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Volume Nummer 5, 29. Januar 1893

Full text: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1893, II. Jahrgang, Nr. 1-53 (Public Domain)

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eduziren, ich jedoch kann dem Arme der Gerechtig⸗ 
eit nicht wehren, das ginge gegen meine Pflicht 
ils Bürger unserer Stadt und Vertreter ihrer 
Interessen. Mir persönlich liegt ja nichts an der 
Zestrafung Ihres Sohnes, aber ich bitte Sie, wohin 
oll das fuͤhren, wenn derlei Verbrechen ungeahndet 
leiben? Sie entschuldigen übrigens — meine Zeit 
ist beschränkt. Ich bin mit Geschäften überhäuft.“ 
Den Schlosser packte ein heftiger Zorn. 
Nun denn, so mag mein Junge sitzen bis er 
chwarz wird. Aber glauben Sie jä nicht, daß ich 
yhnen in diesem Falle cinen Schilling der entwendeten 
Zumme ersetze.“ 
„Dazu wird man Sie schon zu zwingen wissen“ 
entgegnete der Kaufmann höhnisch. „Ihr Sohn ist 
ninorenn — Sie haften für seine Streiche.“ 
„Darum also forschten Sie so galglatt, ob ich im 
Stande sei, die Summe aufzutreiben,“ schrie Findler 
sußer sich. „Nicht genug, daß Sie meinen Jungen 
erderben wollen, auch mich wollen Sie ausplündern. 
Das ist eine Niederträchtigkeit. Das ist ,—“ 
„Gehen Sie hinaus, oder ich rufe meine Leute,“ 
chrie der Kaufmann. Die letzere Drohung auszu— 
ühren, blieb ihm indeß keine Zeit, denn die Thüre 
vurde aufgerissen und Spierfeldt erschien auf der 
—chwelle. 
Der Unglückliche bot einen furchtbharen Anblick. 
Zein Haar war gesträubt und die Augen starrten 
jus dem gerötheten schweißbedeckten Antliß unheimlich 
hervor. In der Hand hielt der Wahnsinnige ein 
reites funkelndes Messer. 
„Mörder, Brandstister, Dieb,“ schrie Spierfeldt, 
den Schlosser bei Seite stoßend, „Du hast mein 
Weib getödtet, jetzt, stirb Du selbst.“ Heftig drang 
r mit der Tod drohenden Waffe auf Larsen ein. 
Dieser war aufgesprungen und streckte dem 
Wüthenden leichenblaß den Arm entgegen, da er 
urch die Plötzlichkeit des Ueberfalles gußer Stande 
var, eine Waffe zu ergreifen. Der Stich des Messers 
urchdrang seinen Unterarm, so daß ein heller 
Blutstrahl hervordrang! 
Ein Schmerzensschrei entfuhr den Lippen des 
daufmanns, schon holte Spierfeldt zu einem neuen 
Stoße aus, der sicher lebensgefährlich gewesen wäre, 
als die kräftige Faust des Schlossers den Mörder 
in der Kehle paäckte und zugleich den Hieb auffing. Ein 
vildes Ringen entstand zwischen den Männern. 
Allein Findler war der Stärkere und warf seinen 
Begner zu Boden. Mit Hilfe des Quartiersmann, 
der gleichfalls blutend herbeigeeilt war, gelang es, 
den Tobenden zu entwaffnen. 
Nun drang auch das Personal des Komptoirs 
in das Bureduzimmer und man beeilte sich, den 
Wüthenden zu binden. Der jüngste Lehrling eilte 
zur Polizei, ein Kommis brächte einen Arzt. Es 
var Dokltor Werner, welcher auf Derens Rückkunft 
jor dem Hause gewartet hatte. 
Er fauͤd Spierfeldt in völliger Tobsucht. Das 
Delirium tremens war bei ihm zum Ausbruch ge— 
ommen. Der übermäßige Gebrauch von Spirituosen, 
der Anblick seines zerschmetterten Weibes, als er 
don dem Besuche bei Harms nach Hause zurück— 
zekehrt war, hatten den Wahnsinn zum Ausbruch 
jebracht und ihm zugleich den Mordstahl in die 
Zand gedrückt. Er würde von dem Quartiersmann 
bewacht, den er beim Eindringen in das Haus 
gleichfalls verwundet. Ein Speicherarbeiter leistete 
zem alten Denker Hilfe, bis die Polizei erschien und 
Spierfeldt als Wahnsinnigen in das Kurhaus 
transportirte. 
Werner hatte sich beeilt, die heftig blutende Wunde 
des Kaufmanns zu verbinden. Mitten in dieser 
Beschäftigung sah er Derens eintreten. 
