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Volume 5. Januar 1895, Nr. 1

Full text: Bauhandwerker (Public Domain) Ausgabe 11.1895 (Public Domain)

ganisationen Wanderunterstützung, wenn ihre aus—⸗ 
ländische Organisation mit der unsrigen im Gegen⸗ 
seitigkeits-Verhältnisse steht. 
Die Geschäfts-⸗Kommission ist verpflichtet, wenn es 
aöthig erscheint, ein Verzeichniß der organisirten Orte 
herauszugeben und es den Vertrauensmännern zuzu— 
stellen, worin für jeden Ort die Höhe der Unter— 
stützung, die Zeit und das Lokal. wo sie ausgezahlt 
wird, anzugeben ist.“ 
Stralsund. Am 27. v. Mts. tagte im Lokal 
der „Drei Kronen“ eine öffentliche Versammlung. Als 
Referent war Kollege Laske-Stettin erschienen. Er 
legte der Versammlung die Vortheile der Lokal— 
Organisation klar und die großen Kosten der Verbands⸗ 
Drganisation. Seine Ausführungen bewies der Referent 
durch eine sehr ausführliche Statistik aus den Ab— 
rechnungen des Zentral⸗-Vorstandes. Kollege W. Fritz 
prach sich auch sehr empfehlend für Lokal-Organisation 
uus und forderte die Versammlung auf, die Filiale 
des Zentral-Vereins aufzulösen und einen Fachverein 
zu gründen. Einige Kollegen äußerten sich dahin 
daß auch die Verbands-Organisation ihre Vortheile 
zabe, besonders in Betreff der Wanderunterstützung 
varen aber auch der Meinung, daß zu viel Geld ver— 
wirthschaftet würde. Kollege Laske beleuchtete noch— 
mals die Verbands-Organisation mit allen ihren 
zroßen Ausgaben und forderte die Kollegen auf 
ich vom Verbande loszulösen und einen Fachverein 
zu gründen. Die Abstinmmung ergab das Resultat, 
daß die Wehrheit der Kollegen für den Fachverein 
war. Somit ist die Filiale aufgelöst und ein Fach— 
berein gegründet, als provisorischer Vorstand wurde 
Kollege W. Fritz und M. Gutschow gewählt und die— 
elben mit der Ausarbeitung eines Statuts beauftragt. 
Zum Delegirten zur Konferenz in Berlin am 30. v. M. 
wurde Kollege A. Fritz gewählt. Ueber die am hiesigen 
Orte neugegründete Osenfabrik A. Hüter und Sohn 
vurden sehr merkwürdige Mittheilungen gemacht. Die 
herren beabsichtigen 40 pCt. von dem bis jetzt hier 
üͤblichen Lohne abzuziehen, der hier am Ort so wie so 
nur gering ist. Es erboten sich mehrere Kollegen, 
einen Werkstuben-Lohntarif für die Ofenfabrik mit 
Maschinen-Betrieb auszuarbeiten und bei der nächsten 
Versammlung denselben vorzulegen. Kollege A. Frit 
nellte die Frage, wie sich der Uebergang zu der neuen 
Organisation in Betreff der Wanderunterstützung ge— 
stalten würde. Es wurde erklärt, daß alle Kollegen, 
yb zentral⸗ oder lokalorganisirt, trotzdem vom 1. Januar 
weiter unterstützt würden. Wilde ohne Legitimation 
erhalten nichts. Mit einem Hoch auf die neugegründete 
Organisation wurde die Versammlung geschlossen. 
Briefe und Anfragen sind zu richten an den Kollegen 
W. Fritz. Marienstr. 6. 
Arbeiterbewegung im In- und Auslande. 
— Einen Generalstreik der Maler im Jahre 
1896 will der Hauptvorstand der Malerorganisation 
vorbereiten. Er soll nicht an einem Tage, sondern 
nach Belieben der einzelnen Filialen im März, im 
Mai oder im Sommer eintreten, und als Forderung 
oll eine Stunde Verkürzunçg der Arbeitszeit und Lohn— 
erhöhung gestellt werden. Im Jahre 1895 sollen alle 
Filialen Streilgelder sammeln und dem Hauptvorstande 
einsenden, mo sie ihnen auf Konto geschrieben und 
wenn der Streik ausbricht ausgezahlt werden. Noch 
drei Wochen unterstützt die Hauptkasse die Streiken— 
den u. s. w. 
Es lohnt nicht, die Sache in Betracht zu nehmen 
Die Organisation der Maler ist so schwach, daß auch 
die Verlockung zu einem Streik im Jahre 1896 sie 
nicht soweit siärken wird, daß sie im Metier mitzählt. 
Es ist das Ganze eine individualistisch-sozialistisch— 
tommunistische Schrulle, die ohne iede vraktische Be— 
dentung bleiben wird. 
