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Volume 20. April 1895, Nr. 16

Full text: Bauhandwerker (Public Domain) Ausgabe 11.1895 (Public Domain)

diktatorischen Vorgehen entgegen zu treten. Ein An— 
rag, zwei Vertrauensleute zu wählen, wurde abge— 
lehnt. Gewählt wurde Kollege Bendler, als Stell⸗ 
hertreter Kollege Wesemeier. Als Verbreiter des 
„Bauhandwerker“ wurde Kollege Bührich und Gansen, 
aAls Revisoren Tostmann und Naake gewählt. Zum 
bierten Punkt, die hiesige Barbierbewegung, wurden 
die Forderungen von sämmtlichen Rednern für be— 
rechtigt anerkannt. Nachdem Meier Garbier) es 
der Versammlung nochmals unterbreitet, warum sie 
in den Ausstand getreten sind, wurde folgende Re— 
olution einstimmig angenommen: 
Die heutige öffentliche Maurer-Versammlung 
erkennt die Forderung der Barbiergehilfen als be— 
rechtigt an, und die Anwesenden verpflichten sich, nur 
in den Geschäften sich rasieren zu lassen. welche die 
Forderung bewilligt haben. 
Zum Schluß wurden noch die hiesigen Lohn— 
ind Arbeitsverhältnisse besprochen. Die meisten 
Kollegen mochten sich wohl genieren, es der Ver⸗ 
sammlung zu unterbreiten, was für Schundlöhne sie 
hekommen, denn es wurden nur von den Unternehmern 
Utromark und Weinhausen hervorgehoben, daß sie 36 
37, 38 Pf., für Freunde des Poliers 40 Pf. zahlen, 
wo doch der hiesige Lohn 42 Pf. beträgt. Dann 
wurde noch über die schlechten Baubuden gesprochen, 
wo die Arbeiter gegen Wind und Regen nicht ge— 
schützt sind, was speziell veim Maurermeister Schüne— 
mann der Fall ist. Nachdem noch der Vorsitzende 
die Kollegen aufgefordert, sich mehr gewerlschaftlick 
und politisch zu organisiren, erfolgte Schluß der Ver— 
ammluna—. 
Steinindustrie-Arbeiter. 
Budapest. (Die Umgestaltung der Steinmetz- 
werkstätten in Strafanstalten.) Die Budapester Stein— 
metzmeister, insbesondere aber Hausmann und sein 
allmächtiger Geschäftsführer Haschek, setzen alle Hebel 
in Bewegung, um Arbeiter aus dem Auslande heran« 
zuziehen. Trotzdem aber noch keine gekommen sind. 
sat man schon alle Vorkehrungen getroffen, die Werk 
stätten in Strafhäuser umzugestalten. Damit die 
ausländischen Arbeiter nicht in Berührung kommen 
mit den hiesigen Arbeitern, hat der zur traurigen Be— 
rühmtheit gelangte Hausmann mit dem Gastwirth 
Schafhauser ein Uebereinkommen getroffen, wonach 
Letzterer sich verpflichten muß. sämmtliche Speisen und 
GBetränke auf die Werkstätten zu befördern. Auch 
Schlafstellen sollen in den Werkstätten angebracht 
werden, denn die Meister befürchten, daß, wenn die 
Indifferenten mit den anderen Arbeitern in Berührung 
kommen, auch sie die Arbeit einstellen werden. Wohl 
wissen die Meister, daß Arbeiter, welche von der Sach— 
lage unterrichtet sind, kein so schlechtes Gewissen 
haben, um auf Befehl Hausmann's die Plätze ihrer 
usgesperrten Brüder zu besetzen und sich zum Werk— 
zeuge niederträchtiger Zwecke benutzen zu lassen. 
Nicht genug mit dem, daß die Meister an nahe 
1200 Perionen ein Verbrechen begangen, weil die Ge— 
hilfen eine Zuchthausordnung abgelehnt haben, wollen 
nun diese große „Patrioten“ die hiesigen Arbeiter 
durch itglienische oder anderwärtige Arbeiter ersetzen. 
