Frankatur der Sendung benutzt werden. Um den vielfachen
Mißhelligkeiten und Umständlichkeilen zu begegnen, die sich aus
den bisherigen Zuständen ergeben haben, sollen Neudrucke von
Marken im Werthe von 80 Pf., 2 M-, 5 M. usw. vorgenMmen
werden. Die 80 Pfennigmarke wird sich namentlich
im Packetverkehr mit dem Auslande, dem das Frankssystem in
vielen Fällen zur Grundlage dient, als praktisch erweisen. Auch
die Herstellung von 30 Pfennigmarken für die Frankirung von
eingeschriebenen Briefen ist in Betracht gezogen. Es handelt
sich also um einen Ausbau des bisherigen Freimarkenwesens,
nicht wie von einem Münchener Blatte in einer kurzen Notiz
gesagt worden ist, um eine vollständige Umgestaltung desselben.
Ei soll dem Publikum die Möglichkeit gegeben werden, in den
meisten Fällen Sendungen mit einer einzigen Marke zu srankiren,
nährend bisher das Aufkleben einer größeren Zahl von Poftwrrthzeichen
nöthig war. Die Einführung der Neuerung dürste
allerdings noch geraume Zeit in Anspruch nehmen, da namentlich
die Herstellung der zum Druck erforderlichen Maschinen
nicht so schnell zu bewerkstelligen ist. Es kommen hierbei
zunächst nur vier deutsche Fabriken in Betracht, da man von
dem Bezüge der Maschinen aus England, wo sie leicht zu
haben MM, Abstand nehmen'will.
— Lehrverträge. Es list eine allbekannte, wenn auch
gerade nicht sehr erfreuliche Hatsache, daß die Lehrzeit heute
m ihrem Verlauf nicht nur manche Meinungsverschiedenheiten
zwischen dem Lehrherrn einerscis und dem Lehrling und besten
Eltern andererseits birgt, sonscrn daß sich auch diese Differenzen
so zuspitzen können, daß dem einen oder anderen
Theile die Lösung des Vertrages gerathener scheint, vorausgesetzt.
daß der junge Men'ch nicht „den Weg zwischen
die Beine nimmt* und ensach davon läuft. Auf das
patriarchalische Verhältniß in! der Lehrzeit, wie es früher
bestand, wird ja heute, oft geiug von oben herabgesehen, und
doch hatie sie manche gute Leiten, der Lehrling lernte auch
vom praktischen Leben so Marches. Um sich heute Meinungsverschiedenheiten
und Aerger in der Lehrzeit zu ersparen, ist es
für beide Theile dämm notwendig, bei dem Abschluß des
Lehrvertrages, der ja für O'ern schon in diesen Wochen erfolgt,
klare und präzise Festsemngen zu wählen und die neuen
Gewerbeordnungsbestimmungen richt außer Acht zu lassen. Diese
sind unbedingt maßgebend.
Gerichkiches.
P. In Steglitz und Fiedena« wurden im Monat
Dezember 1898 zahlreiche Bodediebstähle verübt. Die Polizeimannschaften
fahndeten eifrig as die Diebin, die als weibliche
„Flatterfahrerin' die Wäfchebödn in den Häusern Fichtestr. 72,
Ahornstr. 30, Florastr. 25 ud Jllstraße 12 bereits abgeräumt
und mittels Einbruchs nxlhvolle Wäsche gestohlen hatte.
Den Bestohlenen, Kaufmann Oberländer, Frau Rehfeldt,
Gärtner Specht und Rechmingslth Rösler, war dadurch ein
erheblicher Schaden zugefügt woien. Eines Tages beobachtete
in der' Nheinsttaße zu Friedetu der Gendarm Schröder
die wiederholt vorbestrafte, in de'Schloßstraße Nr. 10 bei der
Frau Auguste Freitag unangemeln wohnhaft gewesene Bau-Anschlägers-Ehefrau
Auguste Sagsky geb. Heise. Diese trat
aus einem Haufe heraus mit eim Kiepe, deren Inhalt sie auf
der Straße an eine andere nicht rmittelte Frau gab. Die
Sagorsky trat dann in das Hau Rheinstraße Nr. 23 ein.