— Der Berliner Bierbohlott ist aufgehoben. 
Er ist nach Unterhandlungen, die wieder von Seiten 
der Brauereibesitzet angeregt wurden, zu einem für 
unsere Partei ehrenvollen Vergleich gekommen. 
Es giebt ja naturlich eine ganze Anzahl Genossen, 
die Gastwirthe) und auch eine Anzahl Brauereien, 
»e für sie das Bier lieferten, die den Friedensschluß 
nicht gerade gerne sehn, da jetzt wieder eine große 
Verschiebung in dem Besuch der Lokale und dem Bezug 
don Bier eintreten wird, das ändert aber nichts daran, 
daß wir die Veendigung des Boykottzustandes, der 
recht sehr unbequem war, mit Freuden begrüßen, 
dan die errungenen Zugeständnisse durcheuns an— 
nehmtar sind. 
Den Bierprotzen und noch manchen anderen 
Prohen wird die Lnst vergangen sein, abermals in 
rivoler Art die sozialdemokratische Partei und die 
Arbeiter so herauszufordern, wie es von den Bier— 
orotzen geschah. Sie berechnen ihren Schaden auf 
eine ganze Anzahl Meillionen. 
Ob es nicht hätte vermieden werden können, den 
Frieden so urplötßlich und überraschend zu schließen, 
ennen wir nicht beurtheilen. Jedenfalls sind dadurch 
— ere Scheden einzelnen Genossen 3ugefünt 
Rie bei etwas länger vorher geschehener Mittheilung, 
daß solche Unterhandlungen im Gange wären, hätten 
ermieden werden können. 
— Der Hypothekenmarkt ist für den Bauhand⸗ 
verker nicht ohne Wichtigkeit. Er zeigt im vorigen 
Jahre ein Herabgehen des Zinsfußes wegen großen 
Kapitalangebotes und geringer Bauthätigkeit. In 
zuter Lage sind innerhalb der ersten Hälfte der Feuer— 
asse Gelder für 31/3 pCt. zu erhalten. Nachstehende 
Zypotheken werden in guter Gegend mit 4 bis 41/8 pCt. 
nnerhalb Feuerkasse begeben. Außerhalb der Feuer— 
asse hört das solide Geldgeschäft auf, da beginnt das 
Wagen, da fangen die Damnohypotheken und der 
-„chwindel an. 
Die Hypotheken-Makler suchen dem Publikum 
ratürlich zu beweisen, daß Hypotheken über die Feuer— 
asse hinaus auch noch „fein“ sind, finden aber, wenn 
ie klagen, wenig Gegenliebe. 
Vororts⸗Hypotheken außerhalb der Feuerkasse 
ind mit 5 pCt. kaum mehr zu begeben. 
Die Zwangsversteigerungen in Berlin und Um— 
jegend geben ein recht deutliches Bild von dem Stande 
ʒes Bauschwindels, der sich besonders in der Umgebung 
estgesetzt hat. 
Es kamen im Jahre 1894 Zwangsversteigerun 
gen vor: 
Grundbuch-Amt Amtsgericht J, Berlin. 1) Berlin 
3 Grundstücke, 2) Alt-Koͤlln 3, 3) Friedrich Werder 
—, 4) Dorotheenstadt 4 5) Friedrichstadt 13, 6 
Alt-Schöneberg 27, 7) Tempelhof 7, 8) Luisen, 
tadt 26, 9) Königstadt 71, 10) Friedrich-Wilhelm— 
tadt 3, 11) Neu-Kölln 2, 12) Charlottenburg 8 
3) Hasenhaide und Weinberge 13, 14) Invaliden 
jauüs-Parzellan 17, 15) Lichtenberg 2, 16) Um— 
sebungen des Niederbarnimer Kreises 137, 17) Nieder 
—„chönhausener Parzellen 17, 18) Umgebungen 82 
19) Einzelne Grundstücke 1;3 Summa 441 Grund 
tücke. Grundbuch-Amt Amtsgericht II. 1) æveißen— 
ee 80 Grundstücke, 2) Wilmersdorf 32 Grund— 
tücke, 3) Schöneberg 55 Grundstücke, 4) Tempelhos 
3 Grundstücke. Summa 170 Grundstücke. Amts— 
jericht Charlottenburg 164 Grundstücke. Amts. 
gericht Rixdorf 32 Grundstücke. 
Ein Grundstück Makler in der „Kreuzztg.“ schlägt 
»or, die Gesundung der Verhältnisse dadurch herbei— 
zuführen, daß den „Unwürdigen“ der Kredit entzogen 
verde. Dieser Vorschlag ist ungemein kindlich fremm. 