Aber dies könuten nur solche Arbeiter sein, welche. von 
der Welt ganz abgeschlossen, das Joch, welches Haus— 
mann und seine Soldkucchte ihnen aufertlegen, geduldig 
ertragen. Es müssen dies Arbeiter sein, welche den 
Verbrechern gleich sich einschließen lassen. Die Werk— 
tätten werden zu Gefängnissen für die Arbeiter; die 
Unternehmer werden Kosakenhäuptlinge und die Poliere, 
die früheren Antreiber, versehen den Dienst der Ge— 
iängnißwächter. Dieier Tienst ist übrigens sehr 
zeeignet für diese Leute. 
Sehr fraglich ist es aber, ob das neue Buben— 
srück diesen „Patrioten“ gelingen werde, und ob die— 
jenigen Arbeiter, welche durch das Vorgehen der 
Nimmersatten hungern und trotzdem an den Staat 
und Kommune Steuern bezahlen müssen, ruhig zu— 
sehen werden, daß, des lieben Profits wegen, fremde 
Arbeiter eingestellt und wie Sträflinage behandelt 
werden. 
Während man bei jeder Gelegenheit mit chauvi— 
ristischen Khrasen herumwirft, läßt man ungarlän— 
dische Arbeiter hungern und trachtet, vom Auslande 
nillige Arbeitskräfte zu erlangen. Würden die chine— 
sischen Kuli das Steinmetzhandwerk verstehen, die 
Steinmetzmeister würden gewiß die ersten sein, welche 
die Chinesen nach Ungarn befördern. Die sonst so 
jaulen Steinmetzmeister sind jetzt gar nicht faul, ihre 
Agenten nach allen Windrichtungen zu senden und 
eine Ungesetzlichkeit nach der andern zu begehen, ohne 
daß sie dafuͤr gestraft würden. Sie, die vor 12 Jahren 
noch arme Teufel waren, begnügen sich nicht mit 
ihren Villen und Palästen, sondern möchten die Ar⸗ 
beiter noch ins Zuchthaus stecken, um sich noch mehr 
Reichthümer zu erbeuten. 
Man will die freie Meinung der Arbeiter mit 
den schändlichsten Mitteln unterdrücken. Zuerst giebt 
man ⸗eine Arheifkordnung heraus. welche ins Rucht— 
jaus gehört, dann macht man aus der Werkstätte 
elbst ein Zuchthaus. Dies ist ein Akt, welcher jeden 
hrlich denkenden Menschen emporen muß. Nicht ge— 
nug, daß die Meister die inländischen Arbeiter in 
chändlicher Weise ausgebeutet haben, strecken sie ihre 
Krallen noch auf die ausländischen Arbeiter aus. Die 
siesigen Arbeiter wurden aufs Pflaster geworfen, weil 
sie nicht gefügig waren, und jetzt wollen die Parasiten 
mit unwissenden Arbeitern ihr Glück versuchen, damit 
hre Profitsucht neue Beute findet. 
Und wie steht es denn im „freien“ Ungarn mit 
dem Rechte der Arbeiter? Sind die Arbeiter willen— 
lose Sklaven des Kapitals und ist es gestattet, daß 
man Arbeitsplätze in Zuchthäuser umwandelt? Dürfen 
die Kapitalisten Alles ungestraft thun? Es scheint 
daß die Strafgerichte nur für die Arbeiter ge 
chaffen sind. 