Von seiner Wohnung aus hatte \t Gendarm den Vorgang
gesehen; er folgte eilends der Sagtzky in das bezeichnete Haus
und ertappte sie, vor einer Bodenftmier stehend, als sie im
Begriff war, das Vorhängeschloß p öffnen. Die Borderbodenthür
hatte die Diebin bereits gffnet mittels Nachschlüssels.
„Was machen Sie hier! Zeigen S mal', was haben Sie
denn da!" rief ihr der Gendarm zu. als er das Einbrecher-Werkzeug
in den Händen der Diebir sah, „Sie wollen hier
stehlen?' „Ach Jott bewahre, Her. Wachtmeister, ick wohne
hier unten in'n Keller und wollte nu man blos wat runn'
holen!' versetzte die Diebin. Sie bey wirklich die Frechheit,
den Gendarm , in den Keller hinunterzuführen, unter dem Vorgeben,
sie wolle ihm ihre Wohnung zeigen. Es stellte sich
jedoch heraus, daß sie Ausflüchte gemacht hatte, in der allerdings
gelungenen Absicht, ihrer Komplizin, jener vom Gendarm
vorher auf der Straße beobachteten Unbekannten, Zeit zum Entweichen
zu geben. Der Gendarm ging sofort auf die Suche,
um auch diese festzunehmen, nachdem er die abgefaßte Diebin
im Keller der Obhut des Hausverwallers übergeben hatte.
Die Komplizin der Sagorsky war indeffen verschwunden, als
sie gemerkt, daß die „Luft nicht rein sei'. Vor der 1. Strafkammer
des Berliner Landgerichts II bestritt die Sagorsky die
sämmtlichen ihr zur Last gelegten Diebstähle mit Ausnahme
desjenigen, bei welchem sie abgefaßt worden war. Auf Grund
des Ergebnistes der Beweisaufnahme beantragte Staatsanwalt
Friedherm 5 Jahre Zuchthaus und Ehrverlust. — Bei Abmessung
der Strafe erwog der Gerichtshof, daß die Angeklagte
mit ihren vier Kindern in bitterer Noth gelebt und deshalb
zur Begehung der Sttaftbaten getrieben worden sei. Das
Uttheil lautete unter Zubilligung mildernder Umstände auf
2 Jahre 6 Monate Gefängniß und 3 Jahr Ehrverlust.
. N-n der Wannseebahn.
Einer uns vorliegenden Broschüre „Das Ergebniß des
Wannseebahn-Wettbewerbes' (Verlagsdruckerei Rob. Rhode,
Berlin) entnehmen wir folgende, die Allgemeinheit interessirende
Daten:
Die Herabminderung der Fahrgeschwindigkeit, die namentlich
seit dem 1. Mai 1895 auf der Wannseebahn eingeführt war,
ries in den Kreisen der betheiligten Vorortbewohner große
Erbitterung und gleichzeitig den Wunsch nach Amderung des
Betriebes hervor. Da alle Bitten und Vorstellungen an maßgebender
Stelle keinen Erfolg hatten, so brachte der Abgeordnete
Ring die Beschwerden der Betheiligten im Hause der Abgeordneten
vor und kündigte in der Sitzung vom 15. März
1897 die Veranstaltung eines Preis-Ausschreibens an, um Vorschläge
zur Befferung der nach Ansicht der Königl. Staatsrcgierung
unabänderlichen Verhältnisse zu erlangen. Schon
am 9. April 1897 trat ein Wannseebahn-Komitee zusammen,
das sich die Verwirklichung des Ringschen Planes zur Aufgabe
stellte. Während zuerst die Anschauung vorherrschte, daß das
Preisausschreiben sich nur auf eine Verbesserung des Fahrplanes,
und was damit zusammenhängt, erstrecken dürfe, brach
sich im Komitee alsbald die Ansicht Bahn, daß nöthigenfalls
eine Veränderung der gesammten Verkehrsverhältniffe erstrebt
werden müsse und daß auch die Einführung des elekttischen
Betriebes mit in Erwägung zu ziehen sei. Von dieser Grundlage
aus wurde beschlossen, zunächst einen Aufruf zu veröffentlichen
und zu Geldspenden aufzufordem. Dieser Beschluß
wurde ausgeführt und hatte zur Folge, daß das Komitee eine
Summe von 3000 Mk. für die auszusetzenden Preise bestimmen
konnte. — Nach dem Preisausschreiben wurden Preise von
2000 und 1000 Mk. ausgesetzt, den Wettbewerbsbedingungen
war eine Denkschrift beigegeben, welche den Zweck hatte, die
Wünsche der Vorottbewohner zu erläutern und die in Betracht
kommenden Verhältnisse zu beleuchten. Als Ablieferungstermin
wurde der 1. November festgesetzt. In der zweiten Hälfte des
Juli erfolgte die Veröffentlichung des Preisausschreibens in
zahlreichen Tages- und Fachzeitungen. An Wettbewerbsbedingungen
nebst Denkschrift kamen 181 Stück zur Versendung.
