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Band Nummer 6, 5. Februar 1893

Volltext: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1893, II. Jahrgang, Nr. 1-53 (Public Domain)

„Komme her zu mir, Georg, sieh mich an und 
rede die Wahrheit, denn soeben hast Du die Un⸗ 
wahrheit gesprochen. Dir fehlt nichts. Sage mir 
offen, warum Du nicht in die Schule gehen willst. 
dast Du Furcht, will Dir wieder Jemand etwas zu 
Leide thun?“ 
Nein, das nicht“, antwortete er mit Thränen 
in den Augen, „aber mir ist so bange, da heute in 
her Schule eine große Schlacht geliefert werden soll. 
Mitthun kann ich ja nicht, und es werden wieder 
iUle über mich herfallen, sich über mich lustig machen 
ind mir obendrein noch Püffe geben.“ 
Ein Gefühl halb des Mitleides, halb der Bitter⸗ 
keit stieg in Fran Schredow auf, 
„Daͤs ist eben Knabenart. Aber die Schule zu 
versäumen, nein, das geht nicht an. Fasse Dir ein 
derz, es wird wohl nicht so schlimm werden, und 
spfern man Dir ernstlich zusetzen dollte, beschwerst 
Du Dich beim Lehrer.“ 
Es war in der großen Pause. In dem Schul⸗ 
zimmer sah es in der That wie auf einem Schlacht⸗ 
elde aus dDie Knabenschaar stand sich in zwei 
parteien gegenüber, Muth blizte ihnen aus den 
zlugen, und ihre Wangen erglühten höher in Rauf— 
und Kampfeslust. Wie sie zusammen rangen, auf⸗ 
nander einhieben, sich bekriegiten und besiegten, 
und wie jeder, den kleinsten Vortheil wahrnehmend, 
hen Gegner zu überwältigen und zu Boden zu 
verfen suchte. Plötzlich ließen sich auf der Treppe 
Schritte vernehmen, im Nu flogen die Knaben ge⸗ 
cheuchten Tauben gleich, auseinander und sfuchten 
vieder Friede und Ordnung herzustellen. Trotzdem 
hre Angst unnöthig oder verfrüht gewesen, fühlten 
die jugendlichen Helden keine Lust, den vorzeitig be⸗ 
endeten Kampf wieder aufzunehmen, überboten sich 
indeß in den lebhaftesten und leidenschaftlichsten 
Auseinandersetzungen über den möglichen Ausgang 
desselben. Der „tleine Jörg“ nahm keinen Theil 
aran, trotzdem man ihn in erstere hineingezogen 
hatte; er stand weinend in einer Ecke und unter— 
uchte die Beulen, welche er davongetragen. 
„Heule doch nicht, Jörg, Du wirst uns mit 
Deinen dummen Thränen noch verrathen“, sagte 
riner der Kameraden. 
Georg gab keine Antwort, sondern weinte immer 
weiter; da kum ein großer vierzehnjähriger Bursche 
auf ihn zu, faßte ihn derb unter den Armen, hob 
ihn auf die Schulter und rief jubelnd in den Tumult 
inein: „Er muß 'ne Redé halten. Zur Strafe 
nuß er 'ne Rede halten. Hört! Hört!“ Und mit 
Halloh⸗ und Hurraruͤfen umgaben die wilden Jungen 
den armen, gequälten Jörg, dem Schmerz, Wuth 
ind Aerger Thränen auspreßten und der sich zwischen 
den ihn' wie mit Eisenklammern packenden Händen 
eines Gewalthabers zu drehen, zu winden versuchte 
und nicht loszukommen vermochte. Er zitterte vor 
Aufregung am ganzen Leibe und vernahm zorn⸗ 
bebend, wie eine jede seiner fruchtlosen Bemühungen 
ein neues, homerisches Gelächter entfesselte. Jetzt 
— jetzt wußte er sich nicht mehr zu helfen, seine 
zrausame Lage hatte ihren Höhepunkt erreicht, da 
am ihm ebenso unerwartet als unverhofft die 
Rettung. Kurt Freiberg, der Held der Klasse, „der 
ljange Kurt“ genannt, von Allen geschätzt und ge— 
ürchtet, sprang für den kleinen Jörg ein, riß ihn 
herab und vertheidigte ihn mit all' der geistigen 
uind körperlichen Üeberlegenheit, welche ihm zu Gebote 
and. Georg fühlte sich wie aus Todesnoth erlöst. 
