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„So?“ — ret re ich aacrreadlich fort. Nun geht's
auf meinen gel eSehen Sie auch einen
Handspiegel ann wanch -hne Handspiegel
nicht anz‘ ich faͤhrt Herr
Eyerweiß uͤber ef her: „Eine
schoͤne Adresse! das rauenhand! die
Frauenhände kenne viele Briefe
von Frauenhänden!“ einen Dolch
haben Sie auch?“ schreit Herr Eyerweiß nun auf
und packt meinen Dolch mit einer rednerischen Wuth, „ich
fũhre a: stets ebei mir, nur grade heute nicht.“
Bo?“ So nht es stundenlang fort, er stobert
alles durch faßt alles an, sucht alles auf, guckt
unter den Tisch, unter das Sopha, hebt die seidene
Decke des Bettes empor, zieht die Schubfächer auf,
bedient sich meines Koͤllner Wassers, probirt mein
Federmesser, untersucht mein Feuerzeug, schlägt alle
Bücher auf, laͤßt meine Uhr reveriren, und Alles
hat er auch so oder aͤhnlich, und in ucht von der Stelle
zu bringen. Kommi Icmand, so sagt er: „Geniren
Sie sich nicht. gehen Sie mit dem Herrn in's
Nebenzimmer, ich will schon hier warten, ich habe
keine Eile.“