„Was ist hier geschehen,“ rief dieser. „Ich höre 
Mord im Hause schreien.“ 
„Ich bin verwundet worden,“ entgegnete Larsen 
chwach, „dieser Ehrenmann hat mich gerettet.“ 
Er zeigte auf Findler, welcher im Begriffe war, 
ich zu entfernen. 
„Gehen Sie nicht fort,“ sagte er. „Mein Schwager 
wird dafür sorgen, daß Ihr Sohn sofort freikommt 
Sich ziehe mesne Anklagé zurück, doch das Geld 
däs Geld müssen Sie mir in acht Tagen zahlen.“ 
Eine Stunde später herrschte wieder volle Ruhe 
m Patrizierhause. Eines der Dienstmädchen säuberte 
die blutbefleckte Diele im Bureau, sich mit dem alten 
Denker im Flüstertone unterhaltend. 
9. Ein Ehrenmann. 
Auf Verwendung des Doktors Derens war der 
Zohn des Schlossers Findler sofort in Freiheit ge— 
etzt worden. Da sich der Vater indessen weigerte, 
»en Ungerathenen in seinem Hause aufzunehmen, 
uchte Felix Findler die vollkommene Heilung seiner 
Wunde im Krankenhause. Es war beschlossen 
vorden, daß er alsdann nach England gehen solle. 
Findler war es sogar gelungen, ein anständiges 
Abgangszeugniß für seinen Sohn von Larsen zu 
rhälten.“ Nichts destoweniger forderte der wenig 
rroßmüthige Kaufmann unngchsichtlich, daß für die 
intwendete Summe voller Ersatz geleistet werden 
nüßte. Obgleich Viktor betheuerle, daß er sich nur 
echshunder„ Mark angeeignet habe, wovon noch 
reihundert in seinem Besitze aufgefunden worden, 
Verliner Illustrirte Zeitung. 
estand Larsen darauf, daß ihm fünfzehnhundert 
Nark fehlen und Findler sah sich genöthigt, das 
zeld zu beschaffen, wenn er sich und seinen Sohn 
on der Schmach einer Untersuchung retten wollte. 
Indessen er verdrossen und halb verzweifelt in 
einem Stübchen saß, ging es in der Werkstatt 
röhlich her. Dort tönten lustig die Hämmer, 
hnaubte der Blasebalg, knirschten die Feilen und 
azwischen klang ein heiteres Lied von goldnen 
Nainz am grünen Rhein, von sonniger Stromfahrt 
nd kines Mädchens rosiger Wange. Der flotte 
zursche, welcher das Lied sang, war ein Rhein— 
änder. Seine schlanke elastische Gestalt ragte hoch 
iber seine Mitarbeiter hervor. Freilich waren 
hesicht und Hände von der rußigen Arbeit geschwärzt, 
ber das Roth der Wangen glühte durch die Staub— 
sjülle und seine Augen leuchteten lustig aus dem 
erußten Antlitze. 
„Du,“ unterbrach einer der Arbeiter, ein Berliner, 
es Burschen Gesang, „da bei Euch am Rhein is 
vohl ne schöne Gegend? 
„Das will ich meinen,“ versetzte der Angeredete. 
Wer einmal den Rhein sieht, vergißt ihn nie. 
zmmer wieder zieht es ihn hin und glücklich ist, 
ver an den Ufern des herrlichen Stromes leben 
ann.“ 
„Na unsere Elbe ist doch auch nicht zu ver— 
ichten,“ meinte der Geselle, dessen Wiege in Hamburg 
zestanden hatte. 
„Man nich,“ entgegnete der Berliner, „det bischen 
Ulster und Elbe. Freilich die Schiffe hier sind nich 
on schlechten Eltern, aber die haben wir auf der 
5pree auch — ick sage propper —“ 
„Ja wohl, das kennen wir schon,“ lachte der 
dambdurger. „Bei Euch ist alles am besten — da 
bachsen die großen Kartoffeln, aber ihr kommt doch 
ser und eßt uns die kleinen auf.“ 
Der Rheinländer lachte. 
„Was Du wohl von Berlin weißt,“ meinte der 
Indere erbost, „und von unsern Kartoffeln. Berlin 
t der Mittelpunkt von der ganzen Welt, Da strömt 
lles zusammen, was gut ünd theuer ist. Da kann 
ian alles kaufen und billiger wie hier und Geld 
erdient man da wie Heu.“ 
„Dann wundere ich mich, daß Du nicht zu Hause 
eblieben bist,“ lachte der Hamburger. „Dir muß 
johl unser Essen besser gefallen haben. Freilich 
cnähren wir uns nicht von sauren Gurken und 
aurem Weißbier. Wir haben unsere fetten Ochsen 
ind so ein Hamburger Beeffteak itt nicht schlecht. 
Vas, mein Junge?“ 
„Ja wohl, an Ochsen fehlt es Euch nicht,“ lachte 
er Verliner, auf sein Eisen schlagend. 