Wie athmete er auf, befreit zu sein, wie dankte er 
einem großherzigen Beschützer! Wie schloß er sich 
hm begeistert an für jetzt und für immer in freund⸗ 
chaftlicher, verehrungsvoller Ergebenheit! Um die 
Tiefe der Gefühle ermessen und begreifen zu können, 
die der „kleine Jörg“ dem „langen Kurt“ entgegen— 
brachte, muß man sich sein liebeleeres Dasein, sein 
verbittertes Gemüth vergegenwärtigen. Von dem 
Tage an trat eine völlige Wandlung in Georgs 
Leben ein. Man sah ihn nie mehr allein, immer 
nur an Kurts Seite, der die Rolle des freundschaft— 
lichen Beschützers und wohlwollenden Gönners in 
liebenswuͤrdigster Weise spielte. In der Schule 
war Georg jetzt gegen jeden Angriff gefeit, Keiner 
wagte mehr ihm zu nahe zu treten. Aber auch 
außer der Schule war er mit Kurt zusammen, machte 
bei ihm zu Hause die Schularbeiten, war sein Be— 
gleiter auf den Spaziergängen, sein Genosse auf 
hem Spielplatz, sein Gefährte bei den Wasserfahrten. 
Kurt war' das Kind reicher Eltern, und diese 
ießen dem Freunde ihres Sohnes nicht nur ihren 
Schutz angedeihen, sondern sie dehnten denselben 
auch auf seine Mutter aus. Sie wußten die arme 
Frau mit leichter Arbeit, welche lohnenden Verdienst 
brachte, zu beschäftigen und bannten die grinsende 
Bestalt der Sorge von ihrer Schwelle, an der sie 
so lange gekauert hatte. 
Die Jaͤhre kamen und gingen, vermochten aber 
das freundschaftltche Verhältniß nicht zu lockern, und 
die Jünglinge hielten, was sie sich als Knaben ver⸗ 
prochen hatten. Kurt und Georg hatten die Schule 
ängst verlassen und bereiteten sich auf ihren künftigen 
Beruf vor, welcher entsprechend ihren verschiedenen 
ꝛebensstellungen ein sehr verschiedener war. 
Kurts Vater, ein großer Kaufherr, der den über⸗ 
eeischen Handel in ausgedehntem Maße betrieb, 
Berliner Illustrirle Zeitung. 
vollte sich zur Ruhe setzen und den Sohn an seiner 
zlelle jsehen. Zuvor aber sollte dieser einige Jahre 
eisen, die großen Städte des In⸗ und Auslandes 
esuchen, um Welt und Menschen kennen zu lernen. 
luch Georg blieb den Ueberlieferungen seines Hauses 
Areu und ergriff den väterlichen Beruf. Das 
chifferhandwerk, welches in ruhigen Zeiten keine 
esonderen Anforderungen an große Körperkraft 
ellt, sagte ihm zu und ernährte ihn ausreichend. 
xr uͤnternahm keine großen und kühnen Fahrten, 
ie das sein Vater gelhan, aber so klein sein Wir—⸗ 
ungskreis auch war, er behagte ihm vollkommen, 
ud' er war so zufrieden, wie er es niemals zu 
Jerden gehofft halte. Von den Eltern des Freundes 
rhielt er die angenehmsten Berichte aus London, 
Zaris, aus Lissabon und Madrid, aus New⸗Yorl 
ind Philadelphia, und es erfüllte Georg mit stolzer 
freude, daß er ihn nicht vergaß und ihm jedesmal 
zrüße bestellen ließ. 
Endlich, nachdem Kurt fünf Jahre draußen ge⸗ 
esen, kehrte ex in die Heimath zurück. Eine präch⸗ 
ge Männererscheinung, der manches Weiberauge 
pundernd und verlangend nachblickte. Kein 
eibliches Wesen aber konnte ihn mehr bewundern 
ls sein Freund, der „kleine Jörg“. Dieser Bei— 
ame war an ihm haften gebleben und er trug 
yn noch immer mit, voller Berechtigung, denn er 
jar klein und unansehnlich und hatte nichts, was 
u seinen Gunsten sprach, als sein treues, goldenes 
»erz. Vielleicht war Kurt in dem Weltgetriebe, das 
rennen zu lernen reichlich Gelegenheit gehabt, 
ie Erkenntniß geworden, wie selten ein solcher 
zchaß sei und wie sehr er gewürdigt zu werden 
erdiente. Er schloß sich wieder mit der alten Wärme 
n den Jugendfreund an, erfreute ihn mit inter⸗ 
fsanten und ungeheuerlichen Reiseberichten, lud ihn 
u sich in's Haus und zechte wacker mit dem kleinen 
zesellen, der bei Trinkgelagen mehr zu leisten ver⸗ 
nochte, wie manch ein kraftvoller Recke. Wie glücklich 
ühlle sich Georg! Wie staunte er den Freund an 
ind wie suchte ex dies auf jede Weise zu bethätigen! 
deider bot sich dazu nurx wenig Gelegenheit, und 
och hätte der „kleine Joörg“ — wir wissen, daß er 
veder ein Held noch ein Riese war — keine Gefahr 
sescheut, wenn es gegolten hätte, Kurt zu dienen 
hu zu erfreuen. Sein Herz hatte nur eine Empfin⸗ 
ung und die war ein enthüsiastisches Gefühl der 
zerehrung für den Jugendfreund. 
