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schaft und der Haß der Armen brach. —
gab es Trost, ihnen Sicherheit.
Die Uberzeugung fraß sich in Franz dest. Ohne
seinen Willen Und mit der Zeit verde sie sich
zu einer Art Weltanschauung, die ⸗Emma
degenüber mit Ceidenjchaft verfocht.
Unter Günthers Geschenken war auch eine Soldatenmüte
und eine Aitewka aus weicher, grauer
Wolle. uͤnd an dem schmalen umgeklappten Kragen
prangten stolz die Gardelitzen. Das Ganze sah aus
wie ein Puppenspielzeug. Fiffi mußte Günther auf
ceos befehi Mütze und Litewka anlegen. Günther,
der sich schon längst aus diesem Trubel heraussehnte,
sträubte sich Aber es haf nichts
„Je früher er sich daran gewöhnt.“ sagte Cäcilie.
»umso besser.“
Seine militärische Einkleidung wurde erzwun—
den und der junge Held auf den hohen Kinderstuhl
desetzt. Mit Tränen kämpfend und mit zusammen—
niftenem Munde sah er wahrhaft martialisch
us
Den Armen
Cäciliens Phantasie feierte Triumphe.
„Leo, schieb den Thron unter den Baum!“ rief
sie ihrem Nanne zu.
Und wie hypnotisiert rollte Leo Günthers Stuhl
unter den leuchtenden Cannenbaum.
Günther dachte entsetzt:
»Was kommt denn nun schon wieder?“
Dann mußten alle im Halbkreis um den Baum
kreten. Quf einen Wink hin saß Cäclliens Bruder,