eine Viertelstunde von beiden Siedelungen entfernt, liegt
ein Gräberfeld, das derselben Zeit angehört.
Brandenburgia (Monatsblätter) 1910. G. 408 ff.
Prãhistorische Zeitschrift 1910. S. 371 ff.
Hoops' Reaͤllexikon der German. Altertumskunde. Artikel „Buch“.
VBorgeschichte der Mark Brandenburg Landeskunde IlI, 19012. S. 393 ff.)
Zur Methode der Siedelungsarchäologie vergleiche: Korrespondenzblatt der
Deutschen Anthrop. Gesellschaft 1912, S. 63 ff. (Tagung in Weimar),
1913. S. 89 ff (Tagung in Nürnberg).
Ausstellung im Nebenraum
II
Haus- und Dorfforschung
des Märkischen Museums
an anderen Fundplätzen in der Mark
1.
STEINZEIISIEDELUNG bei Trebus in der
Nähe von Fürstenwalde. (Etwa 3. Jahrtausend vor
Chr. Geb.) Grundriß eines viereckigen Steinzeithauses.
Herdstellen; Gefäße; Binkelweizen; Schichtenprofile.
Vgl. Praͤhistorische Zeitschrift 1913 S. 340361.)
VORGESCAICHAHTLICERES DORE bei Makkel,
Kr. Ruppin, von einer z Meter hohen Sanddüne ver⸗
schüttet. (2. und 1. Jahrtausend vor Chr. Geb.) Grund⸗
risse; Steinbeile; Gefäße; Binkelweizen und Hirse.
GRABERFELD MIT LAMUSITEER KERAMIK
bei Gonnewalde, Kr. Luckau. (Etwa 12. bis 7.
Jahrh. vor Chr. Geb.) Gräber mit zahlreichen Ton⸗
gefäßen und in der Nähe Herdstellen aus späterer Zeit.
SIEDELUNG C UND GRABERFEILD VON
PAULSBROE, Kr. Niederbarnim.
GRABERFELD UNDSIEDELUNG b. Breddin,
Kr. Ostprignitz. (Etwa 1400- 100 vor Chr. Geb.)
Siedelungsspuren; Grundriß; Gräber. Beigaben:
Gewandnadeln, Gürtelhaken usw.
(Zeitschrift für Ethnologie 1912 S. 413-426.)
2.
3
5.