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„Das heißt,“ berichtigte Käte, „unsere Amme ist
es nicht.“
„Dessen denn?“
„Ich habe es mir nicht nehmen lassen, meine
linder seldst aufzuziehen!“
„Unmodern!“ rief Cäcilie.
Käte lachte und sagte:
„Möglich! — Aber um auf diese Amme zurück—
zukommen ...“
»Ja, bitte!“ drängte Cäcilie.
„Wir haben seit sieben Jahren einen hausverwalter,
dessen Frau bereits zweimal bei uns Mutter
wurde und infolge ihrer besonderen Konstitution
außer ihrem Kinde, mit Wunsch und Willen des
Urztes, noch ein fremdes aufgezogen hat.“
„Leo!“ rief Cäcilie und lachte laut auf, „hast
ne was erlebt! Prachtvoll! Nein, was es alles
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„Diese Frau, für deren Gesundheit und Charakter
ich mich übrigens verbürge, sieht wieder ihrer
Diederkunft entgegen. Genau unterrichtet über den
Zeitpunkt din ich natürlich nicht. Aber es könnte
doch sein *
„Leo, was sagst du?7 eine eheliche Ammel! die
hat nicht jeder!“
»Das wäre in der Tat etwas Crquisites,“ be—
stätigte Berudt.
„Ich stoße mich schon lange daran, daß unser
ind einmal einer lüderlichen Person angelegt wer—