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XXIII.

Full text: Unser Haus / Hollaender, Felix (Public Domain)

210 — 
lasse ich mich uͤberhaupt nicht blicken. Denn was 
wird er zu meinem Troste vorbringen. Ich weiß 
sein Spruͤchel auswendig. — So und nicht anders 
lautet es: Hab ich nicht immer zu dir gesagt, du 
bist ein Schubiak und mußt so enden! — Du lachst, 
Benjamin, und gibst zu, daß es stimmt. Wozu also 
soll ich mich mit meinen weißen Haaren von Isaak 
wie ein Schuljunge abkanzeln lassen ... Laß uns 
noch eine Partie Schach spielen, Benjamin. Ich 
wette hundert gegen eins — ich schlage dich 
heute ....“ 
Nichts bezeichnender fuͤr meinen Onkel Jakob, 
als daß er in dem Augenblick noch, wenn auch nur 
im Scherze, von einer Wette sprach, in dem er ein⸗ 
gestandenermaßen keinen roten Dreier mehr im 
Beutel hatte.
	        
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