‚1. Wurzelfrüchte
12. Sommeryetreide,
1. Gras
2.0
3
4
3.
8,
7. Wurzelfrucht
8, Sommergetreide
9. Wintergetreide
10. Raps
1. Wintergetreide
12. Sommergetreide.,
(IL.
IV.
1. Wurzelfrucht
2. Sommergetreide
3. Wintergetreide
1. Raps
Intensitätsgrad. — Nutzviehhaltung.
. Wintergetreide
6. Wurzelfrucht
{. Sommergetreide.
1. Verpachtet
2. =
3, „
1. Gras
3
5.
7. Wurzelfrucht
3. Sommergetreide
9. Wintergetreide.
/ 3
|. Wurzelfrüchte
2, Sommergetreide
3. Gras
10x
5
6. Gras
7. Raps
8. Wintergetreide
9. Wurzelfrüchte
10. Sommergetreide
VIL.
1. Wintergetreide
2. Wurzelfrüchte
3. Sommergetreide
4. Gras
5.0
6.
7.
8.
9. Raps
10. Wintergetreide
11. Wurzelfrüchte
12. Sommergetreide.
20
In bezug auf den Intensitätsgrad wird es bei der Wirtschaftsorganisation
des städtischen Grundbesitzes darauf ankommen, wie schon oben erwähnt, nament-
lich die Arbeitsaufwendungen nach Möglichkeit zu reduzieren, andererseits lukrative
Kapitalsaufwendungen nicht zu scheuen. Im großen und ganzen kann nur eine
intensive Wirtschaft hier in der Nähe der Stadt in Betracht kommen. Da wo man
Flächen extensiv nutzen will, muß die Forstwirtschaft eintreten. Es wird aber
immer dabei berücksichtigt werden müssen, daß die ganze Bewirtschaftung mög-
lichst einfach gehalten wird und alle Komplikationen, die der private Landwirt in-
folge seines größeren persönlichen Interesses, seiner größeren Beweglichkeit und
Freiheit durchführen kann, hier weggelassen werden.
Im allgemeinen muß auf den städtischen Rieselgütern die pflanzliche Produktion
vorwiegen. Eine Nutzviehhaltung ist nur angezeigt, wo produzierte Futter-
stoffe anderweitig nicht zu verarbeiten sind, und wenn aptiertes Land zur Düngungs-
aufnahme vorhanden ist. Da wo die produzierten Futtermittel nicht günstig zu
verkaufen sind, tritt aber die Nutzviehhaltung in ihr Recht und vermag gute
Erträge abzuwerfen. Bis jetzt sind nur einige Güter mit Milchviehhaltung aus-
yverüstet, teils um für die eigenen städtischen Anstalten die notwendige Milch zu
produzieren, teils auf unaptierten Gütern in Fortsetzung einer früheren Nutzvieh-
haltung. Die Frage einer eigenen Heranzucht von weiblichen Rindern ist in der
jetzten Zeit aufgenommen worden und hat wohl eine Berechtigung, so lange die
derzeitigen hohen Preise für frischmilchende Kühe anhalten. Da gleichzeitig ein
vorhandener Wiesenkomplex bei Saarmund ausgenutzt werden kann, ist dieser
Betriebszweig wohl am Platze.
Die Schweinehaltung ist ins Auge gefaßt, um die Rückstände der
städtischen Anstalten in Buch zu verwerten. Da gleichzeitig auch eigene Heran-
zucht vorteilhaft erscheint, muß es als zweckmäßig erachtet werden, cine schon