Und doch — es kam eine Zeit, wo sich noch ein 
nderes Empfinden seiner bemaͤchtigte, wo ein süßes, 
eliges Gefühl von seinem Herzen Besitz nahm, wo 
ie Viebe bei ihm Einzug hielt. Sie erfaßte den 
rmen Georg mit unwidexrstehlicher Gewalt, sie 
ackte ihn sturmwindartig, sie nahm ihn gefangen, 
im ihn nicht wieder loszulassen. Wie unsagbar er 
tt, unter dem Einflusse dieser Leidenschaft, für die 
rkeine Erwiderung hoffte und nicht zu hoffen be— 
echtigt war! Er, der kleine, schmächtige, häßliche 
örg und sie, das große, schöne Mädchen, welches 
aillem Jugendreize prangte. Denn war sie auch 
ur eine Schifferstochter, die Natur selbst, hatte ihr 
en Adelsbrief ausgestellt, welcher sie weit über ihren 
ztand erhob. Das verhehlte sich Georg nicht, er 
iederholie es sich unter den größten Schmerzen in 
en schlaflosen Nächten, die er in seinem Boote ver— 
rachte, wenn es ihn zu Hause nicht mehr litt, 
Zeun es ihn hinaustrieb unter Gottes freien Himmel. 
ier, ganz allein, die ewigen Wasser und die eilenden 
volken als einzige Zeugen seines Schmerzes, ließ 
r demselben freien Lauf. Er weinte, wie er so oflt 
18 Knabe geweint, bittere, heiße Thränen. Er 
ünkte sich wieder ebenso elend, so hülflos und ver— 
assen wie damals in den fernen Kindertagen, als 
er große Bursche ihn in die Höhe geschleudert und 
ie mit eisernen Klammern umfangen hielt. War 
r nicht auch emporgeschleudert worden, heraus aus 
inem ruhigen pflanzenartigen Dasein, aus seiner 
unschlosen Beschaulichkeit, und durchtobte nicht 
asende Leidenschaft und wahnsinniges Verlangen 
in heißes Herz? Und hielt es ihn nicht wie mit 
zisenklammern darnieder, das Bewußtsein seiner 
»hnmacht, die Ueberzeugung daß er nicht geschaffen 
i, um geliebt zu werden, geliebt von einem so 
hönen Mädchen? 
„Allerbarmer, nimm mich hinauf zu Dir oder 
hleudere mich hinab in die Tiefe des Meeres, nur 
ꝛeg von dieser Erde, weg von dieser Stelle, wo ich 
ie täglich sehen muß, die ich liebe und niemals 
esitzen darf.“ 
So betete Georg in einem Augenblicke der 
zerzweiflung und der höchsten Noth. Es war dies 
iner jener Augenblicke, die in keinem Menschen— 
eben fehlen, die ein Jeder, wenn auch nur ein 
inziges Mal, kennen lernt, einer jener Augenblicke, 
‚o man vermeint, tief unter der Erde zu liegen, 
ingesargt und begraben, aber nicht ohne das 
öllenbange Bewußtsein alles Erdenleidens und 
ller Erdenschwere. 
Sie ging vorüber, die dunkle Stunde mit ihrem 
hweren Ringen, ihren harten Kämpfen, und Georg 
laubte den Vämon der Leidenschaft besigt zu haben. 
ẽr wußte kaum selbst noch, daß er litt und wie er 
itt, einem Anderen aber, dem Freunde, konnte sein 
ummes Leid nicht entgehen. 
—A 
Nicht vergeblich war es, daß er sich der Knaben⸗ 
eit erinnerl des glücklichen Augenblickes, als ihn 
durt von seinem Ängreifer befreite, um ihn für's 
deben an sich zu knuͤpfen. Was ihm damals der 
dnabe gewesen, war ihm heute der Mann: ein 
selter, din guter Geist, ein segenspendendes Schicksal. 
,„Tod und Teufel, Junge, gib Deine Leichen⸗ 
zittermiene auf und lege mir eine unumwundene 
Beichte ab. Daß Du verliebt bist, sehe ich, ebenso, 
zaß der Pfeil sehr tief eingedrungen. Jetzt aber 
nußt Du mir sie nennen, die Dein Herz getroffen 
jat, denn so weit, geht mein Ahnungsvermögen 
ucht, daß ich auch ihren Namen errathen kann.“ 
Georg war es zu Muthe wie einem ertappten 
Zerbrecher, als er den Freund im Besitze seines 
Zeheimnisses sah. 
