Path:
XXXXI.

Full text: Unser Haus / Hollaender, Felix (Public Domain)

XXXXI. 
Urd wenige Tage spaͤter liegt mein Vater auf der 
Totenbahre, trotzdem die Operation nach dem 
Ausspruch des Professors vollkommen gegluͤckt war. 
Wir stehen in tiefem Schweigen an seinem 
Lager. 
Kein Laut soll seinen letzten Schlaf stoͤren; der 
Schoͤnheit seiner ernsten, strengen Zuͤge hatte der 
Tod nichts anzuhaben vermocht. 
Rein und adelig war sein Leben und sein 
Sterben gewesen. Er hatte gekaͤmpft, gelitten und 
gerungen wie unter Tausenden nur einer. 
Dein Andenken, du Teurer, du Lieber, halten 
Kinder und Kindeskinder in Ehren.
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.