Die Hintermänner der Ban'schwindler sind ja gerade 
die Kreditgeber, Gehilfsen urd Päitschuldige der Bau— 
chwindler 
— Ueber die Krondotationen deutscher Fürsten 
sesen wir in der ,Germania“: Der König von Preußer 
rhielt bis zum Jahre 1888 1210 Millionen Mark 
In Anbetracht der Thenerungsverhältnisse wurde die 
Dotation im Jahre 1888 vom Abaeordnetenhaus 
Mark 
unter Wilhelm II erhöht auf .. 15919296 
Bayern hat eine Krondotation von 5647913 
Sachsen. 3332 036 
Württembera... 2038 990 
Braunschweig.... 825 323 
Broßherzogtkum Hessen .. 113002 
vroßherzogthum Oldenburod 116 000 
Sachsen Koburg-Cßothan. 594 000 
Zachsen-⸗Meiningen. .. 394 286 
Sachsen-Weimar.. 930 600 
Schwarzburg-Rudolstadt. .. 291 900 
Schwarzburg-⸗Sondershausjen. .. 515 034 
Ueber die übrigen deutschen Staaten fehlen die 
nothwendigen Angaben. Tieselben werden auf etwa 
3 Millionen Mark geschött. Die Krondotationen 
ämmtlicher deutschen Fürsten werden auf zusammen 
10 Millionen Parf deranschlagt. Die Frage nach 
dem Privatvermögen der Fütsten läßt sich nicht einmal 
annähernd btautworten, weil dafür jeder Mafstab fehlt. 
Es ist gut. sich diese Zahlen zu merken, gegen— 
über den Hevereien der „Umsturz-Kämpier“ gegen 
de SIujeitdeanofrofie 
— die Sonutagsruhe für Industrie und Hand— 
werk kann nicht in die Erscheinnug treten. Immer 
vird sie wieder weiter hiuguegeichoben. Ter Rapital 
»rofit gönnt den Arbeitern die Rude nicht. Jetzt geh— 
vieder eine halhamtlidie Notiz durch die Zeitangen 
die weitere Hinansschtehuma hebentet 158 wmird da 
zefant: 
Die Arbeilen zur Festietzung der von der Sonntags 
cube firr Industrie und Pandment zu treifenden Ausnahnie 
nestimmungen nehmen itigen Fertaaug. Dem Bundes— 
ath sind alle auf Grund des 8 1004 in Aussicht ge— 
nrommenen Vorschrüten vorgelegisbis auf diejenigeen, welche 
nie Naheungemutel und Satibeindustrien betreffen. Und 
zezüglich der letzteren beiben Kategorien ist Aussicht vor⸗ 
zuden, daß ste auch in nicht allzut langer Zeit zur Vor— 
age an den Baundesrath fertiggestellt sein werden. Mit 
der Durchberathung der die einzelnen Gewerbegrnppen 
angehenden Bestimmungen wird jedoch nicht gewäartet, bie 
utch der Reit des Materials eingegangen ist, vielmehr 
ind die diesbezüglichen Berathungen der zuständiger 
Ausschüsse schon seit längerer Zett eingeletiet. Auch wird 
nit dem Erlaß der katseruchen Berordnung, welche zur 
Inkraitietzung der Sonntatzsruhe für Industtie und Hand⸗ 
Zerf nikigeit so sanuge dewartet werden. his die Mo— 
stimmungen für sämmtliche Gewerbezweige durchberathen 
und festgestellt find. Dann wird die Sonntagsruhe für 
Alle zu einem Zeitpunkte in Kraft treten. 
Das scheint noch für einige Jahre Aufschub zu 
hedenten. Ja, unsere deutsche „Sozialreform“ ijt ein' 
sttolzes Werk. Vielleicht kommt noch in diesem Jahr— 
hundert die Sonntaasruhe zu stande 
iterarisches. 
Beft 20 des, Volks Lerikon““, herausgegeben von 
Fmanñuel Wurm; Verlag von Wörlein u. Co., Jurnt aest 
soeben erschienen und enthält folgende größere Artftel: 
Kalendarium (jüd, julian., römischer, gregorianischer Kalender), 
stampher, Chemie (GGeschichte und Theorien), Chemische In⸗ 
dustrie (Sage der Arbeiter in ders.), Chile, China (Geographie, 
Bevölkerung, Industrie, Handel. Verfassung, Finanzen, Heer, 
Rechtspfleges. — Alle 14 Tage erscheint ein Heft. — Das 
„Volks-Lexikon“ kann auch durch jede Postanstalt bezogen 
werden. Es ist im deutschen Postzeitungskatalog unter 
Nr. 68792 (0. Nachtr.) im bayerischen Postzeitungskatalog 
unter Nre. 7602 (Nr. 25 des „V.Bl.“) eingetragen 
Zentral⸗Krankenkasse der Maurer, 
Gipser (Weißzbinder) und Stugateure Deutichlands 
„Grundstein zur Einigleit“. 