„Ich begreife Dich nicht — 
Aber ich begreife Vich, begreife Dich voll— 
fommen,“ fiel Kurk dem wie entgeistert Dastehenden 
's Wort. Er that ihm leid, der „kleine Jörg,“ 
er von einer so großen Leidenschaft erfaßt war, 
eren Wucht ihn niederdrückte, den hülflosen Menschen, 
as große Kind. 
„Das ist doch eine sehr natürliche Sache in 
deinen Jahren, Du zählst jetzt vierundzwanzig. 
Wohlan, rede, nenne ihren Namen.“ 
7Ich kann es nicht,“ erwiederte Georg halblaut. 
Dů kannstes nicht? Possen! Er wird doch 
aicht unaussprechlich sein. Sei vernünftig, sage 
nir, wer sie ist.“ 
„Ich bin unvernünftig, wenn ich es sage.“ 
So sei unvernünftig in drei Teufels Namen, 
nur nenne sie mir.“ 
* „Hertha Hellmers,“ kam es zögernd von seinen 
dippen. 
Kurt erwiderte nichts. Die beiden jungen 
Nänner gingen eine Weile stumm neben einander 
ser. Er schweigt,“ sagte Georg, „weil er mir 
licht in's Geficht lachen, mir nicht sagen will, daß 
r mich für einen Narren hält, der näch Unerreich⸗ 
arem sirebt, weil er mich bedauert.“ Ein tiefer 
ZSeufzer entrang sich seiner Brust. 
Da brach Kurt das Schweigen. 
„Du hast gut gewählt, Jörg.“ 
Spotte nicht, Kurt. Alles, nur das nicht.“ 
Das ist auch nicht meine Absicht. Ich wieder— 
sole Dir, Du haäͤst gut gewöhlt.“ 
„Zu gut für mich.“ 
nsinn! Welches Mädchen ist zu gut für einen 
reuen, ehrlichen Menschen, wie Du einer bist? Dein 
Aeußeres allerdings —“ 
„Rede nur aus, schone mich nicht, schelte mich 
inen Narren.“ 
„Ein Narr? Nein, das bist Du ebenso wenig, 
vie Du ein Adonis bist, aber nichts destoweniger 
nuß Dich ein Mädcheu lieben, wenn es Dich kennt, 
vie ich Dich kenne. Sprich mit Hertha, frank und 
rei, wie Dir's um's Herz ist, und sie wird nicht 
nein sagen.“ 
„Es geht nicht, Kurt, ich kann es nicht wagen.“ 
Gut' denn, so rede für Dich, laß mich Dein 
Brautwerber sein.“ 
Und Kurt war ein glücklicher Brautwerber, der 
as rechte Wort zu sinden gewußt hatte, denn schon 
im nächsten Tage konnte er dem „kleinen Jörg“ 
zertha's Einwilligung überbringen. 
Der fiel dem Freunde um den Hals und küßte 
hm die Hände; reden konnte er nicht, ein innerer 
zubel durchzitterte den ganzen Menschen und ver— 
lärte feine Züge. Nach zwei Mongaten war die 
zochzeit und die Leute meinten, die schöne aber 
rme Hertha habe sehr klug gethan, den „kleinen 
zörg“ zu heirathen, der so vornehme und reiche 
zönner habe, die ihn in jeder Weise förderten und 
eschützten. Sie rüsteten denn auch das Hochzeits- 
nahl im eigenen Hause, und bei Tische verkündete 
durt den hoch aufhorchenden Gästen, daß er das 
leine Straͤndhäuschen habe herrichten und frisch 
iusbauen lassen, als Hochzeitsgabe für seinen 
freund. Welch ein Jubel, welch eine freudige 
jeberraschung! Gläserklingen und Danksagungen, 
stührung, Tischreden und Trinksprüche, alles wogte 
»urcheinander, um sich schließlich in Tanz und 
Musik aufzulösen. — — 
Georg lebte seit Monaten in seinem kleinen 
zäuschen am Strande die glücklichsten Tage an der 
Seite seiner jungen Frau. Nach einem Jahre 
chenkte sie ihm einen Sohn. Wie er ihn liebte 
iesen prächtigen, kleinen Buͤrschen, wie stolz er auf 
hn war! Wiẽ kam nur der häßliche, „kleine Jörg“ 
u einem so herrlichen Knaben! Ja — er war eben 
sanz die Mutter, so zart und fein die Züge, ihr 
zbenbild. Und oft stand er an der Wiege des 
zchlummernden, legte segnend die Hand auf das 
leine Haupt, blickte feuchten Auges auf sein Weib 
ind sein Kind, und leise Worte des Gebetes drangen 
hm über die Lippen. Man muß dem Schöpfer 
ruch dankbar sein, damit er einem sein Glück erhält, 
agie er sich in der frommen Einfalt seines 
ßemüthes. 
(Schluß folgt.)
	        
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