b. Die zweite medieinische Klinik.
Im ersten Stockwerk des Hauptgebäudes. Leiter
seit 1885 Prof. Dr. Gerhardt: 167 Betten.
c. Die dritte medicinische Klinik.
Im zweiten Stockwerk zur Linken an die erste me-
dieinische Klinik. angrenzend. Leiter seit 1888 Prof.
Dr. Senator; 74 Betten.
d. Die chirurgische Klinik.
Im besonderen. Hause mit der Sommerbaracke
rechts vom Hauptgebäude belegen. Leiter seit. 1868
Prof. Dr. Bardeleben: 297 Betten.
e. Die Klinik für Frauenkrankheiten.
{m neuen gynaekologischen Pavillon hinter der
„neuen Charite“ gelegen. Leiter seit 1878 Prof. Dr. Gus-
serow: 57 Betten.
f. Die geburtshülfliche Klinik und Poliklinik.
Im eigenen Gebäude hinter der „neuen Charite“
rechts vorne. Leiter seit 1878 Prof, Dr. Gusserow; 20
Betten für Schwangere, 57 für Wöchnerinnen, je 26 für
neugeborene Knaben und Mädchen. Die poliklinische
Ausübung der Geburtshülfe findet zu jeder Tageszeit
statt
g. Die Klinik für syphilitische Krankheiten.
In der „neuen Charite“ im zweiten Stockwerk be-
legen. Leiter seit 1865 Prof. Dr. Lewin (in Vertretung
ÖOberstabsarzt Dr. Burchardt): 355 Betten.
h. Die Klinik und Poliklinik für Haut-
krankheiten.
In der „neuen Charite“, Leiter seit 1884 Prof.
Dr. Schweninger; 46 Betten. Die Poliklinik findet
Dienstag‘ und Freitag von 12 bis 1 Uhr statt.