Den hiesigen Arbeitern hat man verbieten wollen 
das Essen und Trinken in den Werbkstätten, jetzt 
ichließt man mit Gastwirthen Verträge ab, wonack 
den Arbeitern alle Bedürfnisse in die Werkstätten zu 
»ringen sind. Man veirbietet dem ehrlichen Arbeiter 
iber die Gasse zu gehen, damit er mit Niemand in 
Berührung kommt. Also der „freie“ Steinmetz wird 
in Ungarn einem Verbrecher aleich überwacht und 
—XX 
Frankfurt a. O. Die am 27. März stattge— 
jabte Sitzung der Steinmetzen war sehr gut besucht 
Dder Vertrauensmann legte sein Amt nieder und wurde 
in seine Stelle Kollege Gram gewählt. Behufs Streik 
unterstützung wurde beschlossen, eine nochmalige frei 
willige Rate von 10 Mk. abzuschicken und zwar die 
eine Hälfte an Thomas, die andere nach Budapest 
Es wird hierselbst eine neue Oderbrücke gebaut und 
Jaubten wir, daß die Arbeit hier gemacht würde 
Da hatten wir uns aber sehr getäuscht, da die Firme 
holzmann die Brücke ausführt. Die Arbeit wird 
iatürlich im Bruch gemacht. Ueberhaupt sind hier 
die Verhältnisse die denkbar schlechtesten und dürft« 
eine kurze Darlegung derselben gewiß sehr erwünscht 
ein. Es befinden sich hier am Orte 5 Geschäfte, von 
»enen drei in Grabstein arbeiten. Bauten am Orte 
elbst kommen nur selten vor. Gegenwärtig arbeiten 
sjier 20 Kollegen. Organisirt sind alle. Der Stun— 
)enlohn beträgt 30 und 35 Pf. Doch wird zum 
zrößten Theil im Akkord gearbeitet. Der Durch— 
chnittsverdienst beträgt 800 Mk. Auch die Arbeits— 
osigkeit ist groß. Letzten Winter waren 7 Kollegen 
irbeitslos mit insgesammt 48 Wochen. Das Durch— 
chnittsalter beträgt 26 Jahr. Der älteste Kollege ist 
19 Jahr und seit 17 Wochen krank. Auch die Lehr— 
ingszüchterei steht in voller Blüthe, ibhre Zahl beträgt 
21. Der eine Platz beschäftigt 7 Lehrlinge, aber selten 
inen Gehilfen. Aus dieser kurzen Darstellung ergiebt 
ich gewiß zur Genüge, daß unser Ort einer der 
chlechtesten von ganz Deutschland ist. 
Halle. Die Steinmetzen beschlossen, vom 15. April 
ib das FFremdengeschenk vorläufig auszusetzen da die 
Kasse erichöpft ist und erst wieder gesammelt werden 
nuß, um den Kollegen gerecht werden zu können. Uns 
erscheint die Streikunterstützung nöthiger, darum ziehen 
vir sie vor, zumal jetzt das Frühjahr da ist und den 
dollegen eher Arbeitsgelegenheit gebbten wird. In 
Zalle ist das zwar nicht der Fall. Wie es mit der 
Hrab-Denkmal!s-Arbeit aussieht, weiß wohl jeder Stein— 
netz. Die Hälfte wird von Glas gemacht, so dafß 
uuch hier für uns kein Feld mehr übrig bleibt 
Zteinmetz-Arbeit wird in diesem Sommer in Halle 
vieder viel! gebraucht, wird aber nicht hier verfertigt 
cin hallescher Unternehmer hat zwar das srädtische 
Riebeckstift mit annähernd 70 000 Mark Steinmetz— 
Arbeit bekommen und Pflicht der Stadtverordneten 
väre es gewesen, daß die Arheit hier am Orte an— 
zefertigt werde, um die hiesigen Steinmetzen zu be— 
üücksichtigen, aber unsere Kollegen müssen abrücken, um 
ihr Brot anderwärts zu verdienen. Durchweg sind 
»s Familienväter. Und wie steht es mit den kleinen 
Steinsetzmeistern? Selbst kann er die ihm übertragene 
Arbeit nicht anfertigen lassen, weil er klein Geld dazr 
zat. Er muß Steinbruchsbesitzern in die Hände fallen 
die dann die Arbeit auch ausführen. Der „Meeister“ 
nacht nur den Arbeits-Ugenten. Von ein paar Marh 
in Provisionsprozenten fristet er sein Leben im Dienst 
des Kapitals. Unter dem Deckmantel. daß ein hiesiger 
Unternehmer die Arbeit bekommen hat, läßt man es 
zu, daß Arbeit aus den Brüchen fertig nach hier 
'ommt. Die Herren, welche durch ihren Beschluß das 
»eranlaßt haben, kennen gewiß die Noth nur dem 
Namen nach und haben keinen Schimmer davon, wie 
es einem Arbeiter zu Muthe ist. Wenn es sich um 
Bismarck Adressen handelt, nehmen sie städtische Mittel 
zu Hilfe, aber daß der städtische Arbeiter etwas ver— 
dient, darum kümmern sie sich nicht. So sieht es zur 
Zeit in Halle aus. Darum, ihr Steinmetzen von Halle 
ind Umgegend, die ihr euch bis jetzt nicht an unserer 
Organisation betheiligt habt, vereinigt euch mit uns. 
