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Band Nummer 4, 28. Januar 1894

Volltext: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1894, III. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Ar. 4. 
zieten müssen, was in unseren Kräften steht, um 
der unglücklichen Mutter ihr geraubtes Kind zurück⸗ 
zugeben. Wie aber sollen wir diesen Bariatinski 
inden, der sich möglicherweise jetzt am andern Ende 
der Welt aufhält?“ 
„Ich werde ihn finden, sobald ich die Hülfe der 
Polizei und der Gerichte gegen ihn anrufen kann“, 
rwiderte Reimarus mit vollster Zuversicht. „Dieser 
irmen Frau hat offenbar der Muth gefehlt, mit 
illen Mitteln, die das Gesetz ihr an die Hand giebt, 
eine Verfolgung aufzunehmen, denn er hätte ihr 
das köstliche Gut, das er gestohlen, sonst unmöglich 
o lange vorenthalten können.“ 
In ernstem Zweifel schüttelte Reitershofen den 
dopf. 
„Sie halten unsere Aufgabe doch für viel leichter, 
als sie es in Wirklichkeit ist, mein lieber, junger 
Freund! Ein Mann von dem Reichthume und der 
Jesellschaftlichen Stellung dieses Barons dürfte sehr 
schwer angreifbar sein, sobald er sich in Frankreich 
oder Italien befindet — und wenn es ihm etwa 
zar gefällt, sich auf seine russischen Besitzungen zu— 
rückzüziehen, so werden seine heimathlichen Behörden 
zewiß nicht daran denken, zu Gunsten seiner 
Schwiegertochter einen Zwang auf ihn auszuüben. 
Nur wenn es gelingt, ihn auf deutschem Boden zu 
fassen, ist eine Befreiung des armen jungen Mädchens 
zu erhoffen; aber die erste Voraussetzung dazu ist 
reilich, daß man seinen gegenwärtigen Aufenthalt 
in Erfahrung bringt.“ 
Doktor Reimarus wäre am liebsten sofort zu 
der Baronin Bariatinska geeilt, um ihr Kunde von 
hrem verloren geglaubten Kinde zu bringen und 
um sich von ihr mit den erforderlichen Vollmachten 
rusrüsten zu lassen. Aber es war tief in der Nacht, 
und an den Besuch einer Dame um diese Stunde 
war selbstverständlich nicht zu denken. So saßen sie 
denn noch geraume Zeit bei einander, um zu Eva's 
Befreiung allerlei Pläne zu schmieden, von denen 
diejenigen des Doktors die kühneren, diejenigen des 
Brafen die vorsichtigeren waren und denen doch 
'ammt und sonders noch eine unerläßliche Vorbe— 
zingung fehlte, die ihre Uebertragung in die Wirk⸗ 
ichkeit erst ermöglicht hätte. 
Schon zeigte sich der erste fahle Schein des auf— 
dämmernden Morgens am Horizont, als Doktor 
Reimarus endlich in sein Hotel zurückkehrte. Er 
nußte den Pförtner aus dem Schlafe klingeln, um 
Finlaß zu erhalten, und er war bereits bis in den 
ersten Stock hinaufgestiegen, als der Mann endlich 
nunter genug geworden war, um sich zu erinnern, 
daß noch näch Mitternacht ein dringendes Tele— 
zramm für den Herrn Doktor eingetroffen sei. 
Bei dem Scheine der flackernden Kerze, die der 
Pförtner angezündet hatte, laß Reimarus die De— 
»esche, die keine Namensunterschrift hatte und über 
deren Absender er doch nicht einen Augenblick im 
Zweifel war: 
„Auf der Reise nach Rußland werden wir 
zwei Tage hier verweilen. Retten Sie mich, wenn 
Sie können! Doch schnell, sonst ist es auf ewiqg 
zu spät.“ 
Wie der Vermerk des Beamten zeigte, war das 
Telegramm an des Doktors Wohnort aufgegeben 
worden und zwar in später Stunde des verflossenen 
Abends; noch also war es nicht zu spät! Reimarus 
zerbrach sich nicht lange den Kopf, auf welche Weise 
xva zur Kenntniß seines gegenwärtigen Aufenthaltes 
zelangt sein könnte, denn er war in einer Stim— 
mung, die ihn überhaupt unfähig machte, irgend 
zine nüchterne Gedankenkette zu verfolgen. In seinem 
derzen war eine so unermeßliche Fröhlichkeit, und 
um ihn her war trotz der nächtigen Dunkelheit alles 
so licht und sonnenhell, daß er gewaltig an sich 
jalten mußte, um seine Glückseligkeit nicht laut 
jinauszurusen und um nicht durch seinen Jubel 
ille Bewohner des Hotels aus ihrem süßesten 
Morgenschlummer zu wecken. In den engen vier 
Wänden aber duldete es ihn bei solcher Verfassung 
aicht lange. Als sich die ersten fernen Wölkchen mit 
rosigen Rändern säumten, eilte er, noch in den 
Kleidern vom gestrigen Tage, hinaus in's Freie, 
und nicht mit schweren Schritten wie nach einer 
durchwachten Nacht, sondern leicht und elastisch, wie 
wenn er ein wundersames Elixir der Verjüngung 
getrunken hätte, stieg er, die herrliche Morgenluft in 
iefen Athemzügen schlürfend, zu der Kapelle quf dem 
Neroberge empor. 
