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Full text: Goldenes Buch der Zentrale für Kaiser-Panoramen Berlin-W., Passage / Fuhrmann, August (Public Domain)

An Cs klingt wie ein Märchen — „ohne Geld zu reisen“ und {st den kun Märchen, se 
Nachtrag. 
Weltalls, erlaubt uns die architektonischen Meisterwerke, die 
malerischsten Landschalten der Natur bewundern und zu ver- 
gleichen, und macht uns zum Zuschauer der verschieden- 
artigsten Szenen des Lebens bei den verschiedenen Völkern, 
Unsern Schülern empfehlen wir auls eindringlichste 
jede Woche einen Besuch dem Photoplastikum abzustatten; 
darinliegt ihnen das beste Mittel, den Unterricht zu 
ergänzen, den sie in der Schule über Geographie, 
Wissenschaft und Kunst erhalten. — Mit der Hoffnung, 
dass unsere Schüler den Aufenthalt des Photoplastikums in 
Amiens grösstmöglichst benutzen werden, genehmigen Sie 
die Versicherung meiner Hochachtung. 
gez. Camille Gemonet, 
Zeichenlehrer an dem Lehrerseminar' 
und an der Oberprimanerschule zu Amiens. 
Aachen, den 29, Juni 1888. 
Auf die Eingabe vom 18. dies. Monats benachrichtige ich 
Sie, dass von Ihrer Ausstellung „Panorama International“, so- 
lange‘ dieselbe den Charakter beibehält, hier Armenabgabe 
nicht mehr erhoben und daher der bereits entrich- 
tete Betrag ad 30 Mk. Ihnen zurückerstattet werden 
wird, 
Der Oberbürgermeister, gez, Keyer. 
Antwerpen, den 13. April 1905. 
Ich habe meinen Schülern vielmals die prächtigsten 
Ausstellungen im Diorama International empfohlen. Alle 
Serien, die ich bis jetzt zu bewundern das Vergnügen halte, 
bei meinen wöchentlichen Besuchen haben nie etwas hin- 
sichtlich der Moralität zu wünschen übrig gelassen. Ich bin 
überzeugt, dass dieselben ausserdem bei den jungen Leuten 
das künstlerische Gefühl entwickeln, indem sie ihnen gleich- 
zeitig genauere Ideen über die verschiedenen Gegenden und 
Völker der Erde geben. Ich glaube meinen Schülern einen 
wirklich guten Dienst geleistet zu haben, indem ich 
sie zu häufigen Besuchen Ihres Instituts anregte, 
Sie werden alle einen Gewinn davon haben und ein erster 
Besuch, dessen bin ich überzeugt, wird viele andere im Ge- 
folge haben, denn ich wüsste nicht, was die Stadt Aniwerpen 
ihnen Interessantes und Lehrreiches zu bieten vermöchte. 
gez. L. Vermond, ausserordentlicher Professor. 
Amiens, den 22. Januar 1910 
Geehrter Herr Direktor! 
Sie haben mich ‚ersucht, Ihnen aufrichtig zu erklären, 
was ich vom Photoplastikum mit seinen stereoskopischen Glas- 
bildern denke. Hiermit antworte ich Ihnen mit um so grösserem 
Vergnügen, dass das Photoplastikum meinem Erachten nach, 
das echte Buch der Natur ist, das Jedem; dem Alten wie 
dem Jungen, das In- und Ausland vorlührt, 
Mit seinen vortrefflich kolorierten stereoskopischen An- 
sichten versetzt uns das Photoplastikum in alle Winkel des 
Amiens, den 28. November 1910. 
Das goldene Buch des Photoplastikums enthält zahlreiche 
Bescheinigungen, davon ist eins immer lobender als das andere, 
„Ihr Schüler von jedwedlichem Alter, möchtet Ihr 
all’ die Gegenden sehen, die Ihr aus den Büchern kennen 
lerntet, über die Eure Lehrer Euch Unterricht erteilt haben, 
und deren Beschreibungen Ihr gelesen? Möchtet Ihr mit 
Musse jene Gegenden, Landschalten, künstlerische Meister- 
werke, Völker mit ihren eigenartigen Trachten und Be- 
schäftigungen beschauen? Möchtet Ihr, mit einem Worte, Eure 
geographischen Kenntnisse ergänzen? Ihr Jünglinge 
und Erwachsene, möchtet Ihr die Welt, billig und bequem 
sitzend, vor Euren Augen, mit ihren schönsten Landschaiten, 
ihren berühmtesten Denkmälern vorbeiziehen sehen? So geht 
ins Photoplastikum; seine stereoskopischen Ansichten Sind 
nämlichvon ergreifender Bestimmtheit, vollkommener 
Richtigkeit, reeller Schönheit, nach Belieben sanft oder 
stärker beleuchtet, und, was nicht weniger gilt, sehr nützlich.“ 
gez. H. Quoaillet, 
Lehrer der Geographie am Lehrerseminar in Amiens, 
Olftizier des Unterrichtswesens, 
Urbefugter Nachdruck wird gerichtlich verfolgt 
2:30
	        
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