Werft eure Lauheit ab, damit wir wenigstens das mit 
schweren Opfern Errungene behalten. Dann wird es 
zuch für uns in Halle wieder besser morden 
Kassel. Am 3. April tagte hier im Lokal des 
Herrn Wittrock, Schäfergasse Nr. 33, eine ziemlich gut 
besuchte Versammlung der Steinarbeiter von Kassel 
und Umgegend mit der Tagesordnung: Delegirten⸗ 
wahl zum 7. Kongreß der Steinarbeiter Deutschlands, 
2. Situationsbericht der verschiedenen Plätze, 3. Auf—⸗ 
nahme neuer Mitglieder. Es sprachen sich dann zu 
Punkt 1 verschiedene Kollegen für die Beschickung des 
Kongresses aus, wenn auch gleich diese Unkosten schwer 
aufzubringen seien, so sei es Pflicht jedes Einzelnen, 
mitzuhelfen, daß auch von hier ein Delegirter auf dem 
Kongreß vertreten und unsere Interessen mit berathen 
hilft. Es wurde dann zur Wahl geschritten und 
Kollege Hofmeister J zum Delegirten gewählt. Zu 
Punkt 2 entspann sich dann eine rege Debatte, vor 
allem über den Platz des Herrn Gruber, welcher die 
Arbeiten so bezahlen will wie es ihm beliebt, um eine 
angenehme Summe in seine Tasche stecken zu können. 
Fr will zum Beispiel die glatten Arbeiten in ge— 
chliffener Fläche bezahlen, dagegen die polirten 
Arbeiten in Kubik (also etwas neues). Es wurden 
nun von den Kollegen Hofmeister und Döring die 
klarsten Beweise geführt, daß eine solche Mißwirth— 
schaft aufhören müsse. Es wurde beschlossen, daß die 
Kollegen, welche bei Herrn Gruber arbeiten, mit dem— 
selben in Verhandlung treten und auf den ortsüb— 
lichen Preis, welcher pro Glied 30 Pf. und die Um— 
wicklung mit 3 Mk. 50 Pf. den Quadratmeter be— 
trägt, beibehalten. Sollte nun Herr Gruber dieses 
ablehnen und nach seinem freien Willen bezahlen 
wollen, so ist der Beschluß auf Arbeitseinstellung ge— 
faßt worden und wird dann die Sperre über diesen 
Platz verhängt werden müssen, zwar ist bis heute ein 
entgültiger Beschluß noch nicht eingelaufen. Punkt 3 
wurde den Platzkassirern überlassen, welche dafür 
orgen müssen, daß einst alle Kollegen mit eingereihlt 
werden in die Arbeiter-Bataillone. — Die Arbeits— 
einstellung ist inzwischen bereits erfolgt. Alles Näher—e 
in nächster Nummer. 
