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An der Georgian-Bay

Full text: Erinnerungen / Trojan, Johannes (Public Domain)

ν IJ. 
—. D,75 
309 
— —— 
— D 
hingeleiteten Drahtes packen und abbeißen, um 
in demselben Augenblick schon einen Nagel daraus 
zu formen. 
Als die Nagelfabrik genug angestaunt war, 
bestiegen wir unser Wäglein wieder und fuhren 
nach Stayner zurück, wo unsere Buggyfahrt an— 
gefangen hatte. Unterwegs hielten wir noch eine 
Weile an und machten einen schönen Spazier— 
gang am Ufer der Bay. Es wehte ein lebhafter 
Wind von Norden her, und das Wasser schlug so 
starke Wellen, daß man glauben konnte, am 
Meeresstrand zu sein. An diesen erinnerte auch 
manches in der Vegetation des sandigen und 
steinigen Ufers. 
In Stayner lieferten wir Wagen und Pferd 
in vollkommen gutem Zustande ab. Horsa hatte 
sich trefflich gehalten. Genau hundert englische 
Meilen hatte er in nicht langer Zeit mit uns zu— 
rückgelegt. So schloß der Ausflug, der wenig Be— 
schwerlichkeit an sich gehabt und viel des An— 
ziehenden dargeboten hatte.
	        
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