Zwei Stunden später ließ er sich bei der Ba— 
ronin Bariatinska melden, die seinen Besuch trotz 
der ungewöhnlichen Zeit sofort annahm, als sie die 
zeiden flüchtig hingeworfenen Bleistiftzeilen auf der 
chr überreichten Visitenkarte gelesen hatte. 
VII. 
„Ich wünsche in dringender Angelegenheit den 
herrn Baron zu sprechen.“ 
Der wortkarge alte Diener zuckte mit den Achseln. 
„Es thut mir leid, Herr Doktor, aber Seine 
Bnäden sind nicht anwesend und werden voraus— 
ichtlich erst nach einer Stunde zurückkehren.“ 
„So melden Sie mich bei dem gnädigen Fräulein!“ 
Der Alte rührte sich nicht vom Fleck. 
Gußdiges Fräulein Baronesse sind nicht zu 
Berliner Illustrirte Zeitung. 
prechen, Herr Doktor! — Ihre Gnaden haben Kopf⸗ 
veh und wünschen nicht gestört zu sein.“ 
„Das lügen Sie!“ herrschte Reimarus ihn ge— 
ieterisch an. „Thun Sie auf der Stelle, was ich 
zhnen gesagt habe!“ 
Der Diener zog die Augenbrauen ein wenig in 
»ie Höhe, ohne im übrigen seine Stellung oder seine 
erdrossen gleichgültige Miene zu ändern. 
„Mit Ihrer Erlaäubniß, Herr Doktor — mir 
aben Niemand zu befehlen als Seine Gnaden der 
err Baron.“ 
„Zum Teufel mit Ihrem Baron! — So werde 
ch meine Anmeldung selber besorgen!“ 
Noch ehe er wußte, wie ihm geschah, fühlte sich 
er Alte von einer kräftigen Faust bei Seite ge— 
choben, und das Unerhörteẽ dieses Vorganges schien 
hn für einen Moment nicht nur aller Widerstands— 
ihigkeit, sondern sogar der Sprache zu berauben, 
a er nicht einmal einen Protest gegen Doktor Rei— 
tarus' eigenmächtiges Vorgehen einlegte. Unge— 
indert schritt der junge Arzt durch einige der wohl⸗ 
ekannten Zimmer, die noch alle Merkmale langen 
nbenutztseins trugen und von einem häßlichen, 
umpfigen Geruch erfüllt waren; dann klopfte er an 
ne mit vergoldetem Schnitzwerk verzierte Thür, 
ind auf ein mit mattem Klange drinnen laut ge— 
qordenes „Herein!“ trat er über die Schwelle. 
In einem Sessel am Fenster ruhte Eva's schlanke 
zestalt, die Hände müde in den Schooß gefaltet und 
ie großen, todestraurigen Augen theilnahmlos 
egen die Thür hinwendend. Da, als sie den Ein— 
etenden erkannte, überfluthete eine dunkle Röthe 
sre blassen Wangen, und sie preßte beide Hände 
uf die Brust, wie wenn ihr im Uebermaß mächtiger 
ewegung da drinnen etwas zerspringen wollte. 
uch Reimarus fühlte, daß es ihm heiß aus dem 
erzen emporstieg und ihm die Kehle zusammen— 
ynüren wollte; nur mit dem Aufgebot seiner 
anzen Willenskraft widerstand er der Versuchung, 
uf sie zuzustürzen und die holde Gestalt in seine 
rme zu reißen; denn nie zuvor war ihm so be— 
„»ältigend zum Bewußtsein gekommen, wie tief und 
nächtig seine Liebe für Eva sei, wie vollständig sie von 
ll' seinem Fühlen und Denken Besitz genommen habe. 
Aber er haätte auch klare Ueberlegung genug, um 
ch zu sagen, daß er sie nicht auf's neue durch einen 
lzu verrätherischen Ausdruck seines Empfindens 
eschrecken und einschüchtern dürfe. Die Minuten 
zaren zu kostbar, als daß auch nur einige wenige 
on ihnen durch ein Mißverstehen seiner Absichten 
ergeudet werden durften. Darum bewahrte er eine 
uhig freundliche Haltung und ließ der nahezu 
jassungslosen Zeit, sich in die Situation zu finden, 
he sie genöthigt war, zu ihm zu sprechen. 