Lutter am Barenberge. Am 6. April, Abends, 
tagte in der Hoffmeisterschen Gastwirthschaft eine öffent— 
liche Verjammlung der Steinarbeiter mit der Tages— 
ordnung: 1. Die heutige Lage und die Organisation 
2. Stellungnahme zum Kongreß. 3. Verschiedenes 
Da die Versammlung sehr schwach besucht war, wurde 
der erste Punkt der Tagesordnung in kurzer Er— 
örterung erledigt und zum zweiten Punkt: „Stellung— 
nahme zum Kongreß“ übergegangen. Es wurde 
folgender Antrag gestellt: „Der Kongreß möge be— 
schließen, daß an organisirten Orten, besonders Bruch— 
istrikten, von ausschließlich fremden Kollegen kein 
Streik in Szene gesetzt werden darf, ohne die Zu— 
timmung der örtlichen Verwaltung und der ein— 
jeimischen Kollegen, wie selbiges in Lutter der Fal 
zewesen ist.“ Ferner wurde der Vertrauensmann be— 
auftragt, sich mit den Vertrauensmännern von Braun— 
schweig, Königslutter, Helmstedt und Velpke in Ver— 
dindung zu setzen, zwecks einer Vertrauensmänner— 
Konferenz, um über die Wahl eines Delegirten zum 
Kongreß zu verhandeln. Unter Verschiedenes nahm 
die Versammlung Stellung zur Unterstützung der 
treikenden Kollegen; es wurde beschlossen, 5 Marl 
»er Kasse zu entnehmen und außerdem eine Listen— 
ammlung zu veranstalten. Vor Schluß der Ver— 
ammlung ließen sich noch fünf Kollegen in die 
Irganisation aufnehmen. 
Riesa. Am 10. April hielten die Steinarbeiter 
ine öffentliche Versammlung ab. Punkt 1: Kassen— 
hericht, derselbe ergab eine Einnahme von 202 Mk. 
Ausgabe 173 Mk. 18 Pf., bleibt Bestand 28 Mk 
32 Pf. Zu Punkt 2 wurde beschlossen, die Konferenz 
der Steinmetzen Sachsens zu beschicken. Punkt 3: 
Der Vertrauensmann verlas die Anträge zum Kongreß 
und wurde der Antrag Berlin, Angriffsstreik betreffend, 
einstimmig verworfen. Die Wahl des Delegirten. fiel 
auf Kollegen Paul Starke, welcher mit 29 Stimmen 
zegen 1 Stimmen gewählt wurde und uns zugleich 
auch zur Konferenz zu vertreten hat. Es wurde be— 
chlossen, die Kollegen in Budapest mit 50 Mek. zu 
unterstützen. Nach Erledigung einiger örtlichen An— 
zelegenheiten Schluk der ziemlich aut besuchten Ner— 
sammsung 
Quittung 
über eingegangene Gelder vom 8. März bis 15. April 1895 
Rostock 10.—, Lübeck 7.59, Dresden 100 —, Sirehlen 
in Schlesien 10, —, Düsseldorf (Werkplatz Eßmann) 10- 
Frankfurt a. O. 9,90, Deutmannsdorf 10,—, Bunzlau 15,—, 
Dresden 100,—, Bremen 20,—, Nebra 10,— Mt—.; letztei 
Betrag aus Nebra ist schon früher eingegangen, war jedock 
aus Versehen nicht quittirt worden. 
Weitere Unterstützung ist unbedingt nothwendig; das 
mögen sich hauptsächlich die Kollegen merken, welche bis jetzt 
noch nichts für die Streikenden gethan haben, denn es ist 
Pflicht jedes Emzelnen, fur Unterstüßsung zu sorgen und selbü 
mit dazu betizutragen. 
Mit kollegialischem Gruß 
Die Geschäftsleitung der Steinarhbeiter 
R A.: Ph. Thomas
	        
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