Bis zum Ablieferungstermin gingen '27 Preisarbeiten ein.
Nach Sichtung der Arbeiten trat am 18. November das Preisgericht
zur ersten Sitzung zusammen. Das Preisrichteramt
hatten übernommen die Herren Geheimer Oberregierungsralh
Bormann, Professor Reichel, Geheimer Regierungsrath Schwabe
und Geheimer Regierungsrath Dr. Slaby. Vom Komitee
wurde Amtsrichter Dr. Boethke in das Preisgerichts-Kollegium
entsendet. Herr Bormann wurde zum Vorsitzenden, Herr Boethke
zum Schriftführerdcs Komitees gewählt. Nachdem dieeingegangenen
27 Arbeiten geprüft waren, wurde in der dritten und letzten
Sitzung des Preisgerichts (am 20. Dezember 1897) die Preisvettheilung
beschlossen. In der Sitzung vom 28. November
1897 beschloß das Komitee, die beiden preisgekrönten Arbeiten
dem Herrn Minister der öffentlichen Arbeiten zu überreichen.
Nachdem ' die erforderlichen Abschriften gefertigt und die
sonstigen vorbereitenden Schritte gethan waren, wurden die
Arbeiten mit einem längeren Begleitbericht vom 9. Februar
1898 dem Minister übersendet. Zur mündlichen Erötterung
der gestellten Anträge wurde dem Vorsitzenden des Komitees
von Excellenz Thielen am 24. Februar 1898 Gelegenheit gegeben.
Der Minister sagte eine eingehende persönliche Prüfung
zu, erklätte jedoch, vor Beendigung der Eisenbahn-Etatsberathungen
im Abgeordnetenhause die Prüfung nicht beginnen
zu können. Er sprach den Wunsch aus, daß bis zur Ertheilung
der Antwott öffentliche Erörterungen der Anlegenheit
und besonders Veröffentlichung der mit dem ersten Preise gekrönten
Arbeit nicht stattfinden mögen. Das Komitee glaubte
diesem Wunsche im Jntereffe der Sache nachkommen zu müssen.
Nachdem in der Komiteesitzung vom 16. Mai beschloffen war,
den Herrn Minister um Antwott zu bitten, ging an den Vorsitzenden
ein vom 17. Mai datittes Antwortschreiben dahin ein,
daß die Verhältniffe eingehend geprüft werden sollten, und daß
das Ergebniß seinerzeit mitgetheilt werden würde. Diese Mittheilung
wurde jedoch erst am 4. Dezember 1898 dem Vorsitzenden
mündlich von dem Minister gemacht, und ging dahin,
daß nach Beschaffung schwererer Lokomotiven, die bereits im
August 1898 bestellt seien, vielleicht schon am 1. Mai 1899
die frühere Fahrgeschwindigkeit (von 1895) wieder eingeführt
werden solle.