„Was willst Du damit sagen,“ fuhr der Hamburger 
uf. „Hier kommst-Du mit Deinen faulen Redens— 
rten nicht durch. Ich zeige Dir gleich, daß ich ein 
amburger bin, der nix opn Bussen lecken lett.“ 
„Hitz,“ ertönte es von der schnaubenden Esse 
er. Die hellaufzüngelnde Flamme beleuchtete hell 
ie Streitenden. Der Berliner hatte keine Zeit zu 
ntworten. Er erfaßte die schwere Eisenstange und 
emeinsam schlugen die Gesellen mit wuchtigen 
ztreichen zu, daß die Funken weit umherspritzten. 
„Propres Mädchen, unseres Meisters Tochter,“ 
agte der Berliner, eine schlanke Mädchengestalt mit 
en Augen verfolgend, welche an der Werkstatt 
orbeischritt. 
Der Rheinländer blickte rasch von der Arbeit 
tiuf und sein leuchtender Blick folgte gleichfalls der 
ieblichen Gestalt. 
„Ja, sie ist reizend,“ sagte er. „Sie könnte die 
errlichste Heimath vergessen machen.“ 
„Ick habe ihr schon lange uf det Korn,“ lachte 
er Berliner. „Ick hatte blos noch keene Jelegen— 
eit, ihr alleene zu sprechen.“ 
Halt Dein Maul oder ich bringe Dir Respekt 
vor Deines Meisters Tochter bei. Die ist kein Futter 
ir Lumpen, wie Du einer bist.“ 
„Drauf, drauf,“ rief der Hamburger, das Eisen 
us dem Feuer ziehend, und alle Gesellen fielen 
vieder über das weißglühende Metall her, um ihre 
zefühle darauf auszuhämmern. 
8* Meister trat in die Werkstatt und sah mürrisch 
imher. 
FFalkner, gehen Sie zu Ehrlich in die Katharinen— 
raße; das Schloß an seinem Geldschranke ist zu 
epariren. Nehmen Sie das nöthige Werkzeug mit, 
enn die Thüre wird wohl noch verschlossen sein.“ 
Falkner, der Rheinländer, nahm sofort das 
zchürzfell von den Schultern und ließ sich Wasser 
on dem Lehrlinge bringen. Als er Hände und 
zesicht gereinigt, auch das reiche blonde Haar ge⸗ 
cdnet hatte, daß die Vocken kokett in die Stirne 
elen, zog er seinen Rock an, nahm das Hand— 
jerkzeug und verließ kreuzfidel das Haus seines 
deisiers, der mürrisch und scheltend zurückblieb. 
Der Schlossergeselle schritt leichten Ganges seinen 
veg dahin, der ihn über den Hopfenmarkt führte. 
zeine Augen blicken keck und froh ins Weite und 
in heiteres Lachen lag auf seinen frischen Wangen. 
Hunderte von Landleuten hatten sich mit den 
erzeugnissen ihrer Gärten und Felder hier ein— 
efunden und ihr Obst in langen Reihen, das Ge— 
üs⸗ in Zörben wohlveryvackt. aufgestavelt. Sie 
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räsentirten sich in allerlei Nationaltrachten oft mehr 
nalerisch und auffallend, als geschmackvoll, so die 
Zzierländer in der alten holländischen Nationaltracht, 
zie Bewohner der Elbinfeln, die Alten- und Ochsen— 
verderinnen, die Bardowiekerinnen und die Milch— 
eute von Moorburg. Am geräuschpollsten geberdeten 
ich die Fischhändlexinnen; — sie gefallen sich darin, 
en lauten Ton überall zu führen. Neben ihnen 
jachte der Schlächter im rothgestreiften Hemde Auf— 
hen, der sein Fleisch in den Verkaufshallen, 
ichragen genannt, feilbot. Durch die Gassen des 
Narktes draͤngte sich der Trödler, sein, Kuddelmuddel“, 
ls getragene Herrenkleider, Eisen- und Spiel— 
vaaren verschachernd. Weiber vom Harz in ihren 
unten Kattunmänteln brachten Kanarienvögel, 
köpfe, Holzschnitzwerk und Bäckereten zu Markt, 
zierländerinnen hielten Blumen feil. Dazwischen 
vogte, schrie und schwatzte die kauflustige und neu— 
zierige Menge, Hausfrauen des Mittelstandes, Dienst- 
nädchen, alte Junggesellen, Restaurateure und was 
onst selbst einzukausen pflegt. 
Es war nicht leicht für Falkner dies Gewühl 
uu durchkreuzen. Endlich befand er sich vor dem 
dause des Maklers Ehrlich. Dies war ein drei— 
löckiges altmodisches Gebäude. In dem Parterre 
efand sich das Komptoir des Maklers, der neben— 
zei auch das Geschäft eines Pfandleihers betrieb. 
