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Zweiter Theil Der Visiten-Mörder

Full text : Der fidele Berliner / Angely, F. W. (Public Domain) Ausgabe 2 Zweiter Theil (Public Domain)

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Ich glaube an eine Vorherbestimmung; so z. B.
glaube ich, daß bei meiner Geburt schon vom Himmel
beschlossen wurde, ich muͤßte in meinem Blüͤthenalter,
d. h. wen Athen altern, durch die Visiten
des Herrn reiß vom Leben zum Tode hinüber—
gesprochen w !
Herr Ezaeeiß klingelt, mein Bedienter macht
ihm auf, cih ehe er ihn eumeldet, hat ihn Herr
Eyerweiß beet —— nd klopft an meine
Thuͤre. Ich . Hechln!“ trotz dem ich
nicht zu Hau“ er glitscht herein von der Thuͤre
bis zu meinc.r Dyreibtisch, und husch! sitzt er ploͤtz⸗
lich wie ein ZDeacaklecks auf meinem Sopha. „Ich
stoͤre nicht?“ fragt Eyerweiß, und ohne meine Ant—
wort abzuwarten, fährt er fort: ch gehe sogleich
wieder.“ Wenn Eyerweiß segt: „ich gehe sogleich
wieder,“ se ann ich bestimmt wahrend der Zeit mich
zweimal rasv Lessen Ich nehrae meine gute ehr⸗
liche deutse »duld ur Saxo die ich nur zuweilen
anziehe B. went d Mexiko“
aufgefůhrt wird, oder vmenn ic *eir de. Frau von X.
zum Thee bin und die Tochter Klavier arbeitet u.
1. w. Dann steht Herr Eyerweiß auf, tritt an den
            
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