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ihren Reise-Ranzen und bringen sie zu Hause ihren
Kindern oder Schoͤnen mit. Da erzaͤhlen fie: „in
Wien hab' ich Schnitzel gegessen und Saphir gesehen,
er war grade nicht bei Witz, und hat drei Blatter—
narben auf der linken Seite der Nase.“
Unter allen Besuchen aber, mit denen mich
Freunde und Unfreunde in der Geduld unterrichten,
zeichnet sich Herr Eyerweiß auf eine grausam klassische
Weise aus. Ich glaube nicht anders, als er ist von
einigen schlechten Komoͤrianten gemiethet worden,
mich durch setne Besuche langsam, mit wahrer Bar⸗
barei aus dem Leben hinaus zu langweilen; es ist
ein schleichendes Gift, das sie mir beibringen, und
wenn ich langsam dahinschwinde, so sind es die Visiten
des Herrn von Eyerweiß, die mich nach und nach
aufzehren und abmagern · Es wird dann grausam⸗
lich zu lesen sein, wenn es in den Zeitungen heißen
wird?
Es hat dem ewigen Rathschlusse gefallen, den
bekannten Schriftsteller Saphir, im sovielten
Lebensjahre, nach langen Leiden, an einer
langwierigen Visiten-Auszehrung von hier
abzurufen.“