Falkner klopfte an die Thüre und trat in das 
domptoir ein. 
„Kommen Sie endlich“, knurrte ihn ein langer 
sagener Mensch an. „Ich warte mit Schmerzen 
iuf Sie und weiß nicht, was ich anfangen soll. 
Nur rasch, da steht der Schrank.“ 
Falkner sah dem Makler mit Grauen in das 
hesicht. Eine wahre Affenphysiognomie starrte ihm 
ntgegen. Ein abschreckend häßlicheres Gesicht 
onnte man sich absolut nicht denken. Ehrlich besaß 
ine platte Nase, weit vorgebautes Kinn, kleine, 
zrünlich funkelnde Augen, eckige zurückhspringende 
Stirn und absolut gar keine Lippen. Dabei war 
r hochschulterig und engbrüstig, seine Hände glichen 
lutlosen Geierkrallen und seine übermäßig langen 
Arme den Spinnenbeinen. 
„Wollen Sie mir die Schlüfssel zum Schranke 
jeben“, fragte Falkner, dem es schwer wurde, seinen 
bscheu zu besiegen. 
„Hier“, schnarrte der Adonis und warf dem 
zchlosser das Verlangte zu, „es ist ein miserables 
Nachwerk, — habe erst vor einem Jahre den Schrank 
on Ihrem Meister gekauft. Er soll die Stümper— 
rbeit zurücknehmen und mir mein Geld wieder— 
seben. Machen Sie rasch — ich will meine Bücher 
aben, die darin verschlossen sind.“ I 
„Gehen Sie mir aus dem Wege, sonst kann ich 
berhaupt nicht anfangen“, sagte Falkner zu dem 
Nakler, welcher sich selbst am Schlosse versuchte. 
„Grober Mensch“, rief Ehrlich ärgerlich zurück— 
retend, „ich werde doch wohl in meinem eigenen 
zureau machen können, was ich will?“ 
Falkner antwortete nicht, sondern begann unver— 
rossen seine Arbeit. Vor allem fing er an ein Loch 
n die Seitenwand des Schrankes zu bohren. 
Indessen trat eine einfach, aber sauber gekleidete 
zrau in das Zimmer. Sie trug ein etwa zwei— 
ähriges Kind auf ihrem Arme. 
„Kaufen Sie Pretiosen“, fragte sie den Makler 
n unsicherem Tone. 
„Kaufe Alles, was Werth hat“, krächzte der Ge— 
ragte, an die Barrière tretend, welche das Komptoir 
n zwei ungleiche Hälften theilte, „kaufe Alles, wenn 
s nicht gestohlen ist.“ 
Ope Frau setzte ihr Kind auf den Fußboden 
rieder. 
„Einen Augenblick, Carlchen“, sprach sie, „Mama 
iimmt Dich gleich wieder“. Dann zog sie eine 
Pappschachtel aus ihrer Tasche und entnahm der— 
ꝛlben einen herrlich blitzenden Diamantring. 
„Es ist der Ring meines verstorbenen Mannes“, 
agte sie, das Kleinod dem Pfandleiher reichend. 
„Das kann Jeder sagen“, meinte dieser, den 
Stein aufmerksam prüfend, „der Ring kann auch 
jestohlen sein — er paßt nicht zu Ihrem Aussehn.“ 
„Was sagen Sie da, Herr Ehrlich“, entgegnete 
ie Frau erschrocken und gekränkt. „Ich bin eine 
edliche Frau, mein Name ist Amalie Burdorf. 
Bir lebten früher in guten Verhältnissen. Erst der 
od meines Mannes hat mich in Noth gebracht.“ 
„Hm, ich werde mich erkundigen, ob Sie die 
vahrheit sprechen“, meinte der Geidmann, den 
ting unaufhörlich in der Hand drehend, daß die 
ztrahlen der Brillanten durch das Zimmer blitzten. 
Werde mich erkundigen, von Unbekannten darf ich 
reine Werthsachen kaufen, der Ring könnte doch 
estohlen sein.“ 
„So lange kann ich nicht warten“, sagte die 
rme Frau ängstlich. „Der Ring ist mein Eigen— 
hum, ich verkaufe ihn, weil ich kein Brot mehr im 
»ause habe. Wenn Sie glauben, ihn nicht kaufen 
u können, so geben Sie mir ihn zurück.“ 
„Das kommt mir höchst verdächtig vor“, er— 
oiderte der Pfandleiher scharf. „Ich werde mich 
üten, Ihnen das Werthobjekt ohne Weiteres zurück— 
ugeben. Erst müssen Sie sich auf Jemand beziehen 
daß Sie nicht diebstahlsverdächtig sind“
	        
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