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Erstes Kapitel. Wie die Villa von Röhrens auf Berndts überging

Full text : Die Neue Gesellschaft / Landsberger, Artur (Public Domain)

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„Mie7 was?“ fragte Berndt und saate vor sich
hin: „elstausendstebenhundert.“
Cãcilie zierte sich, wurde rot, senkte den Kopf.,
preizte die dicken Finger und sagte:
„Gott, Ceo, du weißt doch!“
„Ach so! natürlich“ Du meinst
„Jal“ sagte sie und sah ihn kokett von unten
herauf an. Unsere hoffnung
Eine Pause entstand. Dann sagte Käte:
»Ihre hoffnung? was ist das?“
„Gott! es sagt sich so schwer, nicht wahr?“ —
nd sie bedeckte beschämt den Ceib mit ihren roten
händen

v „Sie werden Mutter?“ fragte Käte ohne jede
erlegenheit.
— senkte den Kopf noch tiefer und hauchte:
„Jal“
Da brauchen Sie doch nicht so heimlich zu tun,“
ie Käte. — „Das ist doch das Schönste, was einer
rau geschehen kann.“
„Ich schäm' mich aber so.“
Uäte, die das gar nicht begriff, sagte:
„Ja, Sie sind doch verhetratet.“
»Ich schwör's Ihnen zu,“ erwlderte Cäctlie
‚Seit vier Jahren.“
also! Und es ist das erste Mal?“
„Ja)]“

„So freuen Sie sich doch!“
„Das sage ich meiner Frau auch,“ meinte
Artur 5eger, Die Neue Gesellichaft
            
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