Damit ist eine wesentliche Forderung des Wannseebahn-Komitees
erfüllt, wenn auch auf unwesentlich anderem Wege,
als die erste Preisarbeit es vorschlägt. Denn dott war Verkürzung
der Züge bei Benutzung der jetzigen Lokomotiven und
bei Einführung eines zweckmäßigen Fahrplanes zur Erreichung
des Zieles vorgeschlagen. Die weitere Forderung, Ueberleitung
einiger Züge von der Wannseebahn auf die Hauptbahn und
umgekehtt, die besonders für die Otte Wannsee, Schlachtensee
und Zehlendorf von größter Wichtigkeit ist, wurde abgelehnt.
Durch diese Ueberführung würde die Fahrzeit für genannte drei
Vorotte um etwa 12 Minuten verkürzt, und die Sttecke
Zehlendorf-Berlin in den Hauptverkehrszeiten wesentlich entlastet
worden sein. — Das Komitee giebt sich aber der Hoffnung
hin, daß das Wachsen des Verkehrs auf der Wannseebahn in
absehbarer Zeit die Eisenbahnverwaltung von selbst zu der
Ueberzeugung bringen wird, daß eine Entlastung dieser Bahn
durch theilweise Zuweisung des Vettehrs auf die wenig belastete
Hauptbahn, wie sie in der preisgekrönten Arbeit vorgeschlagen
wird, eine Nothwendigkeit ist, falls man nicht zu der
viel kostspieligeren Anlegung eines dritten Gleispaares
schreiten will.
Vermischtes.
* Abkühlung. Backfisch: „Ach, wie herrlich ist dieser
Spaziergang durch die herbstliche Natur! . . . Welch geheimnißvolles
Flüstem! . . . Wenn ich die Sprache, dieser
herrlichen Eichen verstehen könnte, was würde sie mir wohl
sagen?' Professor: „Mein liebes Fräulein, würde sie sagen,
entschuldigen Sie — Ich bin eine Buche!'
* Zeitgemäß. „Wie geht's denn Ihrem Sohne, dem
jungen Arzt?' — „Ausgezeichnet! Der hat seine erste
Patientin, eine reiche Erbin, geheirathet und sich dann zur
Ruhe gesetzt!"
Wetterbericht.
Tag
Baron
8 Uhr »m.
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1 Uhr Rm.>7 Uhr Rm.
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>29. Jan.
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llachm. c;
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was auf-Amtliche
Verkündigungen.
Bekanntmachung.
AjtHINtt -Hierdurch mache ich bekannt, daß die
'ußerunqen für oder gegen die Errichtung
der Gemeindevertretung. Zwängsinnung für das Schneiber--7,!.
soffen und Gemeinde ft 'ldwerk MI Bezirk der Gemeinde Steglitz,
ekördnLn°"beeA°^ S. ®uS Friedenau, Teutsch-Wilmerdorf.
(gnargendors, Zehlendorf, Gr.-Lichterzelde,
Biendorf, Marienfelde, Lcmpelhof,
Lftnrade, Waßmannsdorf und des GntSbejz
Dahlem schriftlich bis zum
l5.'ebruar d. Js. oder mündlich in der
Zeftom I.bis 15. Februar dieses Jahres
bei r abzugeben sind.
Dzidgabe der mündlichen Aeußerungen
kannährend des angegebenen Zeitraumes
werktzjch von !> bis 2 Uhr in meinem
D'enihäude, Berlin W., Biktoriastr. 18,
Ziiiungö, erfolgen.
Ich irdere alle Handwerker, die im
Bezirk >7 genannten Gemeinden das
Schneih^„tzch^7k selbstständig betreiben,
und de^xl nach Gesellen und Lehrlinge
halten, • Abgabe ihrer Aeußerung mit
dem Be^en auf, daß nur solche Erklärunge^;^
erkennen lassen, ob der
Verordneten beehre ich mich zu ein^/
öffentlichen Sitzung der Gemeinder,^-tretung
auf /,
Donnerstag, den S. Februar d. fyä.,
Nachmittags 6 Uhr, $
im Gemcinde-Litzungssaale, »ttbestraßc
33, unter Mittheilung dev/Tagesordvung
mit dem Hinweis ergebenst einzuladen,
daß die Vertretung bei Anwesenheit
von znehr als 10 Mitgliedern beschlußfähig
ist und die Nichterscheinenden sich de»
gefaßten Beschlüßen zu unterwerfen haben.
l. Mittheilungen des Gemeindevorstandes.
