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Herr Vllsfey (im grbßten Eifer, die Gefahr verachtend). Nn WMN
Sie vielleicht jlooben, deß ich aus Knickrigkeit nach des Entree
jefragt habe, so irren Sie sich, so iS des ein zu beklagen-
des Mißverhältniß, wie die Staatszeitung sagt, heeßt des
Ich lebe von meine Zinsen, ich kann was vor heilje Röcke
ausjeben, wenn ich will, un der Beweis is, deß ich deshalb
hierher jereist bin, wo man unterwejens von de Eisenbahnen
un von Thurn un Tarissen keenen Ducaten vor's Fahren kriegt!
(Er wird angefaßt, wild.) Herr, in's Dreideibelsnamen, lassen Sie mir
los, oder ick steche Ihnen uf Ihre Wunderbacke 'ne janz ver-
nünftje proteftantsche Bremse, dct Sie janz auS de Iejenwart
verschwinden, un mindestens fünf Jahrhunderte zurückstiegen
sollen.'
Frischer (leise zu ihm). Gehen Sie hinaus, Herr Vuffey,
folgen Sie mir! Denn wenn wir Ihnen beistehen, so werden
Jene nur noch giftiger, und vertheidigen können wir uns doch
nicht gegen die empörte Masse. Die Gebildeten nehmen zwar
keinen Theil, aber der Rohen sind genug, um keinen Knochen
an uns ganz zu lassen.
Herr Vuffey (fortfahrend, ohne auf Frischer zu hören). Wenn Sie
mir als rohe Masse als Einzelnen anfassen UN über mir her-
fallen, so behandeln Sie mir als Opfer, als Märtyrer nennt
man des !un ich werde vor de jute Sache rausjeschmissen, vor
de Aufklärung! Man zieht ihn lärmend von seinem Sitze fort.) Lassen
Sie mir, sag' ich!
Wilhelm (weinend). Vaater! (Schreiend). Lassen Sie meinen
Vaater zufrieden!
Herr Vuffey. Stille, Sohn! Ich danke Dir vor Deine