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xltet in den
e,
Sturm und Wetter da unten jede Nacht hockt, ben Kopf auf die
Brust gesenkt, im Schooße den Korb mit Streichhölzern, und die
eine Hand vom Froste erstarrt, bettend vor sich hingestreckt. So sitzt
sie und vergißt, daß jetzt wieder .\A%kv zum Scheiden sich rüstet.
Vielleicht träumt sie von ihrer ^^W^VD^ichterglanz und frohem
Spiel. —
Und nun ist's da!
Lüften! Von allen Thü
feierlich, gemessen, in
öffnen sich und
lionen Herzen
fens bewegt zu
Einzug.
Die A
über ihr
und Blut gewinnt
Von dem
stannender Ehrfurcht beugen
Füßen und nun reitet er in voller
Schlüter uns hingestellt hat, durch die
einstige Hauptstadt. In jeder Neujahrsnacht
die Stunde um war, die Nonde vollendet. Un
er noch einmal Halt. Sinnend gleitet sein Blick hinu>.
stillen Eckfenster, dann neigt er tief das Haupt. Noch einen iu
Gruß zu dein „alten Fritz" hinauf und er kehrt zurück. Von
Thürmen der St. Nikolaikirche dröhnt es die erste Stunde des neuen
Jahres. In Erz gegossen, steht der Gewaltige wieder da droben,
aber aus seinen Augen leuchtet es wie Stolz und Genugthuung. Die
Alte zu seinen Füßen fährt jetzt empor. Der Korb ist ihr aus dem
Schooße gefallen. Sie hebt ihn auf. Fröstelnd zieht sie das dünne
Tuch fester über die Schultern und wie ein Seufzer dringt es von
ihren Lippen. Dann tappt sie mit unsicheren Schritten schlurrend
die Häuser entlang nach Hause, hinein in den Morgen des neuen
Jahres.