2. Tagesordnung:
a. in öffentlicher Sitzung:
1. Vorlage betreffend die Eingemeindung
Friedenau s nach Schoneberg.
2. Genehmigung des Vertrages mit der
~ " " Vorortbahn wejfdn
Westliche» Berliner Vorortbahn roetfm‘T"’
Mitbenutzung der Gleise durch die Groß- , der Errichtung der Zwang.
Berliner Straßenbahn. Zweite Lesung.
3. Annahme der von dem Königlichen
Ptvvinzial-Schulkollegium an die Errich
tung eines Gumnasiunis geknüpften Bedingungen.
Zweite Lesung.
4. Antrag des Amts-Vorstehers auf
Nachbewilligung von 600 Mark zu
Titel V, 12 des Voranschlags für das
laufende Rechnungsjahr. ^
b. in geheimer Sitzung.^
5. Ein Gesuch wegen fernerer Stundung
eines am 1. April d? Js. fälligen Kapitals.
Die bezüglichen Vorgänge und Akten
smd während der Tienststundeii in meinem
Amtszimmer für die Herren Gemeinde-Verordneten
einzusehen.
Friedenau, den 31. Januar 1899.
Der Gemeinde-Vorsteher.
Roenneberg.
lnilung dHnmt oder nicht, gültig sind,
und dag rt, Ablauf des obigen Zeitraumes
c>.hx„de Aeußerungen unberücksichtigt
blej
Berlin, l'gg. Januar 1899.
?er Landrath.
-5- -8-i r . von Brakenhausen.
Amtsbüreau zu Friedenau, Feurigftr. 8,
geltend zu machen, widrigenfalls anderweit
über die Fundobjekte verfügt weiden wird.
Friedenau, den 26. Januar 1899.
Der Amts-Vorsteher. Roenneberg.
Standesamt Friedenau.
Woche vom 21. bis 27. Januar 1899.
Geburten: Ein Sohn:
Dem vr. phil. Wilhelm Felgentraeger.
TemVersicherungsbeamteiiKarlTcharlan.
Eine Tochter:
Dem Ober - Post - Assistenten Georg
Wietengel.
Eheschließungen:
Der Poslhülfsbote Friedrich Ferdinand
Schwenk mit der Bertha Mathilde
Auguste Hinz.
Sterbefälle:
Die verehel. Rentiere Emilie Schweitrieg
geb. Spengler.
Ter Gärtner Gustav Paetzel, 46 Jahre.
Ein Sohn deS Bildhauers Bernhard
Gutsche.
Zur Einsegnung
empfiehlt eine reiche Auswahl von
GksllilgbHklll
Leo Schultz
Papierhandlung
29 Handjerystraße 29.
Vermischte Anzeigen.
'eröffentlicht.
Friedenau, „ 31 . Januar 1899.
Der GenieiiHZorstcind. Roenneberg.
Bekliltmachung.
Als gesund» sjnd hier angemeldet
worden: 1 Sh,^, , Umschlagetuch,
1 Portemonnaie,Ebener Ring.
Die rechtmäßig Eigenthümer vorbenannter
Gegensta werden aufgefordert,
ihre Ansprüche len 3 Monaten im
Die Verlobung ihrer Tochter,,
Gertrud mit*«™ Richard £
GiSSB beehren sich anzuzeigen
tteim'ivh Theodor Retslagu.
Frau Fanny
geb. R o s e n f e l d.
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12 Stück 0,80 Mark
6 „ 0,40 „
1 „ 0,08 „
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Tchmargendorferstr. 35.
Soeben wieder eingetroffen:
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Luppen,
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70 Pf. mit Maggi nachgefüllt.
Ein seit 6 Jahren bestehender
UW- Mittwochs-Kegelklub "W>
wünscht noch einige Mitglieder. Anständige,
gemüthliche Herren belieben
Adresse unter W. Z. abzugeben in der
Expedition dieser Zeitung.
ParqueUsuschodkn."W,
61. Vater, Steglitz, Schützenstr. 43.