„Sie haben mich gerufen, Fräulein Eva,“ sagte 
r, „und ich danke Ihnen dafür von Herzen, denn 
ch habe lange genug vergeblich auf diesen Ruf ge— 
jarrt. Aber gerade in diesem Augenblicke hätte es 
einer nicht einmal bedurft, denn ich war im Begriff, 
nich aufzumachen und Sie zu besuchen, weil ich 
ndlich imstande bin, Ihnen eine gute Nachricht zu 
ringen.“ 
„Eine gute Nachricht?“ Sie machte einen Schritt 
uf ihn zu, und ihre Augen hingen in höchster 
zpannung an seinem Gesicht. „Sie haben etwas 
on meiner Mutter erfahren?“ 
„Ja! Nicht durch mein Verdienst freilich, sondern 
llein durch eine glückliche Fügung des Zufalls 
abe ich ihre Spur gefunden.“ 
„Sie lebt also — sie lebt? — Und ich darf noch 
roffen, sie wiederzusehen?“ 
„Sie dürfen dessen gewiß sein, Fräulein Eva, 
ind Sie dürfen sich glücklich schätzen, daß Sie in 
ichtigem kindlichen Gefühl niemals an die Schuld 
er Frau geglaubt haben, die Ihnen das Leben 
ab. Wenn Sie ihr jetzt gegenüber treten, so wird 
liichts von Bitterkeit oder Beschämung in Ihrer 
csten Begegnung sein.“ 
Die Freude, die in Eva's Zügen aufgeleuchtet 
jar, wich bei seinen letzten Worten ebenso rasch 
»ieder dem trüben Ausdruck einer müden Resig- 
ation, den er bei seinem Eintritt auf ihrem Antlitz 
vahrgenommen hatte. 
„Sie sprechen von dieser Begegnung wie von 
mer unumstößlichen Thatsache, woher aber soll ich 
tzt noch den Muth nehmen, daran zu glauben? 
»eute noch fahren wir nach Rußland weiter, und 
ewisse Anzeichen lassen mich darauf schließen, daß 
nein Großvater jetzt dauernd auf seinen Besitzungen 
u bleiben gedenkt. Wir sind in Paris mit einem 
einer Gutsnachbarn zusammengetroffen, und ich 
atte das Unglück, das Gefallen dieses Herrn zu 
rregen. Er bewirbt sich um meine Hand, mein 
Zroßvater wünscht, daß ich ihn heirathe und — 
vie schrecklich auch immer mir der Gedanke daran 
ein mag — er wird mich schließlich auch dazu 
wingen, wie er mich bisher noch zu allem ge— 
wungen hat, was seine tyrannische Laune ihm ge— 
ade eingab. Wenn es meiner Mutter ernstlich 
arum zu thun war, mir zu helfen, so hätte sie 
ruher kommen müffen, denn'ich fürchte, jeht ist es 
u spät.“ 
Als sie mit jener matten Gleichgültigleit, mit 
er ein Schwerkranker von seinem Tode spricht, die 
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nahe Möglichkeit ihrer Verheirathung erwähnt hatte, 
var es dem jungen Arzte wie ein Messerstich durch 
zie Brust gefahren. Die Vorstellung, daß es im 
ßrunde nur ein unvorhergesehener Zufall war, der 
hn jetzt in den Stand setzte, das Fürchterliche zu 
erhindern, bereitete ihm ein Gefühl bitterer Be— 
chämung und steigerte seine Erregung zugleich so 
ehr, daß er kaum noch imstande war seine ruhige 
haltung zu bewahren. 
„Nein, Fräulein Eva“, sagte er, „noch ist es nicht 
u spät, vorausgesetzt, daß Sie Vertrauen zu mir 
jaben und den Muth, entschlossen zu handeln. Sie 
verden sich dabei keiner Gefahr aussetzen, denn Sie 
ind unter meinem Schutz; aber Sie werden auch 
zjicht Zeit haben, lange zu erwägen und zu 
iberlegen; denn die guͤnstige Gelegenheit, welche 
erade jetzt die zeitweilige Abwesenheit Ihres Groß⸗ 
aters darstellt, kann durch eine einzige Minute un— 
hlüssigen Zauderns verscherzt werden. Würden 
zie mir auf der Stelle folgen, Fräulein Eva, wenn 
ch Ihnen verspreche, Sie zu Ihrer Mutter zu 
ühren?“ 
Sie erhob beide Hände, und auf ihrem Antlitz 
ämpfte noch ungläubiges Staunen mit jubelnder 
zreude. 