(E. H. Nr. 7. Sitz: Albtona.) 
In der Woche nom 23. bis 29. Dezember sind folgende 
Beträge eingegangen: 
Von der örtlichen Verwaltung in: Elberfeld 100,--, 
Görlitz 100-., Hannover 800,—, Alt-Blessin 80,—, Straß⸗ 
hurg Elsaß) 100,—, Arxhorst 160,-, Dortmund 100,—, 
Itzehoe 80, - Mainz 31,20, Hosen 140,-, Doberan 100,—, 
döln a. Rh. 100, —, Blomberg 140,—, Leibsch 75.-5, Prenden 
150, —, Wensickendorf 100, —. Evpendorf 200,—, Jatznick 
100,—, I prne 75,—, Jordan-Paradies 200,—, Freiburg 
Baden) 100,—, Osterburg 88,—, Summa 2556,20 Mt. 
Zuschüsse erhielten: Hatnstadt 150, Haßfurt 100, 
Fecheuͤbach 100, Geußnitz 100, Lutter a. Bbg. 75, Lahr 
Baden) 830, Bürgstadt 50, Heubag; 80, Frankenstein 80 
Zückebürg 76. Münster (Westfalen) 200, Summa 1040 Mt. 
Karl Reiß, Hauptkassirer 
Altona (Elbe), 
Rriedrichshaderstr. 28 
Fragekasten. 
Au die ‚Pragee Kollegen““ in Berliu. Aber so 
beweisen Sie doch eine einzige Unwahrheit, die in dem 
Flugblatte stehen soll. Schimpfen wie ein Rohrspatz oder 
vie ein Pfaff, das ist freilich recht leicht, es hat aber noch 
Niemand den Versuch gemacht, auch nur die kleinste der tm 
Flugblatte angeführten Thatsachen zu widerlegen. 
Das Flugblatt wirkt, wie nur die Wahrheit wirken kann. 
Die Wuth der Lügner ist daher sehr erklärltich, aber gar zu 
rottelhaft brauchten sie sich doch nicht au ahn. 
damit. * 
5., Berlin. Wir können wirklich Ihre* 
theilesn Es ist etine alte, viel bewährte Rege‘ 
einem Feinde, den man z3war schlagen, abeer 
ind vernichten kann, eint goldene Brücke 3un e 
»auen soll, selbst auf die Gekahr hin, daß der * 
Feind dann „Sieg!“ ruft. Wenn man in uns— 
chaftlichen Bewegung diese goldene Regel beacht. uand nicht 
dampf bis zur Erschöpfung häufig vogezogen hbätte. stände 
die Bewegung sicherlich besser als heut. 
Die Brauereibesitzer haben viel Haare lassen müssen und 
verden an den Folgen des Boykotis noch lange zu kuuen 
haben. Daraus folgt, daß sie sich sehr hüten werden, wieder 
o protzenfrech und frivol die Arbeiterschaft zu provoziren 
Damit ist viel gewonnen. Auf der anderen Seite ist die 
ehre, wie weit die Macht der Arbeiter unter den thatsäüchtichen 
Herhältnissen gegen die Kapitalmacht ausreicht, auch für wiele in 
uinferen Reihen“ eine gute Lehre. Eine Weiterfuhrung des 
Boykotts bätte sicherlich keinen besseren Friedensschluß ge— 
bracht; denn eine alte Erfahrung lebre? Je länger ein 
ampf dauert, je aussichtsloser iin er jür die Arheiter Alse 
rösren Sie sich 
Achtung! Stemarbeiter! Achtung! 
Sonntag, den 6. Januar 16395. Vormittaas 10 Ukr 
Doffont Ve I44 
Oeffentl. Versammlung 
der Steinarbeiter Lerlins u. Umgeaend 
bei Peigmmülier, Alte Jakobstraße 480 
Tages-⸗Ordnung: 
1. Das Beerdigungswesen 
2. Berichterstatiung der Delegirten zum Gewerkscheaft 
kartell und Neumanl deriefben 
4 Verschirdenecs. 
R. RAIA. Moptrnen«innin 
Am 22. Dezember 1694 verschied noch ldangem 
Veiliden an der Berufsekrankheit der Köllege 
Ernsi ι-— 
im Alter von 46 Jahsren. 
Ehre seinem Andenen! 
Nie Ateinarheiter Dremens, 
Am 28. Dezember starb in Rinteln nach 2 jattgem 
schweren Leiden an der Berufskrankthett der Kollege 
IIXLXXAI 
im Alter von 28 Jahren. 
Ehre seinem Andenken! 
Nni⸗ 5teinarheiter Bremens. 
ö— —— — —— — 
Dat. 9yourer Timumiick Berliin 8601 lisahrtillior 35
	        
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