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und Nutzen ein neues Schloß mit mancherlei
Kosten und Arbeit gebauet und mit Hilfe des
allmächtigen Gottes vollbracht.“ Und in seine
Burgkapelle, die heute noch in dem alters-
grauen Bau an der Spree erkennbar ist, setzte
er St. Maria, St. Peter, St. Paul und St- Erasmus
als hochmögende Patrone hinein.
Turnier und Freudenfeuer.
a Seidvolle und düstere Tage waren
3 3 Berlin nach dem Siege des eisernen
E z Kurfürsten beschieden.Der schwarze
. 3 Tod hielt seinen Einzug in das Land,
“immun? DarferundStädte verödeten beidem
großen Volkssterben, und in einer dumpfen
Frömmigkeit vergrämte sich die frische Ur-
wüchsigkeit der Märker. Nun haben ja wohl die
Hohenzollern ernst und ehrlich an der Kultivie-
rung der dünnbevölkerten Sandscholle gear-
beitet, aber es mußte doch erst die allgemeine
deutsche Ueppigkeit des Reformationszeitalters
hereinfluten, bis auch in Berlin das Leben in
vollen Zügen genossen wurde. Ein ungeahnter
Glanz umfing die Tage Joachims II, der das
Schloß an der Spree erbaute und die Spuren
der alten Zwingburg verwischte. Jetzt fanden
sich Herrscher und Volk im rauschenden
Festreigen zusammen, und alle Welt lebte,
ähnlich wie heute, über ihre Verhältnisse. Da
fingen die Pastoren an zu predigen wider den
Uebermut, wider den Hosenteufel der Männer
und die Hoffart der Weiber, und die Kurfürsten
ereiferten sich in geharnischten Erlassen gegen
den Luxus, die natürlich niemand beherzigte,
weil der Hof selber im Schuldenmachen mit
bestem Beispiel voranging. Aber es war doch
eine lustige Zeit, selbst unter dem mürrischen
Johann Georg, der mit der einen Hand sparte
und mit der andern in einer Stunde ein ganzes
Vermögen in Freudenfeuern verpuffte. Ein
glücklicher Zufall hat uns vom Ende des
16. Jahrhunderts eine kurzweilige Schil-
derung von dem Saus und Braus im
alten Berlin in die Hände gespielt,
und wenigstens einiges davon wollen
Erster Entwurf des Münzturmes am Kgl. Schloß
von Schldier.
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