„Zu meiner Mutter? Jetzt auf der Stelle? Und 
ch sollte dies Haus verlassen, um nie mehr zurück— 
ukehren?“ 
„Ja! Kein Mensch auf Erden hätte die Macht, 
„ie zu solcher Rückkehr zu zwingen. Ich verbürge 
nich Ihnen dafür mit meiner Mannesehre.“ 
AUnd Sie fragen mich noch, ob ich Ihnen folgen 
vill? Wäre es am Ende der Welt, wo ich meine 
Mutter finden soll, ich würde Ihnen folgen.“ 
„So lassen Sie uns gehen! Sie brauchen nichts 
nit fich zu nehmen, denn es wird für alles gesorgt 
verden, dessen Sie bedürfen könnten, und wenn er 
uuch ihre Entfernung nicht ernstlich zu hindern 
ermöchte, so wird Ihnen doch jedenfalls eine pein— 
iche Szene erspart bleiben dadurch, daß wir Ihres 
ßroßvaters Rückkehr nicht erst abwarten.“ 
„Nur einen Augenblick“, sagte sie, indem sie sich 
ur Thür wandte. „In weniger als fünf Minuten 
in ich bereit.“ (Schluß folgt.) 
Natürlich! 
Skizze aus dem Leben von Paul Bliß. 
(Nachdruck verboten.) 
Nup Sie meinen, daß man ein Berliner Haus— 
wirth werden könne, wenn man glücklicher 
zesitzer von ein bis zwei Millionen Mark ist? Oh, 
heit, weit gefehlt! Ein Hauswirth, ja; aber so ein 
chter, rechter Berliner Hauswirth, wie er die Freude 
ller chikanösen und der Aerger aller friedliebenden, 
uhigen Miether ist, — oh, dazu gehört mehr, viel 
nehr. So ein Mann darf kein Mann, so ein Mensch 
arf kein Mensch sein — ja, ja, es ist so! Denn 
väre er beides, so wäre er eben kein rechter Berliner 
dauswirth. 
Sehen Sie sich einmal Herrn Theodor Kuhlicke 
n, den mehr oder minder glücklichen Besitzer der 
jefigen Miethskaserne in der Müllerftraße Nummer 
d und so, das ist so ein Exemplar von brauchbarem 
Virth, wie es mehrere in der jungen Kaiserstadt 
eben soll. Staunen Sie ihn nur,an, der des 
Norgens der erste in seinem Hause ist, der Schlag 
echs Uhr, ob Winter oder Sommer, sein Bett ver— 
ißt, um Acht zu geben, daß nichts Unrechtes passirt; 
er die Wasserleitungen und die Oefen bei seinen 
Niethern mit derselben Sorgfalt kontrolirt, wie er 
arauf achtet, daß keiner seiner zahllosen kleinen 
doupons verfällt, er, der es bei Leibe nicht duldet, 
»aß die Teppiche im Hofe an anderen Tagen als 
im Freitag geklopft werden; der mit Argusaugen 
vacht, ob auch nicht der eine oder der andere Miether 
— den Vorschriften zuwider — seine „große Wäsche“ 
n der Küche besorgt. O, sehen sollten Sie es, wie 
rufich sträubt, wenn es einem an Sauberkeit ge— 
»öhnten Miether nothwendig erscheint, daß in seiner 
Vohnung Reparaturen vorgenommen werden müssen, 
ie Herr Theodor dann den Kopf bedenklich hin und 
er wiegt, von schlechten Zeiten, schauderhaft billigen 
Riethszinsen jammert und über die täglich sich stei— 
ernden Ansprüche seiner Miether klagt. Der arme 
Nann! Und wie er bestrebt ist, nur Familien ohne 
dinder in seinem Hause zu haben, natürlich! und 
nit welch' peinlicher Sorgfalt er auf die Reinhaltung 
er Treppen und Korridore achtet — o, fast ist es 
eispiellos. Und nun gar erst die Pünktlichkeit im 
dinfordern des Miethszinses! Ja, hier erst lernt 
nan seine unschätzbaren Eigenschaften kennen, hier 
rst sieht man den geborenen Hauswirth! Wehe dem 
lermsten, der nicht am Ersten eines jeden Monats 
is zwölf Uhr Vormittags regulirt hat; Herr Theodor 
duhlicke rückt ihm auf die Bude. Zuerst giebt's eine 
Nahnung — und dabei macht er ein sehr ernstes 
gesicht! — Dann, wenn der Unglückliche in drei 
»der vier Tagen nicht Rath zu schaffen gewußt hat, 
rhält er nochmals eine Mahnung, doch wird sie
	        
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