen Deckeln und Hentkeln: sie scheiden auftrat, denn Frau Friedrich war eine resolute Frau, hatte waren Geschenke Friedrich Wilhelms 111. Ein Rokoko-Service mit 2 den Mus auf dem rechten Fle&X und war jedem schnoddrigen Zeichnungen "7 Ri Swit: en Se des Prinzen August Berliner gewachsen, von Preußen, Eine Tasse aus dem Service Friedrichs des Großen Elfenbeinschnißerei und Mosaikbildnerei waren die Lieblings- eine große Anzahl von Tassen mit den Porträts fürstlicher Personen. beschäftigungen des Maschinenmeisters. Eine der ersten Elfenbein- Generale, Minister usw.

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